Neu hier? Konto erstellen...
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Spiritualität Philosophie Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Träume Umfragen Unterhaltung
+

Science Fiction-Rollenspiel RSS

285 Beiträge, Schlüsselwörter: Rollenspiel, Scifi

zur Rubrik (Unterhaltung)AntwortenBeobachtenSuchenInfos

Seite 12 von 15 1 ... 2101112131415
fafnir
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 19:54



Noch immer tat sich nichts, auch Shask konnte mit seinem Zielfernrohr keine Aktivität ausmachen.
"Sie ist in einem der Häuser.", sagte ich leise.
Von hier bis zu den Häusern war einige Distanz zu überbrücken, jemand konnte aus einem Fenster schießen, wenn sie nicht allein war.

Doch schließlich kam sie heraus, ich konnte sie sehen.
Ich richtete mich hinter dem Felsen auf und ging auf sie zu, nun eine beeindruckendere Erscheinung abgebend und nicht schleichend.

@KaltesFeuer

@Nichtmensch

melden
fafnir
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 19:56



melden
   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 19:57

//Kannst Du noch n bisschen für mich weitermachen,FaFnir?

Wird heute nichts mehr,PRrivat,sorry@FaFniR

melden
Nichtmensch
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 19:58

Ich sah einen Reptiloiden auf Emengash zugehen.
Gleichzeitig sah ich das sich hinter dem Felsen noch etwas bewegte.
Ich wusste Emengash kann den Reptiloiden besiegen, aber sobald der Typ hinter dem Felsen den Abzug in irgenteiner Weise auch nur zu drücken versucht, schiesse ich ihm in seinen Arm vielleicht aber auch in seinen Kopf.

melden
kaltesfeuer
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 19:59

Er hatte bemerkt, dass ich herausgekommen war, und kam nun auf mich zu. Auch er war nicht allein, so viel war mir klar. Aber ich war sicher, dass ich mich im Zweifelsfalle auf Xesh verlassen konnte.

Obwohl er immer noch angeschlagen wirkte durch den Sturz, wirkte er doch stolz und aufrecht. Das mochte zu einer so wertlosen Kreatur wie ihm gar nicht recht passen und ich empfand es als Beleidigung. Aber das war kein Grund für mich, kopflos auf ihn loszugehen.

"Na, wie hast du denn den Sturz überlebt?", rief ich ihm zu. "Hat dich etwa einer deiner Engel aufgefangen?"


@FaFniR

@Nichtmensch

melden
fafnir
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 20:05

"Der Wüstensand hat den Aufprall abgefangen.", sagte ich gar nicht unnötig laut.
Der beißende Spott in ihrer Stimme war mir nicht entgangen, ich wusste, was sie von mir und meinem ganzen Orden hielt.
Ich war für sie ein minderwertiges Wesen, das war mir durchaus klar.

"Ich bin in Wahrheit gar nicht zum Kampf hier, aber wenn du es anders nicht willst. Dieses Mal wirst du mich allerdings nicht einfach von einem Felsen werfen könnnen.", rief ich und reckte den Speer nach vorn.

@KaltesFeuer

@Nichtmensch

melden
Nichtmensch
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 20:07

Da ich wusste das Emengash meine Gedanken empfangen könnte, fragte ich sie gedanklich, ob ich den Schützen hinter dem Felsen oder den Reptiloiden ausschalten sollte.

melden
kaltesfeuer
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 20:11

Vor mir stand der Reptoid, der sich mit dem Speer wohl ziemlich stark vorkommen musste. Ihm fehlte ein entscheidender Vorteil: er konnte nicht fliegen.

Nur einen Augenblick später hatte ich das Gefühl, Xesh würde mich rufen.
"Weg mit dem da hinter den Felsen", antwortete ich in Gedanken und hoffte, dass er es ebenso empfangen konnte wie ich seine Frage.

Das hatte nur einen winzigen Moment gedauert, nun konnte ich mich wieder dem Reptoiden widmen. Ich nahm eine Handvoll Sand vom Boden auf, erhob mich in die Luft und warf ihm den Sand ins Gesicht.



@Nichtmensch

@FaFniR

melden
Nichtmensch
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 20:14

Ich zielte genau auf das Magazin des Gewehrs des Insektoiden hinter dem Felsen.
Das Magazin flog aus dem Gewehr raus und hatte ein rießiges Loch.
Gespannt wartete ich was er als nächstes tat.
Er hatte anscheinend kein anderes Magazin mehr dabei, nur noch ein paar Kugeln aber ohne Magazin kann er damit nichts anfangen.
Ich schoss einmal noch auf den Felsen, da ich ihn nicht ernsthaft verletzen wollte und schoss auch noch ein paar weitere male auf den Felsen, anscheinend gingen einige Kugeln durch den Felsen und eine traf ihn am Bein, fürs erste war er außer Gefecht.

"Außer Gefecht" antwortete ich, erstaunt darüber das wir uns über Gedanken unterhalten konnten.

melden
   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 20:19

Kisha hörte schüsse "man ey wieso kann ich nich dabei sein " dachte sie sich ....

Sie fing dann an wieder zu schreien " holt mich doch endlich hier raus!!"

melden
fafnir
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 20:28

Ich drehte mich weg, um nicht den Sand in die Augen zu bekommen.
"Um was willst du jetzt kämpfen? Das Artefakt ist seit langer Zeit verloren!", rief ich.
Aber wahrscheinlich ging es ihr nur um ihre Ehre. Sie musste mich einfach besiegen, sonst würde sie sich nicht vollständig fühlen, schließlich war alles andere unter ihrer Würde.

"Komm runter!", rief ich.
Ich konnte sie nicht angreifen, wenn sie noch in der Luft war.

melden
kaltesfeuer
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 20:35

"Wozu?", antwortete ich. "Das ist kein Trick, sondern eine meiner natürlichen Fähigkeiten."

Ich wusste, dass er ziemlich geschickt mit dem Speer war - ein Speer, der jenem, der mich damals so schwer verletzt hatte, zum Verwechseln ähnlich war. Aber das schüchterte mich nicht ein. Ich flog blitzschnell dicht über seinen Kopf hinweg und fügte ihm dabei zwei tiefe Schnitte in die Kopfhaut zu. Er heulte vor Schmerz auf und versuchte, mich mit seinem Speer zu erwischen, aber ich war schon wieder zu weit oben.

Noch war ich sehr vorsichtig. Ich überlegte, ob ich einen meiner Dolche mit viel Kraft werfen sollte, um ihn an einer besonders verletzlichen Stelle zu treffen, aber die Gefahr, dass er meine edle Waffe mit seinem Speer bei dem Versuch, sie abzuwehren, zerstörte, war mir zu groß.


@FaFniR

melden
fafnir
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 20:48

Am liebsten hätte ich ihr befohlen, runter zu kommen.
Aber das hätte bei ihr keinen Sinn gemacht.
Sie hatte mich bereits wieder verwundet, aber dieses Mal würde sie mich nicht fast töten und ich würde nicht meine Erinnerung verlieren.

Als sie wieder auf mich herabstoßen wollte, wehrte ich sie mit dem Speer ab und fügte ihr dabei einen tiefen, blutenden Schnitt an einem ihrer Arme zu.
Ich musste weniger vorsichtig sein, wenn ich gegen sie gewinnen wollte, und offensiver vorgehen.
Ich schwang den Speer über meinem Kopf herum und reckte ihn wieder schräg nach oben, um sie damit abzuwehren, wenn sie herabstieß.

melden
kaltesfeuer
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 21:41

Ich sah, dass er seinen Speer jetzt erwartungsvoll über dem Kopf hielt. Also landete ich in einiger Entfernung hinter ihm. Und ich entschied mich, jetzt doch einen meiner Dolche nach ihm zu werfen. Ich nahm die recht kleine, aber gefährliche Klinge in die Hand und schleuderte sie blitzschnell in Richtung seines Herzens.

Er versuchte noch, sie mit dem Speer abzuwehren, aber sie war schneller und bohrte sich durch seine Schuppen. Glück gehabt. Hätte er sie mit seinem Speer zerschlagen, wäre ich sehr, sehr wütend geworden.



@FaFniR

melden
fafnir
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 21:53

Ich schrie vor Schmerz auf, als die Klinge sich durch meine Haut bohrte.
Das hatte ich nicht erwartet.
Und das, obwohl ich nicht einmal zum Kämpfen gekommen war, sondern zum Beobachten.

Ich hielt inne und zog unter Schmerzen die Klinge heraus, sofort setzte auch der Blutstrom ein. Die blutige Klinge steckte ich unter meinen Gürtel und setzte nun mit dem Speer zum Angriff an.
Ich wollte sie erwischen, so lange sie am Boden war und mit nur einem Dolch schlechter bewaffnet.

melden
kaltesfeuer
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 22:01

Er hatte sich tatsächlich wieder aufgerafft. Anscheinend hatte ich sein Herz knapp verfehlt. Aber lange würde er so nicht mehr durchhalten. Er blutete stark. Das hinderte ihn aber nicht daran, mit dem Speer auf mich loszugehen. Sofort schwang ich mich wieder in die Luft, aber in seiner Verzweiflung brachte er genug Kraft und Schnelligkeit auf, um mich am Fuß zu erwischen.

Ich heulte auf und flatterte mich außer Reichweite. Noch in der Luft betrachtete ich die Verletzung, die er mir zugefügt hatte. Einer meiner Zehen war fast vollständig durchtrennt, ich konnte froh sein, dass ich ihn nicht ganz verloren hatte. Der Schmerz war betäubend.

Von oben sah ich, dass er meinen Dolch in den Gürtel gesteckt hatte. Aber ich würde ihn mir jetzt nicht wiederholen. Meinen zweiten Dolch würde ich nicht nach ihm werfen. Im Geiste bat ich Xesh, zu schießen, wie wir es vereinbart hatten.



@FaFniR

melden
fafnir
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 22:11

Von irgendwo wurde ich von einem Projektil erwischt und von der Wucht fast zu Boden geschleudert.
Ich konnte mich kaum noch aufrecht halten und schleppte mich mit letzter Kraft vorwärts. Warum hatte Shask nicht geschossen? Hatte es ihn etwa auch schon erwischt? Das täte mir wirklich leid, schließlich hatte ich ihn hier reingezogen.

Schießlich ließ ich den Speer fallen und ging zu Boden, ich konnte nicht mehr weitermachen. Inzwischen war ich völlig mit Blut verschmiert, das leider zum größten Teil mein eigenes war.


@KaltesFeuer

melden
kaltesfeuer
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 22:15

Ich blickte herunter, wo ich ihn liegen sah. Er verteilte sein Blut im Sand und war eindeutig am Sterben. Jetzt würde ich nicht so gütig sein und ihn schnell erlösen. Er konnte mir aber auch nicht mehr gefährlich werden, also landete ich noch einmal und holte mir meinen Dolch zurück. Mit dem verletzten Fuß konnte ich kaum stehen, außerdem kam Sand in die Wunde.

Der Reptoid wehrte sich so gut wie gar nicht, als ich meine kleine Waffe nahm, die mit seinem Blut vollgeschmiert war. Dann verließ ich den Boden, der mir solche Schmerzen zufügte, wieder, und flog zurück zu Xesh, wo ich gleich auf dem Balkon landete. Auch hier war das Stehen schmerzvoll, aber immerhin blieb mir der grobe Sand erspart. Ich bedankte mich bei ihm und humpelte dann nach drinnen, um meinen Fuß zu versorgen.



@FaFniR

melden
fafnir
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied


   

Science Fiction-Rollenspiel

28.10.2008 um 22:25

Ich hatte versagt.
Zuerst war ich entdeckt worden auf einer Mission zur Beobachtung und nun hatte ich auch noch erneut den Kampf verloren.
Versagen war unverzeihlich, absolut unverzeihlich.
Was sollte ich jetzt anderes machen als auf den Tod zu warten.

Doch ich wurde von jemandem weggeschleppt, als ich gerade dabei war, das Bewusstsein zu verlieren. Irgendwie wusste ich, dass es Shask sein musste, der Insektoid, der bei mir gewesen war.
Er brachte sich in große Gefahr, indem er mich aus dem Schussfeld des feindlichen Scharfschützen schleppte, aber der andere schien nicht mehr daran interessiert, ihn abzuschießen.

Als ich das nächste Mal erwachte, lag ich in einem Raum, der nach Reinigungsmitteln roch, auf einem Bett.

@KaltesFeuer

melden
   

Science Fiction-Rollenspiel

29.10.2008 um 16:23

Kisha fragte sich was da draußen passiert is aber sie verhielt sich trotzdem ruhig, sie bekam langsam durst und hoffte das sie bald jemand rausholen würde ...



melden

Seite 12 von 15 1 ... 2101112131415

84.346 Mitglieder
Benutzer oder E-Mail

Passwort (vergessen?)


Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen die beliebtesten Diskussionen direkt per E-Mail.

Lesenswert
Einfache Selbsthypnose
Mit der richtigen Selbsthypnose Technik Probleme lösen. Es wird Zeit, dass Sie einmal Ihre unterbewussten Ressourcen anzapfen.
Mit der richtigen Selbsthypnose Technik Probleme lösen. Es wird Zeit, dass Sie einmal Ihre unterbewussten Ressourcen anzapfen.
...zum Artikel


Anzeigen heute ausblenden