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Tagesgedanke 26.07.2009 Omraam Mikhael Aivanhov

... aus dem Blog von kiara_a   Profil von kiara_a



Tagesgedanke 28.07.2009 Omraam Mikhaël Aïvanhov



Wenn ihr euch zu beobachten wüsstet, so würdet ihr feststellen, dass der größte Teil eures Gefühlslebens aus feinstofflichem Austausch besteht und dass dieser Austausch euch nährt. Wenn ihr am Morgen aus dem Haus geht, begegnet ihr Männern und Frauen, mit denen ihr befreundet seid, die euch sympathisch sind, oder die ihr bewundert. Ihr grüßt sie, sie grüßen zurück und ihr seid glücklich. Dieser Austausch geschieht mit Hilfe eures Herzens, eures Intellekts, eurer Seele und eures Geistes.

Ihr sagt, ihr hättet nicht wirklich die Gelegenheit, Männer und Frauen, die in euch solche Gefühle der Freundschaft oder Bewunderung auslösen, physisch zu treffen. Das macht nichts. Ihr könnt sie im Radio hören oder im Fernsehen sehen. Und da sind auch noch die Bücher, die ihr lest, die Musik, die ihr hört oder die Kunstwerke, die ihr betrachtet, und die euch begeistern. Ist das nicht auch ein Austausch mit anderen Geschöpfen? Durch ihre Meisterwerke geben euch die Künstler etwas und ihr gebt ihnen durch eure Bewunderung und Liebe etwas zurück. Natürlich sind viele von ihnen bereits gestorben, aber ihre Seele und ihr Geist, die diese Meisterwerke geschaffen haben, sind unsterblich und ihr kommuniziert weiterhin mit ihnen







Tagesgedanke 15-07.2009 Omraam Mikhaël Aïvanhov



Solange die Menschen nicht lernen, sich in die Lage der anderen zu versetzen, werden sie sich immer wieder der gleichen Fehlurteile, Taktlosigkeiten, Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten schuldig machen.

Wenn man nicht weiß, in welcher Situation sich eine Person befindet, so ist es besser, sich wenigstens für einige Minuten in ihre Lage zu versetzen, bevor man sie verurteilt oder beschuldigt. Oft wird man erkennen müssen, dass man an ihrer Stelle zehnmal schlimmer handeln würde. Nur einige Minuten dieser Übung bringen schon den Beginn von Eigenschaften wie Weitherzigkeit, Geduld, Nachsicht und Sanftmut. Macht diese Übung vor allem mit solchen Personen, die euch unangenehm sind, die ihr schlecht ertragt. Ihr werdet sehen: Nach und nach wird euch ihr Verhalten verständlicher erscheinen und ihr beginnt sogar, sie zu lieben.





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Tagesgedanke 26.07.2009 Omraam Mikhael Aivanhov


26.07.2009 um 22:01
Die Segnung ist ein Ritual, durch welches Gegenstände und Wesen unter himmlischen Einfluss oder Schutz gestellt werden und sie nimmt in den religiösen Zeremonien noch heute einen wichtigen Platz ein. Natürlich kann man sich über ihre Wirksamkeit Fragen stellen. Diese hängt von demjenigen ab, der den Segen erteilt, und wenn ein Mensch gesegnet wird, dann auch von dem, der den Segen erhält.
Das Wort Segnung bedeutet: gute Dinge sagen, in dem Sinne, dass man Worte ausspricht, die Gutes bringen. Die wahre Segnung ist also ein Akt der weißen Magie, und derjenige, der diese Geste ausführt, muss rein, uneigennützig und Herr seiner selbst sein, sonst ist das Ganze nur ein Theater. Was den betrifft, der den Segen erhält, so muss er wenigstens empfänglich sein und den Wunsch hegen, sich zu verbessern und für das Gute zu arbeiten. Solange diese Bedingungen nicht erfüllt sind, nützt die Segnung nichts. Trotzdem ist es immer gut, dieses Ritual beizubehalten, in der Hoffnung, dass die Menschen eines Tages über seine Bedeutung bewusst werden und der Segen zu einem wirksamen Wort, zu einer wirksamen Geste wird
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