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Hank am Arsch lecken

... aus dem Blog von subgenius   Profil von subgenius

Hier Dinge die ich Euch nicht vorenthalten will.



-- Je dümmer Etwas aussieht, desto bedeutender ist Es womöglich !


Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zurzeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht.
- Kurt Tucholsky

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Hank am Arsch lecken


21.10.2009 um 10:57, keine Kommentare
Früher haben mich Leute mit ihren Gott, Erlöser und religiösen Wahrheiten genervt, heute nerve ich Leute mit 'Bob' und den SubGenius. Aber wie sah das aus ehe ich Illuminiert wurde ?

Diese geschichte ist zwar geklaut .. könnte aber mir oder dir so geschehen sein ...


Hank den Arsch lecken



Heute morgen klingelte es an meiner Tür. Als ich öffnete, erblickte ich ein gutgelauntes und ordentlich gekleidetes Paar. Der Mann sprach mich an:

John: Guten Morgen, mein Name ist John, und meine Begleiterin heißt Mary.
Mary: Guten Morgen. Wir möchten Sie einladen mitzukommen um Hank am Arsch zu lecken.
Ich: Wie bitte? Was sagten Sie? Wer ist Hank und warum soll ich ihn am Arsch lecken?
John: Wenn Sie Hank am Arsch lecken, kriegen Sie von Ihm 1 Million Dollar, und wenn Sie es nicht tun, kriegen Sie von ihm einen Tritt in den Arsch.
Ich: Was soll das sein? Eine Verarschung?
John: Hank ist ein philantropischer Milliardär. Hank baute diese Stadt. Ihm gehört die Stadt. Er kann tun was er will. Und er will Ihnen eine Million Dollar schenken, aber erst wenn Sie ihn am Arsch geleckt haben.
Ich: Das ist doch Blödsinn! Warum.....
Mary: Wie kommen Sie dazu Hank's Geschenk anzuzweifeln? Möchten Sie nicht eine Million Dollar haben? Ist es das nicht wert ihn dafür einmal am Arsch zu lecken?
Ich: Könnte sein, wenn es erlaubt wäre, aber........
John: Dann kommen Sie einfach mit uns mit um Hank am Arsch zu lecken.
Ich: Tun Sie denn das oft?
Mary: Ja, sehr oft!
Ich: Und hat er Ihnen die versprochen Million Dollar gegeben?
John: Noch nicht. Man erhält die Million erst, wenn man die Stadt verlässt.
Ich: Ja, aber warum verlassen Sie die Stadt nicht jetzt gleich?
Mary: Das geht erst wenn Hank das uns erlaubt, andernfalls kriegt man das Geld nicht, sondern einen Tritt in den Arsch.
Ich: Kennen Sie überhaupt irgend jemand, der Hank am Arsch geleckt hat, die Stadt verlassen und die Million Dollar kassiert hat?
John: Meine Mutter leckte Hank jahrelang den Arsch. Sie verließ die Stadt letztes Jahr, und ich bin mir sicher daß Sie das Geld erhalten hat.
Ich: Haben Sie sie nicht gefragt?
John: Natürlich nicht! Hank erlaubt das nicht.
Ich: Warum sind Sie dann so sicher, daß er das Geld auszahlt, wenn Sie überhaupt mit noch niemand gesprochen haben, der das Geld erhalten haben soll?
Mary: Nun, Hank gibt dir vorher schon mal eine kleine Anzahlung als Zeichen. Vielleicht gewinnen Sie eine kleinere Summe im Lotto oder Sie finden zufällig einen 20-Dollar -Schein auf der Straße.
Ich: Was hat denn Hank damit zu tun?
John: Hank hat gute Beziehungen.
Ich: Es tut mir leid, aber das hört sich nach Verarschung an.
John: Aber eine Million Doller, wollen Sie sich das entgehen lassen? Und denken Sie dran, falls nicht, so kriegen Sie von ihm einen Tritt in den Arsch!
Ich: Vielleicht wenn ich mit Hank persönlich darüber sprechen könnte, auch wegen der Einzelheiten....
Mary: Niemand kann Hank persönlich sehen oder mit ihm sprechen.
Ich: Wie kann ich ihn dann am Arsch lecken?
John: Manchmal tun wir das in Gedanken oder wir gedenken Seines Arsches. Und manchmal lecken wir Karl am Arsch, der das dann weiterleitet.
Ich: Wer ist Karl?
Mary: Einer unserer Freunde. Er hat uns beigebracht Hank am Arsch zu lecken. Und alles was wir dafür tun mussten war, daß wir ihn ein paar Mal zum Essen eingeladen haben.
Ich: Und Sie glaubten ihm aufs Wort, als er Ihnen die Geschichte erzählte daß Sie nur Hank am Arsch lecken müssen, und Sie dafür eine Million Dollar erhalten würden?
John: Oh nein. Karl besitzt einen Brief von Hank von vor einigen Jahren, in dem er das alles erklärt. Hier habe ich eine Kopie davon. Sehen Sie!

Von Karls' Schreibtisch



  1. Lecke Hank am Arsch und er wird dir 1 Million Dollar geben, wenn du die Stadt verlässt.

  2. Gebrauche Alkohol in Maßen!

  3. Verpasse allen Leuten, die nicht so sind wie du, einen Tritt in den Arsch!

  4. Ernähre dich vernünftig!

  5. Hank diktierte diesen Brief selbst!

  6. Der Mond besteht aus grünem Käse.

  7. Alles was Hank sagt ist richtig!

  8. Wasche deine Hände, wenn du auf der Toilette warst!

  9. Trinke keinen Alkohol!

  10. Esse „Wiener Würste" ausschließlich im Brötchen und ohne Zusätze!

  11. Lecke Hank am Arsch, sonst verpasst er dir einen Tritt in den Arsch!


Ich: Aber das ist doch der Briefbogen von Karl.
Mary: Hank hatte gerade kein Papier.
Ich: Ich hatte mir das schon gedacht, und wenn wir es nachprüfen, ist es wohl auch Karl's Handschrift, oder?
John: Natürlich, aber Hank hat es diktiert.
Ich: Aber ich dachte Sie sagten, niemand könne Hank persönlich sehen.
Mary: Heutzutage nicht. Aber vor einigen Jahren sprach er mit ein paar Leuten.
Ich: Ich dachte Sie sagten Hank sei ein Philantrop. Welcher Philantrop verpasst Menschen einen Tritt in den Arsch, bloß weil Sie anders sind?
Mary: Es ist Hank's Wille. Und Hank hat immer recht.
Ich: Wie kommen Sie darauf?
Mary: In Artikel 7 steht: Alles was Hank sagt ist richtig!
Ich: Und wenn Ihr Freund Karl das alles nur erfunden hat?
John: Keinesfalls. In Artikel 5 steht: Hank diktierte diesen Brief selbst! Außerdem steht in Artikel 2: Gebrauche Alkohol in Maßen!, in Artikel 4 steht: Ernähre dich vernünftig! und Artikel 8 sagt: Wasche deine Hände, wenn du auf der Toilette warst! Jedermann weiß, daß diese Dinge völlig richtig sind, also ist auch der Rest richtig, oder?
Ich: Aber in Artikel 9 steht: Trinke keinen Alkohol! Das widerspricht doch Artikel 2. Und Artikel 6 sagt: Der Mond besteht aus grünem Käse. Das ist doch Unfug.
John: Es besteht kein Widerspruch zwischen den Artikeln 9 und 2. Artikel 9 erklärt den Artikel 2. Und was Artikel 6 betrifft, so waren Sie nie auf dem Mond um das selbst beurteilen zu können.
Ich: Wissenschaftler haben aber definitiv bestätigt, daß der Mond aus Gestein besteht.
Mary: Aber sie haben auch nicht herausgefunden, ob das Gestein von der Erde stammt oder aus dem Weltraum kam, so hätte es auch grüner Käse sein können.
Ich: Nun ich bin kein Experte, aber ich denke die Theorie, daß der Mond von der Erde sozusagen eingefangen wurde ist mittlerweile widerlegt. Außerdem, die Tatsache daß wir nicht wissen woher das Mondgestein kam macht ihn noch lange nicht zu grünem Käse.
John: Tja, sie geben also zu daß Wissenschaftler sich irren können. Aber wir wissen daß Hank sich nie irrt!
Ich: Wissen wir das?
Mary: Natürlich, in Artikel 7 steht es schwarz auf weiß.
Ich: Sie sagen Hank hätte immer recht, weil es in der Liste so steht, die Liste wäre richtig weil Hank sie diktiert hätte, und wir wissen daß er sie diktiert hat weil es in der Liste so steht. Das ist ein Zirkelschluß und sagt nichts anderes aus als Hank hat recht weil er recht hat.
John: Ja, endlich haben Sie es verstanden. Es ist so schön zu sehen, wie jemand wirklich anfängt im Sinne Hank's zu denken.
Ich: Aber.....äh...wie war da mit den „Wiener Würsten"?
Mary: (grinst)
John: „Wienerle" nur im Brötchen, und ohne Zusätze! Das ist von Hank. Alles andere ist falsch!
Ich: Was mache ich wenn ich kein Brötchen habe?
John: Ohne Brötchen keine „Wiener Würste". Eine „Wiener" zu essen ohne Brötchen ist falsch.
Ich: Kein Ketchup? Kein Senf?
Mary:(zeigt Nervosität)
John: schreit: Solche furchtbaren Worte gebrauchen wir nicht! Zusätze aller Art sind verboten!
Ich: Also auch eine schöne große Portion Sauerkraut zum „Wienerle" wäre keinesfalls vertretbar.
Mary: ( steckt sich die Finger in die Ohren) Ich will das nicht hören. La la la la la la la ........
John: Scheußlich! Nur böswillige Frevler würden das essen........
Ich: Aber es schmeckt vorzüglich! Ich esse es immer so.
Mary: ( schluchzt)
John: ( packt Mary am Arm) Nun, wenn ich gewußt hätte daß Sie einer von denen sind, hätte ich meine Zeit nicht mit Ihnen vergeudet. Wenn Hank Ihnen einen Tritt in den Arsch verpasst, werde ich zuschauen, mein Geld zählen und Sie auslachen. Ich werde Hank für Sie am Arsch lecken, Sie sauerkrautmampfender „OhneBrötchenWienerlefresser"

Mit diesen Worten zog John Mary in ihr vor dem Haus geparktes Auto und fuhr davon.




(freie Übersetzung von „Kissing Hank's ass, Jhuger Rev. Jim Huger Copyright reserved 1996-2000. Permission to duplicate for personal use.)
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