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Fragen zum Christentum RSS

222 Beiträge, Schlüsselwörter: Fragen Zum Christentum

zur Rubrik (Spiritualität)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

Seite 11 von 12 1 ... 9101112
   

Fragen zum Christentum

29.03.2008 um 13:22



Naja, in diesem Falle könnte man mal ein Auge zu drücken. 'Viele Differenzen' kann man unterschiedlich auslegen. Und ein bisschen Schwund is ja immer ;)

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Fragen zum Christentum

29.03.2008 um 13:38

SeRaPHiM82 schrieb:
Und ein bisschen Schwund is ja immer

:D:D:D

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Fragen zum Christentum

29.03.2008 um 18:39

@StillHere

Punkt 1)

Ich bin immer davon ausgegangen, dass Moses den Juden ihre Religion gegeben hat. Verstehe das jetzt deshalb nicht ganz. Wenn sie vor Juda keine Juden waren, warum sind sie später welche geworden!?

Punkt 2)

Ist es nicht eher so, dass Jesus eine andere Vorstellung von dem Messias hatte? Könnte ich die 4 Dinge erfüllen, dann würde ich mir auch neue einfallen lassen.

Immerhin kann jeder einen Messias spielen, ein neues Buch schreiben und sich Anhänger finden, z.B. Scientology.


Danke für deine Antworten.

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Fragen zum Christentum

29.03.2008 um 18:56

@Varian
Moses war Israelit. Er gehörte nicht zum Stamm Juda und pfelgte auch keinen jüdischen Glauben. Das wort Jude findest du in der Bibel erst im Bezug auf die Angehörigen des Reiches Juda.
Nach der Herrschaft Salomons trennten sich das Israeliter-Reich in zwei Reiche: Das Reich Israel und das Reich Juda. Die Bewohner des reiches Juda wurden Judäer oder auch Juden genannt. Davor bezeichnete sich kein Israelit als Jude, also auch nicht Moses.
Beide Reiche wurden vom babylonischen Reich erobert und die Juden und Israeliten wurden ins Exil geschickt. Dort entwickelten sie erst ihre jüdische Theologie die sie hauptsächlich im Talmud festhielten. Das Judentum ist also eine Religion die sich erst nach der Zeit des Alten testaments entwickelt hat, wenngleich die Juden auch selbiges als hl. Schrift anerkennen und sich an die Gesetze der Torah (also die Bücher Mose) halten.

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29.03.2008 um 19:41

Das mit Moses hast du falsch verstanden. Ich verstehe das er nicht zum Stamm Juda gehört hat. Wie soll es auch. Trotzdem danke, dass du es erklärt hast.

Vor Juda hat man aber doch trotzdem noch an Gott geglaubt, oder? Und der talmud z.b. ist nur eine Erweiterung.

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Fragen zum Christentum

29.03.2008 um 21:52

Für Juden ist der Talmud die "ungeschriebene Torah", also jener Gesetze der Torah die mündlich weitergegeben worden sind und erst später aufgeschrieben wurden. In Wahrheit steht aber vieles im Talmud im Widerspruch zur Torah, und der Talmud prägt das heutige Judentum mehr als das Alte Testament.

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Fragen zum Christentum

31.03.2008 um 11:32

Immerhin kann jeder einen Messias spielen, ein neues Buch schreiben und sich Anhänger finden, z.B. Scientology.
Da geb ich dir vollkommen Recht varian,
aber nicht jeder hat gleich 4 Zeugen die seine Wirkensgeschichte erzählen, und fast jeder große Religionsführer (oder Messias wie du ihn nennst) hat irgendwas selbst geschrieben und gesagt: Er hätte das von einem Engel oder Gott oder wem auch immer. Jesus hat nichts selbst geschrieben.
Außerdem sind mir nicht so viele Wunder die so gut dokumentiert sind wie die von Jesus bekannt und soweit ich weiß sind alle anderen großen Religonsführer nicht hingerichtet worden.
Es gibt viele Unterschiede zwischen Jesus und den anderen. (*malderEinfachheitwegenalleineinenTopfwerf*)
Kannst du dir ja mal anschauen, ist echt interessant.

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31.03.2008 um 13:08

den Worten von Abendländer kann ich mich nur anschliessen! :)

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bafralikurt
ehemaliges Mitglied


   

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02.04.2008 um 00:12

Jesus as. hat tote wieder erweckt blinde geheilt als er ein baby war konnte er schon sprechen

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contraphet
ehemaliges Mitglied


   

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02.04.2008 um 04:46

Na ja, wir Moslems dürfen keine haben, weil wir unseren Körper lieben, wie Allah ihn uns geschenkt hat.

Was ist mit Beschneidung oder auch Verhüllung der Frau? Liebe zum Körper?

Und zu der Frage mit dem Tattoo - ; Man entfernt seinem Körper ja nichts, sondern fügt etwas hinzu, um etwas zu betonen.

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Fragen zum Christentum

15.10.2008 um 12:27

Das Christentum geht aus einer Gruppe von kaum mehr als 20 Menschen aus, die am Anfang sich um Jesus Christus gescharrt haben...

Wie konnte innerhalb von nur wenigen Jahren eine Bewegung daraus hervorgehen, der gebildete Leute und Arme gleichermaßen beeindruckt, und die sich über das
ganze damalige römische Weltreich und weit darüber hinaus ausbreitete...

Was waren die Faktoren, die es zu dem machten, was es geworden ist...

Was musste passieren, das es dazu kam, warum wurde der Prophet aus
Palestina nicht einfach vergessen, wie schon so viele vor ihm??

Wer hat Ideen??

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alex_jones
ehemaliges Mitglied


   

Fragen zum Christentum

15.10.2008 um 15:56

weis einer woher man eine originale bibel her bekommt? also ohne von menschen verändert und es sollte alle geschichten beinhalten...

hab gehört das die bibel verändert wurde und das einige geshichten raus genommen wurden..

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exe
ehemaliges Mitglied


   

Fragen zum Christentum

15.10.2008 um 16:07

gute frage, würd ich auch gerne haben.
ich glaube aber nicht, dass das möglich ist....

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ifrit786
ehemaliges Mitglied


   

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15.10.2008 um 17:57

wenn man fragen nicht weiss ,oder nicht mehr versdrehen kann, wird eben geschwiegen ;D

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felixkrull
ehemaliges Mitglied


   

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15.10.2008 um 19:28

@AlexJones und exe

Für das AT empfehle ich die Masorah- die hebr.-aram. Bibel. Gibts als "Biblia Hebraica Stuttgartensia" für ab 20 € (Taschenbuchversion).
Für das NT "Nestle"(gibts auch so ab 20€),das geht allerdings vom Gr. aus- oder eine der kursierenden Urschriften (jibbet ne janze Menge von) - aber wenn dir das Gr. und Hebr. nicht "geläufig" sind, greif zu einer Linearübersetzung(gibts für etliches mehr an Geld, aber die haben´s auch in sich^^).
Allerdings hast du insofern recht, als das du die "ganze Bibel " wohl kaum derart aufbereitet irgendwo in einem Buch finden wirst- zum. nicht bezahlbar:D

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exe
ehemaliges Mitglied


   

Fragen zum Christentum

15.10.2008 um 21:13

in originalform? hätte ich nicht gedacht.

danke dir.

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Fragen zum Christentum

26.10.2008 um 10:51

Hier geht es um das Christentum und da kann man das AT der Fülle halber nicht zulassen. Warum?
Nun, weil das, was im AT Erwähnung findet: Es kommt ein Messias, es kommt ein Sohn Gottes, es gibt einen göttlichen Sohn, oder einen Heiland, einen größten Avatar usw. in allen Kulturen auffindbar ist.
Die Christen haben Christus nicht für sich gepachtet! Selbst uralte Vedeninitiatoren dürften seine Existenz unbestritten, als damals noch unzugänglich bezeichnet haben und alles darüber Auszusagende, als Spekulation innerhalb ihrer Redewettkämpfe dargestellt haben.
Seitdem Christus die Erde betrat ist die Situation eine gänzlich andere geworden, beinhaltend alle Qualitäten des Alpha und Omega, des Anfanges und des Endes.
Für die einen das, für die andren die (Selbst)findung eigener erretteter Wesenheit im Gang zu dieser Erneuerung innerhalb sämtlicher Regionen.

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Fabiano
ehemaliges Mitglied


   

Fragen zum Christentum

28.10.2008 um 11:29

Hier geht es um das Christentum, das ist wohl richtig. Dennoch ist das ja kein Grund, das AT der Fülle halber nicht zuzulassen. Das Christentum begründet sich zwar auf Christus Jesus, aber dadurch wird das AT ja nicht ungültig. Wenn dem so wäre, was ist dann mit den 10 Geboten? Sind diese etwa ungültig geworden? Darf man jetzt töten, lügen, stehlen usw? Natürlich nicht.

Nach meiner Auffassung ist Jesus eine Offenbarung Gottes. Nicht nur irgend ein Mensch gewesen und eben nicht nur Prophet, sondern eine lebendige, man kann somit auch sagen fleisch gewordene Offenbarung Gottes. Jesus ist nicht Gott, aber er offenbart Gott den Menschen durch sich selbst und zwar durch den Geist Gottes.

Damit ist alles was von Ihm ausgeht, sozusagen bindend und quasi Gesetz. Nun hat Jesus aber gesagt, er sei nicht gekommen, das Gesetz aufzulösen, sondern zu erfüllen. Was für die Muslime Mohammed als das große Vorbild gilt, das ist für uns Christen eben Christus Jesus. Wenn man sich an Ihm und seinem Handeln ein Beispiel nähme, dann hießt das, wer so handelt wie Jesus, der handelt rechtens.

Bedeutet im Klartext: Das Gesetz schreibt vor: Bei Unrecht Strafe. Aber es enthält immer auch die Möglichkeit: Bei Reue auch Gnade walten zu lassen. - Wenn sich die Christen danach richten würden, wären viele Diskussionen überflüssig. Und wären die Moslems mal etwas freigebiger in Punkto Gnade walten lassen statt Rache und Strafe zu verüben, wären auch im Islam viele Diskussionen überflüssig.

Das bedeutet ein inneres Umdenken von Zahn um Zahn in Richtung vergeben statt vergelten, das ist der eigentliche Wandel durch Jesus Christus. Ach würden die Menschen die gläubig sind dies doch alle ein wenig mehr beherzigen, dann sähe es schon etwas anders aus in dieser Welt.

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esperant
ehemaliges Mitglied


   

Fragen zum Christentum

29.10.2008 um 00:46

Das älteste Bibelexemplar ist der Codex Sinaiticus aus dem 4.Jh. Der entspricht aber genau unserer heutigen Bibel. Das Neue Testament war ja bereits im ersten Jahrhundert n.Chr. soweit fertig (in der kurzen Zeitspanne von 50n.Chr. bis etwa 100n.Chr., als die Johannesapokalypse geschrieben wurde). Wenn da was verändert worden sein sollte, müsste man erstmal Texte aus dem 3. und 2.Jh. finden - hat man aber bisher leider nicht.

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Fragen zum Christentum

29.10.2008 um 12:22

Robert M. Price: The Pre-Nicene New Testament
Fifty-four Formative Texts
Salt Lake City, 2006

Das monumentale, mehr als tausend Seiten starke Werk ist - wie der Untertitel bereits andeutet - eine Sammlung "vor-nicaenischer" bzw. frühchristlicher Texte in englischer, von Price selbst besorgter Übersetzung. Neben den 27 Schriften des Neuen Testaments finden sich 27 nichtkanonische Texte ganz unterschiedlicher Herkunft; darunter gnostische Schriften aus Nag Hammadi (Thomasevangelium, Bronte), der mandäischen Literatur und aus der Zitat-Überlieferung der Kirchenväter, apokryphe Apostelakten, Werke der Apostolischen Väter (Barnabasbrief, Hirte des Hermas), jüdische Quellen über das Leben Jesu (Toldoth Jesu), Qumrantexte - und als besonderes "Schmankerl": einige schwer zugängliche und für die Erforschung des frühen Christentums meines Wissens bisher kaum ausgewertete Quellen wie z.B. die Jesusworte aus dem Hauptwerk des mittelalterlichen islamischen Theologen und Mystikers Al Ghazali, der Wiederbelebung der Wissenschaft von der Religion’. (Ihya' 'ulum al-Din).

"Kanonische" und "nichtkanonische" Texte werden nicht hintereinander dargeboten, sondern in 8 verschiedenen "circles". So existiert z.B. ein vorapostolischer Kreis, u.a. mit Werken des Dositheos und Simon Magus, ein matthäischer, der neben dem Mattäusevangelium u.a. auch das Thomasevangelium enthält und ein marcionitischer mit einem vollständig rekonstruierten Text der marcionitischen Paulusbriefe und dem marcionitischen Evangelium; zu einem Theophilus-Kreis gehören vor allem die lukanischen Schriften; ein johanneischer, petrinischer, paulinischer sowie ein weiterer Kreis, der als Heirs of Jesus bezeichnet wird und ausgewählte Qumrantexte enthält, runden das Ganze ab. Sinn dieser Konzeption ist es, durch "Durchmischung" ein Bewußtsein für die Fragwürdigkeit der kirchlich festgelegten Kanongrenzen zu schaffen und die frühchristliche Literatur wieder so zu präsentieren, wie sie sich einst dem frühchristlichen Leser dargestellt haben könnte: in einer ebenso faszinierenden wie verwirrend chaotischen Vielfalt.

Alle Texte werden von Price eingeleitet und kommentiert. Hier warten auf den an herkömmliche theologische "Einleitungen" und Kommentare gewöhnten Leser sicherlich die größten Überraschungen. Price verfolgt in seiner Kommentierung durchgehend eine an der radikalen Kritik (niederländischer Coleur) geschulte Perspektive. Die Paulsbriefe gelten ihm sämtlich als pseudepigraphische Schreiben aus dem 2. Jahrhundert, marcionitische Kreise als deren Verfasser, katholische Theologen des späten 2. Jahrhunderts als deren Bearbeiter. Die "Orthodoxie" geht der "Häresie" in den meisten Fällen nicht voran, sondern folgt ihr nach. Die Gestalt des historischen Jesus verschwimmt im doketischen Nebel. HD

Zur Rezension von Earl Doherty: "But the most innovative and intriguing grouping in The Pre-Nicene New Testament is what Price has done with the Pauline corpus of epistles..."

www.robertmprice.mindvendor



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