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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

14 Beiträge, Schlüsselwörter: Portier
Seite 1 von 1

Hotelportier Massoud A. Havigshorst

07.03.2014 um 18:16
http://wap.bild.de/bild/json.bild.de/servlet/json/wap/34970670/15.html

http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/leiche301.html

Erinnert irgendwie an Annecy.....


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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

07.03.2014 um 18:17
Ich habe mal vor ein paar Jahren meine Mutter dort eingecheckt, wo er gearbeitet hat und ich wohne nur 1 Straße weiter. Ist dann irgendwie gruselig, wenns so direkt nebenan ist, auch wenn es woanders passiert ist.


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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

08.03.2014 um 00:05
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Toter in Havighorst: Motiv weiter unklar

Die Polizei sucht in dem Fall des getöteten Hotel-Portiers aus Hamburg weiter nach dem Täter
und dem Motiv. Der 29-jährige Mann war am Mittwoch auf einem Feldweg im Oststeinbeker Ortsteil Havighorst (Kreis Stormarn) gefunden worden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Lübeck wies am Freitag Medienberichte über eine vorausgegangene Entführung zurück. "Nach bisherigen Erkenntnissen können Sie davon ausgehen, dass da nichts dran ist", sagte Günter Möller von der Staatsanwaltschaft Lübeck auf Nachfrage von NDR 1 Welle Nord.
Es gebe bislang auch keine Hinweise, dass es sich um mehrere Täter handele. Die "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe) hatte berichtet, dass mehrere Unbekannte den Portier an seinem Arbeitsplatz entführt und auf dem Feldweg mit mehreren Schüssen getötet hätten.

Noch keine Zeugen-Hinweise
Die Polizei ist nach eigenen Angaben bei den Ermittlungen noch nicht weiter gekommen.
"Zum jetzigen Zeitpunkt können keine weiteren Details oder Erkenntnisse mitgeteilt werden",
teilte die Polizei Lübeck am Freitag mit. Bis zum Freitagmittag seien keine Zeugen-Hinweise eingegangen.
Eine Fußgängerin hatte die Leiche des Mannes entdeckt.
Der Fundort liegt etwa zehn Kilometer von der Arbeitsstelle des Getöteten in Hamburg-Wandsbek entfernt. Die Obduktion ergab, dass der 29-Jährige mit einer Pistole erschossen wurde. Der Mann hinterlässt eine Frau und zwei Kinder im Alter von sechs und zehn Jahren.

Brandspuren im Auto
Rund zwei Kilometer vom Leichenfundort entfernt - auf Hamburger Gebiet - entdeckte die Polizei
am Donnerstag das Auto des Getöteten: einen dunklen BMW mit Hamburger Kennzeichen.
Im Innenraum des Fahrzeugs stellten die Ermittler starke Brandspuren fest.
Offenbar hatte jemand versucht, das Auto anzuzünden. Es wird nun in Hamburg untersucht.

Die Hamburger Mordkommission, die Kriminalpolizeiaußenstelle Reinbek und die Kriminalpolizeistelle Lübeck unterstützen die Lübecker Mordkommission bei den Untersuchungen. "Zu den Ermittlungen gehört natürlich auch, dass man das Umfeld eines Opfers beleuchtet. Wir gehen in dieser Phase wirklich allen Spuren und allen möglichen Denkrichtungen nach", sagte Möller.

Polizei sucht Zeugen
Zur Aufklärung des Verbrechens sucht die Polizei Zeugen.
Wer hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch etwas Auffälliges an der Arbeitsstätte des Opfers, dem Hotel Garni "Marienthal" in Hamburg, bemerkt?
Außerdem suchen die Ermittler Menschen, die am Dienstag oder Mittwoch etwas am Tatort in Havighorst beobachtet haben - oder am Reinbeker Redder, wo der BMW abgestellt war.
Hinweise nimmt die Mordkommission Lübeck unter der Telefonnummer (0451) 13 10 entgegen.

Quelle: http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/leiche301.html


Als ich mir das Video auf der Seite angeschaut habe, fragte ich mich warum der Chef des
Hotels "jetzt" bei der Familie ist...mag sein, das es nicht so ungewöhnlich ist, aber ich finde
es komisch.

Ich frage mich wer Herrn A. beim verlassen des Hotels gesehen hat, wenn überhaupt einer ihn sah!

Ob er kurzfristig noch um einen Gefallen gebeten wurde und darum in Richtung Oststeinbek fuhr
und nicht den Weg nach Bramfeld nahm...ob er vielleicht jemanden dort, wo später sein Auto gefunden wurde ( 2 KM vor dem Auffindeort von Herrn Massoud A.), abholen sollte und so in einen
fiesen Hinterhalt gelockt wurde?

Anbei noch ein Bild, wo man die grobe Entfernung zwischen dem Wohnort ( Bramfeld),
dem Ort des Hotels ( Wandsbek ) und dem Auffindeort ( Oststeinbek ) von Herrn Massoud A. sieht.


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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

08.03.2014 um 00:07
Nachtrag : Ok Bild kann man sehen ;)


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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

08.03.2014 um 11:28
Ich hoffe, das war okay, dass ich einen Thread zu erstellen.... lese hier schon jahrelang still mit. Irgendwann ist halt immer das erste Mal.

Seltsam ist.... er ruft seine Frau an und sagt, er komme gleich heim.... also hat er kein Treffen geplant nach Feierabend. Keine Vorstrafen, familiäre Situation okay. Seit vier Jahren ein fester Job in diesem Hotel, in den Fußball Verein eingebunden.

Kopfschuss und danach die Spuren durch den Brand versucht zu verwischen klingt irgendwie nach zumindest semiprofessionellen Verhalten....

Hat jemand Ortskundiges vielleicht mehr Infos zu diesem Hotel, welche Klientel hat man da?


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Mauro
ehemaliges Mitglied

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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

08.03.2014 um 12:31
@AnnBoleyn
AnnBoleyn schrieb:Hat jemand Ortskundiges vielleicht mehr Infos zu diesem Hotel, welche Klientel hat man da?
Inhaber : Herr Bashir A. Bashiri

Ich könnte mir vorstellen, dass er evtl. in geheime Aktivitäten eingeweiht war.


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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

08.03.2014 um 18:00
@AnnBoleyn

Also ich finde es absolut ok ;)
Habe noch ein paar Infos hier gepostet, damit man sofort sehen kann,
worum es geht...

Genau das mit dem Anruf erst und dann doch in die falsche Richtung fahren finde ich
auch so komisch, kann mir nur vorstellen, das er nach dem Telefonat noch um einen
Gefallen o.ä. gebeten wurde.

Hoffentlich klärt sich das schnell auf!


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Vernazza2013
ehemaliges Mitglied

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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

11.03.2014 um 21:09
ERSCHOSSENER PORTIER
Mordkommission bei Beerdigung
Rund 300 Angehörige trauerten um den toten Hotel-Portier Massoud A. († 29)

Hamburg – Klagerufe zerreißen die Stille auf dem Öjendorfer Friedhof: „Allah al akbar“ (Gott ist groß).
Beerdigung von Hotel-Portier Massoud A. († 29), der auf einem Feldweg per Kopfschuss hingerichtet wurde!

Portier Massoud A. war in der vergangenen Woche am Hotel „Marienthal“ (Am Husarendenkmal) in seinem 1er BMW in die Feldmark entführt und erschossen worden.
Es meldete sich nur ein Zeuge, der die Schüsse gehört haben will.
„Warum musste Massoud sterben?“ Diesen Satz hörte man am häufigsten auf der Beerdigung. Die Mord-Ermittler arbeiten an einer Antwort.

http://www.bild.de/regional/hamburg/trauerfeier/mordkommission-bei-beerdigung-35029530.bild.html


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Masterblunt
ehemaliges Mitglied

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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

12.03.2014 um 00:25
http://www.hamburger-wochenblatt.de/billstedt/polizei/mord-gibt-polizei-weiter-raetsel-auf-d15658.html

Mord gibt Polizei weiter Rätsel auf

Wer tötete Familienvater Massoud A.? Ermittler hoffen auf Hinweise von Zeugen
Von Malte Betz
Oststeinbek. Eine Woche nach dem Mord an einem 29-jährigen Hamburger steht die Mordkommission Lübeck noch immer vor vielen Rätseln. Am Mittwochmorgen der vergangenen Woche hatte eine Spaziergängerin auf einem Feldweg, in Verlängerung der Ziegeleistraße in Havighorst, einen Leichnam entdeckt.
Bei dem Toten handelt es sich um Massoud A., einen Afghanen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Er wurde durch mehrere Schüsse getötet.
Kurze Zeit später fanden die Ermittler das Auto des Mordopfers, ein paar hundert Meter südlich des Leichenfunds, auf dem Parkplatz 3 der Kleingartensiedlung am Reinbeker Redder. Zwischen dem Fundort der Leiche und dem Parkplatz verläuft genau die Landesgrenze. Das Innere des 1er-BMW wies Brandspuren auf.
Offenbar hatten der oder die Täter versucht, durch das Anzünden Spuren zu verwischen. Beamte des Technischen Zuges der Bereitschaftspolizei Eutin untersuchten das Umfeld des Wagens sowie Abschnitte des Feldwegs nach Spuren. Der Wagen wurde von der Kriminaltechnik sichergestellt und ebenfalls nach Hinweisen abgesucht, etwa Stoff-, Haut- oder Haarpartikel, die verwertbare DNA-Spuren enthalten können.
Sowohl der Tathergang aber besonders das Motiv geben den Ermittlern, die eng mit den Hamburger Landeskriminalamt zusammenarbeiten, Rätsel auf. Massoud A. arbeitete als Portier im Hotel ‚Marienthal‘ in der Straße Am Husarendenkmal 33 in Marienthal. In der Nacht zu Mittwoch hatte er gegen 24 Uhr Feierabend. Danach verliert sich seine Spur.
Ob der oder die Täter Massoud direkt am Hotel abfingen, wo das Opfer seinen Wagen geparkt hatte, oder erst später auf ihn stießen, ist unklar. Vermutet werden kann, dass der anthrazitfarbene BMW in der Nacht durch Horn und Billstedt gefahren wurde.
Denn das Opfer wurde fast zehn Kilometer südöstlich seines Arbeitsplatzes gefunden – in entgegengesetzter Richtung zu seiner Wohnung in Bramfeld.
Massoud hinterlässt eine 30-jährige Frau und zwei Kinder, im Alter von sechs und zehn Jahren. Er war – ebenso wie sein persönliches Umfeld – noch nie polizeilich in Erscheinung getreten.
Nachbarn und Kollegen beschreiben den Mann laut Presseberichten als freundlich und zuvorkommend. Zum Ermittlungsstand und weiteren Details wollten weder die Lübecker Staatsanwaltschaft noch die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Lübeck weitere Angaben machen. Die Beamten hoffen auf die Mithilfe möglicher Zeugen und fragen deshalb:

Wer hat in der Nacht vom
4. auf den 5. März auffällige Beobachtungen im Umfeld des Hotels ‚Marienthal‘ gemacht – eventuell auch bereits Tage zuvor?

Wem ist in der Nacht das Auto aufgefallen, ein gepflegter BMW 1er in anthrazit, Viertürer, Kennzeichen HH-MF 1778?

Wer hat nachts beim Fundort des Autos Beobachtungen gemacht? Parkplatz 3 unterhalb der Kleingartensiedlung am Reinbeker Redder, schräg gegenüber einem Autohaus.

Wer hat am Tatort, in der Oststeinbeker Ziegeleistraße und deren unbefestigter Verlängerung, in der Nacht zum 5. März Beobachtungen gemacht oder Schüsse gehört? (bez)

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen, insbesondere die Mordkommission Lübeck unter Tel.: 0451-1310


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Masterblunt
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Vernazza2013
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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

14.03.2014 um 17:26
Toter Portier: Hundertschaft sucht Tatwaffe

Die Suche nach dem Täter im Fall des erschossenen Hamburger Hotel-Portiers geht weiter. Von Freitagmorgen bis zum Nachmittag hat eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei aus Eutin nach der Tatwaffe und dem weißen Handy des Opfers gesucht. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf einen Bereich um den Reinbeker Redder im Süden Hamburgs, da Spürhunde dort eine Spur angezeigt hatten. Das Gebiet liegt zwischen dem Auffindort der Leiche und dem Fundort des Autos des Mannes. Auch Taucher waren an der Suche beteiligt. "Bisher haben wir nichts gefunden. Wir hoffen auf mehr Hinweise aus der Bevölkerung", sagte Polizeisprecher Stefan Muhtz NDR.de kurz vor Beendigung der Suchaktion.

Fußgängerin hatte Leiche entdeckt
Am Mittwoch vergangener Woche war der 29-Jährige tot auf einem Feldweg im Oststeinbeker Ortsteil Havighorst (Kreis Stormarn) gefunden worden. Eine Fußgängerin hatte die Leiche entdeckt. Der Fundort liegt etwa zehn Kilometer von der Arbeitsstelle des Getöteten in Hamburg-Wandsbek entfernt. Die Obduktion ergab, dass der 29-Jährige mit einer Pistole erschossen wurde. Der Mann hinterlässt eine Frau und zwei Kinder im Alter von sechs und zehn Jahren. Er hatte am Tatabend als Portier im Hotel Garni Marienthal in Wandsbek gearbeitet. Rund zwei Kilometer vom Leichenfundort entfernt - auf Hamburger Gebiet - entdeckte die Polizei am Tag nach dem Leichenfund das Auto des Getöteten: einen dunklen BMW mit Hamburger Kennzeichen.

Polizei bittet um Hilfe
Die Polizei bittet nun erneut um Mithilfe. Wer hat in der Nacht vom 4. auf den 5. März an der Arbeitsstätte des Getöteten, dem Hotel Garni Marienthal in Hamburg, etwas Auffälliges bemerkt? Wer hat Beobachtungen am Tatort in der Ziegeleistraße in Oststeinbek oder am Fundort des Autos auf dem Parkplatz 3 am Reinbeker Redder gemacht? Hat jemand den anthrazitfarbenen 1er BMW des Toten mit dem Kennzeichen HH-MF 1778 gesehen? Hinweise nimmt die Mordkommission Lübeck unter der Telefonnummer (0451) 13 10 entgegen.

http://www.ndr.de/regional/leiche305.html


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Vernazza2013
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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

17.03.2014 um 12:15
Toter Portier: Tatverdächtiger in U-Haft

Ermittlungserfolg im Fall des erschossenen Hamburger Hotel-Portiers: Wie die Staatsanwaltschaft NDR 1 Welle Nord heute bestätigte, wurde ein Tatverdächtiger festgenommen. Ein Spezialeinsatzkommando hatte zuvor am Sonnabend die Wohnung des Mannes im Hamburger Stadtteil Jenfeld gestürmt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 45-Jährigen heimtückischen Mord vor. Das Motiv der Tat liege vermutlich im familiären Bereich, Täter und Opfer seien miteinander verschwägert gewesen, sagte der Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft, Günter Möller. Der afghanisch-stämmige Tatverdächtige sitzt seit gestern in Untersuchungshaft.

Fußgängerin hatte Leiche entdeckt
Am 5. März hatte eine Fußgängerin die Leiche des 29 Jahre alten Familienvaters aus Afghanistan tot auf einem Feldweg im Oststeinbeker Ortsteil Havighorst (Kreis Stormarn) gefunden. Der Fundort liegt etwa zehn Kilometer von der Arbeitsstelle des Getöteten in Hamburg-Wandsbek entfernt. Die Obduktion ergab, dass der 29-Jährige mit vier Pistolen-Schüssen in den Brust- und Kopfbereich erschossen wurde. Der Mann hinterlässt eine Frau und zwei Kinder im Alter von sechs und zehn Jahren. Er hatte am Tatabend als Portier im Hotel Garni Marienthal in Wandsbek gearbeitet. Rund zwei Kilometer vom Leichenfundort entfernt - auf Hamburger Gebiet - entdeckte die Polizei am Tag nach dem Leichenfund das Auto des Getöteten: einen dunklen BMW mit Hamburger Kennzeichen.
Polizei bittet um Hilfe
Am vergangenen Freitag hatte eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei aus Eutin nach der Tatwaffe und dem weißen Handy des Opfers gesucht. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf einen Bereich um den Reinbeker Redder im Süden Hamburgs, da Spürhunde dort eine Spur angezeigt hatten. Das Gebiet liegt zwischen dem Fundort der Leiche und dem Fundort des Autos des Mannes. Auch Taucher waren an der Suche beteiligt. "Bisher haben wir nichts gefunden. Wir hoffen auf mehr Hinweise aus der Bevölkerung", sagte Polizeisprecher Stefan Muhtz.

http://www.ndr.de/regional/leiche309.html


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Hotelportier Massoud A. Havigshorst

17.03.2014 um 15:31
Gut zu lesen, dass sie eine Spur zu einem mutmaßlichen Täter haben!


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18.03.2014 um 18:16
Hier noch ein weiterer Link zu einem aktuellen Zeitungsbericht:

http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Mord-an-Nachtportier-Ex-Schwager-des-Opfers-festgenommen


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