Pampelune
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Eigene Recherche zu meinem Erlebnis von 1978 in Brandenburg
20.07.2026 um 14:58Ich habe die Berichterstattung über den Fall Uwe W. in der Mediathek verfolgt.
Dabei musste ich an ein eigenes Erlebnis aus dem Jahr 1978 in Brandenburg denken.
Und zwar heißt der Ort heute noch Freienhufen und ist in der Lausitz.
Ich war damals 16 Jahre alt und kam von der Disco.
Da fuhr ein Auto in Schritttempo hinter mir her.
Es hatte geregnet und war dunkel.
Der Mann war zunächst sehr freundlich und forderte mich zum einsteigen auf.
Ich stieg dann ein und während der Fahrt veränderte sich sein Verhalten schlagartig.
Von der Freundlichkeit war nichts übrig geblieben.
Er sprach kein einziges Wort mehr und blickte nur noch ernst geradeaus und fuhr weiter.
Das Verhalten machte mir große Angst.
Er hat mich dann doch rausgelassen, wahrscheinlich deswegen weil eine Kreuzung zu einem Ortsanfang kam. Das war wohl mein Glück.
Zuvor war es die bewaldete Straße.
Bis heute läßt mich dieses Erlebnis nicht los und ich frage mich was passiert wäre, wenn die Waldstraße noch länger gewesen wäre.
Als ich den Bericht über Uwe W. sah, beschäftigte ich mich mit seiner Person.
Er nahm Mädchen mit, die von der Disco kamen, oder Anhalterinnen.
Er fuhr einen Audi 100 und fuhr damit auch im Osten herum. Da es dunkel war und aus Strömen goss, konnte ich nicht genau das Auto erkennen.
Laut den Umrissen nahm ich an das es ein Wartburg war, aber es könnte auch ein Audi 100 gewesen sein.
Irgendwie sehe ich da Parallelen und es könnte gut sein, das ich in Uwe W seinem Auto saß.
Dabei musste ich an ein eigenes Erlebnis aus dem Jahr 1978 in Brandenburg denken.
Und zwar heißt der Ort heute noch Freienhufen und ist in der Lausitz.
Ich war damals 16 Jahre alt und kam von der Disco.
Da fuhr ein Auto in Schritttempo hinter mir her.
Es hatte geregnet und war dunkel.
Der Mann war zunächst sehr freundlich und forderte mich zum einsteigen auf.
Ich stieg dann ein und während der Fahrt veränderte sich sein Verhalten schlagartig.
Von der Freundlichkeit war nichts übrig geblieben.
Er sprach kein einziges Wort mehr und blickte nur noch ernst geradeaus und fuhr weiter.
Das Verhalten machte mir große Angst.
Er hat mich dann doch rausgelassen, wahrscheinlich deswegen weil eine Kreuzung zu einem Ortsanfang kam. Das war wohl mein Glück.
Zuvor war es die bewaldete Straße.
Bis heute läßt mich dieses Erlebnis nicht los und ich frage mich was passiert wäre, wenn die Waldstraße noch länger gewesen wäre.
Als ich den Bericht über Uwe W. sah, beschäftigte ich mich mit seiner Person.
Er nahm Mädchen mit, die von der Disco kamen, oder Anhalterinnen.
Er fuhr einen Audi 100 und fuhr damit auch im Osten herum. Da es dunkel war und aus Strömen goss, konnte ich nicht genau das Auto erkennen.
Laut den Umrissen nahm ich an das es ein Wartburg war, aber es könnte auch ein Audi 100 gewesen sein.
Irgendwie sehe ich da Parallelen und es könnte gut sein, das ich in Uwe W seinem Auto saß.