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Kriegsversprechen (r)

15 Beiträge, Schlüsselwörter: Krieg Daten Politik
Seite 1 von 1
redpirate
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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 16:29



Quelle: http://www.nuoviso.tv/


Verbotene Wahrheiten vom (03.03.2002)
Es gibt angenehmeres, als sich kritisch zu informieren und entsprechend zu berichten:
wo auch immer man/ Frau das tut, meist ist Sie/ Er auf sich allein gestellt. Zumindest im Vergleich zu jenem Riesenapparat, der all denen zur Verfügung steht, die Gefälliges verbreiten.
Das Finden von alternativen Informationen ist nicht so schwierig, aber sie wollen auch aussortiert und die seriösen dann wiedergegeben werden. Das alles mit wenig Ressourcen, sprich Computer und Internet.

Dann beobachtet das ich, dass all jene Mailinglisten und Onlinemedien, die ansonsten gerne auf unsere Texte hinweisen, alles sorgfältig aussparen, das kriegskritisch ist. Ja, in Sachen Krieg und Frauen wird zu allem möglichen gelinkt, wo viel weniger Substantielles steht, und wir werden ignoriert. Da baut es dann schon auf, dass User aus Schweitz, Österreich und Deutschland ermutigende Mails schicken.
Und dass Mainstreammedien, die mal etwas Differenzierteres bringen wollen, wichtige englischsprachige Artikel lange nach uns zitieren. Allerdings wird ignoriert, was schwer widerlegbar ist. Es kann sein, dass im einen oder anderen Fall etwas zitiert wurde, das sich als nicht haltbar erweist. In einer aktuellen Situation ist es jedoch immer schwieriger, Möglichkeiten abzuwägen, als wenn ich etwas aus sicherer Distanz betrachtet, das vor ein paar Jahren passiert ist.

Es bleibt eine grosse Menge an Argumenten und Fakten, deren Prüfung grossen Medien gut anstände. Jedenfalls dann, wenn sie in ihren Diskussionen über Medienkonzentration und Zensurversuche durch die Regierungen glaubwürdig sein wollen. Schliesslich sieht die Berichterstattung zum Krieg eher nach konzertierter Selbstzensur als nach Betrachtung unter verschiedenen Aspekten aus. Aufbauend ist auch, dass der deutsche Geheimdienstexperte Andreas von Bülow im Interview mit Konkret dieselben Fakten wie mich stutzig machen.

Obwohl mir das momentan noch zu abgefahren ist. Er zitiert die Statements über Unfähigkeiten der Terrorpiloten während der Flugausbildung und einen britischen Experten, der von einer Art Fernsteuerung der Linienflugzeuge spricht. Demnach wären die Piloten wirklich nur Dummies gewesen, die nicht wussten, wie und wo ihre Mission enden wird. Also ich weiss nicht - wenn da nur von einer Person spekuliert wird, deren Background wir nicht überprüfen können...

Zitat: ,,Wie die neunzehn angeblichen Al Quaidas an Bord gekommen sind, weiß im Grunde genommen kein Mensch. Wie diese Leute, die nicht gut fliegen konnten, nun aus 8000 Meter Höhe in diese schmalen Ziele hineinsteuern konnten, ist völlig unklar. Oder wie die Piloten aller vier Maschinen die automatisch ausstrahlende Flugzeugkennung abschalten konnten. Oder wie die sonst hervorragend funktionierende Zusammenarbeit zwischen ziviler und militärischer Luftraumkontrolle an diesem Tag gleich viermal versagen konnte, während sie in den Monaten zuvor in 67 Fällen einwandfrei funktionierte.
Warum an dem Tag ausgerechnet Flugmanöver der Air-Force stattgefunden haben - im Rahmen derer ziemlich genau das geübt wurde, was dann in Wirklichkeit sogar stattfand: Nach Übungslage sollten am 11.9. zwanzig zivile Flugzeuge entführt werden. Dabei sollte die Zusammenarbeit der zivilen mit der militärischen Luftabwehr geübt werden. Jeder, der sich in die Organisation von Manövern hineindenkt bzw. die selbst praktiziert hat, weiß: über dem an der Übung teilnehmenden zivilen und militärischen Apparat steht eine Manöver-Leitung, die das Übungsgeschehen durch Einlagen steuert, die deshalb auch nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmende Daten zu Übungszwecken eingeben kann.

Das könnte die Einbruchstelle für die gezielte Lahmlegung und Irreführung des sonst eingespielten Apparates gewesen sein. Eine rückhaltlose Aufklärung hätte das zum Thema machen müssen. Die Fluglotsen haben sich auf der Suche nach den Hintergründen privat zusammengesetzt, die Vorgänge des 11.9. noch am gleichen Tag in einer Konferenz zu klären gesucht. Die Diskussion wurde aufgezeichnet, doch die Leitung der Flugsicherung beschlagnahmte umgehend die Bänder, um sie zu zerstören und unwiederbringlich zu vernichten. Man weiß, dass in den Türmen des World Trade Centers ungeheure Explosionen stattgefunden haben, dass diese jedoch nicht zum Gegenstand der offiziellen Untersuchungen gemacht wurden. Es steht fest, dass die Türme in der Geschwindigkeit des freien Falls zusammengestürzt sind, dass heisses, flüssiges Metall noch fünf Tage später auf dem Grund angetroffen wurde, dass beim Pentagon die Einschlagkonfiguration nicht mit dem angegebenen Flugzeug übereinstimmt, und und und.,,
Zitat Ende

Aus:
http://www.arbeiterfotografie.de/verband/erfurt-2007/vortrag-andreas-von-buelow.html
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-rezension-0005.html

PS vom Juli 2009:
Nach diesen Monate nach 9/11 formulierten Überlegungen hat sich einiges getan. Man darf nicht vergessen, dass es "damals" eine Flut an Details gab, mit denen sich kritische Autor/Innen auseinandersetzen mußten, besonders natürlich mit all jenem, was gerade aktuell als Desinformation verwendet wurde, um den Afghanistan-Krieg mit seinen täglichen Opfern zu untermauern.

Inzwischen war Zeit, sich in Ruhe mit der Frage zu befassen, WIE schlechte Amateurpiloten fliegerische Kunststücke zuwege bringen sollten, auf Routen, die sie nicht mal als Passagiere kannten, in Maschinen, deren Bedienung selbst erfahrene Piloten von Verkehrsflugzeugen anderer Typen mühevoll lernen müssen.
Weitgehend elektronisch finden Linienflüge - mit den Daten des Bordcomputers dann statt, wenn sie die Reiseflughöhe von um die 29.000 ft erreicht haben. Start und Landung gelten auch heute noch als riskante Phasen, und bei 9/11 geht es um gefinkelte Sinkflüge, bei denen selbst erfahrene Boeing-Piloten auf Anhieb die WTC - Türme, die eigentlich nur unwesentlich breiter sind als die Flügelspannweite, nie treffen würden.

Wohlgemerkt unter Hilfe von einprogrammierten Daten, während 9/11 Sichtflüge mit manueller Steuerung gewesen sein sollen. Nicht zu vergessen auch, dass die ganze Schwere der Maschine beim Sinkflug im Rücken der Piloten zu lasten scheint - was jeder weiss, der mal im Cockpit eines Linienfliegers Platz auf dem Reservesitz nehmen durfte.

Unmittelbar nach 9/11 verwiesen Piloten von Linienmaschinen auf die unglaublichen fliegerischen Kunststücke, den seltsamen Sichtflug, zu dem das Vorauswissen eines klaren Himmels am 11. September gehörte, die Tatsache, dass die WTC-Türme aus der Luft "wie Bleistifte" wirken und dass kaum ein versierter Pilot auf Anhieb den Kurvenanflug auf einen der Towers oder das Pentagon in Bodenhöhe zustande bringt.
Wir dürfen noch attribuieren, dass in einer am Meer gelegenen Stadt in offenem Land in der Luft ziemliche Winde geherrscht haben mußten - auch mit denen müssen Piloten, wie mit der Schwere der Maschine und ihrer Energie, erstmal klarkommen lernen.

Shanksville und Pentagon müssten wir sowieso von der Liste "Passagiermaschinen" streichen, da in beiden Fällen kaum Überreste gefunden wurden, Augenzeugen nur kleinere, leichtere, wendigere Flugkörper sahen, zwei Flugzeuge, eines oder widersprüchlicheres.
Acht Jahre danach läßt sich all dies auch leichter sagen, damals wurde es schon als ungeheuer empörend aufgenommen, den offiziellen Mythos selbst ansatzweise zu bestreiten. Heute hat sich das nur marginal verbessert.
Ansonsten wird von Bülow aber durch jene Punkte stutzig, die andere bis hier schon ausgeführt habe. Interessant auch, dass er "nicht in Spiegel oder Stern nachdenken darf", wie das linke Magazin Konkret schreibt.

Von Bülow, Autor des dicken Buches "Im Namen des Staates" über Geheimdienste, Waffenhandel, Drogen, verdeckte Operationen und Terror, war SPD-Verteidigungsstaatssekretär Ende der 70er Jahre, dann Technologieminister.
Also zu jener Zeit, als die Sowjets - übrigens nach Provokationen - in Afghanistan einmarschierten. Washington übte damals "mächtig Druck" aus auf Deutschland, die Olympischen Spiele in Moskau zu boykottieren. Dann drängte NATO-Oberbefehlshaber Haig darauf, jedes noch so kleine nationale Manöver als Teil eines grossen NATO-Herbstmanövers zu deklarieren. Somit waren eine Million Soldaten in Europa und der Türkei von Westen nach Osten unterwegs.

Von Bülow wagte die Anmerkung, dies sei deswegen problematisch, weil im Westen alle Warnlampen angingen, würde der Warschauer Pakt etwas Ähnliches aufziehen. Er rief weltweites Echo hervor, und als er dann im Weissen Haus zu Besuch war, lief ihm "scheinbar zufällig" Brzezinski über den Weg und fragte, ob er der "guy" sei, der über die Manöver in Europa gesprochen hatte. Aus heutiger Sicht, stellt von Bülow fest, hat Brzezinski schon damals "gezündelt", von der europäischen wie der eurasischen Seite.

Und er erinnert sich, dass bei den Kontakten zwischen SPD und KPdSU mehrfach deutlich gemacht wurde, dass die Russen lieber heute als morgen aus Afghanistan abziehen würden. Allerdings fürchteten sie, das Land den sich bekämpfenden afganischen und pakistanischen Drogen- und Warlords zu überlassen....
Von Bülow wunderte sich, dass die amerikanische Luftraumverteidigung nicht alarmiert wurde. In "MR. CHENEY'S COVER STORY" setzen Illarion Bykov und Jared Israel ihre couragierte Berichterstattung "Guilty for 9-11: Bush, Rumsfeld, Myers" fort.
Denn der amerikanische Vizepräsident Dick Cheney tat vor Journalisten so, als gab es nur die Möglichkeit, entführte Flugzeuge auf präsidentlichen Befehl hin abzuschiessen. Zuerst verwendete er die Formulierung "intercept", dann sprach er von einer schweren Entscheidung, Order "to shoot down" zu geben, die aber letztlich zu spät kam, um das Unglück aufzuhalten.

Intercept meint aber nur ein Eingreifen, das nicht mit Gewalt verbunden sein muss und es beruht auf standardisierten Prozeduren zwischen ziviler und militärischer Luftraumüberwachung. "Intercept" findet dann statt, wenn ein Flugzeug von seinem Kurs abkommt oder / und der Kontakt zu ihm abbricht. Cheney behauptete, es sei nicht gut, ein Kampfgeschwader in die Luft zu schicken, ohne ihm Order zu geben, etwas zu unternehmen, wenn es notwendig ist. Tatsächlich fordert die zivile Air Traffic Control regelmässig Militärflieger auf, einzugreifen - das ist also nicht das besondere Ereignis, als das es dargestellt wird.

Am häufigsten ging es bisher darum, ein Linienflugzeug, das seinen Kurs verlassen hat, zu "begleiten". Dafür wie auch für den Fall, dass es sich nicht begleiten lässt oder nicht auf optische Signale von den Kampfjets reagiert, braucht es keine Extra-Instruktionen, da bereits welche vorhanden sind. Auch an mögliche Entführungen wird bei diesen Regeln für Notfälle gedacht. Jede Flugroute besteht aus bestimmten geografischen Punkten, den "fixes". Wenn ein Flugzeug vom Kurs abkommt oder falsch an einem der "fixes" wendet, kontaktiert die Air Traffic Control den Piloten. Ist dieser Kontakt nicht möglich, wird ein Militärjet als "Eskorte" angefordert. Dieser checkt dann die Situation, und das nennt man "to intercept".

Ein hoher Offizier der Federal Aviation Authority ist im Hauptquartier von NORAD, North American Aerospace Defense Command, stationiert, um in Notfällen die Zusammenarbeit zwischen FAA und Militär so zu gestalten, dass möglichst schnell reagiert werden kann. Die Militärjets steigen meist von der Air Base in Langley, Virginia oder der Otis Air Force Base in Massachusetts auf. Bykov und Israel ziehen aus diesen in Handbüchern niedergeschriebenen Prozeduren den Schluss, dass sie an diesem speziellen Tag gezielt ausser Kraft gesetzt worden sein mussten. Andernfalls wäre ja rasch mit "to intercept" begonnen worden, nachdem doch niemand wissen konnte, dass es sich um nie dagewesene Entführungen handelte. Oder etwa nicht?

http://www.9-11commission.gov/archive/hearing2/9-11Commission_Hearing_2003-05-23.html
http://www.netzeitung.de/spezial/kampfgegenterror/291586.html?US-Luftueberwachung_versagte_am_11._September
http://www.foxnews.com/politics/2009/07/07/security-federal-buildings-fails-catch-bomb-materials-undercover-tests-report...
http://abcnews.go.com/Politics/story?id=8025140&page=1
http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/flights/P200055.html

Wichtig war in der internationalen Berichterstattung damals aber Jubel über den "Sieg" der USA und der Nordallianz. Während die Regierung Bush hastig Treffen zur Bestimmung der neuen afghanischen Regierung einberuft, wurden die Frauen damals aus diesem Prozess ausgeschlossen. Obwohl zahlreiche afghanische Frauengruppen ihre Beteiligung forderten, fand damals ein Gipfel in Peshawar mit 1.200 Männern und keiner einzigen Frau statt.

Wenn man von den Verbrechen der Taliban gegen die Frauen spracht, ignorierten die Medien komplett jene Verbrechen der US-Verbündeten in der Nordallianz.
Und Colin Powell gab Lippenbekenntnisse zur notwendigen Vertretung afghanischer Frauen ab, ohne ihnen konkrete Plätze an den Verhandlungstischen anzubieten. Für Afghanen ist aber jedes Regime der früheren Mujahedin, Taliban und Nordallianz, das die USA einsetzen wollen, auf Dauer nicht akzeptabel. Die Nordallianz hatt mittlerweile gelernt vor dem Westen als demokratisch zu posieren, wobei sie sich mitunter sogar als Unterstützer von Frauenrechten darstellen. Was pro-westlich, pro-Öl, demokratisch und offen gegenüber den Anliegen von Frauen bedeutet ist nützlich.Ein Wiederaufbau der sozialen Infrastruktur Afghanistans und Iraks ist den US-Interessen gegenüber auch heute noch kontraproduktiv, da sie auf "ausbeutbarem Chaos" beruhen.



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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 16:42
Und wo ist nun Deine Frage und Standpunkt? Diskussionsgrundlage? Du hast gleich mehrere Themen aufgeworfen...
C&P mit ein paar Videos ist ja schön und gut... und nu?


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Hansi
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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 16:47
Darf man fragen zu welcher extremistischen Ideologie du dich zugehörig fühlst?


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Gladiator
ehemaliges Mitglied

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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 16:47

Darf man fragen zu welcher extremistischen Ideologie du dich zugehörig fühlst?


! :D


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asmodee
ehemaliges Mitglied

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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 16:54
@redpirate

Wo ist der Point of view ?? Was sollen wir nun aus diesem Thread entnehmen , der hauptsaechlich besteht aus copy und paste ??

Ueber den 9/11 gibt es genuegend Threads in der Abteilung Verschwoerungen ...

@Hansi
@Gladiator

Wahrscheinlich zu einer anderen extremischen Ideologie als ihr beide


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crif
ehemaliges Mitglied

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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 17:09


:D


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redpirate
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 20:49
@all
Eure Provider und eure Pcs müssen ja unglaublich schnell sein. Ich poste um 16:29
und bis 17:09 habt ihr schon alles gelesen und gesehen.

Für so eine irre schnelle Auffassungsgabe bekommt ihr bestimmt alle irgend wann einmal einen Preis verliehen.

Auftrag erfüllt - der Präsident, das Öl und die Amigos -
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@22aztek
,,Und wo ist nun Deine Frage und Standpunkt? Diskussionsgrundlage? Du hast gleich mehrere Themen aufgeworfen...
C&P mit ein paar Videos ist ja schön und gut... und nu?,,

Such Dir was aus....

@Hansi
Wer war gemeint mit der Frage? Muss jeder eine Ideologie haben?

@asmodee
Was Du aus diesem Thread entnimmst ist Deine Angelegenheit, warum sollte ich Dir das aufdrängen?

@crif
Tolles Video, muss schlimm sein, as men ken nit bajsn sol men nit wajsn di zejn.


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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 21:18
@redpirate
redpirate schrieb:Such Dir was aus....
Ne, ne, ne... Du lädst zur Diskussion ein und stellst somit die Grundlage. Das ist Deine Aufgabe und das sollte klar definiert sein. Wir sind hier ja nicht bein Rätselraten...


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redpirate
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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 21:23
@22aztek

,,Kriegsversprechen (r),,
Schaust Du Dir nicht einmal die Überschrift richtig an?
Dann brauchst Du auch nichts zur Diskussion beitragen, keiner zwingt Dich zu lesen,
Filme anzusehen, zu denken, zu was weiss ich noch alles, ich zwinge Dich jedenfalls nicht.
Wenn Du schreibst:,, Du hast gleich mehrere Themen aufgeworfen...,,
dann nenn halt auch eines. Von mir aus auch mit Copy & paste;
http://philipps-welt.info/irak.htm#alkaida


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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 21:37
@redpirate
redpirate schrieb:,,Kriegsversprechen (r),,
Schaust Du Dir nicht einmal die Überschrift richtig an?
Ja sorry, aber mit der Überschrift gibt's etliche Threads die aber jeweils unterschiedliche Themen behandeln. Das geht nicht immer aus der Überschrift hervor, weshalb es eben eines klaren Textes bedarf. Wenn nun dieser aber gleich mehrere Themen anspricht und zudem elendslang ist (nicht optimal als Diskussionsgrundlage), dann kann man nur raten, worüber diskutieren werden soll.
Und zu dem, eben geposteten Link: wieder das gleiche Spiel: dort werden ebenfalls mehrere Themen behendelt.
redpirate schrieb:Dann brauchst Du auch nichts zur Diskussion beitragen, keiner zwingt Dich zu lesen,
Filme anzusehen, zu denken, zu was weiss ich noch alles, ich zwinge Dich jedenfalls nicht.
Touché aber föllt Dir auf, dass der Thread innerhalb 5 Stunden gerade mal eine Hand voll Beiträge vorzuweisen hat, von denen jeder in Konsens mit dem meinen steht?

Ich meine, "Kriegsverbrecher" als Überschrift hinklatschen und dann vom 11. September zu reden (immerhin der halbe Post), von Massenmedien und gegen Ende noch kurz vom Afghanistan-Krieg reden. -Wo erwähnst Du (bzw. Dein C&P) Kriegsverbrechen? Hast Du Deinen Text überhaupt selber gelesen?


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redpirate
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Kriegsversprechen (r)

19.07.2009 um 22:18
@22aztek
Yep, habe den Text mehrmals gelesenund geändert und Fehler an der Rechtschreibzng (Fehler kommen immer mal vor ;) ) so gut es ging korrigiert. Auch die Filme habe ich mir angesehen. :)

Fragt sich ausser mir keiner für was die Kameraden sterben gelassen werden?

Meyer-Interview mit Susanne Höll und Joachim Käppner. Quelle: SZ, 29. 6. 2004, S. 8
SZ:
Lassen Sie uns am Beispiel Irak-Krieg über den Einsatz für Deutschland reden. Wer war vor Jahresfrist ein Patriot: Kriegsbefürworter oder Gegner?

Meyer: "Das ist kein gutes Beispiel. Die Union hat den Krieg nie befürwortet. Aber nachdem der Krieg begann, haben wir uns klar auf die Seite der USA, nicht auf die von Saddam Hussein gestellt. Denken Sie an Helmut Kohl. Der war und ist ein großer Patriot, er hat deutsche Soldaten bewusst nicht am ersten Irak-Krieg beteiligt."

Zwei Lügen:
Selbstverständlich hatte seinerzeit die CDU den Irak-Krieg befürwortet, mehr: sie war sogar für einen Einsatz deutscher Soldaten im Irak.
Im ersten Irak-Krieg unter George Bush sr. und Helmut Kohl kamen deutsche Bundeswehrsanitäter zum Einsatz und deutsche Alpha-Jets wurden in die Türkei verlegt.

Entgegen dem Auftrag und den Verlautbarungen werden Soldaten der Bundeswehr auch außerhalb des Mandatsgebiets eingesetzt. Zum Zeitpunkt der im Buch Endstation Kabul geschilderten Vorgänge, im Jahr 2002, war der Bundeswehreinsatz auf den Raum Kabul beschränkt.
Bis Juli 2006 stellte die Bundesrepublik Deutschland mit rund 3000 deutschen Soldaten das größte Truppenkontingent der ISAF (International Security Assistance Force). Der Afghanistan-Einsatz hat bereits mindestens 35 deutschen Soldaten das Leben gekostet. Verantwortlich dafür: Bundestag, Bundesregierung und der derzeitige Verteidigungsminister Franz Josef Jung, CDU.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article4102478/Deutschland-luegt-sich-den-Krieg-in-Afghanistan-weg.html


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knolle
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Kriegsversprechen (r)

20.07.2009 um 09:15
kriegsverSPrechen(r) nicht kriegsverbrechen(r)

unsere soldaten/innen hatten im irak damals und auch heute nichts zu suchen. das ist alleiniges amerikanisches problem, der habgier und waffengeklüngel im höchsten grade.

afghanistan, auch da sollten wir unsere jungs so schnell wie möglich rausholen, die dort FÜR amerika gestorben sind schon zuviele!

die amerikanische bush-regierung hat diese situationen im alleingang heraufbeschworen, jetzt sollten sie diese auch im alleingang bewerkstelligen.
entgegen der weltmeinung wurde 2003 der krieg gegen den irak begonnen, mit falschen beweisen, also mit den selben mitteln, wie schon viele jahre amerikanische politik betrieben wird.
vortäuschungen und bewusst verbreitete lügen! und die ganze welt sieht tatenlos und und ohne widerspruch zu erheben zu und macht auch noch mit!

wir fühlten doch alle das entsetzen am 11. september 2001, aber damals war noch nicht klar, was auch heute noch immer verschwiegen, verschleiert und als verschwörungstheorie abgetan wird: es wurde von langer hand (und nicht direkt von bin laden) ein angriffsgrund gegen die taliban fabriziert.

und jetzt denke ich, können einige user auch ein wenig überlegen, was die überschrift uns sagen will.

einfach drauflos brüllen, toll und dann gleich die messer wetzen und in den kampf stürmen, OHNE zu überlegen für was.


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redpirate
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Kriegsversprechen (r)

21.07.2009 um 15:44
,,Sie schlugen uns zusammen. Sie überhäuften uns mit rassistischen Beleidigungen. Sie schlossen uns in kalte Zimmer ein, unter Null Grad, mit einer einzigen kalten Mahlzeit pro Tag. Sie hängten uns an den Händen auf. Sie störten unseren Schlaf; wenn wir einschliefen, schlugen sie uns auf den Kopf. Sie zeigten uns Filme mit grauenhaften Folterszenen. Sie zeigten uns Fotos von unter Folter gestorbenen, blutenden verschwollenen Gefangenen. Sie setzten uns unter Druck mit der Drohung, uns an einen anderen Ort zu überstellen, um uns noch mehr zu foltern. Sie begossen uns mit kaltem Wasser. Sie zwangen uns, zu salutieren während die US-amerikanische Hymne gespielt wurde. Sie zwangen uns, Frauenkleidung zu tragen. Sie zwangen uns, erotische Fotos anzusehen. Sie drohten uns mit Vergewaltigung. Sie entkleideten uns und liessen uns nackt hin und her gehen. Sie befahlen uns, uns 500-mal hinzusetzen und wieder aufzustehen. Sie demütigten die Häftlinge, indem sie diese in die US-amerikanische und israelische Flagge einwickelten, was uns sagen sollte, dass wir uns in einem Religionskrieg befinden.

Wenn dann der Gefangene von Läusen bedeckt, schmutzig aus seiner Zelle gezogen wird, um neuen Folterungen ausgesetzt zu werden, um ihn dazu zu bringen zu kollaborieren, wird er schliesslich was auch immer sagen und er wird nicht mehr wissen wer er ist.

Ich habe mehr als 200 Verhöre unter Folter erleiden müssen. 95% der Fragen betrafen Al-Jazeera. Ich sollte innerhalb Al-Jazeeras als Spion arbeiten. Als Gegenleistung boten sie mir die US-amerikanische Staatsangehörigkeit, für mich und für meine Familie, an und ein ergebnisorientiertes Gehalt. Ich habe das abgelehnt. Ich wiederholte, ich sei Journalist von Beruf und kein Spion, und dass es meine Aufgabe ist, die Wahrheit zu verbreiten und ich mich dafür einsetze, dass die Menschenrechte respektiert werden.,,
aus http://www.voltairenet.org/article157825.html


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Kriegsversprechen (r)

22.07.2009 um 18:21
guter film, die einzelnen interviews sind aber auch interessant, da dort zum teil noch ein paar punkte mehr angesprochen werden.


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redpirate
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Kriegsversprechen (r)

22.07.2009 um 21:19


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