Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? RSS
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Infos Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 03.10.2011 um 21:10
@Thermometer
@-Therion-
@Kayla
Ich raffe es auch nicht. Auf der einen Seite kann ich die Leichtigkeit des Seins ja nachvollziehen, wenn man es wie Pippi Langstrumpf, und die Welt so wie sie einem gefällt, macht.
Dann sollte man aber auch so ehrlich sein und dazu stehen, finde ich. Und nicht diejenigen "verteufeln" die eben Fakten und Beweise haben wollen. Nur solche Menschen haben in der Vergangenheit dafür gesorgt, das wir sind wo wir sind.
Schön auf'm Sofa in der warmen Bude sitzen und mit dem Ipad (2) seine Gedanken in die Welt posaunen bzw. mit anderen teilen und gleichzeitig auf die dumme, ignorante Wissenschaft schimpfen. Passt doch nicht zusammen oder?
Und stumpfes "in-den-Raum-spekulieren" bringt uns weiter, oder wie? Du widersprichst dir übrigens selber, wenn du davon ausgehst das es irgendwann Technologie geben sollte, die die Esoterik - in welcher Form auch immer - bestätigt. Dann gäbe es nämlich Beweise und Fakten. Begriffe von denen du heute nichts wissen willst.
Schönen Abend @all! ♥
melden@Thermometer
@-Therion-
@Kayla
Ich raffe es auch nicht. Auf der einen Seite kann ich die Leichtigkeit des Seins ja nachvollziehen, wenn man es wie Pippi Langstrumpf, und die Welt so wie sie einem gefällt, macht.
Dann sollte man aber auch so ehrlich sein und dazu stehen, finde ich. Und nicht diejenigen "verteufeln" die eben Fakten und Beweise haben wollen. Nur solche Menschen haben in der Vergangenheit dafür gesorgt, das wir sind wo wir sind.
Schön auf'm Sofa in der warmen Bude sitzen und mit dem Ipad (2) seine Gedanken in die Welt posaunen bzw. mit anderen teilen und gleichzeitig auf die dumme, ignorante Wissenschaft schimpfen. Passt doch nicht zusammen oder?
-Therion- schrieb:
aber solange esoterik als geschwurbel, fake und blödsinn angeshen wird ständig beweise gefordert werden die es NOCH NICHT geben kann weil es unsere derzeitigen technologien nicht zulassen werden wir auch nicht wirklich vorankommen.....
Und stumpfes "in-den-Raum-spekulieren" bringt uns weiter, oder wie? Du widersprichst dir übrigens selber, wenn du davon ausgehst das es irgendwann Technologie geben sollte, die die Esoterik - in welcher Form auch immer - bestätigt. Dann gäbe es nämlich Beweise und Fakten. Begriffe von denen du heute nichts wissen willst.
Schönen Abend @all! ♥
Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 03.10.2011 um 22:14
@Kayla
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Oh, stimmt ja, Der ist immer noch wegen Hetzte geschlossen :P
Ich kann auch nur jedem empfehlen, den Thread zu lesen und sich selber ein Bild zu machen:
Diskussion: Sind die Humanisten der Neuzeit bessere Menschen als Glaubensanhänger
Im übrigen entscheide ich auch immer noch selber, an welchen Diskussionen ich teilnehme. Ich lasse es mir sicherlich nicht verbieten in einem Thread zu posten, nur weil der zufällig über eine Thematik handelt, die mit meinem Beruf zu tun hat.
melden@Kayla
Kayla schrieb:Darum wurde der Thread ja dann auch sofort wieder geöffnet.
............das war Diskussionsgegenstand und keine Hetze, dank Deiner haltlosen Anschuldigung wurde der Thread geschlossen. Anschließend wurde mir bestätigt, dass ich keine großartige Verfehlung begangen hätte.
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Oh, stimmt ja, Der ist immer noch wegen Hetzte geschlossen :P
Ich kann auch nur jedem empfehlen, den Thread zu lesen und sich selber ein Bild zu machen:
Diskussion: Sind die Humanisten der Neuzeit bessere Menschen als Glaubensanhänger
Im übrigen entscheide ich auch immer noch selber, an welchen Diskussionen ich teilnehme. Ich lasse es mir sicherlich nicht verbieten in einem Thread zu posten, nur weil der zufällig über eine Thematik handelt, die mit meinem Beruf zu tun hat.
Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 04.10.2011 um 18:56
@HBZ
.......um die Leichtigkeit des Seins geht es im Thread nun ja überhaupt nicht, im Gegenteil. Wem das Thema nicht passt, der muss sich ja nicht damit beschäftigen. Feindbilder zu errichten in diesem Fall gegen die Esoterik weist nicht gerade auf einen weiten Horizont hin. Im Übrigen habe ich nichts gegen Naturwissenschaften und auch nichts gegen Sofas und Labtop´s und gegen Jene, welche sie erfunden und konstruiert haben. Das geht ja völlig am Thema vorbei.
@affenjunge
.........ich habe ja nichts gegen Deinen Beruf, aber es gibt auch andere Berufe, welche mit der Thematik weniger verbissen umgehen und Analogien erkennen können.
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@HBZ
HBZ schrieb:
Ich raffe es auch nicht. Auf der einen Seite kann ich die Leichtigkeit des Seins ja nachvollziehen, wenn man es wie Pippi Langstrumpf, und die Welt so wie sie einem gefällt, macht.
.......um die Leichtigkeit des Seins geht es im Thread nun ja überhaupt nicht, im Gegenteil. Wem das Thema nicht passt, der muss sich ja nicht damit beschäftigen. Feindbilder zu errichten in diesem Fall gegen die Esoterik weist nicht gerade auf einen weiten Horizont hin. Im Übrigen habe ich nichts gegen Naturwissenschaften und auch nichts gegen Sofas und Labtop´s und gegen Jene, welche sie erfunden und konstruiert haben. Das geht ja völlig am Thema vorbei.
@affenjunge
affenjunge schrieb:
Im übrigen entscheide ich auch immer noch selber, an welchen Diskussionen ich teilnehme. Ich lasse es mir sicherlich nicht verbieten in einem Thread zu posten, nur weil der zufällig über eine Thematik handelt, die mit meinem Beruf zu tun hat.
.........ich habe ja nichts gegen Deinen Beruf, aber es gibt auch andere Berufe, welche mit der Thematik weniger verbissen umgehen und Analogien erkennen können.
Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 04.10.2011 um 19:12
@affenjunge
.........Ich möchte Dir doch sehr empfehlen die fortwährende Hetze gegen mich zu unterlassen, nur weil ich Deine Ansichten nicht teile.
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@affenjunge
Oh, stimmt ja, Der ist immer noch wegen Hetzte geschlossen :P
Ich kann auch nur jedem empfehlen, den Thread zu lesen und sich selber ein Bild zu machen:
Diskussion: Sind die Humanisten der Neuzeit bessere Menschen als Glaubensanhänger
.........Ich möchte Dir doch sehr empfehlen die fortwährende Hetze gegen mich zu unterlassen, nur weil ich Deine Ansichten nicht teile.
Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 04.10.2011 um 19:38
@Kayla
(Und ja, ich teile Die Ansichten die Du im besagten Thread äußerst in keinster Weise. In einer freien Gesellschaft, müssen alle Menschen das Recht haben ihren Glauben frei zu leben.)
melden@Kayla
Kayla schrieb:Ah, also, dass der Mensch nicht durch Evolution entstanden sein kann, ist eine Analogie? Wofür denn? Vielleicht könntest Du diese erklären, so dass auch ich diese verstehen kann?
.........ich habe ja nichts gegen Deinen Beruf, aber es gibt auch andere Berufe, welche mit der Thematik weniger verbissen umgehen und Analogien erkennen können.
Kayla schrieb:Das ist keine Hetzte, das sind Tatsachen. Und ich denke, dass viele Leute ein ausgewogeneres Billd von Deinem Charakter und Diskussionsstil bekommen können, wenn sie den gelinkten Thread durchlesen.
.........Ich möchte Dir doch sehr empfehlen die fortwährende Hetze gegen mich zu unterlassen, nur weil ich Deine Ansichten nicht teile.
(Und ja, ich teile Die Ansichten die Du im besagten Thread äußerst in keinster Weise. In einer freien Gesellschaft, müssen alle Menschen das Recht haben ihren Glauben frei zu leben.)
Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 05.10.2011 um 12:34
@affenjunge
..........und Du stehst dann selbstverständlich für Alle ?
.........der menschliche Charakter, das Wesen und der Hang, Schöpfer zu spielen ist eine Analogie zum sumerischen Schöpfungsmythos. Das ist eigentlich klar, doch Dir muss man das noch gesondert erklären.
Es geht im Übrigen überhaupt nicht um Evolution, sondern um die Möglichkeit eines Eingriffes von Außen, was nicht unbedingt Evolution ausschließen muss.
......genau das aber ist Hetze, weil Du andere gegen mich beeinflussen willst, sie sollen das herauslesen, was Du darin siehst. Schlimmer geht nimmer.
Deine Argument werden ja auch gelesen und beurteilt.:):):)
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@affenjunge
affenjunge schrieb:
In einer freien Gesellschaft, müssen alle Menschen das Recht haben ihren Glauben frei zu leben.)
..........und Du stehst dann selbstverständlich für Alle ?
affenjunge schrieb:
Ah, also, dass der Mensch nicht durch Evolution entstanden sein kann, ist eine Analogie? Wofür denn? Vielleicht könntest Du diese erklären, so dass auch ich diese verstehen kann?
.........der menschliche Charakter, das Wesen und der Hang, Schöpfer zu spielen ist eine Analogie zum sumerischen Schöpfungsmythos. Das ist eigentlich klar, doch Dir muss man das noch gesondert erklären.
Es geht im Übrigen überhaupt nicht um Evolution, sondern um die Möglichkeit eines Eingriffes von Außen, was nicht unbedingt Evolution ausschließen muss.
affenjunge schrieb:
Und ich denke, dass viele Leute ein ausgewogeneres Billd von Deinem Charakter und Diskussionsstil bekommen können, wenn sie den gelinkten Thread durchlesen.
......genau das aber ist Hetze, weil Du andere gegen mich beeinflussen willst, sie sollen das herauslesen, was Du darin siehst. Schlimmer geht nimmer.
Deine Argument werden ja auch gelesen und beurteilt.:):):)
Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 14.01.2012 um 09:44
Es wird nach wie vor davon ausgegangen, das wir so was wie göttliche Gene nicht haben können, doch es gibt Hinweise dafür, das es möglicherweise doch sein könnte, das wir sie haben, der Eine mehr und der Andere weniger:)
Glaubensforschung im Labor: Ein amerikanischer Biologe will das erste Gen des Glaubens lokalisiert haben und macht sich Feinde
Johannes B. Kerner, Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bekennen sich zu ihrem Glauben an Gott. In einem neu erschienenen Sammelband plaudern sie aus, daß sie vor dem Einschlafen beten, wann sie Stoßseufzer zum Himmel schicken und ob sie gelegentlich in der Bibel schmökern. Nicht nur Kerner und Co. haben das Bedürfnis zu glauben. Menschen aller Kulturen sehnen sich nach Transzendenz, nach einer übergeordneten Macht, die ihre Geschicke lenkt. Was aber, in Gottes Namen, bringt den vernunftbegabten Menschen dazu, an etwas zu glauben, das er weder sehen noch hören, fühlen, riechen oder schmecken kann?
Die Gene, behauptet der amerikanische Molekularbiologie Dean Hamer. Spiritualität sei ein grundlegender Bestandteil unseres genetischen Erbes, "ein biologischer Mechanismus wie Vogelgesang, nur weitaus komplexer und nuancierter." Hamer arbeitet am Nationalen Krebsinstitut in Bethesda, Maryland. Als Chef der Sektion "Genstruktur und -regulation" untersucht er die Rolle der Gene im menschlichen Verhalten.
Die inhaltliche Ausrichtung des Glaubens betrachtet Hamer als Resultat von individueller Erfahrung und kultureller Prägung. Die Gene hingegen "beeinflussen die Fähigkeit des Gehirns, verschiedene Ebenen und Formen des Bewußtseins zu entwickeln." Sie seien mithin die Basis für spirituelles Erleben, schreibt der Biologe in seinem soeben erschienenen Buch "The God Gene". Bei seinen Studien will der Forscher das erste "Gottes-Gen" lokalisiert haben: VMAT2, bekannt dafür, daß es die Produktion so genannter Monoamine mitsteuert. Das sind Hirnbotenstoffe wie Dopamin, Serotonin oder Noradrenalin, die für gute Laune sorgen, Depressionen bescheren, Bewegungskontrolle ermöglichen. Hamer fand heraus, daß das VMAT2-Gen bei den Menschen unterschiedlich gestrickt ist, und zwar abhängig vom Ausmaß ihrer "Selbsttranszendenz":
http://www.welt.de/print-wams/article118710/Gibt_es_ein_Gottes_Gen.html
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Es wird nach wie vor davon ausgegangen, das wir so was wie göttliche Gene nicht haben können, doch es gibt Hinweise dafür, das es möglicherweise doch sein könnte, das wir sie haben, der Eine mehr und der Andere weniger:)
Glaubensforschung im Labor: Ein amerikanischer Biologe will das erste Gen des Glaubens lokalisiert haben und macht sich Feinde
Johannes B. Kerner, Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis bekennen sich zu ihrem Glauben an Gott. In einem neu erschienenen Sammelband plaudern sie aus, daß sie vor dem Einschlafen beten, wann sie Stoßseufzer zum Himmel schicken und ob sie gelegentlich in der Bibel schmökern. Nicht nur Kerner und Co. haben das Bedürfnis zu glauben. Menschen aller Kulturen sehnen sich nach Transzendenz, nach einer übergeordneten Macht, die ihre Geschicke lenkt. Was aber, in Gottes Namen, bringt den vernunftbegabten Menschen dazu, an etwas zu glauben, das er weder sehen noch hören, fühlen, riechen oder schmecken kann?
Die Gene, behauptet der amerikanische Molekularbiologie Dean Hamer. Spiritualität sei ein grundlegender Bestandteil unseres genetischen Erbes, "ein biologischer Mechanismus wie Vogelgesang, nur weitaus komplexer und nuancierter." Hamer arbeitet am Nationalen Krebsinstitut in Bethesda, Maryland. Als Chef der Sektion "Genstruktur und -regulation" untersucht er die Rolle der Gene im menschlichen Verhalten.
Die inhaltliche Ausrichtung des Glaubens betrachtet Hamer als Resultat von individueller Erfahrung und kultureller Prägung. Die Gene hingegen "beeinflussen die Fähigkeit des Gehirns, verschiedene Ebenen und Formen des Bewußtseins zu entwickeln." Sie seien mithin die Basis für spirituelles Erleben, schreibt der Biologe in seinem soeben erschienenen Buch "The God Gene". Bei seinen Studien will der Forscher das erste "Gottes-Gen" lokalisiert haben: VMAT2, bekannt dafür, daß es die Produktion so genannter Monoamine mitsteuert. Das sind Hirnbotenstoffe wie Dopamin, Serotonin oder Noradrenalin, die für gute Laune sorgen, Depressionen bescheren, Bewegungskontrolle ermöglichen. Hamer fand heraus, daß das VMAT2-Gen bei den Menschen unterschiedlich gestrickt ist, und zwar abhängig vom Ausmaß ihrer "Selbsttranszendenz":
http://www.welt.de/print-wams/article118710/Gibt_es_ein_Gottes_Gen.html
Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 21.03.2013 um 21:50
@Kayla
Wie kann man von einem sog. Glaubensgen auf Göttlichkeit schließen ?
melden@Kayla
Wie kann man von einem sog. Glaubensgen auf Göttlichkeit schließen ?
Tragen wir die Gene von Enlil und Enki in uns? 22.03.2013 um 09:23
@Charlytoni
Das kommt auch immer auf die Sichtweise darauf an, was man unter "Göttlichkeit" versteht. Alles was über das Normale und Nachvollziehbare hinausgeht und nicht mit den bekannten physikalischen, geschichtlichen und kulturellen Maßstäben gemessen werden kann, wird im allgemeinen mit "Göttlichkeit" gleichgesetzt. Zumindest gibt es Wahrnehmungen welche über die bekannten Alltagsphänome hinausgehen. Da dieses Gebiet noch nicht ausreichend erforscht ist, man aber diese Phänome festgestellt hat, kommt es weitgehendst darauf an, wo sie eingeordnet werden müssen. Entweder stellen sie die Möglichkeit für einen erweiterten Entwicklungsweg, sowohl kognitiv, als auch psychologisch dar, oder es handelt sich um vergangene Glaubensrückstände, welche genetisch über lange Zeiträume hinweg erhalten geblieben sind. Bewußtseinsforschung mit Genetik zu verbinden ist noch zu neu, um verbindliche Aussagen darüber treffen zu können, inwieweit eine solche Verbindung und in welchem Umfang tatsächlich vorliegt.
Das manche Personen offensichtlich einen anderen Zugang zum "Göttlichen", also Überpersönlichen haben, ist jedoch durch das Aufteten von Häufigkeit nachgewiesen. So das man zumindest von einer signifikanten Veranlagung ausgehen kann.
melden@Charlytoni
Charlytoni schrieb:
Wie kann man von einem sog. Glaubensgen auf Göttlichkeit schließen ?
Das kommt auch immer auf die Sichtweise darauf an, was man unter "Göttlichkeit" versteht. Alles was über das Normale und Nachvollziehbare hinausgeht und nicht mit den bekannten physikalischen, geschichtlichen und kulturellen Maßstäben gemessen werden kann, wird im allgemeinen mit "Göttlichkeit" gleichgesetzt. Zumindest gibt es Wahrnehmungen welche über die bekannten Alltagsphänome hinausgehen. Da dieses Gebiet noch nicht ausreichend erforscht ist, man aber diese Phänome festgestellt hat, kommt es weitgehendst darauf an, wo sie eingeordnet werden müssen. Entweder stellen sie die Möglichkeit für einen erweiterten Entwicklungsweg, sowohl kognitiv, als auch psychologisch dar, oder es handelt sich um vergangene Glaubensrückstände, welche genetisch über lange Zeiträume hinweg erhalten geblieben sind. Bewußtseinsforschung mit Genetik zu verbinden ist noch zu neu, um verbindliche Aussagen darüber treffen zu können, inwieweit eine solche Verbindung und in welchem Umfang tatsächlich vorliegt.
Das manche Personen offensichtlich einen anderen Zugang zum "Göttlichen", also Überpersönlichen haben, ist jedoch durch das Aufteten von Häufigkeit nachgewiesen. So das man zumindest von einer signifikanten Veranlagung ausgehen kann.
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