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Blog von caesarem   Profil von caesarem

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Der Schreckenskönig


am 30.05.2010, ein Kommentar
Der Schreckenskönig

Seine Nähe kann man spüren,
fühlt man es bis Mark und Bein,
mögen euch die Englein führen,
wenn der "König" tritt hinein!

Verwüster wird er auch genannt,
von den weisen alten Stamm,
seine Kraft ist wohl bekannt!
nichtmal hält der stärkste Damm!

Der Staub schnell tötet--->Atemkrampf!
drei mal finster wird der Tag,
Seuchen, Hunger, Bruderkampf!
zündet Kerzen, bleibet stark!

Sterben werden viele leut,
selbst das Tierreich nicht verschont,
doch die Zeit danach sich freut!
tausendmal der Friede thront!

Seht doch selbst und schaut zurück,
Katastrophen hier und da,
Wale stranden nicht vor Glück,
schlimmer noch, wenn Er bald nah!

Ängstlich braucht man nicht zu sein,
selbst der Tod begrenzt durch Licht!
denn niemand bleibt im Geist allein,
da Gottes Liebe Bände spricht!

Caesar
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Das "Opfer"


am 18.09.2009, keine Kommentare
Der deutsche Stamm wird Wurzeln schlagen,
Natur und Stunde ihm erweckt,
selbst wenn Mächte sich vertagen,
im Anfang auch das Ende steckt!

Korruption und falsche Gier,
hier sich selbst das Leben raupt!
getötet wird ER... durch die Vier,
der Weise auch den Narren glaubt!

Diktiert wird nur aus meinem Geist,
weil nur ich den Sinn versteh,
der Laie aus dem Meister speist,
mit leichtigkeit das Wort verdreh!

Des Rätsel´s Lösung sich bald zeigt,
die Allgemeinheit davon spricht,
jubelnd sich die Zeit verneigt,
folgt der Schatten doch dem Licht!

Ausgesprochen durch den "Sohn",
dann ein Wunder sich erhebt,
verzichtet ER auf seinem Thron,
damit die Menschheit endlich lebt!


@caesar(em)
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Die Träne Japan´s


am 18.09.2009, keine Kommentare
Die schlimme Tat geplant zum Zweck,
weiss die Flagge, roter Mond!
den Brüdern gleich, der grosse Schreck!
nichts mehr bleibt, was dort verschont.

verbrannt, geteilt die Wissenschaft,
in dem Land was untergeht,
es bebt und bebt mit solcher Kraft,
Glücklich ist, der dann noch steht!

Rufen wird man, warum Ich,
bin ich wirklich ganz allein,
Gott Oh Gott, so schau und sprich,
Glücklich will ich nimmer sein.

Ehrenhaft ist dein Gesicht,
wird der Herr zu warnen sagen,
doch die Trauer glück verspricht!,
vier auf eins musst Du ertragen!

Japan Japan, halte ein!,
nur die Lüge euch verdirbt,
der falsche Redner nichts als Schein,
dieses Land verlogen stirbt!

Ich warne schnell den großen Mann,
lass dich nicht auf denen ein,
dein Volk geleitet durch den Bann,
sein Herz erstarrt zu Eis und Stein.

Der Anschlag folgt zu einer Zeit,
an dem die Sonne herrlich scheint,
die Macht der Mächte sind bereit,
das Auge Japans kläglich weint!

Einkaufszentrum dieser Stadt,
öffne deine Pforten nicht,
wenn der Tag an falschheit Satt,
mehr als nur dein Haus zerbricht!



Ps. ich will euch nicht zum Narren halten,
weil es Dichter´s künste sind,
Worte kann man umgestalten,
drehen, schubsen, ganz geschwind!

die Wahrheit liegt darin verborgen,
selbst im Vers der Dunkelheit!!!
Schreie, Wut an jenen Morgen,
wird durchdringen, Raum und Zeit!

@caesar(em)
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Die Botschaft


am 18.09.2009, keine Kommentare
In jeder Lage wohlbekannt,
hier des Dichters reiner Fluss,
schreibt hier zwar die Menschenhand,
inspiriert vom ihrem Kuss!!!

Die Herrin JA, sie existiert,
durch den Schutz aus seinem Willen,
Mensch Oh Mensch die Erde friert,
doch das Ausmaß folgt im Stillen!

Menschenskinder werdet wach!
hier die Hand der Liebe schreibt,
trocken wird bald Fluss und Bach,
nichtmahl mehr ein Fischlein treibt!

Ein Regen kommt aus Feuerglut,
durch den König des Mammon,
gering die Zahl der Menschenflut,
dann erwacht der Menschensohn!

Die Großen KLEIN, der Kleine GROß,
sich erhebt die Gottesmacht,
das Erdenkind, sucht Schutz im Schoß,
die Tausend Jahre sind VOLLBRACHT!

Die Zeiten habe ich genommen,
um zu schützen mein Gesicht,
der Specht, der Graue hat´s vernommen,
wenn mein Kind die Wahrheit spricht!

drum sage Ich, nehm dich in ACHT,
das Schwert auch deine Zunge teilt,
der Mensch, Er denkt! und GOTT gelacht!
die Ewigkeit in IHM verweilt.

vergänglich ist dein Plan der Welt,
widerwärtig der Versuch,
Du bist der, der sich enstellt,
schrecklich frisst an Dir ein Fluch!

selbst gelesen hast Du nicht,
drum gebe weiter treuer Mann!!!
wer verspricht dir hier das Licht?
der dich bezahlt und lenken kann...

@caesar(em)
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Meister und Schüler


am 18.09.2009, keine Kommentare
Meister :
Strebe, Suche bist gewillt,
selbst im Buch mit 1000 Reihen,
doch dein Durst sich niemals stillt,
spricht der Meister zu dem Laien,

Schüler:
Ach dass wird sich bald noch zeigen,
wenn ich auch noch Knappe bin,
soll die Welt sich vor mir Neigen,
folgt dergleichen Zeit und Sinn,

Meister:
Oh hört hört die Worte an,
ist dein Herz doch voller Mut,
doch beachte Fluch und Bann!
bist ein Mensch aus Fleich und Blut,

Schüler:
Ja mein Herr so mag es sein,
doch der Geist in sich entrückt,
bin ich auch vor dir noch klein,
ist Geburt mir längst geglückt,

Meister:
Weise Worte sprichst Du hier,
lehren kann ich dir nichts mehr,
bist mir jünger dass mal vier,
doch kannst führen Volk und Heer,

Schüler:
Nein, ich möcht mich selbst nur finden,
nicht die Macht die Außen strebt,
bring mir bei es zu verbinden,
dass die Seele wahrhlich lebt.

@caesar(em)
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Goethe und die Schüler


am 18.09.2009, keine Kommentare
Goethe betritt den (Klassen)Raum:

Die alten Dichter und Genossen,
sich mit Weltlichkeit beschmückt,
reimten Worte unverdrossen,
selbst den Pfaffen nie geglückt.

Nun ihr Schüler, hört gut hin,
als in mir die Faust gebar,
suchte stets mein Ich den Sinn,
bis mir lichte, wurde klar.

Nur das Wort den Anfang schuf,
aus der Urkraft und Verstand,
hörst Du nicht, so hör den Ruf,
so entstand das Werk von Hand.

Ein Schüler springt auf:

Du bist wohl wahr ein feiner Herr,
das Einmaleins, ja bring uns bei,
des Hexens Worte uns so schwer,
dir ist´s leicht, schon einerlei.

Ein zweiter Schüler springt auf:

JAAA, bring uns bei es zu verbinden,
hier die Zahlen Eins bis Zehn,
nicht zu Wissen, kein Befinden,
wenn sich auch, die Mägen dreh´n

Goethe Antwortet lächelnd:

Mir ist nicht Bange es zu sagen,
auch Nichtmahl die größte Last,
doch könnt ihr es denn auch ertragen,
möcht doch nicht, dass ihr mich Hasst.

Doch eines gebe ich euch mit,
so nehmt es auf und lernet dann,
Wissen kommt und geht im Schritt,
Klüger ist, wer Lachen kann!

Ein dritter Schüler tritt auf

Spieglein Spieglein an der Wand,
ist es wirklich schon zu Spät?
wer tut Recht gar mit Verstand?
du allein, der mir verät!

Goethe

Oh, das Sein sich selbst erblickt,
durch das Feuer göttlich Bild,
Wort und Tat im Geist gestrickt,
deine Seele muss gewillt,
doch beachte weise Klug,
dass das Ich nach Wahrheit strebt,
Meide Meide List und Trug,
dann die Kunst das Leben lebt…

Der dritte Schüler:

Sag worin die Weisheit spricht?
was im Spiegel tritt hervor?
wenn die Liebe niemand bricht,
doch sie öffnet Tür und Tor!

Goethe:

Du Menschenseele gebe Acht,
hast das Dumme schnell bestellt,
nur der Narr, der herzhaft Lacht,
hier die Welt im innern hält!

Caesar betritt den Raum und nimmt sich allein den dritten Schüler vor:

willst Du wirklich weiter spinnen?,
oder einfach Weberknechten...,
möcht doch nicht dass Du von Sinnen,
drum setz dich zu meiner Rechten!

höre hin was mir gebracht,
wenn das Dunkle frieden bringt,
dieses Flämmchen in der Nacht,
stets das Lied der Linde singt!

folge nun den sanften Klang,
bis das Täfelchen erhellt!,
schreie, tanze mit Gesang,
hältst in Händen Zeit und Welt,

zitternd bebend bis zum Saum,
schwingt der Kosmos bei der sechs!
ungeahnt von Raum zu Raum,
liegt verborgen Goethes Hex!


Caesar(em)
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