Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? RSS
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Frage von pprubensgestellt vor 3 Jahren
Mitten in DeutschlandTochter für 15 500 Euro als Braut verkauft
Jasmins Eltern stammen aus Syrien, der Vater, ein Kurde, lebt seit 40 Jahren in Deutschland. Jasmin wird in Berlin geboren, hier besucht sie die Hauptschule.
Vor eineinhalb Jahren lernt sie Murat* (damals 19) kennen. Die Schülerin: „Ich war sofort verliebt. So sehr, dass ich ihn heiraten und ein Kind mit ihm wollte.“
Doch kann ein Mädchen mit 14 wissen, was es fürs Leben will?
Es kommt trotzdem so. Ihr Vater verlangt 70 000 Euro vom Bräutigam. Zu viel, deshalb wird gehandelt. Am Ende fließen 15 500 Euro. Die Familien nennen das nach islamischer Tradition Brautgeld. Auch Jasmin findet es normal: „Davon wird Schmuck und Gold für die Hochzeit gekauft.“
Jasmin wird der anderen Familie überlassen: „Wir wohnten in einer 100-qm-Wohnung mit seinen Eltern und Geschwistern.“
Vor sieben Monaten heiratet das Paar – mit 350 Gästen nach kurdisch-islamischem Recht. Dass Jasmin gerade 14 ist, interessiert niemanden.
Schnell wird sie schwanger – und fast genauso schnell geht die Ehe auch wieder kaputt. „Seine Familie hat mich eingesperrt, ich bin kaum zur Schule gegangen. Mein Mann hat mich verprügelt, mit einem Gürtel geschlagen und mir in den Bauch getreten. Alle haben zugesehen.“ Der Bräutigam hatte sogar noch versucht, Jasmins Eltern das Sorgerecht entziehen zu lassen. Der Richter lehnte ab.
Seit einer Woche ist Jasmin wieder bei ihren Eltern: „Ich will hier bleiben, meinen Sohn allein großziehen, eine Ausbildung machen.“
Doch noch hat die Geschichte der verkauften Braut kein Happy End. Denn seit dem Gerichtstermin sind die Familien zerstritten. Der verlassene Bräutigam (heute 20) droht: „Das Brautgeld von 15 500 Euro werde ich einklagen.“
Was meint ihr? Hat Murat ein Recht auf sein gezahltes Brautgeld?
Oder sollte er lieber froh sein, wenn er nicht in den Knast kommt?
16417
Ja! Das Geld gehört ihm!
9 Stimmen (10%)
16418
Nein!
8 Stimmen (9%)
16419
Ich weiss nicht
2 Stimmen (2%)
16420
Mir egal
7 Stimmen (8%)
16421
Das ist eine Frage der Kultur
2 Stimmen (2%)
16422
Das ist eine Frage der Ehre
3 Stimmen (3%)
16423
Wieso "verkaufte Braut", sie wollte es doch so.
7 Stimmen (8%)
16424
Der Brautvater gehört ins Gefängnis
34 Stimmen (37%)
16425
Murat gehört ins Gefängnis
21 Stimmen (23%)
93 Stimmen
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 10:23
Mitten in Deutschland
Tochter für 15 500 Euro als Braut verkauft
Jasmins Eltern stammen aus Syrien, der Vater, ein Kurde, lebt seit 40 Jahren in Deutschland. Jasmin wird in Berlin geboren, hier besucht sie die Hauptschule.
Vor eineinhalb Jahren lernt sie Murat* (damals 19) kennen. Die Schülerin: „Ich war sofort verliebt. So sehr, dass ich ihn heiraten und ein Kind mit ihm wollte.“
Doch kann ein Mädchen mit 14 wissen, was es fürs Leben will?
Es kommt trotzdem so. Ihr Vater verlangt 70 000 Euro vom Bräutigam. Zu viel, deshalb wird gehandelt. Am Ende fließen 15 500 Euro. Die Familien nennen das nach islamischer Tradition Brautgeld. Auch Jasmin findet es normal: „Davon wird Schmuck und Gold für die Hochzeit gekauft.“
Jasmin wird der anderen Familie überlassen: „Wir wohnten in einer 100-qm-Wohnung mit seinen Eltern und Geschwistern.“
Vor sieben Monaten heiratet das Paar – mit 350 Gästen nach kurdisch-islamischem Recht. Dass Jasmin gerade 14 ist, interessiert niemanden.
Schnell wird sie schwanger – und fast genauso schnell geht die Ehe auch wieder kaputt. „Seine Familie hat mich eingesperrt, ich bin kaum zur Schule gegangen. Mein Mann hat mich verprügelt, mit einem Gürtel geschlagen und mir in den Bauch getreten. Alle haben zugesehen.“ Der Bräutigam hatte sogar noch versucht, Jasmins Eltern das Sorgerecht entziehen zu lassen. Der Richter lehnte ab.
Seit einer Woche ist Jasmin wieder bei ihren Eltern: „Ich will hier bleiben, meinen Sohn allein großziehen, eine Ausbildung machen.“
Doch noch hat die Geschichte der verkauften Braut kein Happy End. Denn seit dem Gerichtstermin sind die Familien zerstritten. Der verlassene Bräutigam (heute 20) droht: „Das Brautgeld von 15 500 Euro werde ich einklagen.“
Was meint ihr? Hat Murat ein Recht auf sein gezahltes Brautgeld?
Oder sollte er lieber froh sein, wenn er nicht in den Knast kommt?
meldenMitten in Deutschland
Tochter für 15 500 Euro als Braut verkauft
Jasmins Eltern stammen aus Syrien, der Vater, ein Kurde, lebt seit 40 Jahren in Deutschland. Jasmin wird in Berlin geboren, hier besucht sie die Hauptschule.
Vor eineinhalb Jahren lernt sie Murat* (damals 19) kennen. Die Schülerin: „Ich war sofort verliebt. So sehr, dass ich ihn heiraten und ein Kind mit ihm wollte.“
Doch kann ein Mädchen mit 14 wissen, was es fürs Leben will?
Es kommt trotzdem so. Ihr Vater verlangt 70 000 Euro vom Bräutigam. Zu viel, deshalb wird gehandelt. Am Ende fließen 15 500 Euro. Die Familien nennen das nach islamischer Tradition Brautgeld. Auch Jasmin findet es normal: „Davon wird Schmuck und Gold für die Hochzeit gekauft.“
Jasmin wird der anderen Familie überlassen: „Wir wohnten in einer 100-qm-Wohnung mit seinen Eltern und Geschwistern.“
Vor sieben Monaten heiratet das Paar – mit 350 Gästen nach kurdisch-islamischem Recht. Dass Jasmin gerade 14 ist, interessiert niemanden.
Schnell wird sie schwanger – und fast genauso schnell geht die Ehe auch wieder kaputt. „Seine Familie hat mich eingesperrt, ich bin kaum zur Schule gegangen. Mein Mann hat mich verprügelt, mit einem Gürtel geschlagen und mir in den Bauch getreten. Alle haben zugesehen.“ Der Bräutigam hatte sogar noch versucht, Jasmins Eltern das Sorgerecht entziehen zu lassen. Der Richter lehnte ab.
Seit einer Woche ist Jasmin wieder bei ihren Eltern: „Ich will hier bleiben, meinen Sohn allein großziehen, eine Ausbildung machen.“
Doch noch hat die Geschichte der verkauften Braut kein Happy End. Denn seit dem Gerichtstermin sind die Familien zerstritten. Der verlassene Bräutigam (heute 20) droht: „Das Brautgeld von 15 500 Euro werde ich einklagen.“
Was meint ihr? Hat Murat ein Recht auf sein gezahltes Brautgeld?
Oder sollte er lieber froh sein, wenn er nicht in den Knast kommt?
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 10:25

Yasmin + Murat
melden
Yasmin + Murat
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 10:32
der vater gehört in den knast wegen menschenhandel...
der bräutigam gehört auch in den knast wegen verführung minderjähriger...
meldender vater gehört in den knast wegen menschenhandel...
der bräutigam gehört auch in den knast wegen verführung minderjähriger...
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 10:37
bin auch der Meinung das der Vater ins Gefängnis gehört...
mich würde noch interessieren haben die beiden nach islamischen Ritual geheiratet oder auf dem Standesamt...frage nur weil sie erst 14 Jahre alt war...
meldenbin auch der Meinung das der Vater ins Gefängnis gehört...
mich würde noch interessieren haben die beiden nach islamischen Ritual geheiratet oder auf dem Standesamt...frage nur weil sie erst 14 Jahre alt war...
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 10:38
Zumindest schiene mir die Einleitung staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen ratsam, denn der Verkauf Minderjähriger, egal welcher Herkunft, ist immer ein Verbrechen.
meldenZumindest schiene mir die Einleitung staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen ratsam, denn der Verkauf Minderjähriger, egal welcher Herkunft, ist immer ein Verbrechen.
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 10:58
Ich denke, beide Männer sollten in einem Gerichtsverfahren bestraft werden. Der Vater, weil er sich des Menschenhandels schuldig machte und der sogenannte Bräutigam, weil er sich ne minderjährige Sex-Sklavin kaufte. Des weiteren sollten sämtliche an dieser seltsamen Kulturveranstaltung beteiligten Familienmitglieder der Beihilfe sämtlicher hier zum Tragen gekommenen Rechtsverletzungen für schuldig befunden werden und mindestens 70 000 Euro Schadensersatz an das junge Mädchen zahlen müssen. Bei Weigerung ab in den Knast mit der ganzen Bagage, bzw. Überstellung in ein Gefängnis ihrer Wahl (Syrien).
Das Mädchen kann mit ihrem Kind in einem Heim für minderhährige Mütter leben und mit Hilfe von staatlicher Betreuung ihre Ausbildung auf die Reihe kriegen. Mit der Familie im Rücken schafft sie das sonst sowieso nicht.
Und wenn unser Rechtssystem sowas wie diese Aktion hier nicht konsequent bestraft, finden wir uns bald im wildesten Kurdistan wieder.
meldenIch denke, beide Männer sollten in einem Gerichtsverfahren bestraft werden. Der Vater, weil er sich des Menschenhandels schuldig machte und der sogenannte Bräutigam, weil er sich ne minderjährige Sex-Sklavin kaufte. Des weiteren sollten sämtliche an dieser seltsamen Kulturveranstaltung beteiligten Familienmitglieder der Beihilfe sämtlicher hier zum Tragen gekommenen Rechtsverletzungen für schuldig befunden werden und mindestens 70 000 Euro Schadensersatz an das junge Mädchen zahlen müssen. Bei Weigerung ab in den Knast mit der ganzen Bagage, bzw. Überstellung in ein Gefängnis ihrer Wahl (Syrien).
Das Mädchen kann mit ihrem Kind in einem Heim für minderhährige Mütter leben und mit Hilfe von staatlicher Betreuung ihre Ausbildung auf die Reihe kriegen. Mit der Familie im Rücken schafft sie das sonst sowieso nicht.
Und wenn unser Rechtssystem sowas wie diese Aktion hier nicht konsequent bestraft, finden wir uns bald im wildesten Kurdistan wieder.
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 11:43
Echt traurig daß sowas hier passiert.
meldenandreasko schrieb:Da schließe ich mich an.
der vater gehört in den knast wegen menschenhandel...
der bräutigam gehört auch in den knast wegen verführung minderjähriger...
Echt traurig daß sowas hier passiert.
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 11:51
Nur,es wird nichts geschehen...
an solche fälle traut man sich nicht ran...man hat angst vor protesten der ausländischen mitbürger...unsere regierung drückt in solchen fällen gerne ein auge zu,um nicht noch mehr öl ins feuer zu giessen.
meldenNur,es wird nichts geschehen...
an solche fälle traut man sich nicht ran...man hat angst vor protesten der ausländischen mitbürger...unsere regierung drückt in solchen fällen gerne ein auge zu,um nicht noch mehr öl ins feuer zu giessen.
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 12:05
bin ganz deiner Meinung...AndreasKo...
meldenbin ganz deiner Meinung...AndreasKo...
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 12:26
@AndreasKo
Stimmt, ohne die Arabischen Länder würde uns der Öl Hahn zugedreht werden :D
melden@AndreasKo
Stimmt, ohne die Arabischen Länder würde uns der Öl Hahn zugedreht werden :D
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 13:47
@AndreasKo
Dir ist schon klar, dass Gerichte und Regierung nichts miteinander zu tun haben, oder?
Gewaltenteilung in einem demokratischen Rechtsstaat ist Dir ein Begriff?
melden@AndreasKo
Dir ist schon klar, dass Gerichte und Regierung nichts miteinander zu tun haben, oder?
Gewaltenteilung in einem demokratischen Rechtsstaat ist Dir ein Begriff?
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 13:50
wo soll denn dieser staat sein?
meldenDoors schrieb::)
demokratischen Rechtsstaat
wo soll denn dieser staat sein?
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 13:59
@AndreasKo
Stimmt, ich vergass:
Wir leben hierzulande bekanntlich in einem System, gegen das Nazi-Deutschland eine libertäre Anarchie war.
Andersmeinende werden tagtäglich im Standgerichtsverfahren aufgehängt.

Und auf den Strassen wütet der Negermob, wenn mal einer wagt, den Mund aufzumachen.
Und wer ist Schuld?
Adolfine Merkel:

Die Krypto-Fascho-Kommunistin.
melden@AndreasKo
Stimmt, ich vergass:
Wir leben hierzulande bekanntlich in einem System, gegen das Nazi-Deutschland eine libertäre Anarchie war.
Andersmeinende werden tagtäglich im Standgerichtsverfahren aufgehängt.

Und auf den Strassen wütet der Negermob, wenn mal einer wagt, den Mund aufzumachen.
Und wer ist Schuld?
Adolfine Merkel:

Die Krypto-Fascho-Kommunistin.
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 14:03
:)
melden:)
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 14:11
@Doors
Trug Hitler falsche Wimpern und einen falschen Bart?
Ein versteckter Hinweis auf die sexuelle Präferenz der CZAS!-Leser? ;)
-->Prof. Alumit Ishai und Felicitas Kranz vom Institut für Neuroradiologie der Universität Zürich haben jetzt untersucht, ob hetero- und homosexuelle Versuchspersonen eine stärkere Gehirn-Reaktion auf Gesichter des von ihnen bevorzugten Geschlechts zeigen würden. Sie verwendeten funktionelle Magnetresonanz (fMRI), eine nichtinvasive Technik, mit der höhere Gehirnfunktionen wie das Gedächtnis oder die visuelle Wahrnehmung aufgezeichnet und in den Gehirnregionen lokalisiert werden können. Die Forscherinnen zeigten 40 hetero- und homosexuellen Männern und Frauen, die im MRI-Scanner lagen, Fotos von unbekannten und berühmten Gesichtern, liessen sie die Gesichter als attraktiv, neutral oder unattraktiv bewerten und massen dabei die Gehirnaktivität verschiedener Hirnregionen.
http://www.mediadesk.uzh.ch/articles/2006/die-wahrnehmung-von-gesichtern-wird-durch-sexuelle-praeferenz-beeinflusst.html
@AndreasKo
Dieser Staat ist dort, wo du ihn findest ;)
melden@Doors
Trug Hitler falsche Wimpern und einen falschen Bart?
Ein versteckter Hinweis auf die sexuelle Präferenz der CZAS!-Leser? ;)
-->Prof. Alumit Ishai und Felicitas Kranz vom Institut für Neuroradiologie der Universität Zürich haben jetzt untersucht, ob hetero- und homosexuelle Versuchspersonen eine stärkere Gehirn-Reaktion auf Gesichter des von ihnen bevorzugten Geschlechts zeigen würden. Sie verwendeten funktionelle Magnetresonanz (fMRI), eine nichtinvasive Technik, mit der höhere Gehirnfunktionen wie das Gedächtnis oder die visuelle Wahrnehmung aufgezeichnet und in den Gehirnregionen lokalisiert werden können. Die Forscherinnen zeigten 40 hetero- und homosexuellen Männern und Frauen, die im MRI-Scanner lagen, Fotos von unbekannten und berühmten Gesichtern, liessen sie die Gesichter als attraktiv, neutral oder unattraktiv bewerten und massen dabei die Gehirnaktivität verschiedener Hirnregionen.
http://www.mediadesk.uzh.ch/articles/2006/die-wahrnehmung-von-gesichtern-wird-durch-sexuelle-praeferenz-beeinflusst.html
@AndreasKo
Dieser Staat ist dort, wo du ihn findest ;)
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 14:30
Wer A sagt, muß auch B sagen.
Angeblich brauchen wir schon seit Jahrzehnten Menschen aus anderen Ländern, damit der Staat und die Wirtschaft weiter funktionieren können. So weit so gut. Wenn wir damit auch Personen mit anderer Kultur zu uns lassen, damit wir nicht als rassistisch gelten, ist das auch so weit so gut. Diese Menschen haben ein recht darauf ihre Religion ausüben zu können und nach ihren Vorstellungen und jahrhunderte langen Traditionen zu leben. Auch so weit so gut.
Aber jetzt regt man sich über einen - aus unserer Sicht extremen - Teil ihrer Tradition auf?
meldenWer A sagt, muß auch B sagen.
Angeblich brauchen wir schon seit Jahrzehnten Menschen aus anderen Ländern, damit der Staat und die Wirtschaft weiter funktionieren können. So weit so gut. Wenn wir damit auch Personen mit anderer Kultur zu uns lassen, damit wir nicht als rassistisch gelten, ist das auch so weit so gut. Diese Menschen haben ein recht darauf ihre Religion ausüben zu können und nach ihren Vorstellungen und jahrhunderte langen Traditionen zu leben. Auch so weit so gut.
Aber jetzt regt man sich über einen - aus unserer Sicht extremen - Teil ihrer Tradition auf?
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 16:13
@mäander
hat man diese leute gezwungen nach deutschland zu kommen? haben diese leute sich vorher informiert wie die deutsche gesellschaft zu solchen traditionen steht?
wenn ich in ein land auswandern würde dann würde ich mich anpassen und nicht so weitermachen wie in meien heimatland (und wenn doch warum wandere ich dann aus?)
natürlich kann jeder leben wie er will
aber ein mindestmaß anpassung an die sitten, moralvorstellungen und gesetze sollte man doch wohl erwarten können
melden@mäander
Wer A sagt, muß auch B sagen.
Angeblich brauchen wir schon seit Jahrzehnten Menschen aus anderen Ländern, damit der Staat und die Wirtschaft weiter funktionieren können. So weit so gut. Wenn wir damit auch Personen mit anderer Kultur zu uns lassen, damit wir nicht als rassistisch gelten, ist das auch so weit so gut. Diese Menschen haben ein recht darauf ihre Religion ausüben zu können und nach ihren Vorstellungen und jahrhunderte langen Traditionen zu leben. Auch so weit so gut.
Aber jetzt regt man sich über einen - aus unserer Sicht extremen - Teil ihrer Tradition auf?
hat man diese leute gezwungen nach deutschland zu kommen? haben diese leute sich vorher informiert wie die deutsche gesellschaft zu solchen traditionen steht?
wenn ich in ein land auswandern würde dann würde ich mich anpassen und nicht so weitermachen wie in meien heimatland (und wenn doch warum wandere ich dann aus?)
natürlich kann jeder leben wie er will
aber ein mindestmaß anpassung an die sitten, moralvorstellungen und gesetze sollte man doch wohl erwarten können
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 16:19
der Murat gehört in den Knast.
Der Vater gehört in den Knast
Die Familie von Murat gehört in den Knast
Die Mutter von Jasmin auf Bewährung. ( Nur damit Jasmin nicht ohne Bleibe ist)
meldender Murat gehört in den Knast.
Der Vater gehört in den Knast
Die Familie von Murat gehört in den Knast
Die Mutter von Jasmin auf Bewährung. ( Nur damit Jasmin nicht ohne Bleibe ist)
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 16:22
Achja Murat hat Recht. Er bekommt vom Vater der Braut umgehend 15 000 Euro zurück erstattet.
Dazu eine zuätzliche Entschädigung von 5000 Euro.
Murat wird übrigens zu 20 000 Euro Entschädigungszahlung an Jasmin verurteilt. Man schlägt Frauen nicht in den Bauch.
meldenAchja Murat hat Recht. Er bekommt vom Vater der Braut umgehend 15 000 Euro zurück erstattet.
Dazu eine zuätzliche Entschädigung von 5000 Euro.
Murat wird übrigens zu 20 000 Euro Entschädigungszahlung an Jasmin verurteilt. Man schlägt Frauen nicht in den Bauch.
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 16:22
@pprubens
Eltern von Jasmin:
Sorgerechtsentzug und Anklage wegen Vernachlässigung ihrer Elternpflichten.
Murat:
In den Knast wegen Misbrauch einer Minderjährigen, Freiheitsberaubung und Körperverletzung
Jasmin:
therapie und 15.500 Euronen als Braut darf sie das Geld ja behalten.
Ausserdem Unterhaltsknete von Ex-Mann .
melden@pprubens
Eltern von Jasmin:
Sorgerechtsentzug und Anklage wegen Vernachlässigung ihrer Elternpflichten.
Murat:
In den Knast wegen Misbrauch einer Minderjährigen, Freiheitsberaubung und Körperverletzung
Jasmin:
therapie und 15.500 Euronen als Braut darf sie das Geld ja behalten.
Ausserdem Unterhaltsknete von Ex-Mann .
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 19:40
...aber sage das mal öffentlich, und du bist gleich wieder als "Ewiggestrige/r" gebrandmarkt.
Meiner Meinung nach hätte man sich Leute aus Ländern mit der gleichen Kultur und Grundwerten holen sollen, aber jetzt haben wir eben den Salat.
meldenrobert-capa schrieb:Das sollte durchaus legitim sein...
hat man diese leute gezwungen nach deutschland zu kommen? haben diese leute sich vorher informiert wie die deutsche gesellschaft zu solchen traditionen steht?
wenn ich in ein land auswandern würde dann würde ich mich anpassen und nicht so weitermachen wie in meien heimatland (und wenn doch warum wandere ich dann aus?)
natürlich kann jeder leben wie er will
aber ein mindestmaß anpassung an die sitten, moralvorstellungen und gesetze sollte man doch wohl erwarten können
...aber sage das mal öffentlich, und du bist gleich wieder als "Ewiggestrige/r" gebrandmarkt.
Meiner Meinung nach hätte man sich Leute aus Ländern mit der gleichen Kultur und Grundwerten holen sollen, aber jetzt haben wir eben den Salat.
Die verkaufte Braut: Hat Murat Recht? 23.04.2010 um 19:47
Das die Familie Geld für "die Braut" bekommt finde ich nicht schlimm. In Deutschland gibt es ja auch die Tradition, dass die Eltern der Braut die Hochzeit finanzieren.
Natürlich verliert diese "gute Tat" ab dem Moment wo die Braut oder der Bräutigam unter Druck zur Hochzeit genötigt, oder einer der beiden minderjährig ist oder es Verhandlungen um die Höhe des Betrages gibt alles positive und verwandelt diese "gute Tat" in einen scheusslichen Akt der Menschenverachtung.
meldenDas die Familie Geld für "die Braut" bekommt finde ich nicht schlimm. In Deutschland gibt es ja auch die Tradition, dass die Eltern der Braut die Hochzeit finanzieren.
Natürlich verliert diese "gute Tat" ab dem Moment wo die Braut oder der Bräutigam unter Druck zur Hochzeit genötigt, oder einer der beiden minderjährig ist oder es Verhandlungen um die Höhe des Betrages gibt alles positive und verwandelt diese "gute Tat" in einen scheusslichen Akt der Menschenverachtung.





