Findet ihr den Podcast von Ben (Ungeskrpited) gut?
um 14:13Wer sich so peinlich inszeniert wie dieser Lappen, für den hab ich halt nur spott übrig. Mag ja sein das du ihm seine Käfigkämpferstory abnimmst..
That's very rich coming from you.Grishnakh84 schrieb:Wow, man macht sich über das äußere anderer lustig versteckt sich aber selber hinter einem Nick im Internet.
👍🙌😂😂JSugar schrieb:Danke für die Einordnung 😅 du wolltest also nur mal deine Verbitterung verdeutlichen. Stark
Linke Menschen sind signifikant unglücklicher als Liberale und Konservative. Ein Wechsel der Perspektive könnte ihnen helfen.
Vor rund 13 Jahren nahm ich an einer Podiumsdiskussion beim Westschweizer Fernsehen teil. Im Anschluss ging ich mit zwei bekannten Nationalräten aus der Romandie etwas trinken. In unserem Gespräch über Humor und die Welt äusserte einer der Politiker eine Beobachtung, die mir im Gedächtnis geblieben ist: «Die Linken sind stets unzufrieden. Sie haben wenig Humor, weil sie das Gefühl haben, die Last des Schlechten der ganzen Welt auf ihren Schultern zu tragen.»
Ideologie verstärkt negative Gefühleff. = lesenswert
Eine im Frühjahr 2024 im «Scandinavian Journal of Psychology» veröffentlichte umfangreiche Studie aus Skandinavien, die psychologische Muster von fast 6000 Personen analysierte, zeigt, dass Menschen mit linksgerichteten politischen Überzeugungen signifikant häufiger von negativen Emotionen wie Pessimismus, Frustration und Angst geplagt sind. Der Psychologe Oskari Lahtinen von der Turku University stellt in seiner Forschung zudem fest, dass diese Gefühle nicht nur mit einer Präferenz für linke Ideologien einhergehen, sondern auch durch die ideologische Ausrichtung selbst verstärkt werden.
Danke!zaramanda schrieb:Meine Ansicht lasse ich mir nicht von anderen erklären, einordnen oder bewerten.

Ben hat sich dazu auch klar geäussert: Er möchte die Leute verstehen. Dazu muss er sie erzählen lassen, und genau das macht er. Er muss nicht kritisch nachfragen, geschweige denn eine Diskussion starten, sondern einfach mal die Ansicht des Gastes präsentieren lassen. Das ist nun einmal sein Format, wem das nicht gefällt, der schaut es nicht oder startet ein besseres Interview-Format. Offensichtlich kommt diese Art von Interview aber bei vielen Leuten auch gut an.BerlinerLuft schrieb:Markus Lanz beispielsweise verfolgt ein anderes Konzept. Dort ist die konfrontative Nachfrage und Diskussion viel stärker Bestandteil des Formats. Das finde ich völlig legitim. Aber daraus kann man doch nicht ableiten, dass jeder Interviewer so arbeiten muss.
Man kann Bens Konzept selbstverständlich schlecht finden. Du kannst sagen: „Mir ist das zu wenig konfrontativ“ oder „Ich möchte, dass der Interviewer stärker einordnet und widerspricht.“