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Ra’Ur III

... aus dem Blog von cRAwler23   Profil von cRAwler23


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Ra’Ur III


08.06.2009 um 21:50, 2 Kommentare

Sacred by creativ822






ollaH


Die Fortsetzung der Traumgeschichte einer ausgestorbenen Welt, eines Sternensystems das seine Apokalypse erlebt hat, die Geschichte eines Volkes das auf einem Planeten lebte namens „Ra’Ur“ einer Welt die wusste wann ihr Schicksal sie ereilen würde .

Ra’Ur war einst eine Welt die voller Schönheit und Naturbelassenheit gestrotzt hat, von einem harmonisch, friedfertigen Volk das innerhalb kürzester Zeit gewaltige technologische, gesellschaftliche und kulturelle Fortschritte gemacht hat .
Ra’Ur hieß einmal Antra’ur und war eine Welt im natürlichen Gleichgewicht, doch ihre Sonne „Sol’Ra“ war alles andere als im Gleichgewicht, es war eine Sonne die vierzig mal größer als die Sonne der Erde war und aufgrund einer Instabilität nur eine verhältnismäßig kurze Lebenserwartung besaß . Es gab auf Antra’ur eine extreme Umwelt Veränderung aufgrund der Instabilität ihrer Sonne . Durch massive Eruptionen und Veränderungen im Gravitationsfeld des Sterns kam es zu dramatischen Ereignissen auf Antra’ur, die Rotation wurde gänzlich ausgebremst und es kam zu einer Tag/Nacht Starre . Eine Seite ihrer Welt war in ewige Nacht gehüllt, die andere Seite der dauerhaften Sonneneinstrahlung ausgesetzt .

Das Volk hatte aufgrund dieser Umstände eine sehr schnelle Entwicklung erreicht und wollte Maßnahmen ergreifen um ihr Schicksal zu überleben . Es wurden Evakuierungen, Veränderungen der Sonnenmasse und planetare Schutzschilde in Erwägung gezogen, doch all dies scheiterte an der Umsetzbarkeit .

Das Volk Ra’Urs hatte sich mit seinem Schicksal abgefunden, doch es gab eine Bewegung die alle Vorstellungen auf dem Kopf stellen wollte und nicht an das Aufgeben dachte . Es waren stolze Kulturen die ihr Wissen, ihre Errungenschaften und ihre Existenz nicht einfach aufgeben wollten . Doch diese Bewegung dachte nicht mehr an eine Evakuierung, da man kein gesamtes Volk so einfach mit Raumschiffen transportieren kann .
Da die Sonne zyklisch instabil war und extreme Eruptionen ins All schleuderte haben Wissenschaftler eine Schutzschildtechnologie erfunden die den Planeten umhüllen konnte um dem Fortbestehen noch etwas Zeit zu verschaffen . Genügend zeit um eines der ungewöhnlichsten Experimente zu wagen, mit einer Technologie die von einer Bewegung geschaffen wurde die wie eine Religion aufgebaut war . Nur das sie keine Götter besaßen sondern schlichtweg an die eigene Unsterblichkeit glaubten und ihre Sonne als vorherbestimmtes Schicksal betrachteten, das für das ganze Volk eine Prüfung sein sollte .

Sie haben sich damit abgefunden das ihre Welt untergeht und alles materielle vernichtet werden würde, von ihrer Welt würde nur noch Staub und Gas übrig bleiben .

Kurz vor dem Ende ihrer Zeit beschlossen viele Anhänger dieser neuen Religion Ra’Urs an dem Experiment teil zu nehmen was einigen anfangs völlig absurd erschien, den Körper vom Geist zu trennen auf eine einzigartige Weise die Seele so zu lösen das sie immer noch wahrnehmbar ist und sich frei im Raum bewegen kann, die Seele in eine art von Energie umzuwandeln die in der Lage ist ihr Wissen zu speichern und in andere Körper zu fahren um diese dann als Wirt zu benutzen .

Es war vielen kurz vor dem Ende ihrer Zeit alles andere als absurd, denn es war auf eine einzigartige Weise die einzige Möglichkeit das Wissen ihres Volkes am Leben zu erhalten und ihre Kultur nicht aussterben zu lassen !
Am Ende ihrer Zeit hat diese Gemeinschaft das Volk auf das unvermeidliche vorbereitet und einen Bund von Auserwählten gebildet, die so viel an Wissen und kulturellen Werten ihrer Welt studieren sollten . Sie wurden auch die „unsterblichen“ die ihr Volk für alle Zeit am Leben halten sollten . Sie waren es die dem Schicksal zum Trotz eine einmalige Chance erhielten . Sie hatten eine Aufgabe erhalten, nicht die Völker Ra’Urs sterben zu lassen, das Wissen zu bewahren und weiterzuentwickeln, die Kultur über den Tod ihrer Welt hinaus zu verbreiten und Ra’Ur unsterblichen zu machen . Sie besaßen eine sehr große Macht und sie würden zu gottgleichen Wesen werden an dem Tag an dem ihre Welt starb .

Als der Untergang ihrer Welt bevorstand und die Sonne sich ausdehnte mit gewaltigen Eruptionen, konnten die Schutzschilde die Zeit noch etwas hinaus zögern . Ein gewaltiger Anblick der sich der Tages und Nachtseite dadurch offenbarte als die extremen Sonnenwinde, Eruptionen und Magnetfelderleuchtungen ins gigantische wuchsen . Die Polarlichter reichten auf der Nachtseite am Ende bis zum Äquator des Planteten .

Die auserwählten haben sich in den Tempeln eingefunden um sich auf das Ende und ihren Neuanfang vorzubereiten . Innerhalb der Tempel gab es die inzwischen voll funktionsfähige Technologie die den Körper vom Geist zu trennen vermochte .
Am Ende der Zeit bereitete der Untergang ihrer Welt allen einen Anblick der gewaltiger nicht sein konnte . Es war kein unschöner Tod der Welt, es war wie ein kosmisches Feuerwerk das einen unvergesslichen Anblick in den Auserwählten hinterließ . Alle Gefühle trafen aufeinander, Verzweiflung, Trauer, Beeindruckung und eine gewisse Vorfreude auf diesen Neuanfang . Vielleicht war es wirklich Vorbestimmung für die auserwählten den Untergang und die Neue Form der Existenz zu erleben …

Jeder hat Aufgaben bekommen, jeder sollte wenn er ein frei beweglicher Geist ist und sein Wissen für die Ewigkeit behalten kann seine Fähigkeiten schulen und testen, die Fähigkeit vergleichbare Wesen als Wirt für ihren Geist zu nutzen und dadurch die Kultur auf anderen Welten wieder aufleben lassen . Als der Zeitpunkt gekommen war und die Welt durch die Wucht der solaren Explosion zerstört wurde, löste den Anbeginn einer neuen Zeit für die auserwählten Ra’Urs aus .

Was kann man machen wenn man als unsterblicher Geist in den Weiten des Alls umherschweben kann ohne Raumschiffe, Technologien und Antriebe zu benötigen ? Man besitzt durch ein kleines Energiefeld immer noch Wahrnehmungssinne, ein Gedächtnis und die Fähigkeit sich frei im Raum zu bewegen . Viele mussten sich über sehr lange Zeiträume an diesen neuen Zustand gewöhnen, die Zeit verlief irgendwann in einem anderen Rahmen, man konnte Geburten von Sternensystemen beobachten, man konnte das Ende von ganzen Galaxien erleben auch wenn man nicht mehr die physischen, organischen Sinnesorgane hatte, so hatte man immer noch die Fähigkeit die Dinge zu beobachten, man konnte nachdenken und auch fühlen . Etwas was aus wissenschaftlicher sicht sicherlich schwer zu erklären wäre, so war es für die auserwählten Realität geworden . Viele beginnen nach vielen Milliarden Jahren damit sich wieder auf Lebewesen zu konzentrieren und wieder ein Gefühl für die Zeit zu bekommen . Der Bund der auserwählten verteilte sich bereits nicht mehr nur in einer Galaxie, nein es waren viele so weit im damaligen Universum verteilt das man die Entfernungen gar nicht mehr erfassen konnte, bis allen etwas bewusst wurde, das es scheinbar keine weitere Ausdehnung mehr im Universum gab sondern sich scheinbar die Galaxienhaufen aufeinander zu bewegten, hatte das Universum seine maximale Größe erreicht ? Einige der Auserwählten haben schon so viel im Universum wahrgenommen das sie das Gefühl hatten es gäbe nicht nur eines sondern unendlich viele Universen womit sie vielleicht auch recht hatten . Jedenfalls schien nach vielen Billiarden Jahren ihrer Existenz das Universum immer dunkler zu werden und die Materiereste sich aufeinander zu, zu bewegen . Viele der Sternensysteme erloschen wie in Zeitraffer . Nach und nach ergab sich eine völlige Finsternis in den Weiten des Alls .
Eine lange Zeit in der einfach nichts passierte doch man konnte spüren wie sich alles immer mehr zusammenzog und immer schneller sich in Bewegung setzte, auch wenn dies über eine Trilliarde Jahre dauerte so war das Zeitgefühl der Auserwählten ein völlig anderes geworden und sie entwickelten die Fähigkeit untereinander zu kommunizieren ähnlich der Telepathie . Sie konnten sich über gigantische Entfernungen austauschen in der Zeit der absoluten Finsternis entwickelten sie viele Fähigkeiten, so wie ich auch meine Wahrnehmung und Bewegung immer besser steuern konnte .

Doch in dieser finsteren Zeit in der man über gigantische Zeiträume scheinbar den Tod eines Universums erlebte wuchs die Wahrnehmung so sehr das wir scheinbar benachbarte Universen spüren konnten …
Gab es wirklich noch unendlich viele weitere Universen ? Ist die ganze Existenz womöglich unendlich ?
Wir spürten wie sich scheinbar die Materie immer mehr aufeinander zu bewegte das es vereinzelt zu hellen Blitzen im Zentrum kam, scheinbar verdichtete sich die Materie im Zentrum so sehr das es kurzeitig zu gigantischen Explosionen kam, uns wurde dabei bewusst das sich die Materie so sehr verdichten könnte das dies vielleicht einen weiteren Urknall auslösen könnte ! Nach der langen Zeit der Dunkelheit kam es nun wieder zu Leben in den Weiten in denen wir umherirrten . Uns erfasste eine ungewöhnliche Euphorie . Viele von uns hatten Angst ewig zu existieren ohne das noch irgend etwas geschah und ohne die Fähigkeit zu sterben eine endlose Qual der Langeweile zu ertragen . Doch diese Lichtblitze die scheinbar aus dem Zentrum der Verdichtung kamen und wie eine Singularität erschienen wurden immer häufiger und intensiver, das Licht schien ohne Zeitverzögerung zu leuchten, als wenn es in jeder Entfernung gleichzeitig zu sehen wäre . Es schien Licht zu sein das schneller als alles bekannte Licht zu sein vermochte . Wir legten unsere rationalen Zweifel beiseite und glaubten nun fest daran das dies die Geburt eines neuen Universums sein könnte . Ich erinnerte mich nach einer so langen Zeit wieder an den Tod unserer Heimatwelt, ich erinnerte mich an die körperlichen Freuden und an die physische Sinneswahrnehmung, ich erkannte in diesen einfachen Dingen meine tiefe Sehnsucht wieder sterblich zu sein …

Doch durch diese hellen und immer stärker werdenden Lichtblitze die scheinbar überall gleichzeitig waren kam es zu einem einzigen, gigantischen Lichtblitz der viele kleine Lichtblitze in alle Richtungen verstreute . Wir erlebten tatsächlich die Geburt eines Universums ! Wir haben den Tod und die Wiedergeburt erlebt . Etwas was, für uns als sterbliche unbegreiflich gewesen wäre überhaupt solch Ereignis zu erleben ! Schließlich dachten wir aus physikalischer Sicht daran das es vor dem Universum keine physikalischen Gesetze gab und diese erst durch den Urknall ausgelöst wurden, doch nun wurden wir zeuge der Geburt eines völlig neuen Universums . Es schien aus der verstreuten und sich wieder verdichteten Materie des verstorbenen Universums zu bestehen und sich so verdichtet zu haben das es mit voller Wucht aufeinander geprallt ist und sich durch seine enorme Gravitation und Masse kurzeitig in eine Singularität verdichtet hatte die sich dann in einer gewaltigen Explosion entladen hat .

Kann die Existenz eines Universums wirklich so simpel sein ? Wird alles ständig wieder geboren wenn etwas verstorben war ? Natürlich ist nichts mehr so wie im alten Universum, nein es wird wieder völlig neue Welten geben, doch es wird wieder Welten geben, wieder Sonnen, wieder alles was es gab ! Es geschah so schnell, wir waren noch an die Langzeitwahrnehmung gewöhnt und nun geschah für uns alles so schnell, es bildete sich ein dunkler Nebel um die Urknallexplosion und es verdichteten sich erste Gaswolken, stück für Stück bildeten sich starke Verdichtungen des Gases das erste Fusionen stattfanden, die Geburt neuer Sterne ? Einige blähten sich zu gigantischen Sonnen aus die millionenfach größer waren als unsere damalige Sonne, sie waren dunkelrot und sogen die Nebel um sich auf wie Schwämme, sie verdichteten sich im innern so sehr das sie von innen aus ihrer dunkelroten Gasmasse herausleuchteten, sie schienen sehr kurzlebige Sonnen zu sein, viele explodierten schon nach einigen tausend Jahren und schleuderten viele Elemente ins All, scheinbar durch die massive Fusion freigesetzte Materie . Alles schien wie ein Organismus zu wachsen, das Universum dehnte sich wieder rasend schnell aus und erste kleine Sternensysteme bildetet sich, erste kalte Materieansammlungen entstanden und daraus erste Planeten . Es gab Megasonnen die andere Sonnen um sich her zogen wie als wenn die Sonnen selbst nur Planeten der Megasonnen waren . Durch die Supernova der massereichen Sterne wurden viele Elemente ins All geschleudert und sammelten sich irgendwann auf Gesteinsbrocken und flüssigen Planeten . Einige Planeten kühlten sich langsam ab und wieder einige nahmen starke Ähnlichkeit von uns bekannten Planeten an, einige wurden zu Gasriesen, einige waren kalte Steinige Planeten, doch bei einigen wenigen bildete sich durch den Einschlag von Wassereiskometen eine durch das verdampfen ausgelöste Atmosphäre und bei einigen sogar Ozeane . Die Geburt von Planeten die Leben schaffen können ? An diesem Punkt wurde mir wieder unser eigens Schicksal bewusst und ich machte mir Gedanken über die Endlichkeit des Lebens . Doch ich durfte etwas erleben was so viele andere meines Volkes nicht miterleben konnten . Ich genoss diese Wahrnehmung wie sich wieder neues Leben bildete und ich habe mich wieder an einen kürzeren Lebensrhythmus gewöhnt . Alles um mich herum verlangsamte wieder und ich habe nicht mehr alles im Zeitraffer wahrgenommen .

Ich erinnerte mich wieder an den Zweck unserer Unsterblichkeit und daran unsere Kultur wieder zu beleben …

War dies überhaupt noch sinnvoll ? Wir haben den Tod und die Geburt ganzer Welten, ja des ganzen Universums erlebt ? Sind damit nicht all meine Fragen beantwortet worden ?
Nein ! Denn wir heben so viel noch nicht erlebt, wir wollten alle wieder das Leben spüren, Schmerzen, Liebe und lachen können, das Leben mit den Sinnen wahr nehmen die wir einst hatten . Wir wollen Zivilisationen gründen, unsere Kultur wieder beleben und auch weiterentwickeln . Wollen den Glanz der Pyramiden Ra’Urs wieder sehen, wollen andere Völker erleben . Ich wollte so viel erleben, wollte viele Leben, leben . Nun hatten wir wieder die Chance dies zu ermöglichen . Nun spürte ich eine göttliche Erhabenheit in mir die danach strebte selbst etwas zu erschaffen . Selbst ein Gründer zu werden, ja vielleicht sogar ein unsterblicher Gott .

Nein ich war nicht größenwahnsinnig geworden nur ich wollte ein Potential ausnutzen was mich damals auf meinem Heimatplaneten zu einem auserwählten gemacht hat ! Ich wollte Kulturen gründen die meiner Heimatkultur ähnlich waren, doch ich wollte auch neues erschaffen, unbekanntes, Dinge die sich verselbstständigen .

Inzwischen gab es voll ausgeprägte Galaxien, Sternensysteme und auch Planeten von denen einige das Potential hatten die Leben erschaffen konnten . Auch wenn der Tod und die Geburt eines Universums großartige Ereignisse waren so war für mich das Entstehen von Leben immer noch das eindruckvollste . Ich verstand es nicht wie sich aus einer Mischung von Elementen solch wunderbare Sache entwickeln konnte . Das erste mal wurde ich nach so langer Zeit wieder ungeduldig und wollte wieder körperlich leben . Wir sahen das Leben seinen Lauf nehmen, Lebensformen bildeten sich, es gab vergleichbare Lebewesen wie einst auf unserer Welt, es gab aber auch völlig andersartige . Es gab eine solche Vielfalt an Leben auf vielen Welten . Ich konnte die Evolution so vieler Spezies erleben, bis langsam auf einigen Welten wieder intelligentere Lebensformen entstanden, einige von ihnen waren später sogar vergleichbar mit unseren Vorfahren und zeigten erste vergleichbare Verhaltensmuster auf wie wir . Einige wenige schafften den Sprung den auch wir einst machten . Als die ersten Werkzeuge benutzten, Sprachen entwickelten und stück für stück dazulernten stellte ich mir die Frage ob ich jetzt schon Einfluss nehmen kann ? Soll ich sie sich frei entwickeln lassen oder soll ich einen einzelnen von ihnen auserwählen und in seinen Körper gehen ?
Ich entschloss mich noch eine Weile zu warten, bis sich erste Anzeichen von Kunst und Musik bildeten, in der es Anfänge von Zivilisation gab . Doch ich merkte das, das uns vergleichbare Wesen sich sehr schwer tat, es war oft in einen Rückschritt verfallen durch Dürreperioden, durch Hungersnöte und Krankheiten . Ich empfand nach und nach Mitleid mit ihnen und erinnerte mich an die Geschichten unserer eigenen Entwicklung, auch wir haben viele Fehler gemacht und taten uns anfangs schwer, doch erst als wir anfingen uns mit dem Tod und der Endlichkeit zu beschäftigen machten wir eine sehr schnelle Entwicklung . Die Sinnsuche und der Bedürfnis etwas zu erschaffen was es noch nicht gab ist womöglich mein eigener Sinn, nur das ich sehr viel mehr Zeit habe als sterbliche .

Ich beschloss Einfluss zu nehmen .



Fortsetzung folgt …
1 Das ist genial. Und wieso glaubst Du, kann man daraus kein Buch machen? Ich könnte mir das schon vorstellen, wenn ich nicht so erbärmlich wenig Ahnung von Physik hätte :)
Liebe Grüße
Amaryllis
1 Dankeschön :)
Nun ich muss noch an meinen Formulierungen und meinem Satzbau arbeiten, inzwischen kann ich das etwa besser als damals wo ich das geschrieben habe, nur mangelt es mir am symbolischen Tritt in den Hintern, meine Motivation für ein Buch ist leider noch recht gering, durch Arbeit und alltägliches aber ich hoffe mal wieder mehr Zeit dafür zu finden :)
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