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Die Generationenlüge

... aus dem Blog von eugp21   Profil von eugp21

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Die Generationenlüge


05.04.2010 um 17:34, keine Kommentare


Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freunde

Hier soll der Versuch unternommen werden, aufzuzeigen, warum unser politisches System nur noch ein Gebäude aus Lügen ist.

Wenn wir uns die Volkswirtschaften ansehen, so ist es ja so, dass die Schuldenberge von Jahr zu Jahr wachsen.
Doch die Frage ist und bleibt, warum wachsen die Schulden.
Was wird uns da von den Regierenden da gesagt: „Der Wirtschaft geht es so schlecht, wir müssen Sie unterstützen, wir müssen da Geld rein pumpen, dort ein wenig, weil wir brauchen dies oder das, und, und, und.“
Doch welcher Ausweg bleibt da dem einfachen Volk, das arbeiten gehen MUSS, um sich das LEBEN zu leisten, und dann auch noch immer für alles aufkommen muss. was die da oben verbocken.

Um jetzt mal dieses System zu verstehen, müssen wir das Geldsystem verstehen.
Darum hier auch einige Fragen:
F: Bei wem haben Staaten oder Volkswirtschaften Schulden?
A: Bei den Banken
F: Wem gehören die Banken?
A: Die Banken, oder der internationale Bankenverkehr ist zu verflochten, aber nach unseren Recherchen ist es so, dass diese Banken die wahren Machthaber einer jeden Volkswirtschaft sind.

Um jetzt aber wieder auf den Titel zurückzukommen, die größte Generationen Lüge.
Warum dieser Titel?
Uns wird oder wurde, von Kindesbeinen an, folgendes erklärt: “Wenn Mann oder Frau nicht arbeitet, so kann er oder sie sich nichts leisten.”
Doch warum wird uns das gelernt, im Kindergarten, in der Schule, im Beruf, beim Studium, und, und, und.

Nur wenige hinterfragen.
Warum wird uns das gelernt?
Wer oder was steckt dahinter?
Wenn man jetzt mal die Politik hinterfragt, so sagen ja die Damen und Herren, das Pensionsalter muss angehoben werden, doch warum, so fragen wir? Wir Menschen werden immer älter, doch die berechtigte Frage ist doch auch, reichen dann nicht 40 Jahre Arbeit aus?

Derzeit arbeiten die meisten Menschen in Kurzarbeit, und werden von unseren Steuergeldern subventioniert, doch warum, fragen wir?
Die Zeit verläuft für einen jeden gleich.
Das ist auch der springende Punkt, einige dieser Menschen, die zu diesen „Eliten“ gehören, wie wir sie auch immer nennen, diese Leutchen sagen uns, was wir zu tun haben, und wie wir es zu tun haben, sie machen auch die Gesetze, doch diese Damen und Herren, scheinen außerhalb dieser Gesetze zu stehen, haben Sie ja auch die Immunität.
Doch wir als Volk, wir als Menschen sollten mal erkennen, das Geld ja eigentlich nicht so wichtig ist, wir sollten den Wert des Geldes einmal erkennen.
Geld ist nur ein Tauschmittel, wir müssen mal weg, von diesem denken, das Geld sich vermehren kann, Geld bekommt keine Junge, Geld wächst auch nicht, Geld kann sich nicht vermehren, weil es eigentlich ist, was es ist, nämlich nur ein Tauschmittel.
Also wer suggeriert uns, dass sich Geld vermehren kann, das Geld wächst?
Die Werbung, die Erziehung, die Regierenden, die Banken und, und, und.

Doch nüchtern betrachtet ist einfach nur ein Tauschmittel um Waren und Dienstleistungen einzutauschen.
Warum gibt es nachher Zinsen, naja eigentlich ganz einfach. Es werden Bedürfnisse erzeugt, den Konsumenten wird eingeredet, das und das braucht man unbedingt, naja wenn jetzt am Markt Bedürfnisse erzeugt werden, so gibt es eine Nachfrage, und je höher die Nachfrage, umso höher wird auch der Preis sein.
Da wir Menschen unterschiedlich sind, und auch davon ausgegangen werden muss, wenn unterschiedliche Menschen, dann auch unterschiedliche Bedürfnisse, das kann auch in verschiedenen Regionen, Kulturen unterschiedlich sein. Wenn jetzt das Bedürfnis stärker ist, das heißt der Wunsch etwas zu besitzen nimmt Überhand, dann gehen WIR zu wem der uns die Geldmenge für das Bedürfnis leihen kann bzw. zur Verfügung stellen kann.
Das ist dann wer?
Ja, richtig. Das ist die Bank, und schon sind wir in der Falle gefangen. Wir müssen uns deklarieren, Vermögenswerte, Einkünfte, und, und, und.
Dann rechnet uns der Banker die Raten aus, die Laufzeit, die Versicherungen, um aus einen Bedürfnis, die Wirklichkeit folgen zu lassen, das Ende vom Lied hat wohl jeder geahnt, die Schulden wachsen und wachsen, und man ist der Bank ausgeliefert.

Genauso ist es bei allen Volkswirtschaften.
Sie sind den Banken ausgeliefert.
Eines müssen wir auch mal loswerden.
Derjenige oder diejenige, die Gruppe von Leuten, die diesen Zinseszins eingeführt haben, diese Leutchen haben uns Menschen in der Hand, es ist nichts anderes als die moderne Sklaverei, man könnte auch sagen: „Wir sind Gefangene eines Systems.“
Wir Menschen, die normalen Menschen, wir arbeiten für das Geld, um uns unser Leben leisten zu können.
Wenn wir jetzt zum Schluss kommen, dass der Markt den Preis bestimmt.
So müssen wir auch fragen: Wer sind die Marktteilnehmer?
Sind nicht wir Menschen, die Marktteilnehmer, WIR die WIR Waren und Dienstleistungen kaufen und erwerben.
Naja dann kann die nächste Frage nur sein: Warum gibt es eine Inflationsrate?
Was wird hier von den Regierenden gesagt: „Die Rohstoffe an der Börse sind angestiegen, und weil diese Rohstoffe wichtig sind, für dieses oder jenes Produkt, so steigen auch nachfolgend die Preise, siehe auch Energiepreise, Mieten erhöhen sich, und, und, und.
Was aber wird aus uns Menschen, bekommen wir deshalb mehr Lohn, mehr Gehalt?
Nein. Weil es ist, wie es ist, Fakt ist, die Inflation ist eine versteckte Steuer, eine Geldabwertung.
Wenn betrifft es?
Uns Menschen, die Schwächeren unserer Gesellschaft, unserer Gemeinschaft.
Menschen die sich nicht wehren können, sie arbeiten sich krumm, um zu ÜBERLEBEN.
Manche der Menschen, haben sich verschuldet, und steckst Du jetzt einmal in dieser Schuldenfalle drinnen, dann kommst so leicht nicht raus. Es kommt dann oft ganz dick, die Bank sagt, ja wenn Sie den Kredit nicht bedienen können, dann können wir ihnen einen Aufschub gewähren, doch was passiert mit dem ausgeliehenen Kapital, es wird verzinst, und dann nochmal, am Ende hat man wahrscheinlich einen Kredit, der gut und gern das doppelte beträgt, als das entliehe GELD.

Wie im privaten, ist es auch bei den Volkswirtschaften, sie leihen sich Kapital, Geld bei Banken, bzw. sie nehmen dort Geld auf, und der Staat zahlt Zinsen, und das in Milliardenhöhe.
Der Staat sind aber WIR, die BürgerInnen und Bürger einer Volkswirtschaft, naja und wenn das ausgeliehene Kapital immer mehr wird, werden auch die Rückzahlungen immer mehr, nämlich die Rückzahlung der Zinsen. Ja, und wenn das zu rückzahlende Kapital immer mehr wird, gehen die Regierenden her, und erhöhen die Steuern oder die Abgaben.
Dieses Spielchen ist unserer Meinung kein Spielchen mehr, denn es ist, Ausbeutung mit System, und somit bringen wir es wieder mal am Punkt: „Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer oder tiefer, kommt auf die Dimension an, wie man es betrachtet.“
Aber die jenigen die jetzt in Verantwortung sind, die stört das nicht, weil sie haben ihr Schäffchen eh schon im trockenen, wenn Sie wissen was wir meinen.

Die meisten Menschen sind noch nicht erwacht, haben noch nicht hinterfragt, doch Fakt ist, wir sind erwacht, und wir haben eine andere Vorstellung vom Leben, die mit dem jetzigen System rein gar nichts zu tun hat.

Naja, sollten jetzt die Staaten die Zinsen nicht bedienen können, so stehen die Bänker auf der Matte, sie holen sich dann das was sie benötigen, von den jeweiligen Volkswirtschaften, sei das jetzt Rohstoffe, wie Gold, Silber, Erdöl, etc. und so wird dieses Bankenkartell im größer und mächtiger.

Da vielleicht ein Zitat von A. Rothschild (1744-1812)
„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht.“

Wir sind also auf Gedeih und Verderb diesen Banken, diesen Bankern ausgeliefert.

So kommen wir zum Schluss, und wir möchten hier mit einem Zitat von mir ENDEN:

„Nichts ist so, wie es scheint, denn es fehlt die dazu nötige Transparenz.“

Also, was ist Ihr Schluss daraus?
Unserer ist jener, Menschen handeln, Menschen unterstützen, Menschen wählen.
Wir sind das VOLK.
Gemeinsam können WIR die falschen Propheten, die falschen Prediger abwählen.
Wir wissen es ist, wird nicht leicht, doch einerseits, was haben WIR zu verlieren?
Der größte Feind des Menschen ist und kann nur der Mensch selbst sein, der Mensch denkt, der Mensch handelt.
Eine jede Handlung eines Menschen bewirkt eine Reaktion.

Es sind Lösungen gefragt, und WIR haben Lösungen, WIR haben Modelle, doch um diese Lösungen und Modelle umzusetzen, benötigen WIR, die Legitimation des VOLKES.

Darum unterstützen Sie uns bei den Wahlen.
GLG
Harald Matschiner
Informatiker, Lehrer, doch vor allem Mensch
Vorstand Generationen Partei
http://wirkandidieren.wordpress.com
Zitat:
Die Wahrheit ist immer etwas erhellendes, hilft sie uns auch mutig zu sein.
Wenn wir die Wahrheit erkennen uns sehen, so sollten wir handeln.
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