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Blog von Clover   Profil von Clover

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Ein Brief . . . .


am 24.08.2009, keine Kommentare
. . . . sagt mehr als Tausend Worte!!!

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Leben und Tot


am 23.08.2009, keine Kommentare
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Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen
aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt
Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu
lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten
überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden
ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten
sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum
verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am
Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf

ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten
Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen
aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler
seine oder ihre Liste.

Schon nach kurzer Zeit lächelten
alle. "Wirklich?", hörte man flüstern.
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem
was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich
andere so mögen", waren die Kommentare. Niemand
erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste
nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren
Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus.
Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren
glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die
Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war
überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen,
der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging
am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als
sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den
Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks
Mathelehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann
sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen
gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die meisten
von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks
Eltern waren auch da und sie warteten offenbar
sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der
Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das
offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet
und auseinandergefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter
war, auf denen die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie
das gemacht haben", sagte Marks Mutter. "Wie
Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten sich um die
Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte:
"Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der
obersten Schublade in meinem Schreibtisch". Die
Frau von Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste
in unser Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich
habe meine auch noch", sagte Monika. "Sie ist in
meinem Tagebuch." Dann griff Irene, eine andere
Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre
abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.
"Ich trage sie immer bei mir", sagte Irene
und meinte Dann: "Ich glaube, wir haben alle die
Listen aufbewahrt." Die Lehrerin war so gerührt,
dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um
Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr
sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen
vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet
und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um
die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes
und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät
ist.

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Wiedergeboren


am 23.08.2009, keine Kommentare

Wieder geboren, für dich
lass die Vergangenheit mit den Wolken dich verziehen
lass die Zukunft mit dem Wind treiben
ohne Furcht, ohne anzuhalten, ohne Eile

In deinen Armen wieder geboren

wieder geboren, um meinetwillen
wartend im goldenen Ei, noch einmal zu erwachen
noch einmal mit silbernen Flügeln zu fliegen
ohne Drängen, ohne Aufzugeben, ohne Trennung

In deinen Armen wieder geboren

wieder geboren, für dich
verwandle die Freude über unser Wiedersehen in sanftes Licht
verwandle den Schmerz unserer Trennung in endlosen Regen
wie eine kleine blaue Blume, die im Halbschatten blüht

In deinen Armen wieder geboren

nimm meine Hände, ich werde deine nicht mehr loslassen
wenn unsere Wege sich vereinen wie unsere offenen Herzen
werde ich wieder geboren, um meinetwillen

In deinen Armen wieder geboren

Lass deine Augen nicht von mir, lass meine Hände nicht los
umarme die Stärke unserer Gefühle, die Zerbrechlichkeit unserer Wünsche

In deinen Armen wieder geboren

Wieder geboren, um meinetwillen
ich fühlte mich nicht einsam, al ich alleine war
weil ich das Glück, bei dir zu sein, nicht kannte
Allein zu sein, ist jetzt so unerträglich
seit ich die Angst kenne, dich zu verlieren

Desswegen werde ich in deinen Armen wieder geboren

Wieder geboren, um meinetwillen
Teile der alten Mauer bröckeln, ich spüre Tränen auf meinen Wangen
wenn du mich hälst, öffnen sich zarte Flügel auf meinem Rücken
für dich alleine werde ich wieder geboren

In deinen Armen wieder geboren

Lass mich alles vergessen, durch deine Stimme, durch deine Berührung
durchtrenn die Ketten, die mein Herz und meine Beine fesseln

In deinen Armen wieder geboren

Wieder geboren, für dich
damit die gerade erst entzündete Flamme nicht verlischt
damit meine gerade erst geborenen Gefühle nicht zerstört werden
du wachst über mich, in dieser Wiege
vom allerersten Anfang an

Wieder geboren, um meinetwillen
in deinen Armen wieder geboren


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Liebe


am 23.08.2009, keine Kommentare

Liebe
Das ist mein Traum

ein wunderschöner Traum
niemand hat sowas je gesehn
eine wunderschöne Lüge
niemand hat sie jemals bemerkt
wunderschöne Liebe
niemand kann sie jemals zerstören

Liebe
Du lachst darüber, aber
das ist das schönste Wort auf dieser Welt

Liebe
Du lachst darüber, aber
das ist das wichtigste Wort auf dieser Welt

Komm jetzt sofort zu mir, ganz nah
Und ich singe dir ein nie endendes Lied
Erklärt mir, ihr Götter
wahre Liebe, röter als rot

Küss mich nun und umarme mich
zeige mir nie endende Liebe
Erklärt mit, ihr Götter
wahres Herz, blauer als blau

Liebe
Alle sprechen davon, aber
keiner kennt die wahre Bedeutung
Alleine kann man sie nicht begreifen, mit dir zusammen möchte
ich sie erfahren

Liebe
Ein wunderbarer Mensch
nach dem jeder sich umsieht
eine wunderbare Zeit
nach der jeder sich sehnt
eine wunderbare Liebe
von der jeder träumt

Liebe
Kann sich nicht messen mit wahrer Liebe

Liebe
Du lachst darüber
sie kehrt nicht zurück, wenn verloren

Liebe
Du lachst darüber, aber
das ist das wichtigste Wort für uns beide

Liebe
Hör auf die wispernde Stimme deines Herzens, die wahre Stimme
Hör genau hin
wo die wahre Liebe ist
wem du wahre Liebe gibst

Liebe
Du lachst darüber, aber
es ist das wichtigste Wort auf dieser Welt


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am 23.08.2009, keine Kommentare
Denn diese Wesen sind uns nicht täglich vor Augen,
sondern ganz selten und wir sehen sie nur,
damit wir darum wissen dass es sie gibt
und sehen sie so, als erschienen sie uns im Schlaf

(Paracelsus)



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Was?


am 23.08.2009, keine Kommentare
Was bleibt?

Ich bin
Du bist
Das Leben frist
Was bleibt?
Ich Weiss es wirklich nicht
Drum genieß ich jeden Augenblick
Greif nach dem Glück
Dreh mich zum Licht
Und Lebe einfach so für mich!


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WARUM???


am 23.08.2009, keine Kommentare
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Warum Mami?

Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm doch schnell.
Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er schaut nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn ihm das jemand gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?


*Dieses Gedicht wurde an einer High School in den USA in Umlauf gebracht, als in der Woche zuvor zwei Schüler durch einen Autounfall getötet wurden. Es soll zum Nachdenken anregen, und ich bitte euch es zu kopieren. Es soll um die ganze Welt gehen, denn wenn viele Leute dieses Gedicht lesen, überlegen sie es sich vielleicht nochmal, betrunken Auto zu fahren!

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Magie


am 23.08.2009, keine Kommentare

Spüre die Energie, der Welt und Deiner selbst.
Lerne die Grundlagen von Wissen und Macht.
Finde die Kraft und Stärke, die Deinen Körper durchdringt.
Spür' das Karma, das in Dir wohnt.
Du bist ein Teil der Welt.

Spüre die Energie, beherrsche sie.
Beginn bei Dir selbst, Kontrolle ist der erste Schritt.
Was Dir leicht erscheint, mag zunächst schwerer sein.
Bring' einen Gegenstand zum schweben,
einen hölzernen Löffel, ein Buch oder eine brennende Kerze.

Spüre die Energie, verwandle ein Tier.
Konzentriere Dich, alles ist wichtig,
jeder Flügelschlag eines Schmetterlings.
Fühle die Zeichen der Natur.
Verwandle einen Hasen in eine blaue Maus oder ein grünes Huhn.

Spüre die Energie, finde die Wahrheit.
Schätze die Gefahr. Auch der Irrtum ist nötig,
um zu begreifen, was richtig.
Sieh nach oben, entdecke alte Spuren, nehme wahr,
Ruß und Dreck, eine Pfütze von Flüssigkeit, die leichter als Luft.

Spüre die Energie, sie schließt den Kreis.
Du bist ein Teil von allem und die Welt ist ein Teil von Dir.
Erfasse den Löffel, das Buch, die brennende Kerze, die Zeit.
Sei der Hase, das Huhn und die quiekende Maus.
Lese und lerne, sammle Wissen und Macht, denk ans Gelingen.

Nun
Spüre die Energie, sei der Schmetterling.

(Januar 1997 © Georg Conrad)
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Magie der Liebe


am 23.08.2009, keine Kommentare
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"Magie der Liebe"

Als Deine Liebe sanft wie die Brandung
des Meeres mein Herz umflutete,
öffneten sich die Mauern meiner Seele,
um Dir Einlass zu gewähren.

Die erstarrten Ruinen der Vergangenheit
waren stumme Zeugen der Ewigkeit.
Behutsam wurde das Geäst meines Seelengartens
durch die Berührung Deiner Hände
wieder zum Leben erweckt.

Du allein hast mich über die Brücke
der lähmenden Finsternis
liebevoll an den weißen Strand
des Vertrauens zurückgeführt

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Carpe Diem


am 23.08.2009, keine Kommentare

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Ich empfinde fast ein Grauen,
dass ich, Plato, für und für
bin gesessen über dir.
Es ist Zeit hinauszuschauen
und sich bei den frischen Quellen
in dem Grünen zu ergehn,
wo die schönen Blumen stehn
und die Fischer Netze stellen!

Wozu dient das Studieren
als zu lauter Ungemach!
Unterdessen läuft die Bach
unsers Lebens, das wir führen,
ehe wir es inne werden,
auf unser letztes Ende hin:
dann kömmt ohne Geist und Sinn
alles in die Erden.

Holla, Junger, geh und frage,
wo der beste Trunk mag sein,
nimm den Krug und fülle Wein!
Alles Trauern, Leid und Klage,
wie wir Menschen täglich haben,
eh uns *Clotho fortgerafft,
will ich in den süßen Saft,
den die Traube gibt, vergraben.

Kaufe gleichfalls auch Melonen
und vergiss des Zuckers nicht,
schaue nur, dass nichts gebricht!
Jener mag der Heller schonen,
der bei seinem Gold und Schätzen
tolle sich zu kränken pflegt
und nicht satt zu Bette legt;
ich will, weil ich kann mich letzten!

Bitte meine guten Brüder
auf die Musik und auf ein Glas!
Kein Ding schickt mich, dünkt mich, bass
als gut Trank und gute Lieder.
Lass ich gleich nicht viel zu erben,
ei, so hab ich edlen Wein!
Will mit andren lustig sein,
muss ich gleich alleine sterben.

(*gemeint ist die Moire Klotho)
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