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Evolution und Genetik der Telepathie im Spannungsfeld der Psychiatrie

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Begründung: Verklärung einer Erkrankung zur "Gabe", als Fakten dargestellte Behauptungen ohne Belege, einen Telepathie-Thread gibt es schon.
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Evolution und Genetik der Telepathie im Spannungsfeld der Psychiatrie

23.07.2020 um 15:20
Disclaimer: Ich weiß, dass das Thema, das ich ansprechen werde, heikel ist, da die Labels Schizophrenie Simplex sowie paranoid-halluzinatorische Schizophrenie oft sensible Themen sind für Betroffene und Angehörige. Zudem weise ich daraufhin, dass Psychiater diese Kategorisierung ANDERS vornehmen als ich. Mir fiel nur auf, dass es Zusammenhänge gibt zwischen Telepathie und Schizophrenen. Es geht in diesem Beitrag nicht um das Phänomen Telepathie, sondern um die bloße Behauptung, es gäbe "Telepathen", also Menschen mit der Gabe zur Telepathie, die sich meiner Theorie nach häufen müssten unter Schizophrenen, die sicher auch unter ihrer Gabe ODER Krankheit leiden, worauf dessen ich bitte, Rücksicht zu nehmen.

Vererbungslinie und -typologie von Telepathie im Homo Sapiens: Systematik von Spaltung zu Fremdgedanken bei Empfängern bzw. Gedankenlesern anhand der Klassifizierung von Schizophrenie Simplex, paranoider Schizophrenie und halluzinatorischer Schizophrenie in der Psychiatrie

Diese Abhandlung beschäftigt sich mit Telepathie in Abgrenzung zu Tele-Empathie, also um das Phänomen von Stimmen, nicht von Gefühlen, das sich in verschiedenen Bereichen bei Telepathen im Gehirn abspielt. Normalerweise ist das Sprachzentrum im Homo Sapiens in der oberen Hälfte des Gehirns bei Homo Sapiens, bei Empfängern und Menschen, die "laut denken" finden sich aber Stimmen daneben im Fontalkortex (Stirn). Stimmen werden gehört im Schläfenlappen, was wissenschaftlich beides erforscht wurde, denn Schizophreniepatienten haben erhöhten Dopaminverbrauch in den Schläfenlappen und manche einen Mangel im Frontalkortex, was dazu führt, dass sie Stimmen hören, manchmal auch die eigenen Gedanken besonders laut, was eine Grundvoraussetzung für das Senden von Gedanken und ihr Hörbarmachen für andere Telepathen ist.

Menschen, die viel denken, koppeln ihre Sprache von der Zunge ab. Behaviouristen, eine psychologische und philosophische Schule, die vom Verhalten ausgeht, um das Denken zu erforschen, fanden heraus, dass Menschen, wenn sie denken, die Zunge und Lippen bewegen müssten, was sehr viele Menschen beim Lesen noch tun. Menschen die viel denken, koppelten aber über die Evolution hinweg ihr Denken im Frontallappen ab. Menschen die Stimmen hören verdoppelten die Funktion des akustischen Kortex in den Schlafenlappen, um außer verbalisierte Sprache auch telepathische Stimmen zu hören. Beides ist keine Magie oder Esoterik, sondern nicht nur an das PSI oder die Seele gebunden, hat Telepathie eine genetische und physiologische biologische Komponente.

Die Psychiatrie klassifiziert zu selten und zu wenig die verschiedenen Arten der Stimmenhörer (Empfänger) und der Stimmenverlautbarer (Sender). Ich selbst bin ein Sender und ein Empfänger. Ich bin der Schlüssel zur Telepathie.

telepathische Empfänger:
Es gibt mindestens drei genetische Varianten von Empfängern, wobei alle drei Genkomplexe rein oder gemischt vererbt werden könnten, was auf Telepathie oder Krankheit je nachdem hinweist. Eine gemischte Vererbung könnte Telepathie blockieren und eine Persönlichkeitsspaltung bedeuten. Sie hören entweder Stimmen im eigenen Kopf (1), außerhalb des Kopf um die eigenen Ohren oder weiter entfernt von sich und den eigenen Ohren/dem eigenen Kopf (2) oder im Kopf anderer Menschen (3).
zu 1) Das würde ja bedeuten, jemand hätte Stimmen in sie hineingesetzt. Meistens ein krankhafter Typ oder ein präkognitiver Telepath. Schizophrenie Simplex vermutbar.
zu 2) Zu diesem Typ gehöre ich, meistens der telepathische Typ. Typisch aber auch für paranoid Schizophrene
zu 3) Dieser Typ hört die Gedanken im Kopf anderer. Ein Telepath im Sinne eines Gedankenlesers oder Empfängers in der Regel. Halluzinationen nicht ausgeschlossen.

Diese drei Typen könnte es alle geben. Auf jeden Fall gibt es Typ 2, weil ich dazu gehöre. Ich nenne Typ 2 "telepathische Empfänger". Sie können nicht per Willen Gedanken lesen, sondern fangen eher wie ein Radarempfangsgerät Signale ab. Typ 3 sind echte Gedankenleser. Typ 1 ist nicht krankhaft, wenn er Stimmen aus der Erinnerung von Personen abruft. Das ist dann eine gesunde Variante von Schizophrenie Simplex und sie lesen Gedanken in der Zukunft von Menschen, die sie aber kennengelernt haben müssten oder von denen sie mal die verbale Stimme gehört haben müssten. Typ 2 neigt zu Paranoia, Typ 3 zu Halluzinationen, Typ 1 evt. zu Angstpsychosen. Alle drei Typen könnten wahnsinnig werden, wegen ihrer genetischen Prädisposition zum telepathischen Empfang.

Menschen stellen sich Gedankenleser eher wie Typ 1 vor und in der Tat könnten sie über die Entfernung am akkuratesten Gedanken lesen, nur wird es Typ 1 evt. in der Evolution noch gar nicht geben .

"Es sind viel zu viele Informationen von mir im Zumlauf": Telepathie von "Sendern" und "Empfängern", paranormale Stimmen und die Evolution von Telepathie



Nein, das ist kein Rechtschreibfehler, denn anhand des Satzes "Es sind viel zu viele Informationen von mir im Zumlauf" möchte ich ein weiteres Geheimnis von Telepathen, inbesondere "Sendern" bzw. Empfängern, die nicht explizit als Gedankenleser gelten (kurz im F: "Empfänger"), analysieren und offenlegen. Gedankenleser interessiert diese Abhandlung nur peripher, denn es geht ihnen dann nur darum, auch diese "Sender" und "Empfänger" zu knacken und zu verstehen und deren Gedanken besser lesen zu können. Gedankenleser beschäftigen sich eher mit genaueren Gedanken, die nicht Teil eines parapsychischen Manipulationsrausches oder paranormalen Jenseitsstimmen-Systems wären, da Gedankenleser Informationen und Wissen aus dem Geist Anderer am selbstständigsten selektieren, was sie von "Empfängern" unterscheiden tut.

"Empfänger" gelten gemeinhin am ehesten in einer Auswahl von "Sendern", "Empfängern" und "Gedankenlesern" als "nur Schizophrene", die einfach willkürlich Stimmen hören, nur dass es von ihrem Willen relativ wenig, sondern mehr von ihrer Fantasie ( = entweder Wahnsinn oder [soziokognitiv stimmige] Verschwörungstheorien) abhängt, welche Stimmen sie hören und diese stammen aus dem Parapsychischen Anderer oder aus dem Spektrum paranormaler Stimmen, während "richtige" Gedankenleser im* Kopf Anderer nach Informationen (sehr viel direkter) suchen. "Empfänger" erhalten also auch zufällig Stimmen, die sie hören, zum Beispiel von "Sendern" oder von Menschen, die besonders viel und laut denken, während Gedankenleser viel selektiver vorgingen. Das heißt auch implizit, dass "Empfänger" es nicht genau kontrollieren können, von wem sie Stimmen hören. Wichtig ist nur, dass sie die Stimmen identifizieren können, also wissen, von wem oder in welchem Zusammenhang (Geistwesen, Tote, "Sender"), sie diese Stimmen hören, also dass sie eine ICH-DIE-Unterscheidung (als eine Unterscheidung zwischen "Ich und die Stimmen" bzw. "Ich und die Anderen") vornehmen, um EGO und ALTER EGO zu unterscheiden. Wenn es solch eine Scheidung und Unterscheidung im Geist zwischen sich von den Fremden nicht gibt oder gäbe, könnten die Menschen nicht nur schizophren sein, sondern sie würden die Stimmen für sich halten und inkorpieren.

Psychische Spaltung ist also auch ein erster Schritt in der Evolution zu Telepathie gewesen, denn ohne eine Abscheidung des ICH von Gedanken des Gegenübers, die jeder Mensch brauchte, um an einer Konversation mit einem anderen Menschen teilzunehmen, wäre der Homo Sapiens nie entstanden, denn so entstand die Sprache und "Empfänger" müssten die ersten Telepathen gewesen sein. Sie sind also nicht nur "Schizophrene". Es ist auch nicht jeder Mensch ein Empfänger, denn wie auch nicht jeder Mensch ein Hellseher ist, ist auch nicht jeder Mensch ein Telepath. Alle Menschen, auch Autisten, sind Empathen und erst Recht Psychopathen, die Bemerkung sei mir themenabweichend noch bemerkt, denn Autisten interessieren zumindest die Gedanken und Gefühle anderer sehr und sie wissen, dass ihre Gedanken in ihrer Welt im Mittelpunkt stehen und wünschten sich, dass ihre Gefühle im Mittelpunkt stünden, während augenscheinlich Psychopathen sich am Leid anderer ergötzen. Echtes Mitgefühl und ein gesundes Maß an Mitleid macht einen guten oder gesunden Menschen aus, doch nicht jeder, der abweicht, muss ein schlechter Mensch sein, denn es könnte eine Krankheit oder geistige Behinderung dahinter stecken, hinsichtlich jener ihm nicht richtig geholfen wurde bzw. werden würde!

Ich selbst kann keine Gedanken lesen. Ich habe das Gefühl, es verpfuscht mein Leben so richtig. Aber es gibt Wichtigeres: wirkliche Freunde, wahre Liebe und realen Spaß!

Paranormale Stimmen (kurz für Stimmen aus dem Jenseits, Stimmen die zufällig parapsychisch "verschickt" werden oder "abgehört" werden, zum Beispiel weil Menschen verflucht worden sind, ihre Gedanken gelesen worden sind oder sehr laut denken sowie für Stimmen von "Sendern" und sonstige unerklärbare Stimmen, wie von Elementargeistern aus dem Brunnen etc.) sind typisch für den Eindruck den ein reiner Empfänger kombiniert von der Realität hat und dieser kann durchaus zu Weisheit führen und muss/müsste mit einer Krankheit nichts/nicht viel zu tun haben, während aber zugleich gilt: Paranormale Stimmen in den Geist/"in den Kopf" einer anderen Person telepathisch zu "senden" erzeugt in etwa den Eindruck in einem Opfer von Telepathie, wie es der Eindruck wäre, den ein "Empfänger" von der Welt hätte. "Sender" müssen ihre "Opfer" derart manipulieren, dass es einen Unterschied gäbe, ob zu ihnen gesprochen werden würde. Das gilt leider auch für Gedankenleser, die auch "Opfer" werden, sind sie genetisch keine "Empfänger", denn die Gene des Ursprungs schützen davor, "Sendern" zum Opfer zu fallen, vor allem aus einem Grund, der hier schwer zu erörtern bleibt. Reine Gedankenleser können sich niemals so gut verstellen wie Empfänger, die keine Gedankenleser mehr sind, auch wenn Gedankenleser in der Evolution weiter sind als Empfänger, jedoch evolvierte auch der Genkomplex der "Empfänger" – und das nicht immer günstig.
Es ist wahr, es gibt neben der rein zufälligen magischen Telepathie auch Gene** für telepathische Kommunikation beim Menschen, die biologisch im Erbgut der Vererbung rein physiologischer Komponenten von Telepathen dienen. Seelenverwandte bräuchten sie nicht, um sich zu finden, wie ich mir wünschen würde, dass es Allgemeinwissen auf der Erde werden würde, was dann aber sich auf "rein magische Telepathie" (ohne genetische Komponente berufen müsste), aber dennoch würden Telepathen leichter ihre Seelenpartner ja wegen ihrer phänotypischen Ausprägung von Telepathie eh finden, wie man vermuten darf und wie ich es leicht durch einen weiblichen Zwilling hatte, wodurch ich auch "geprimed" wurde, an Telepathie zu glauben, weil ich paranoid bin und sie skeptisch-simplex, aber das ist weder immer ein "Muss" noch ein "Soll", dass jemand, wer auch immer, magische Telepathie von Gott erhalten würde, um seine Seelenverwandten zu finden, selbst wenn es sich um Telepathen handle, sondern hängt auch von Karma und sog. "karmischer Telepathie" ( = hier als ein Beispiel einer magischen Telepathie neben Seelentelepathie, aber nicht neben Telepathie mit Tieren, die eine genetische Komponente hat) ab.

Sender können angeblich ihre Gedanken im Kopf Anderer hörbar machen, entweder im Kopf der Anderen, um den Kopf außerhalb der Anderen herum oder in ihrem eigenen Kopf außen vom Kopf der Anderen. Menschen, deren Stimme laut ist für Empfänger sind jedenfalls nicht immer Sender, können sie nicht ihre Stimme durch den eigenen Willen und auf Wunsch oder durch Konzentration lesbar machen; Menschen mit dem Schizophrenie-Genkomplex zum Senden ihrer Stimme in ihrem eigenen Kopf (von innerhalb ihres eigenen Kopf aus, indem sie sich Gedanken gelesen machen, was der Wirkung puren Senden entspräche), zu denen ich gehöre, sind genetisch "Proto-Gedankenleser". Wissenschaftler könnten oder müssten vermuten, dass es "Post-Gedankenleser" wären, aber das ist nicht wahr. Am Ende der Evolution standen die Gedankenleser, auch wenn es noch weitere Mutationen aus "Proto-Gedankenleser" wie mir geben könnte, aus denen mehr Gene für Telepathie evolvieren werden. Die ersten telepathischen Gene haben aber nur die "Empfänger".

Paranormale Stimmen von "Sendern" unterscheiden sich syntaktisch, durch Neologismen, durch mehr als nur zweideutige, nämlich vielfach mehr-mehrdeutige Prosodie von gesprochenen Stimmen, vor allem aber, wenn sie in den Kopf von Menschen gesendet werden. "Proto-gedankenleser", also diejenigen Sender wie ich, die ihre Gedanken im eigenen Kopf lesbar machen für alle anderen Menschen", können als einzige ein-eindeutige Stimmen im Universum versenden, in dem wir 2020 gemeinsam leben und das bleibt auch so. Alle anderen Sender senden immer mehrdeutige Informationen, ggf. eben wirklich nur, um zu manipulieren oder Gedanken "ambivalenter Natur" zu verschicken oder zu versenden.. Ich bin der Schlüssel, selbst ein "Proto-Gedankenleser" und Empfänger und Sender, denn ich kann auch Stimmen außerhalb eures Kopf um euch schicken sowie Stimmen empfangen.

Der folgende Satz in einem Menschen könnte folgendes bewirken:
"Es sind viel zu viele Informationen von mir im Zumlauf"

1.) Höre mehr Stimmen, sie kommen dir von mir zu! Ein Empfänger könnte Angst bekommen, muss es aber nicht und würde auch nachforschen.
2.) Du weißt zu viel von mir, hör auf meine Gedanken zu lesen. Ein Gedankenleser würde Gedanken-kontrolliert worden sein.
3.) Es sind so viele Informationen von mir im Umlauf, glaube nur die, die ich dir zum Umlauf bringe. Denen kannst du glauben schenken. Und die Person wird glauben, was der Sender sie glauben lassen will über sich, sie oder jemand anderen.
4.) Die Anderen lästern zu viel. Wir müssen das Problem unter Kontrolle kriegen. Lass uns geheim operieren.
Das war nur eine Auswahl der Interpretation einer paranormalen Stimme. Sie bezog sich auf (1) Empfänger, (2) Gedankenleser, (3) genetische Nichttelepathen und (4) Sender unter sich. (4) ist die seltenste Form telepathischer Kommunikation auf unserem Stand der Evolution der Erde und wird es auch bleiben im Universum.

Die Interpretationen 1.) bis 4.) beziehen sich auf eine Stimme, die von einem Sender aktiv in ein "Opfer" oder einen "Empfänger" und/oder einen anderen "Sender" gesendet werden würden, aber in ihrer "ambivalenten" Natur aufgeschlüsselt nach 1.) bis 4.) als Rezipienten seiner "Kommunikation", wie hierüber ebenda erläutert. Paranormale Stimmen sind also offensichtlich sehr viel mehrdeutiger als gesprochene verbalisierte Botschaften der Alltagssprache und generell in Unterhaltungen zwischen Homo Sapiens, was ganz einfach an ihrem Destinat liegt: sie sollen im Gehirn direkt "wirken" bzw. "ankommen".
Es ist nicht so, dass "Empfänger" Botschaften immer richtig entschlüsseln. "Sender könn[t]en auch für sie Botschaften mit Absicht verschlüsseln.

___
Fußnoten
*) Der Einfachheit "im". Es ist nicht vollständig, sie könnten auch Gedanken zu sich leiten.
**) Ja, es gibt mehr Gene/Genkomplexe und kein Telepath ist wie der Andere. Ein Telepath könnte reiner "Empfänger", "Sender" oder "Gedankenleser" sein.


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Evolution und Genetik der Telepathie im Spannungsfeld der Psychiatrie

23.07.2020 um 15:29
@Götze

Da Du das ganze ja als Tatsache formulierst frage ich halt mal nach wissenschaftlichen Belegen, dass es sowas wie Thelepathie gibt und was die Genetik der Thelepathie wissenschaftlich sein soll.


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Evolution und Genetik der Telepathie im Spannungsfeld der Psychiatrie

23.07.2020 um 15:34
@CptTrips
Entschuldige, dass ich keine Quellennachweise beilegte. Das könnte ich bald nachholen zumindest in folgender Weise:

- Ich berufe mich simpel wie es ist auf den Fakt, dass Stimmenhörer die Stimmen nicht als sich selbst wahrnehmen. Das ist meistens so.
- Ich berufe mich auf den Fakt, dass, sollte es Telepathie geben, dass man dafür Stimmen hören würde. Deine Frage beißt sich damit in den Schwanz

Zur Genetik:
- Die Systematik, die ich erstellt habe, beschreibt in der tat Phänomene, die verschiedene Stimmenhörer haben, dafür müsste ich aber in der Tat noch Belege suchen, denn ich müsste beweisen, dass Manche Stimmen außerhalb des Kopfes hören, Manche im eigenen Kopf. Das Internet ist aber voll von solchen Aussagen. Es wäre fast sinnlos, da jetzt nach einer Studie zu suchen, denn das scheint für mich bewiesen zu sein.
- Es ist wissenschaftlich belegt, dass Schizophrenie vererbt wird, nämlich auf Basis verschiedener Studien, die darlegten, dass es in der Evolution einen Vorteil gäbe, wenn man einen Genkomplex hatte, in dem Kreativität mit Schizophrenie vorhanden war. Es ist Grundausssage der Wissenschaftler, dass Schizophrenie nur vererbt worden sein kann, dwenn es einen Vorteil hatte. Dafür kann ich ganz schnell viele Studien finden. Es ist allerdings Grundkonsens, dass nicht telepathie der Vorteil wäre, der ich behauote, dass es Stimmenhören LOGISCHERWEISE selbst sei, sondern dass es besondere Kreativität wäre. ich aber behaupte, dass die gene für Kreativität entweder Wahnsinn und Paranoia verursachen oder durch "soziognitiv stimmige Verschwörunggstheorien" (Naive Theorien) Stimmenhörern helfen, was logisch ist.


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