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Verunglimpfung der USA RSS

231 Beiträge, Schlüsselwörter: USA

zur Rubrik (Politik)AntwortenBeobachten1 BildSuchenInfos

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Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 22:34



Wolfshaag schrieb:
Nicht? :D Ist sie etwa eine liberale Freiheitskämpferin?^^
Nein, sondern erzkonservativ. Die neocons gehen von ganz anderen Standpunkten aus als traditionelle Konservative. Sie sehen Religion etc. als wichtig, um moralische Werte und ein Bindemittel für die Gesellschaft zu erstellen. Selbst glauben sie aber nicht daran. Der Kerngedanke ist, dass zuviel Liberalität zu Nihilismus der Gesellschaft führt und somit zu deren Untergang. Es sollten demgemäß Familienwerte etc. hochgehalten werden - anders als im radikalen Neo-Liberalismus, der nicht zuletzt zur Zersetzung dergleichen führt. Der Staat sollte eine solche Rolle einnehmen, eine die Werte vermittelt, ansonsten wird gar selbst hier auf radikalen Liberalismus wert gelegt - und nicht zuletzt entstammen die Urväter der neocons eben diesem Milieu.

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Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 22:37

Also ich habe auch nichts gegen die USA würde mich auch dort niederlassen wollen ,nur bis zu den 70 Jahren galt dort noch eine rassentrennung millionen amerikaner haben heute keine sozialversicherung. Aber es sind alles probleme die die USA auch lösen kann davon bin ich überzeugt ,denoch wird es das land bleiben wo träume wahr werden könnten wenn man was dafür macht.

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Goneril
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 22:39

@GrandOldParty: Wenn dem so ist, warum hast du diese Dinge nicht auch in deinem Eingangspost genannt? Und nur die positiven Dinge aufgezählt. Nebenbei, die Amis bashen auch sehr gerne uns Europäer, vor allem die Franzosen ("frogs", "cowards") und haben selbst dermaßen viel Dreck am Stecken dass sie kein Recht haben andere zu belehren.

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GrandOldParty
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 22:41

@goneril Du solltest meine ersten Posts lesen. Ich sage ganz klar, dass die Amerikaner nicht perfekt sind. Aber wir eben auch nicht. Man kann halt nicht mit dem Finger auf einen nackten Mann zeigen, wenn man selbst keine Kleider trägt.

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Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 22:53

Man sollte auch nicht vergessen, dass konservativ zu sein, also an etwas Altem festzuhalten, keineswegs immer den faden Nebengeschmack hat, den dieses Wort bekommen hat. Zum Beispiel setzte ich durchaus auf die Beibehaltung unserer Werte, die durch das Zeitalter der Aufklärung entstanden - ich vertrete rigoros, dass Staat und Religion getrennt sein sollten, auf Demokratie etc.

Radikale Liberalität schafft oftmals die Freiheit ab, als dass es das wäre, als das es sich gibt - als offen und fortschrittsgewandt.

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Wolfshaag
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Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 23:00

@libertarian
Danke für Dene Erklärung, da kann ich Dir nur zustimmen.^^

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Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 23:05

@Wolfshaag
Aber was die neocons in den USA streckenweise machen, geht dann doch zu weit. Vorallem ihre Außenpolitik, die ja grandios versagte^^
Also insofern muss ich dir wieder beipflichten^^

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Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 23:23

@robert-capa
wie wäre es wenn man einmal schalich über die aktuelle lage der usa diskutieren könnte ohne immer gleich mit den ermordeten indianern, sklavenhandel oder irgend einer andern alten kamelle zu kommen?

Und womit kommst du?
Beide Weltkriege waren in Europa. Ja wo auch sonst.
Könnte man genauso sagen an der Grenze zu den USA leben die größten Drogenbarone und darauf wird nur mit der Einfuhr von Waffen reagiert.

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robert-capa
versteckt


   

Verunglimpfung der USA

04.08.2011 um 23:27

@derpreusse
derpreusse schrieb:
Und womit kommst du?
Beide Weltkriege waren in Europa. Ja wo auch sonst.
wo habe ich etwasüber die weltkriege gesagt?

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Solomann
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 00:29

Schauen wir doch mal grob was die USA in den letzten 100 Jahren gemacht haben. Sie haben Weltweit brutale Diktatoren unterstützt so lange sie das Taten was die USA wollte. In Chile haben sie einen General ermordet um dort einen Militärstreich gegen eine demokratisch gewählte Regierung durch führen zu können. In Vietnam haben sie Agend Orange und Napalm gegen Frauen und Kinder eingesetzt. Sie haben einen Diktator wie Saddam Hussein unterstützt und als sie ihn nicht mehr brauchen im 2 Golfkrieg vernichtet, der durch Lügen gerechtfertigt wurde. Sie entführen und Foltern Menschen Weltweit nach ihrem ermessen. Egal was die internationalen Gesetzte sagen. Ich finde darum kann man ruhig sagen die USA sind ein „failed State“.

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stopje
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 00:46

Ich würde den Begriff lieber auf solche Staaten wie Somalia begrenzen, wo nur noch Restbestände staatlicher Institutionen noch gibt.
Sonst finden sich doch Gründe fast jeden Staat als failed zu bezeichnen.

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25h.nox
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 00:57

ich finde den artikel nicht wirklich toll, aber damit, hat er recht...
Die USA sind ein failed state, wegen einer gespaltenen Gesellschaft, Fox News und der Tea Party?

ja sind sie, sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich.
die tea-party und ihre freunde bei den reps zeichnen sich für den niedergang der us wirtschaft verantwortlich, die neoliberalen klappsparten ahben einfach gar nix aus der großen depression gelernt. mehr sparen und gelddrucken führen nie aus der krise...
und gesellschaftlich verlieren die usa immer mehr an substanz. grade firmen mit grüden wert und eigentumsvorstellungen wie gesichtsbuch und apfel verstärken den trend.
google ist da einer der wenigen lichtblicke.

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Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 01:03

Die USA war der erste demokratische Staat überhaupt. Die Brücken der Sklaverei wurden dort als erstes gebrochen, auch sie haben den 2.Weltkrieg beendet und uns geholfen ein demokratisches Land zu werden. Die USA war das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber diese Zeiten sind vorbei.
Seit dem sie Atombombe besitzen und als einzigste Nation die Atombombe 2x geworfen hatten. Fühlen sie sich als die große Weltmacht die über die Erde herrscht. Der gewählte Präsident Salvador Allende ließen sie ermorden und ersetzten ihn durch den Diktator Pinnochet. In Vietnam verbrannten sie die Wälder und zwangen die Frauen zur Prostitution. In Indonesien agierten sie gegen die Demokratiebewegung und unterstützten die kriminellen Organisationen. Sie bewaffneten die Taliban und gaben Osama Bin Laden und seinen Jihadisten eine CIA Ausbildung. Sie bewaffneten die Contras in Nicaragua, eine Terrororganisation die ebenfalls am Drogengeschäft beteiligt ist.
Der Status einer Bananenrepublik trifft es nicht ganz.

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25h.nox
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 01:09

individualist schrieb:
Die USA war der erste demokratische Staat überhaupt.
bullshit... so richtiger BULLSHIT. warum liegt auf der hand... lern doch bitte mal das richtige formulieren

individualist schrieb:
Die Brücken der Sklaverei wurden dort als erstes gebrochen,
argh wieso gibts nicht überall geschichtsunterricht an deutschen schulen???

individualist schrieb:
auch sie haben den 2.Weltkrieg beendet
durch einen massenmord an zivilisten, tolle sache. und für unsere freiheit haben vorallem engländer und russen gekämpft.

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Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 01:13

@25h.nox
ach komm, jetzt sei mal nicht so zynisch dass du das den Amis auch aberkennst. Die USA war die erste präsentiale Republik, oder gab es noch eine andere?

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saba_key
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 03:35

So einfach ist es nicht:

Ich habe den Antworten von @GrandOldParty jeweils eine Alternative an die Seite gestellt.

Wo fand der Erste Weltkrieg statt? In Europa.

Kriegseintritt USA 1917 nach Versenkung eines Dampfers ("Lusitania"), der mit Passagieren und
Kriegsgerät nach GB unterwegs war. Es gab Anzeigen, die durch die deutsche Botschaft in Zeitungen geschaltet wurden, und wo auf diese Gefahr aufmerksam gemacht wurde. Im ersten Weltkrieg kämpften auf deutscher Seite zahlreiche Juden. Es kam zum Versailler Vertrag, der das Gegenteil des Friedensvertrags von Wien ein Jahrhundert früher war, wo der Unterlegene aus geopolitischem Kälkul fast gleichberechtigt war: "Der Kongreß tanzt!". Die Schuldfrage am ersten Weltkrieg ist bis heute nicht eindeutig geklärt, mein Geschichtslehrer sagte: Rußand, Panslawismus. Aber auch Deutschland trug seinen Teil durch die Eitelkeit des Kaisers bei. Vergleiche Karikatur: "Der Lotse geht von Bord."

Wo fand der Zweite Weltkrieg statt? In Europa.

Es gab auf deutscher Seite die False-Flag Aktion-Sender Gleiwitz. Diese Aktionen zeigen immer, dass ein Staat eine besondere Schuld hat. Der zweite Weltkrieg war eine Auseinandersetzung des Faschismus und der Demokratie. Er fand nicht nur in Europa, sondern auch in Asien-Pazifik statt und geografisch auch in Afrika (Rommel). Daher Weltkrieg. Das osmannische Reich war im 1. Weltkrieg auch schon überwiegend in Asien gelegen. Die deutschen Kriegspiraten waren auf allen Weltmeeren aktiv. Beide Weltkriege, daher der Name, brachten große wirtschafliche Umwälzungen in der ganzen Welt und es liefen auch eine ganze Menge Regionalkonflikte.

Wo fand der größte industrielle Massenmord in der Geschichte statt? In Europa.

Wo fand der größte Massenmord in der Geschichte statt? In Belgisch-Kongo im 19. Jahrhundert. Er erstreckte sich zeitlich allerdings auf mehr als eine Dekade, die Opferzahlen sind ca. 10 Mio -14 Mio. Über dieses Kapitel europäischer Geschichte existiert insgesamt etwa eine Doktorarbeit. In Amerika galten die Indianer auch nichts, trotz der großartigen Verfassung und die Schwarzen hatten auch nach dem zweiten Weltkrieg noch eigene Plätze in den Bussen.

Wer musste Europa im Ersten Weltkrieg retten? Die USA.

Was wäre so schlimm gewesen, wenn Deutschland den Krieg im Westen gewonnen hätte? Im Osten wurde das Baltikum und Polen wieder selbständig nach dem deutschen Sieg.

Wer musste Europa im Zweiten Weltkrieg retten? Die USA.

Auch die anderen hatten ihren Anteil, z. B. die Sowjetunion, alleine hätte das die USA nicht geschafft. Es gab auch die Rheinwiesenlager, wo sich deutsche Soldaten in US-Gefangenschaft befanden. Soll man auch hier die maximale Schätzung von Kriegstoten angeben: Circa 1.000.000 Soldaten, die in Stacheldrahtverhauen weitestgehend sich selbst selbst überlassen wurden. Übrigens wurden die Bahngleise in die KZs nie wirksam bombardiert, obwohl die Alliierten über hervorragende Luftaufnahmen verfügten.

Wer hat Europa im Kalten Krieg seine Freiheit garantiert? Die USA.

Vielleicht hätte es auch eine größere Lösung wie Österreich oder Finnland geben könnnen. In der Zeit gab es auch die Kriege in Korea, Vietnam (10-mal so viel Bomben wie in WW2). In jüngster Zeit in Irak und Afghanistan. Offensichtlich kann die US-Army keine Kriege mehr gewinnen, trotz des technischen Overkills. Nicht nur die Atomwaffen und Agent Orange, sondern die heute gern genommenen Streubomben und Uran-Munition gehören zum Overkill.

Wann fand der letzte Völkermord in Europa statt, 1945? Nein, 1999 im ehem. Jugoslawien. Vor 12 Jahren. Wer musste kommen und das beenden, weil die Europäer dazu nicht in der Lage waren? Die USA.

Der Krieg wurde durch den Kriegsverbrecher Tudcman beendet mit amerikanischer Unterstützung (Militärberater). 2005 gab es im Kosovo einen Konflikt. Seitdem unterhalten die USA dort eine monströse Militärbasis. Vor etwa zwei Jahren gab es einen Konflikt Rußland-Georgien, wo der Westen Georgien unterstützte, das den Krieg vom Zaum brach. (Das ist aber umstritten.)

Die USA sind ein failed state, wegen einer gespaltenen Gesellschaft, Fox News und der Tea Party?

Die USA erleben seit ihrer Gründung einen politisch-moralischen Niedergang. John F. Kennedy, einer der fähigsten Politiker überhaupt, wurde ermordet. Zu seiner Zeit gab es noch keine NWO.

Was ist denn mit Griechenland, Irland und Portugal? Sie sind pleite. Und wer nach Griechenland schaut und die bürgerkriegsähnlichen Proteste sieht, der kann wohl kaum von funktionierender Demokratie sprechen.

Die europäische Union ist als Gesamtes nicht pleite. In Deutschland verfügen die Bürger über 5 Billionen Euro Sichteinlagen bei 2 Billionen Staatsschulden. In Amerika ist der Staat hoch verschuldet und der Unterschied: Die Bürger und die Unternehmen sind es auch.
Die Amerikaner leben über ihre Verhältnisse. Die Infrastruktur ist privatisiert und kaputt. In den Gefängnissen sitzt 1% der Bevölkerung ein und hat die Auswahl zwischen 3 Fernsehprogrammen, alles Seifenopern. Water-Boarding und Guantanamo sind Realität und Vorbild für Abu-Ghraib.

Wo wir schon bei Demokratie sind: Ist die EU demokratisch? Nein, ist sie nicht.
Wieso nicht, die Demokratie lebt vom Streit, es gibt nicht den einen Weg. Ich denke mit Schaudern an die Fema-Lager. Es gibt für Deutschland keine Alternative als Europa. Zu Beginn des Jahrhunderts gab es ca. 100 Mio Deutschsprachige bei einer Bevölkerung von 1,7 Mrd. Menschen. In Zukunft wird es 9 Mrd. Menschen geben, der Anteil von Deutschen (inkl. Schweiz und Österreich) sinkt auf etwa 1%. Wir werden nicht mehr wahrgenommen werden, außer wenn wir als Europäer auftreten!!!

Und was ist z. B. mit Italien? Ist Italien unter Berlusconi eine funktionierende Demokratie? Ich denke nicht. Die USA sind gespalten, sagt der Autor. Komisch, Belgien ist so gespalten, dass es dort seit über einem Jahr keine Regierung gibt. Sie haben damit den Irak überholt. Den Irak! Und in Ungarn wurde dieses Jahr die Pressefreiheit abgeschafft.

Aber die Medien der USA: Fox, Forbes, NYT und Hollywood, ist das erstrebenswerter als Ungarn?

Dass ist Europa. So viel besser als die USA? Ich denke nicht.

Doch viel besser. Das hat mir heute abend wieder der Film von Michael Moore im ZDF gezeigt.
Kapitalismus-Eine Liebesgeschichte. Bärenstark.

Die amerikanische Gesellschaft ist krank. Kränker ist aber noch die deutsche Gesellschaft und es wird keine Besserung geben, deshalb habe ich für mich die Flucht vom politischen ins spirituelle angetreten.

Hier eine Kritik zu Michael Moore:



Heißt der Kritiker James Musselman oder Jim Musselman?




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Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 03:53

@robert-capa
Ach ne sorry das war der Threadersteller.

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farkas1
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 20:32

http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-08/us-schuldenkrise-umwelt
passt vielleicht zum thema??

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Neocon
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 20:49

@25h.nox

25h.nox schrieb:
durch einen massenmord an zivilisten, tolle sache. und für unsere freiheit haben vorallem engländer und russen gekämpft.


ja und für unsere freiheit haben die russen dann auch öfters mal den "kleinen vitali" ausgepackt:


Wikipedia: Verbrechen_der_Roten_Armee_im_Zweiten_Weltkrieg

zitat:

-Die weibliche Zivilbevölkerung wurde regelmäßig zum Ziel sexueller Gewalt. Britische Kriegsgefangene sagten nach ihrer Rückkehr in die britisch besetzte Zone Deutschlands aus zuvor deutscher Kriegsgefangenschaft aus: „Im Gebiet um unser Internierungslager, wo die Orte Schlawe, Lauenburg, Buckow […] lagen, vergewaltigten sowjetische Soldaten in den ersten Wochen nach der Eroberung jede Frau und jedes Mädchen zwischen 12 und 60 Jahren. […] Väter und Gatten, die versuchten, die Frauen zu schützen, wurden erschossen, und Mädchen, die zu viel Widerstand leisteten, wurden ebenfalls ermordet."-

wie war das mit dem geschichtsunterricht??

guck dir mal die doku "soviet story" an. aber wahrscheinlich geht dir dabei eher noch einer ab, als dass du's grausam finden würdest.

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occitania
ehemaliges Mitglied


   

Verunglimpfung der USA

05.08.2011 um 21:01

Ich halt es für abstrus zu denken, irgendjemand hätte damals für 'unsere' Freiheit gekämpft. Der Deutsche war Feind oder Aggressor. Glaub nicht das auch nur eine der kriegsführenden Parteien nach dem Motto gehandelt hat Deutschland vom Faschismus zu befreien. Deutschland war der Faschismus in den Augen der Alliierten... (wohl zurecht)



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