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Impact These

12 Beiträge, Schlüsselwörter: Impakt
Seite 1 von 1

Impact These

18.02.2013 um 12:46
Hallo leute,

es ist ja allgemein bekannt, dass der Impakt eines 10Km großes Asteroiden im Golf von Mexico die Dinosaurier ausgelöscht haben soll. Jedoch bin ich etwas verwirrt, da es auch andere Einschläge in dieser Zeit gegeben hat, diese jedoch anscheinend nicht zu einem Massenaussterben geführt haben.
Ich schreibe euch mal ein paar Beispiele auf:

Chicxulub-Krater vor 65 Millionen Jahren Der Krater hat einen durchmesser von 180km

Kara Krater vor ca 70 Millionen Jahren Durchmesser 120 Km

Popigai Krater vor ca 35 Millionen Jahren Durchmesser 100 Km


Für eine erklärung wäre ich sehr dankbar :)

Sylls


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18.02.2013 um 12:50
@Sylls

Also gleich mal vorneweg: der Chicxulub-Krater IST der mit den Dinosauriern.


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18.02.2013 um 12:51
Sylls schrieb:Für eine erklärung wäre ich sehr dankbar :)
Wofür eine Erklärung?


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18.02.2013 um 12:57
@Thawra das weiss ich :)

Ich frage mich warum diese Einschläge anscheinend keine Auswirkungen auf die Erdgeschichte hatten. Vom Kara Impakt zum Chicxulub Impakt sind es 5 Millionen Jahre unterschied und der Einschlag müsste auch sehr gewaltig gewesen sein, wenn dieser einen Krater von 120km Durchmesser hinterlassen hat.
Und warum genau der Chicxulub Impakt zum Aussterben der Dinosaurier geführt hat.


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18.02.2013 um 13:03
@Sylls
Sylls schrieb:das weiss ich
Dann solltest du ihn aber nicht in der Liste der 'anderen Einschläge' aufführen.
Sylls schrieb:Und warum genau der Chicxulub Impakt zum Aussterben der Dinosaurier geführt hat.
Was heute vermutet wird, kannst du hier nachlesen: Wikipedia: Chicxulub_crater#Chicxulub_and_mass_extinction


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18.02.2013 um 13:04
Wikipedia: Chicxulub-Krater#Chicxulub.2C_Klima_und_das_Aussterben_der_Dinosaurier

Chicxulub, Klima und das Aussterben der Dinosaurier [Bearbeiten]

Die Koinzidenz der global auftretenden Iridium-Anomalie mit dem Aussterbeereignis an der Kreide-Tertiär-Grenze war der Ausgangspunkt für die Impakthypothese für das Massenaussterben.[10] In dieser frühen Arbeit wurde ein Krater von etwa 150-200 km Durchmesser und ein Impaktor (Asteroid) von mindestens 10 km gefordert, um das weltweite Auftreten von Iridium in Gesteinen dieser Zeit zu erklären. Als Ursache für das Massenaussterben selbst wurde die durch die explosionsartige Freisetzung eines enormen Energiepotentials, fünf Größenordnungen höher als das gesamte Nukleararsenal der Erde, ausgelöste Klimakatastrophe gesehen. In einem Umkreis bis zu eintausend Kilometern um die Impaktzone wurde in nach außen zu abnehmender Intensität nahezu alles Leben durch die Hitze, die Schockwelle und den dem Einschlag folgenden Tsunami ausgelöscht. Während bei 15 % der Masse der hochgeschleuderten Gesteine die Bewegungsenergie ausreichte, um die Schwerkraft zu überwinden und sie ins All entweichen zu lassen, erreichten 85 % der hochgeschleuderten Masse binnen maximal 72 Stunden wieder die Erde. Es wird angenommen, dass diese hocherhitzten Gesteinsbrocken global Waldbrände ausgelöst haben könnten.[11] Weiterhin wurde durch weltweit verteilten Staub und Gase die Sonneneinstrahlung blockiert und ein dem nuklearen Winter vergleichbarer Impaktwinter von mehreren Monaten Dauer ausgelöst. Dieser Abkühlung folgte ein durch Kohlenstoff- und Schwefelgase ausgelöster Treibhauseffekt, der danach zu einem anoxischen Ereignis in den Weltmeeren führte. Dies zusammen mit intensivem sauren Regen durch die verdampften schwefelhaltigen Gesteine der Yucatán-Plattform (Anhydrit) verursachte demnach einen nahezu vollständigen Zusammenbruch der Nahrungsketten sowohl auf dem Land als auch im Meer und damit das drittgrößte Massenaussterben der Erdgeschichte.
Das Alter des Meteoriteneinschlags auf Yucatán wurde anhand der PEMEX-Proben radiometrisch auf 65 Millionen Jahre datiert (64,98 ± 0,05 Ma; Swisher et al., 1992) und auch geochemisch mit an der Grenze zwischen Kreide und Paläogen vorkommenden Impaktgläsern (65,01 ± 0,08 Ma bzw. 65,07 ± 0,10 Ma; s. a. Blum et al., 1993) in Verbindung gebracht. Damit schien Anfang der 90er Jahre der für die Iridium-Anomalie und das Massenaussterben an der Kreide-Tertiär-Grenze (und somit das Aussterben der Dinosaurier) verantwortliche Krater gefunden worden zu sein.
Beobachtungen an Impaktgläsern enthaltenden Sedimentabfolgen der Oberkreide – also älter als der Chicxulub-Krater – in Nordmexiko und die Analyse einer Sequenz von Sedimentgesteinen oberhalb der Impaktite und unterhalb des Tertiärs in der Bohrung Yaxcopoil-1 brachten einige Wissenschaftler (Keller et al., 2004a, 2004b) jedoch zu der Überzeugung, der Krater spiele nicht die Rolle beim Massenaussterben am Ende der Kreide, die ihm zugeschrieben wurde. Er ist demnach etwa 300.000 Jahre älter als die eigentliche KT-Grenzschicht und außerdem nur einer von mehreren Meteoriteneinschlägen, die sich um die Kreide-Tertiär-Grenze ereigneten. Das Massenaussterben ist nach der Auffassung von Keller und ihren Mitautoren zudem nicht nur von Meteoriteneinschlägen verursacht worden, sondern auf eine Kombination dieser mit Klimaveränderungen und dem Dekkan-Ereignis zurückzuführen.[12]
Andere Publikationen bringen die Ablagerungen in Nordost-Mexiko weiterhin mit dem Chicxulub-Einschlag in Verbindung (Schulte und Kontny, 2005). Die kritische Abfolge oberhalb der Impaktgesteine in diesem Bohrkern repräsentiert nach Smit und seinen Mitarbeitern (Smit et al., 2004) keine in den letzten 300.000 Jahren der Kreide allmählich abgelagerten Sedimente, sondern Material, welches unmittelbar nach dem Einschlag in den Krater zurückgewaschen wurde.
Eine breit angelegte Studie unter Federführung der Universität Erlangen-Nürnberg aus dem Jahre 2010 lässt die beteiligten Wissenschaftler auf den Chicxulub-Einschlag als einzig plausible Erklärung für das Aussterben der Dinosaurier schließen.[13]
Die Diskussion um die Rolle des Chicxulub-Einschlags beim Massenaussterben am Ende der Kreide hält unvermindert an, die Frage kann nicht als endgültig geklärt betrachtet werden.


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18.02.2013 um 13:09
@Sylls

Hast du dich denn selbst schon erkundigt? Hast du selbst Gedanken dazu? Ich finde es ein bisschen schwierig, ohne eine gescheite Grundlage so ein Thema durchzukauen.


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18.02.2013 um 13:27
@Ravenja u. Thawra danke für die Links

Ich weiss viel über dem Impakt vor 65 Mio Jahren, da ich schon Jahre Dokus über diesen Einschlag ansehe oder Berichte lese. Die Iridium Anomalie oder die Schicht der K-T Grenze sprechen natürlich dafür, jedoch bin ich vor ein paar Tagen auf den anderen "Zeitnahen" Einschlag geraten (Kara Impakt) und da dieser auch einen sehr gewaltigen Durchmesser hat, müsste es doch auch Ablagerungen geben. Der Krater unterschied beträgt ja "nur" 60 km im Durchmesser und müsste auch Folgen für die Dinosaurier gehabt haben, da die Energie sehr gewaltig gewesen sein muss um so einen Krater entstehen zu lassen.

Ich denke nämlich auch, dass Asteroid von nur 1Km Durchmesser uns Menschen ziemlich zusetzen würde. Und 1 Km ist nichts im vergleich zum 10 Km großen Chicxulub Asteroiden.
Natürlich spiel die Geschwindigkeit der Geschosse auch eine Rolle.


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18.02.2013 um 14:22
Es gibt durchaus mehrere Hypothesen. Sicherlich handelt es sich um das Zusammenspiel mehrerer Ereignisse, zumal der Rückgang vieler Tiergruppen schon vor der K/T Grenze zu beobachten sind. Einige haben das Ende der Kreidezeit nicht mal erreicht.

Im Maastricht (dem letzten Abschnitt der Kreidezeit) ist ein Rückgang der Rudisten und Inoceramen (Muscheln) zu erkennen. Wobei die Rudisten die Hauptriffbildner der Kreide waren. Auch geht die Artenvielfalt bei anderen Muscheln, Flugsauriern, Meeresreptilien und den Dinosauriern zurück. Als Beispiel bei den Dinosauriern kann man am besten den Rückgang der Langhalsigen Sauropoden sehen. Übrigens sind auch die Beutelsäuger schon vor dem eigenltichem Einschlag im Rückgang begriffen.

In der Pflanzenwelt beginnt das Auftreten der modernen Flora mit den Bedecktsamern, die die Nacktsamer verdrängen. Artentechnich gesehen ist an der K/T Grenze kein Aussterben der Bedecktsamer nachzuweisen. Es gab durchaus ein paar Gruppen, die es dann doch noch zu großer Vormenvielfalt brachten, allen voran die Entenschnabeldinosuarier, einige Säugetiere und die Bedecktsamer.

Das blöde an der K/T Grenze ist, dass wir kaum irgendwelchen Folgen des Meteoriteneinschlags sehen, die wir erwarten würden. Z.B. ist ein großes Aussterben bei den Pflanzen und allgemein ein zu erwartendes Auftreten massiger Pflanzengräber nirgends zu sehen. Dort wo wir die K/T Grenze sehen können ist es eine marine Ablagerung. Fischton von einigen Hobby Paläontholgen in Deutschland genannt. An Land haben wir kaum Zeugnisse der K/T Grenze selbst. Dort wo damals Land war ist eine Schichtlücke; Alles erodiert, keine Ablagerungen. Außer jene Trümmer direkt um den Krater, aber da ist sowieso alles Leben ausgestorben.

Aber immerhin die Iridium Konzentration lässt ... naja sie lässt 2 Schlüsse zu. Entweder kommt das Iridium von außerhalb der Erde oder von innerhalb, sprich Meteorit oder Vulkanismus. So nun besitzen wir an der K/T Grenze natürlich beides. Einen schönen Krater und die riesigen Dekkan Traps. Iridium ist noch kein Beweiß für einen Meteoriteneinschlag. Aber wir haben ja noch andere Minerale. Chlorit und zwar so verändert, dass es von einem Meteoriteneinschlag stammen muss. Allerdings wird man zu jedem Aussterbeereigniss einen passenden Meteoriten finden, allein schon wegen der Häufigkeit der Einschläge. Und der K/T Impakt war nicht mal der Größte, den wir kennen. Allerdings ist er an einer verdammt ungünstigen Stelle eingschlagen. Einem Gebiet mit viel viel Anhydrit... da ist jede Menge Schwefel drin und das kann zu großen Veränderungen im System Erde führen, wenn es mal in die Luft gelangt:

Saurer Regen, weniger Wärmestrahllung die die Erde erreicht, Veränderung der thermischen Zirkulation in der Luft etc. etc. etc.

Kommen wir zum Vulkanismus. Auch der schafft es dass wir viel Iridium in die Luft pusten. Eine erhöhte Iridium Konzentration ist also allein noch kein Beweiß für einen Meteoriteneinschlag. Der Vulkan, der zu den Dekkan Traps führte war über einen kurzen Zeitraum von etwa 300.000 bis 500.000 Jahren aktiv. Die Basalte der Dekkan Traps überlagern einen Raum von 2 Millionen Quadratkilometer. Das ist eine ganze Menge. Und wenn man sich da vorstellt was einige Wissenschaftler meinen passiert, wenn der Yellowstone ausbricht... Ich mein ehrlich der Yellowstone ist gegen Dekkan ein Furz im Wind.... nicht erwänenswert.
Ok wir müssen natürlich noch erklären, dass die Dekkan Traps Flutbasalte sind, also keine "Vulkanausbrüche" an sich sondern aus Spalten ausfließendes, manchmal Geysirartig in die Luft fliegendes Magma ist und kein explosiver Ausbruch. Aber die Förderrate kann durchaus wieder jede Menge Schwefel in die Atmossphäre bringen. Und natürlich CO2...

Tja Meteoriten Einschlag und Vulkanismus haben ähnliche Folgen.

Übrigens gibt es auch Korrelationen von solchen Super Plume Ereignissen und Aussterbeereignissen und man findet zu jedem Aussterben auch einen Super Plume. Allerdings gibt es auch Super Plumes die nicht zu einem Aussterben geführt haben... Ähnlich wie bei den Meteoriteneinschlägen. Allerdings gibt es weit mehr Meteoriteneinschläge als Super Plumes.

So natürlich gibt es auch andere Hinweise und Tatsachen, die sich an der K/T Grenze abgespielt haben. Meteoriteneinschlag und Vulkanausbruch haben also als Folge Iridium, CO2 und Schwefel Austritt und machen damit das Wetter kirre.

Ein anderer Prozess der etwas länger dauert ist die Plattentektonische Aktivität, die gegen Ender der Kreide zunahm. Das wichtigste Ereigniss, das viele Veränderungen an Land brachte war die alpinische Orogenese. Also das Herausheben jenes Gebirgsgürtels von den Pyrenäen bis zum Hymalaya, das Afrika bzw. Indien beim Auftreffen auf Eurasien verursachen. Das bedeutet einen globale Änderung im Windsystem der Erde. Auf einmal ist da ein Gebirge im Weg. Und ein ziemlich langer Gebirgszug von etwa 6000 km (geschätzt jetzt). Das zweite Ereignis ist natürlich damit einhergehend das sich die Laage der Schelfmeere verändert. Die Thetys verschwindet und damit ein ganzes Ökosystem von Rudistenriffen (korallenartige Muscheln) und deren Bewohnern. Übrig bleiben nur noch der persische Golf und das Mittelmeer. Eine Riffstruktur von etwa 10.000 km Länge, dass sich von Indonesien biszum Atlantik gestreckt hatt.

Jetzt muss man natürlich wissen, was so wichtig an den Schelfmeeren ist. An den Schelfmeeren enstehen die meisten neuen Arten. Als Beispiel ist die Radiation der Korallen im Tertiär vielleicht am anschaulichsten ... Ein Aussterbeereignis ist nicht unbeding eine Krise in der Artenvielfalt. Es sind zwar 80% allen Lebens ausggestorben, aber eigentlich recht wenige Arten verschwunden. Das Problem ist, das gleichzeitig weniger neue Arten hinzukommen.

Also 2 Ereignisee die folgendes Bewirken. Ein neues globales Windsystem gekoppelt mit dem Auftreten extremerer Jahreszeiten und einem allgemeinen Abkühlen der mittleren sub- und polaren Breiten und das Verschwinden großer Ökosysteme. Ein Prozess den man durchaus in der späten Kreide erkennen kann, vorallem in marinen System.

Gehen wir ans Land. Hier ist also nun festzustellen, dass die Plattentektonik durch das Herausheben einer großen Ost-West verlaufenden Gebirgskette - dem alpinen Orogenen - zu einer Änderung der Klimazonen der Erde führt. Damit einher gehen schon Ende des Juras beginnende Änderungen der Fauna. Der Aufstieg der Bedecktsamer und das verschwinden von vielen Kräutern und Farnen. Auf solche Nahrung waren sicher einige Dinosaurier Arten spezialisiert (wir wissen das z.B. von den Hornsauriern). Ihre Nahrung verschwand also. Jene die Generalisten waren, haben dort natürlich eine riesige Formenvielfalt erreicht - die Entenschnabeldinosaurier.

Kommen wir zum springenden Punkt. Untersuchungen an Dinosaurier Eiern gegen Ende der Kreidezeit zeigen, dass deren Schalen immer dünner wurden. Von Reptillien und Vögeln weiß man, das dies ein Anzeichen von Streß ist.... Nahrungsstreß.... Die Dinosaurier begannen also sich weniger erfolgreich zu reproduzieren....

Also alles in allem hatt sich die Erde auch ohne Vulkanausbruch oder Meteorit in Richtung Massenaussterben bewegt.... Wenn das aber noch dazu kommt wird das ganze wohl beschleunigt.

Es sind übrigens alle Arten, die größer als 40cm waren aussgestorben. Das deutet durchaus auf eine katastrophale kurzzeitige Krise hin. Bedeutet... allein die schleichenden Plattentektonische und Meteorologischen Veränderungen hätten wohl nicht zu solch einer Katastrophe geführt. Allerdings wären sicherlich auch ohne Vulkanausbruch oder Meteoriteneinschlag viele Spezialisten ausgestorben. Hornsaurier und langhalsige Sauropoden und in den Meeren die Thetys-Riff-Gemeinschaft, sowie sogut wie alle tropischen europäischen und asiatischen Arten, die nicht die Barriere der Pyrenäen-Alpen-Karparten-Himalaya-Kette überschreiten konnten oder sich nicht an das heutige gemäßigte oder subtropische Klima anpassen konnten. Alles ander konnte nach Süden ausweichen.... die anderen Kontinente... nunja die hätten da weniger Probleme...

So dann gibt es noch jene Arten, die von neuen Arten verdrängt werden. Das beste Beispiel hierfür sind sicherlich die Flugsaurier, die neue Konkurenz von den Vögeln bekommen... oder eben Bedecktsamer - Nacktsamer.... das hatten wir ja schon...

Ich glaub das wars erst mal... wenn ihr iwo zu Papers und sowas wollt kann ich da auch mal suchen .... hab das jetzt weitesgehend aus dem Kopf gemacht.


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18.02.2013 um 14:31
@Schdaiff

Super erklärt! Vielen Dank dafür. :-)


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18.02.2013 um 14:43
@Schdaiff

Vielen Dank für die Mühe :)
Jetzt sind wir um einige Inofmationen reicher und meine Frage hat sich erledigt :D


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21.10.2016 um 11:41
@Schdaiff
Ich wußte nicht, daß das alles schon so weit erforscht ist,
und mir war zb gar nicht klar, daß man sagen kann, daß "die Erde ein Windsystem hat".
Offensichtlich dachte ich, Wettervorhersage beruht auf sorgfältiger Beobachtung, Erfahrung und... Magie(?)
Danke für Deine Mühe,
sandra*.*

Hallo, alle,
ich weiß, daß das von 2013 ist,
aber Dinosaurier sind ein zeitloser Klassiker ;) s.


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