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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

17 Beiträge, Schlüsselwörter: Clash Of Allmystery, Allmystery-clash, Achtenfinale
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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

10.02.2012 um 20:06
Hiermit startet Match 1. des Achtelfinales. Es wir ausgetragen von Befen und schmitz, die beiden behandeln das Thema: Inside Job der amerikanischen Regierung oder Terroranschlag von Al-Qaida?
(Thema hat leider nicht vollständig in den Titel gepasst)

Es beginnt schmitz und vertritt die Seite des Inside-Jobs, Befen spricht für den Terroranschlag von Al-Qaida.

Viel Glück an beide Kontrahenten.

Infothread: Diskussion: CoA 2012 - Infothread

Clash-Hauptthread: Diskussion: CoA 2012 -– Wer ist der/die Beste?


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

10.02.2012 um 20:09
Liebe Gemeinde,

beginnen möchte ich, in dem ich mal beleuchte, was, oder wer denn diese ominöse Al-Kaida überhaupt ist. Sucht man nach Definitionen, begegnen einem Sätze wie "virtuelles Netzwerk", "kopf -und führerlose Organisation", oder "loser Zusammenschluss von sunnistischen Djihadgruppen". Das vermutete Oberhaupt, soll ja der kürzlich hingerichtete Osama bin Laden gewesen sein.

Schauen wir mal genauer hin. Vor den Ereignissen des 11. September, war der Name "Al Kaida" noch nicht präsent, erst nach den Anschlägen, war er in aller Munde.

Wir erinnern uns, die stümperhaft hinterlassenen Koffer mit Abschiedsbriefen, Namenslisten der Terroristen, die schon am Tag danach veröffentlicht wurden, Spuren die nach Saudi Arabien und Pakistan führten, aber nie verfolgt wurden, Geheimdienste, die angeblich nichts gewusst haben wollen, -dann andere Geheimdienste, die Vorabwarnungen an die US Administration schickten, aber nicht ernst genommen wurden, etc.

Es gibt eine Menge Unaufgeklärtes, eine Menge seltsamer Indizien. Ein wirklich lückenlose Aufklärung ist bis heute leider nicht erfolgt.

Nun also einfach zu sagen "Al Kaida" war es, ist zwar bequem, aber viel zu kurz gedacht.

Da das Thema sehr ausufernd behandelt werden kann und eine Menge Information sowohl voraussetzt, als auch beinhaltet, werde ich versuchen, mich vor allem auf die Gelder des pakistanischen Geheimdienstes die an Mohammed Atta geflossen sind, auf die teilweise widersprüchlichen Geheimdienstaussagen, sowie auf die wohl bewusste Nichtverfolgung der Spuren nach Saudi Arabien und pakistanischer Geheimdienst(ISI) konzentrieren.

Die Anschläge waren natürlich ein terroristischer Akt, daran besteht kein Zweifel. Erhebliche Zweifel hege ich persönlich jedoch an der propagierten "Tatsache", das alles von außerhalb der USA planbar und ohne Helfershelfer auf etlichen Instanzen, innerhalb der USA durchgeführt werden könnte.

Alle Indizien hier einzubringen, würde den Rahmen sprengen, darum habe ich hier nur mal einige kurz angerissen. Das ist aber noch längst nicht Alles.

your turn!


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

10.02.2012 um 21:54
Al Kaida wurde durchaus in der breiten Öffentlichkeit, erst nach dem 11. September 2001 wahrgenommen, was allerdings daran liegen mag, dass es sich hierbei um ein Weltereignis mit ungeheuer großer Tragweite handelte. Fakt bleibt aber auch, dass das Konstrukt um den ehemaligen US-Söldner Osama Bin Laden, "Al Kaida", bereits für den ersten Anschlag auf das World Trade Center, im Jahre 1993, verantwortlich gezeichnet wurde.

Sparen kanns du dir auch die Geschichten um Ahmed Omar Saeed Sheikh und den pakistanischen Geheimdienst, denen indische Medien als Quellen zu Grunde liegen. Wir alle sind darüber im Bilde und wissen, dass Indien nicht gerade der "Big Friend" von Pakistan ist.
Solltest du allerdings unwiderlegbare Beweise aufbringen können, nach denen man die Geschichte neu schreiben muss, dann bitte ich sogar darum, um dies hier ausdiskutieren zu können.

Deiner Einleitung folgend versuchst du die Ungeheuerlichkeit der Position, die du vertrittst, abzumildern, indem du den Terroranschlag bereits eingestanden hast. Ein Taschenspielertrick auf Kosten des Leids und der Tragik.
Eine Art und Weise mit so einem sensiblen Thema um zu gehen, die von keinem Respekt zeugt, sondern von Charakterlosigkeit, fehlenden Idealen und schlimmstem Söldnertum. Angesichts von Dynamik und Wucht der Ereignisse aus jenen Septembertagen, ihrer Tragweite und der daraus folgenden Konsequenzen, musst du dir solcherlei Fragen gefallen lassen, welche Intention dich dazu bewogen hat, eine Position zu vertreten, von der du überzeugt zu sein scheinst, dass sie die Unwahrheit darstellt. Dazu genügt ein Blick in den entsprechenden Thread.

War es also Taktik, da wir uns in einem Mystery-Forum befinden, in dem, eine Vielzahl von Usern lesen und schreiben, welche deine hier vorgebrachten Thesen unterstützen?

War es vielleicht nur Jux und Tollerei?

Oder suggeriert es gar etwa von jenen Prämissen des Antiamerikanismus, die aus dem Urschleim jedweden Antisemitismus gekrochen kamen, um ihren Jüngern Loyalität ab zu verlangen?

Ich glaube Letzteres erkennen zu können.

Ich werde mich hier in Folge auf die gesicherten Erkenntnisse über diesen Wendepunkt in der Geschichte berufen, werde die Ereignisse gegebenenfalls Revue passieren lassen, an den Stellen, an denen es mir angebracht erscheint. Bisher ist lediglich fest zustellen, dass du als Futtergeber, der Anhänger einer Verschwörungstheorie fungierst. Geschöpfen die an einer, offenbar mutierten Form der „Milzsucht“ leiden.


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

10.02.2012 um 22:40
Was geht denn mir Dir ab? Direkt eine Kanonade an Unsachlichkeiten und Unterstellungen? Fein, dann hast Du ja jetzt den Moralapostel raushängen lassen und wir können zurück zum Thema kommen.

Natürlich war es ein Terrorakt, natürlich war es grausam. Ich habe das an keiner Stelle in Frage gestellt. Wenn Deine Polemik darauf abzielen sollte, dass man gefälligst keine Fragen zu stellen hat, dann teile ich diese Auffassung und Obrigkeitshörigkeit einfach nicht!

Es geht nicht darum, die Geschichte neu zu schreiben, sondern den Fokus auf eine naht -und restlose Aufklärung zu legen, dass da die Truther Bewegung bislang so ein trauriges Bild abgegeben hat, liegt überwiegend an den Querfrontlern innerhalb dieser, gerne als homogen diskreditierten Zweifler an der offiziellen Version.

Was ich mir sparen kann, kannst Du übrigens getrost mir überlassen, denn hier einfach mal etwas vom Tisch wischen zu wollen, weil ja "Indien nicht so dicke mit Pakistan ist", ist doch auch nur wieder Polemik, -weil der gleiche Argumentationsversuch müsste dann folglich die Saudi-Arabische Herkunft der bekanntgewordenen Attentäter und die letztlich nie erfolgte Verfolgung dieser Spur beinhalten, dann hätte man zumindest oberflächlich den Eindruck einer halbwegs objektiven Betrachtungsweise.

Dein Verweis auf die hiesigen Threads teile ich, empfehle ich auch gerne, leider sind die Seiten dort überwiegend damit gefüllt worden, sich an den Naturgesetzen zu vergehen, oder über Flugverhalten von Passagiermaschinen zu reden, oder über angebliche fehlende, oder falsche Trümmerteile. Diese Sichtweisen habe ich nie geteilt.

Es gab dort im Laufe der Zeit immer mal wieder gute Ansätze, über die Mängel im Commission Report, über Flughafenpersonal und deren Fehleinschätzungen, über die Tatsache, dass bereits bekannte Terroristen sich frei in den USA bewegen konnten, oder über die kaum nachvollziehbaren, weil kryptischen FBI Reports auszutauschen. Kaum einer der dort beteiligten User ist vollkommen von der offiziellen Version überzeugt, nur muss man den No Planern, den Sprengfantasten, oder den Wunderweltphysikern dort ständig die Welt erklären und kommt dabei leider nicht mehr dazu, sich anhand der genannten Ungereimtheiten und Indizien in der Materie weiter zu bewegen.

Das Problem ist nicht, dass es keine Ungereimtheiten gäbe, es gibt derer Etliche. Das Problem liegt eher darin, dass diese Puzzelteile kein so richtiges Bild ergeben wollen. Darum sind auch Angehörige der Opfer mit der Forderung nach lückenloser Aufklärung an die Öffentlichkeit getreten. Erzählst Du denen dann auch, sie sollen den Mund halten, weil deren Haltung moralisch verwerflich ist?


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

10.02.2012 um 23:50
Verschwörung oder Terroranschlag



Ich sage es war ein Terroranschlag islamistischer Terroristen, die man Al Kaida zuordnen muss. Du sagst es war ein Terroranschlag der nicht hinreichend aufgeklärt ist und deshalb die Möglichkeit beinhaltet, teilweise unter Mitwisserschaft von US-Amerikanern geduldet worden zu sein. Wo genau liegt jetzt der Inside-Job? Das die Terrorbande teilweise in den USA und Deutschland ausgebildet wurde, ist hinreichend dokumentiert und pupliziert. Das Hinweise auf bevorstehende Anschläge existierten, wissen wir auch. Das diesen Hinweisen nicht nachgegangen wurde, ist leicht zu erklären. Der Spiegel und andere Medien haben es bereits vielfach veröffentlicht. Und laut diesen Quellen, wurde die Nachricht
"Islamische Extremisten lernen zu fliegen"
vom CIA nicht an das FBI weitergeleitet, um sensible Quellen zu schützen. Ein Punkt den man den US-Behörden vorwerfen muß im Rückblick auf die Ereignisse. Nur läßt sich daraus nicht schließen, dass die Anschläge ein Inside-Job gewesen sind. Denn das müßte bedeuten, dass die Flugzeugentführer vom CIA in die Maschinen hofiert, auf ihren Platz gesetzt und ihnen "Bon Voyage" gewünscht wurde.

Ich bin nun auf den Fundus deiner reichhaltigen neuen Beweise gespannt, die selbstverständlich vor Gerichten stand halten sollten, um eine Neubewertung zu rechtfertigen. Auch bin ich mir nicht sicher, ob Geheimdienste nicht doch Spuren in Richtung Saudi Arabien verfolgt haben, ganz einfach deshalb nicht, weil sie weder mich, noch "Schmitz", anrufen werden um uns über deren neue Erkentnisse zu unterrichten. Es bleibt also lediglich eine Vermutung oder besser gesagt eine Art Plattitüde. Du nutzt ein Indiz, welches in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet blieb, um mit dessen geringer Bekanntheit ein Ass im Ärmel zu haben. Typisch für allerlei Verschwörungstheorien, angefangen bei den Freimaurern bis hin zu den Mondfahrern.

Du solltest dir jetzt folgende Frage stellen. Ist es dir wert, hier weiterhin eine Theatervorstellung zu bieten, bei der wir am Ende nicht schlauer sind als jetzt?


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 00:22
Nein lieber @Befen, ich denke nicht dass dies eine reine Theatervorstellung ist. Ich sehe mein Anliegen auch nicht darin, hier Beweise vorzubringen, die vor einem Gericht standhalten würden/müssten.

Nebenbei erwähnt, sind etliche diesbezügliche Akten vom Herrn Bush auf zunächst 25, dann später aufgestockt auf 50 Jahre eingefroren worden. Da liegt also vieles hinter dicken Panzertüren, was erst dann wieder ans Tageslicht darf, wenn alle gestorben sind, die ein vorrangiges Interesse daran haben könnten, oder auch, bis alle beteiligten Regierungsmitglieder das Zeitliche gesegnet haben.

Ich sehe mein Interesse dahingehend, aufzuzeigen, dass eben nicht alles so locker flockig als geklärt und abgehakt angesehen werden kann. Das Kompetenzgerangel bei der Flugsicherung steht als Schlamperei, das Nichteingreifen der FAA Angestellten auch Schlamperei. Sich frei und unbehelligt in den USA bewegende, bekannte Terroristen, auch Schlamperei, alles Schlamperei, alles menschlich.

Aber bleiben wir doch mal bei der von mir eingangs erwähnten Finanzierung der Attentäter, den 100000 Dollar, die von der ISI an Mohammed Atta geflossen sein sollen. Der von Dir erwähnte Ahmed Omar Saeed Sheikh und die indischen Medien waren da ja nicht die einzige Quelle.

Der Generaldirektor der ISI sagte, er sei sicher, das FBI hat von dem Transfer gewusst, -kurze Zeit später wurde er in den Ruhestand versetzt. Heute gibt das FBI zu/räumt ein, der Transfer fand statt, vermutet aber gleichzeitig, der Generaldirektor der ISI selbst, habe den Transfer veranlasst.

Lange Rede, kurzer Sinn. Im Commission Report, findet die Finanzierung der Anschläge höchstens in spekulativen Nebensätzen und Fußnoten etwas Raum. Aufklärung sieht anders aus, anständige Ermittlungen auch!

Dinge wie dieses, aber auch die außen -und innenpolitischen Folgen, wie der unmittelbar nach den Anschlägen aus dem Hut gezauberte "Patriot Act"(im eigentlichen Sinn und Zweck ein Ermächtigungsgesetz), oder der dann erfolgte unrechtmässige Angriffskrieg auf den Irak tun ihr Übriges, da nicht einfach an die bösen Islamisten zu glauben, sondern an instrumentalisierte Terroristen, die vor Beginn der Anschläge eigentlich gar nicht so recht wussten, was auf sie zu kam.

Etliche Zeugen wurden nicht verhört, etliche, mögliche Zusammenhänge nicht geprüft und ja, es stimmt, was alles versäumt wurde, tauchte regelmäßig in den Medien auf, nur wurden die Lücken nicht gestopft, es wurde Zeit geschindet. Zeugen begingen Selbstmord, Uhrzeiten, Befehlsketten, Zuständigkeiten wurden einfach angepasst usw.

Ich frage mich, warum man bei diesem Ereignis so große Probleme mit dem Wort "Verschwörung" hat? Denn ob es eine unabhängige Al Kaida Aktion, oder eine von Insidern aus Regierung und militärisch-industriellen Komplex finanzierte und mitgetragene Terroraktion war, verschworen musste man da wohl sein, denn anders ist das komplette Versagen der 15! US amerikanischen Geheimdienste hier wohl nicht zu erklären.


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 01:39
Auch die Medien, die jene Sache um Ahmed Omar Saeed Sheikh und den pakistanischen Geheimdienst in Meldungen veröffentlichten, bezogen sich auf die indischen Quellen. Vermutungen darüber anzustellen, ob hier die Quintessenz von amerikanischen „Imperialismus“ zu finden ist, bleibt bestenfalls ein weiterer Versuch, nach Strohhalmen zu fassen, im Dschungel der erdrückenden Wirklichkeit.

Wir wissen heute, dass die Terroristen beim Check in, als verdächtig galten und man deshalb das damalige Standartprogramm für solche Personen durchführte. So wurde das Gepäck der Entführer erst nach deren Besteigen in die Flugzeuge, an Bord gebracht, weil man in den USA zu diesem Zeitpunkt noch nicht von Sebstmordattentätern ausging, die Passagiermaschinen als Waffen einsetzen würden, sondern von Terroristen, welche Bomben in die Flugzeuge schmuggeln, ohne jedoch selbst an Bord zu gehen. Man war in den Vereinigten Staaten schlichtweg nicht darauf vorbereitet, dies zeigt auch der weitere Verlauf jener grausamen Ereignisse. Angefangen bei der Hilflosigkeit der Behörden bis hin zu der katastrophalen Kommunikation zwischen ihnen und den Fluglotsen.

Das eine Verschwörung jenseits der Wahrheit hinter dem 11. September stecken soll, ist und bleibt an den Haaren herbeigezogen.

Das Problem mit Verschwörungstheorien ist, dass man sie zwar schnell entlarven kann, sie aber genauso schnell eine neue Maske aufzusetzen im Stande sind. Exakt nach diesem Muster wurden auch die haarsträubenden Theorien des 11. 09. 2001 verbreitet. Waren es anfangs noch antisemitische Thesen über eine jüdische Gruppe von Verschwörern, wandelte es sich hin, zu ferngelenkten Flugzeugen oder abstrusen Zahlenbeispielereien mit dem Datum des Anschlags, oder den Flugnummern jener Unglücksmaschinen.

Als man dann, sämtliche dieser Verschwörungstheorien widerlegt hatte, stürzte man sich auf die Version, dass die Vereinigten Staaten selbst, Urheber der „vermeintlichen“ Terroranschläge sein müssen. Dabei lässt man allerdings völlig außer acht, dass an einem Massenmord von etwa 3000 Menschen, dem Einsturz der höchsten Gebäude von NY City oder dem Beschuss des eigenen Verteidigungsministeriums, eine mindestens ebenso hohe Zahl von Pläneschmiedern und Mitwissern existieren muss, von denen unmöglich jeder, bis heute die Wahrheit verschwiegen haben kann. Jedoch wird unter den Verfechtern der Version des Inside-Jobs, diese Logik nicht anerkannt und die eigene nicht einmal hinterfragt, wie auch so ziemlich jede, aus dem Zusammenhang gerissene Herleitung ihrer „Fakten“, welche lediglich die Verschwörungstheorie stützen soll, nicht hinterfragt wird. Hingegen ignoriert man jede Tatsache und jeden Beweis der offiziellen und tatsächlich geschehenen Ereignisse jenes Tages ein ums andere Mal aufs Neue.

Was du uns hier versuchst glauben zu machen, lässt dich tatsächlich nicht zwingend ins große Heer der Verfechter einer VT einordnen, weshalb ich mir die Frage stelle, ob du das Thema nicht ein wenig verfehlt hast. Vielmehr macht es dich aber zu einem der Paladine von Figuren wie beispielsweise „Alex Jones“. Dennoch gibt es auch hier gewissen Unterschiede. Ist es bei den Amerikaner lediglich die Gier nach Sensation und Business, die Überzeugung das ein Angriff von außen, nach ihrer Urkatastrophe Pearl Harbor, durchgeführt von ein paar Terroristen unmöglich erscheint, ist es bei dem Rest der Welt in überwiegendem Maße der pure Antiamerikanismus.

Deinen Schein-Argumenten fehlt jeglicher Beweis, Beton, der Kleber, der deiner Brandmauer Festigkeit verleihen würde. Es ist ein Schauspiel, eine Illumination, es ist Theaterdonner. Und du weißt es!


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 02:55
Befen schrieb:Auch die Medien, die jene Sache um Ahmed Omar Saeed Sheikh und den pakistanischen Geheimdienst in Meldungen veröffentlichten, bezogen sich auf die indischen Quellen. Vermutungen darüber anzustellen, ob hier die Quintessenz von amerikanischen „Imperialismus“ zu finden ist, bleibt bestenfalls ein weiterer Versuch, nach Strohhalmen zu fassen, im Dschungel der erdrückenden Wirklichkeit.
Dass ich mich auf Ausagen des FBI´s selbst stützte, lässt Du nicht nur außer Acht, sondern versuchst es einfach wegzuwischen und als politisches Gegaukel herunterzuspielen. Ich rede von Fakten und lasse mich da sicher nicht so einfach in irgendeine Schublade stecken. Ich zitierte, zumidest sinngemäß, die Aussage des Generaldirektors der ISI, der dann keinen Monat später seinen Hut nehmen durfte. Das sind Fakten und auch eben, wie erwähnt, im Sande verlaufende Spuren und das trotz der Tatsache, dass das FBI den Geldtransfer letztlich bestätigte.

Es erscheint natürlich völlig logisch, wenn man Informationen einfach weglässt, oder ohne Grundlage in Misskredit zu bringen versucht, wenn man dann zu ganz anderen Ergebnissen kommt, aber das hat dann leider eher etwas von Pippi Langstrumpf, als von Interesse an Thema.
Befen schrieb:Wir wissen heute, dass die Terroristen beim Check in, als verdächtig galten und man deshalb das damalige Standartprogramm für solche Personen durchführte. So wurde das Gepäck der Entführer erst nach deren Besteigen in die Flugzeuge, an Bord gebracht, weil man in den USA zu diesem Zeitpunkt noch nicht von Sebstmordattentätern ausging, die Passagiermaschinen als Waffen einsetzen würden, sondern von Terroristen, welche Bomben in die Flugzeuge schmuggeln, ohne jedoch selbst an Bord zu gehen. Man war in den Vereinigten Staaten schlichtweg nicht darauf vorbereitet, dies zeigt auch der weitere Verlauf jener grausamen Ereignisse. Angefangen bei der Hilflosigkeit der Behörden bis hin zu der katastrophalen Kommunikation zwischen ihnen und den Fluglotsen.
Wir wissen heute, dass es seitens der FAA zu einigen Säumnissen gekommen ist, die durchaus hätten vermieden werden können. In einer der Fußnoten des Commission Report wird sogar auch ganz kurz darauf eingegangen, dann aber auf ein, nicht im Report und auch nicht im Netz vorhandenes Dokument verwiesen, also läuft das dann schlicht ins Leere. So toll und konsistent erscheint der Commission Report aber nicht nur an dieser Stelle.

Seit der Operation Northwoods, wusste man um die Möglichkeit, dass Flugzeuge entführt und als Waffe eingesetzt werden könnten. Bezüglich der Vorabwarnungen an die US Administration, hatte C. Rice zuerst die Unwahrheit gesagt, später dann unter Eid aber einräumen müssen, dass sie diese Warnung erhalten, aber nicht ernst genug nahm, sie weiter zu leiten. Vielleicht überprüfst Du Dein" Wir wissen heute" einfach mal, da könnte auch für Dich noch manche Überraschung schlummern.
Befen schrieb:Das eine Verschwörung jenseits der Wahrheit hinter dem 11. September stecken soll, ist und bleibt an den Haaren herbeigezogen.
Das soll dann wohl so etwas wie einen Rundumschlag darstellen, der alle vorhandenen Schlampereien, Ungreimtheiten und Indizien vom Tisch wischen soll? Das funktioniert allerdings nicht, schon gar nicht wenn man sich die Wellt "widde widde wie sie mir gefallt" vorstellt und den mantel des Schweigens und das große Schulterzucken vorschiebt, statt sich vielleicht auch mal nähergehend mit der Materie zu befassen.


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 02:56
Befen schrieb:Das Problem mit Verschwörungstheorien ist, dass man sie zwar schnell entlarven kann, sie aber genauso schnell eine neue Maske aufzusetzen im Stande sind. Exakt nach diesem Muster wurden auch die haarsträubenden Theorien des 11. 09. 2001 verbreitet. Waren es anfangs noch antisemitische Thesen über eine jüdische Gruppe von Verschwörern, wandelte es sich hin, zu ferngelenkten Flugzeugen oder abstrusen Zahlenbeispielereien mit dem Datum des Anschlags, oder den Flugnummern jener Unglücksmaschinen.
Das Problem ist ein ganz anderes, nämlich, dass ich noch nicht ein einziges dieser genannten Unglaublichkeiten bemüht habe, um dennoch zu dem Schluss zu gelangen, dass da ganz schwer etwas im Argen liegt.

Gerade was die Kompetenzen der Flugabwehr angeht, die gleichzeitig stattfindenden Übungen, die falschen Lotsenbefehle an die Abfangjäger, die diese für mehrere Minuten in die falsche Richtung schickten, wo heute keiner mehr weiß, oder wissen will, wer denn der Verantwortliche für diese richtungsweisenden Befehle in mindestens zwei Fällen gewesen sein soll.

Auch wurde mittlerweile bekannt, dass die entführten Flugzeuge, wie abgesprochen, just zu dem zeitpunkt ihre Transponder abschalteten, in der die Maschine ein "Radarloch", bzw. einen nur schwach abgedeckten Bereich durchflogen. Solches Insiderwissen, hatten zum damaligen Zeitpunkt nicht mal die Fluglotsen. Das kann natürlich alles auch alles nur Zufall gewesen sein, so wie alles an diesem tag nur Zufall war und jeder, der nicht auch noch den 10ten Zufall an diesem Tag glaubt, muss natürlich, ein verschwörungstheorethischer Spinner sein. Ganz klar, Dracula.^^

Tatsache ist, dass sich die Zeiten für das Auslösen des Alarms, der die Abfangjäger alamieren sollte, -im Commission Report mit 8 Uhr 38 Minuten angegeben und als Quelle auf die Audioaufzeichnungen von NEADS gründend, nicht mit den Aussagen von Colin Scoggins, der zu der Zeit Verbindungkoordinator am Flughafen von Boston, wo zwei der 4 Flugzeuge starteten, gewesen ist, decken.

Auf die Widersprüchlichkeit aufmerksam gemacht, sagt er heute schlicht, er könne sich das auch nicht erklären und damit soll die Kuh dann vom Eis sein. An seiner Glaubwürdigkeit wurde zu keiner Zeit gezweifelt und die Widersprüche fanden keinen Einzug in den Report.
Befen schrieb:Als man dann, sämtliche dieser Verschwörungstheorien widerlegt hatte, stürzte man sich auf die Version, dass die Vereinigten Staaten selbst, Urheber der „vermeintlichen“ Terroranschläge sein müssen.
Was wurde denn widerlegt? No Plane wurde widerlegt. Mini Atombomben wurden widerlegt. Sprengstoff in den Towers wurde widerlegt, kein Flugzeug am Pentagon wurde widerlegt. Keine Trümmer in Pensylvania wurde widerlegt, das stimmt.

Aber angesichts der von mir eingebrachten Fakten, die man auch als Indizien bezeichnen kann, wenn man denn ein Ziel formuliert, wirkt es wieder mal wie eine billige Ablenkung, diese Informationen, die sich haarklein am Commission Report bewegen, mit den genannten Nonsens Theorien in einen Topf zu werfen und so zu diskreditieren, ohne auch nur ein Sekündchen darauf eingehen zu müssen!
Befen schrieb:Dabei lässt man allerdings völlig außer acht, dass an einem Massenmord von etwa 3000 Menschen, dem Einsturz der höchsten Gebäude von NY City oder dem Beschuss des eigenen Verteidigungsministeriums, eine mindestens ebenso hohe Zahl von Pläneschmiedern und Mitwissern existieren muss, von denen unmöglich jeder, bis heute die Wahrheit verschwiegen haben kann.
DAS ist ein Argument, welches letztlich nur bei der Sprengstoffthese der Towers gegriffen hat. Für die von mir vorgebrachten Hinweise, braucht es "nur" einen undurchsichtigen Dschungel von Geheimdiensten und Kompetenzgerangel einige Behörden. Unterlassung zB wäre hier Teil des "Dazugehörens". Etwas nicht zu tun, lässt sich aber unlängst schwerer Vorwerfen, als eine persönlich durchgeführte Tat!


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11.02.2012 um 02:56
Befen schrieb:Jedoch wird unter den Verfechtern der Version des Inside-Jobs, diese Logik nicht anerkannt und die eigene nicht einmal hinterfragt, wie auch so ziemlich jede, aus dem Zusammenhang gerissene Herleitung ihrer „Fakten“, welche lediglich die Verschwörungstheorie stützen soll, nicht hinterfragt wird. Hingegen ignoriert man jede Tatsache und jeden Beweis der offiziellen und tatsächlich geschehenen Ereignisse jenes Tages ein ums andere Mal aufs Neue.
Ich hatte bereits geschrieben, dass das Thema alles in allem zu umfangreich ist und so leider nur einige Dinge kurz angerissen werden können. Ich habe mein Pulver noch länger nicht verschossen und im Augenblick wirkt es eher so, als seist Du hier der, der nicht zu hinterfragen gewillt ist.
Befen schrieb:Was du uns hier versuchst glauben zu machen, lässt dich tatsächlich nicht zwingend ins große Heer der Verfechter einer VT einordnen, weshalb ich mir die Frage stelle, ob du das Thema nicht ein wenig verfehlt hast. Vielmehr macht es dich aber zu einem der Paladine von Figuren wie beispielsweise „Alex Jones“. Dennoch gibt es auch hier gewissen Unterschiede.


Mich mit Alex Jones vergleichen zu wollen, ist doch sicher wieder nur der Versuch, mir etwas zu unterstellen, oder? Ich das Thema verfehlt? Ich liefere Dir hier Informationen, die zumindest im kleinen Rahmen das Potential haben könnten, sich manches, was man gerne mit der Schlagwortpolemik "Verschwörungstheorie" zu diskreditieren versucht, durchaus wert ist, mal genauer betrachtet zu werden!
Befen schrieb:Ist es bei den Amerikaner lediglich die Gier nach Sensation und Business, die Überzeugung das ein Angriff von außen, nach ihrer Urkatastrophe Pearl Harbor, durchgeführt von ein paar Terroristen unmöglich erscheint, ist es bei dem Rest der Welt in überwiegendem Maße der pure Antiamerikanismus.
Klar, Brutkastenlüge, Massenvernichtungswaffen im Irak und die seltsam anmutende Haltung, "die" würden doch nie ihre eigenen Leute "opfern". Aber in den Krieg schicken und zu Tausenden in kleinen viereckigen Kisten heimschicken lassen, das ist in Ordnung...^^ Man weiß übrigens heute, dass Roosevelt Pearl Habour bewusst provozierte, das als Argument scheint mir also auch her auf etwas hinzudeuten, was man friedlichen Menschen in der regel nicht gerne zutraut!
Befen schrieb:Deinen Schein-Argumenten fehlt jeglicher Beweis, Beton, der Kleber, der deiner Brandmauer Festigkeit verleihen würde. Es ist ein Schauspiel, eine Illumination, es ist Theaterdonner. Und du weißt es!
Das, sehe ich genau umgekehrt und falls Du es noch nicht wusstest, weißt Du es jetzt!


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11.02.2012 um 14:47
Jetzt wird es abenteuerlich. Die USA befanden sich am 11. September nicht im Krieg sondern in Friedenszeiten. Sie waren auch in keiner Weise auf Anschläge von diesem Ausmaß vorbereitet. Die Informationen die dem CIA vorlagen deuteten auf Anschläge hin, allerdings außerhalb der Vereinigten Staaten. Dubiose Geheimdienstgeschichten und Geldgeber ins Spiel zu bringen ohne den geringsten Beweis zu liefern, abgesehen von einer mehr als fraglichen Quelle aus indischen Medien ist stümperhaft. Vielleicht wäre es der Diskussion dienlich, wenn du uns detailgetreu in deinem Argument aufzeigst, wie das von statten gegangen sein soll. Allein bereits die Tatsache, dass diese Meldung weniger als rar an Informationen ist, macht sie nicht gerade zu einem glaubhaften und vertrauenswürdigen Instrument.

Vielmehr lesen sich deine Thesen und Ausführungen wie jene des Buchautors und „Revolver Journalisten“ Mathias Bröckers, der von sich selbst behauptet, eine Art Satiriker zu sein, jemand der sich an Verschwörungstheorien ergötzt und hohe Auflagen genießt. Liest man sich ein wenig in sein Feuilleton ein, erkennt man sehr schnell, dass er ähnlich argumentiert wie du, dass er er im Sinn hat, die Amerikaner lächerlich zu machen und vorzuführen. Jetzt musst du dich natürlich abermals Fragen lassen, ob du dir aus diesem Duell nicht nur bloß einen Jux machst, und ob du nicht auch der Ansicht bist, dass dieses Thema ein wenig zu ernst dafür ist, völlig davon abgesehen ob man der USA nicht wohlwollend gegenüber steht.

Im Nachhinein lassen sich Vorwürfe, die den Behörden ihre Versäumnisse aufzeigen natürlich immer sehr leicht ausformulieren. Das ist bestenfalls rechthaberisch, bei gar nicht mal so wenigen Menschen sogar durchsetzt, mit einer gehörigen Portion Schadenfreude. Wir sind doch alle darüber informiert, dass die USA an diesem Tag mit runtergelassenen Hosen bis aufs Blut gedemütigt wurden. Jetzt ein ums andere Mal, sich auf die Unfähigkeit der zuständigen Stellen zu berufen, macht die Dinge nicht ungeschehen, aber vor allem, macht es den Terrorakt nicht zu einem Inside-Job. Jeder kann sich den „ 9/11 Commission Report“ herunterladen und ansehen. Er ist kritisch hinterfragend, detailgetreu und suggeriert in seiner Kernaussage genau das, was wir über den 11. September gesichert wissen. Und das nicht etwa, weil uns die amerikanischen Geheim und Inlandsdienste eine Lügengeschichte auftischen, sondern weil die wohl akribischsten Ermittlungen eines Verbrechens innerhalb der USA, nichts anderes zu Tage fördern konnten.

Wir können uns sicher sein, dass jede Note und jede Spur, vor, während und nach den Anschlägen verfolgt und genauestens untersucht, jeder Fetzen Papier, jedes Stück Metall und jeder Kiesel auf den „Schlachtfeldern“ mehrfach umgedreht, durchleuchtet und schriftlich archiviert wurde.

Nach deiner Logik müssten die Planer nicht die islamistischen Terroristen sein, welche laut deinen Ausführungen, tatsächlich die Flugzeuge gekapert, und in die Türme sowie in das Pentagon gelenkt haben, beziehungsweise auf einem Feld in Pennsylvania zerschellen ließen, sondern der amerikanische Geheimdienst, die Bush-Regierung, die Fluglotsen und wahrscheinlich sogar die Piloten der Abfangjäger, denn die müssten doch zumindest was geahnt haben, weil so viele Zufälle auf einmal gibt es ja gar nicht wie sie sich im Nachhinein konstruieren lassen aus Worthülsen und Plattitüde.

Die der Manöver, die du ansprichst, fanden an diesem Tag nicht statt oder fielen nicht in den Zuständigkeitsbereich der amerikanisch-kanadischen Luftabwehr.

http://www.911myths.com/index.php/War_Games

Um zu wissen wie die Flugabwehr der USA an diesem Tag funktionierte, lohnt es sich einen Blick auf den folgenden Link zu werfen. Am Ende des Artikels, steht ebenfalls, dass es bis heute nicht geklärt ist, warum drei der Abfangjäger in die falsche Richtung flogen. Hinterfragt man dies mit der Logik, kommt man zu dem Schluss, dass die jeweils zuständigen Stellen, lediglich ihre Mitarbeiter schützen, welche auch nur Menschen sind, die in derart unvorhersehbaren und hektischen Situationen zu Fehlern neigen. Fehler, die an diesem Tag tragische Folgen hatten und Menschenleben kosten sollten.

http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,435701,00.html

Die Chronologie deiner Ausführungen verstrickt in Widersprüche, und natürlich schlägst damit die nächste Seite der Verschwörungen um den 11. September auf, die in ihrer Gänze fern jedweder Realität sind. Es ist exakt das Muster, welches ich in meinem vorangegangenen Beitrag, in einem kurzen Anrisstext, erwähnt habe.


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 15:13
schmitz schrieb:Klar, Brutkastenlüge, Massenvernichtungswaffen im Irak und die seltsam anmutende Haltung, "die" würden doch nie ihre eigenen Leute "opfern". Aber in den Krieg schicken und zu Tausenden in kleinen viereckigen Kisten heimschicken lassen, das ist in Ordnung...^^ Man weiß übrigens heute, dass Roosevelt Pearl Habour bewusst provozierte, das als Argument scheint mir also auch her auf etwas hinzudeuten, was man friedlichen Menschen in der regel nicht gerne zutraut!
...und kommt es dir angesichts der Genialität, mit welcher die Insider, diese Anschläge geplant haben müßten nicht stümperhaft vor, wie dilettantisch sie sich später verhielten, als sie einer breiten Öffentlichkeit haarsträubende Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak präsentierten, bei denen der geneigte Fernsehzuschauer bereits mit dem Kopf schüttel?


...legt deine Theorie, von den Pläneschmiedern in den eigenen Reihen, nicht auch den Schluss nahe, dass die Anschläge von Madrid sowie die von London, ebenfalls nicht die Tat von islamistischen Terroristen sein können?

...legt es weiterhin nicht bereits den Schluss nahe, das auch der erste Anschlag von 1993, der unter die Präsidentschaft von Bill Clinton fiel, ebenfalls von amerikanischen Behörden gedeckt wurde und keinesfalls, wie fälschlicher Weise geschehen, von Al Kaida durchgeführt wurde?

...jedenfalls müssen wir es nach deiner Logik annehmen, dass wir seit Jahrzehnten alle genarrt werden und uns einem amerikanischen Imperium gegenüber sehen, deren Marionetten wir alle sind.

Für mich sind solche Gedankenspiele Humbug, sie sind der willkommene Treibstoff sämtlicher Verschwörungstheorien. Und es tut mir beinahe leid dir sagen zu müssen, auch Roosevelt und Pearl Habour fallen darunter.

Wikipedia: Verschwörungstheorien_zum_Angriff_auf_Pearl_Harbor

Was ich hier vertrete, ist die Position, die den Terroranschlag für den 11. September verantwortlich macht, so wie es im Thema steht und für das Duell, für jedermann sichtbar vorgesehen ist. Deshalb frage ich erneut, ob du uns jetzt die Beweise vorlegen wirst, die alledem widersprechen was wir zu wissen glauben, oder ob wir uns den Rest denken müssen.


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 18:22
schmitz schrieb:Aber bleiben wir doch mal bei der von mir eingangs erwähnten Finanzierung der Attentäter, den 100000 Dollar, die von der ISI an Mohammed Atta geflossen sein sollen. Der von Dir erwähnte Ahmed Omar Saeed Sheikh und die indischen Medien waren da ja nicht die einzige Quelle.
Greifen wir dein Argument und die indische Meldung doch einfach mal auf. Die wurde, soweit ich weiß, ja auch in andere Medien weiter getragen, wie beispielsweise in den Guardian. Denkst du nicht, dass wenn diese Sache wirklich einen entscheidenden Wendepunkt in der Bewertung des 11. 09. 2001 darstellen würde, es ein, sehr viel kräftigeres Rauschen im Blätterwald gegeben hätte? Oder begründest du das Ausbleiben damit, dass auch die Gazetten mit involviert sein müssen?
Was sagt diese Meldung eigentlich aus. Nichts! Wenn man sie genau betrachtet höchstens, dass auch pakistanische Führungskreise mitverdächtig sind, die Al Kaida Terroristen um Atta unterstützt zu haben.

Wie das deine Position stärken soll, die du hier vertreten müsstest, bleibt mir ein Rätsel. Aber was du vermutlich daraus machen wolltest, ist die Fantasterei, sich ein Geflecht aus Vermutungen zu spinnen, um diskreditieren zu können. Deine sämtliche Argumentationsgrundlage, beruht nicht auf Beweisen, ja nicht einmal auf wirklichen Indizien. Sie ist löchrig, vom ersten Beitrag an, das wird allein schon daraus ersichtlich, dass sie nicht im Zusammenhang mit entscheidenden Bewiesen steht, sondern von vorn bis hinten im Konjunktiv.


Wir haben ja auch noch die Chefplaner Ramzi Binalshibh und Chalid Scheich Mohammed. Beide haben gestanden und ihnen wird der Prozess gemacht. Die Öffentlichkeit wird auch darüber, sicher noch sehr detailliert aufgeklärt werden. Dem Tribunal vorzugreifen und Vermutungen anzustellen wird an dieser Stelle der gesamten Sache nicht mehr gerecht, deshalb habe ich das auch nicht weiter erwähnt.

Trotzdem habe ich mir gewünscht, mit jemandem zu diskutieren, der tatsächlich von der Verschwörung überzeugt ist und die ihm zugedachte Seite bestens hätte vertreten können.


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 18:43
Befen schrieb:Jetzt wird es abenteuerlich. Die USA befanden sich am 11. September nicht im Krieg sondern in Friedenszeiten. Sie waren auch in keiner Weise auf Anschläge von diesem Ausmaß vorbereitet. Die Informationen die dem CIA vorlagen deuteten auf Anschläge hin, allerdings außerhalb der Vereinigten Staaten. Dubiose Geheimdienstgeschichten und Geldgeber ins Spiel zu bringen ohne den geringsten Beweis zu liefern, abgesehen von einer mehr als fraglichen Quelle aus indischen Medien ist stümperhaft. Vielleicht wäre es der Diskussion dienlich, wenn du uns detailgetreu in deinem Argument aufzeigst, wie das von statten gegangen sein soll. Allein bereits die Tatsache, dass diese Meldung weniger als rar an Informationen ist, macht sie nicht gerade zu einem glaubhaften und vertrauenswürdigen Instrument.
Ich sagte ja bereits, dass der Commission Report, den ich übrigens gelesen habe, die Frage nach der Finanzierung der Anschläge zwar anreißt, aber eben außer dieser Atta-ISI Verbindung, die nicht erwähnt wird, keine weiteren Fakten dazu beinhaltet. Dir passt die Quelle nicht, Du Deinerseits konstruierst ideologische Verklärungen bei der Meldung der Indian Times? Da könnte man doch glatt nach Deinen Motiven dazu fragen.
Befen schrieb:Im Nachhinein lassen sich Vorwürfe, die den Behörden ihre Versäumnisse aufzeigen natürlich immer sehr leicht ausformulieren. Das ist bestenfalls rechthaberisch, bei gar nicht mal so wenigen Menschen sogar durchsetzt, mit einer gehörigen Portion Schadenfreude. Wir sind doch alle darüber informiert, dass die USA an diesem Tag mit runtergelassenen Hosen bis aufs Blut gedemütigt wurden. Jetzt ein ums andere Mal, sich auf die Unfähigkeit der zuständigen Stellen zu berufen, macht die Dinge nicht ungeschehen, aber vor allem, macht es den Terrorakt nicht zu einem Inside-Job. Jeder kann sich den „ 9/11 Commission Report“ herunterladen und ansehen. Er ist kritisch hinterfragend, detailgetreu und suggeriert in seiner Kernaussage genau das, was wir über den 11. September gesichert wissen. Und das nicht etwa, weil uns die amerikanischen Geheim und Inlandsdienste eine Lügengeschichte auftischen, sondern weil die wohl akribischsten Ermittlungen eines Verbrechens innerhalb der USA, nichts anderes zu Tage fördern konnten.
Im "Nachhinein" muss das ganze aber nun mal leider betrachtet werden, weil es in der Gegenwart zu betrachten bei einem vergangenen Ereignis wohl wenig Sinn macht, oder? Natürlich und auch das sagte ich bereits, gibt es Dutzende von "Indizien" die zumindest darauf hindeuten, dass hier eben nicht alles so gelaufen ist, wie man es heute als "offizielle" Version und Doktrin verkauft!
Befen schrieb:Wir können uns sicher sein, dass jede Note und jede Spur, vor, während und nach den Anschlägen verfolgt und genauestens untersucht, jeder Fetzen Papier, jedes Stück Metall und jeder Kiesel auf den „Schlachtfeldern“ mehrfach umgedreht, durchleuchtet und schriftlich archiviert wurde.
Ja, ganz klar. Du meinst wirklich, wenn Du Dir "mal eben schnell" ein paar Debunker Links aus den 9/11 Threads zusammenklaubst, könnte das über die traurige Tatsache hinwegtäuschen, dass Du hier offensicht nur sehr oberflächlich argumentierst?

Ich habe natürlich auch Links und Quellen und hatte bisher lediglich der Form halber darauf verzichtet.

Ich habe mich auf Informationen und Quellen gestützt, die den Kenntnisstand von 2008-2011 wiedergeben. Du wiederum versuchst einfach mal ins Blaue hinein einige Debunkerlinks von 2006 in die Runde zu werfen, getreu dem Motto, wenn "debunking" drauf steht, wird es schon stimmen. Das mag einige unbedarfte Geister überzeugen, aber Menschen die etwas mehr mit der Materie vertraut sind, lassen sich da nicht einfach mundtot machen.

http://www.hintergrund.de/20100324776/hintergrund/11-september-und-die-folgen/aufklaerung-unerwuenscht-911-kommission-un...

http://www.focus.de/politik/ausland/vorwurf_aid_230576.html

http://www.hintergrund.de/20080806229/politik/welt/der-inszenierte-terrorrismus-die-cia-und-al-qaida.html
Befen schrieb:Die Chronologie deiner Ausführungen verstrickt in Widersprüche, und natürlich schlägst damit die nächste Seite der Verschwörungen um den 11. September auf, die in ihrer Gänze fern jedweder Realität sind. Es ist exakt das Muster, welches ich in meinem vorangegangenen Beitrag, in einem kurzen Anrisstext, erwähnt habe.
Fern jeder Realität ist es zu glauben, man könne hier innerhalb von 10-20 Beiträgen ein völlig anderes und neues Bild der Ereignisse zeichnen. Fern ab jeder Realität ist es aber auch, die ganzen Meldungen, Nachrichten, Untersuchungsergebnisse, Pleiten, Pech, Pannen, Unter Druck setzen der Commision, Vertuschung und Geradebiegerei, Vernichtung von Informationen, die alle erst im Laufe der letzten Jahre ans Licht der Öffentlichkeit kamen ignorieren zu wollen.

http://www.focus.de/politik/ausland/vorwurf_aid_230576.html

http://www.heise.de/tp/artikel/35/35438/1.html

Man kann, wenn man denn möchte, zur polarisierenden Frage dieses Threadthemas Kompromisse finden, die lauten dann aber, dass sowohl Teile der offiziellen Version, als auch mancher eventuell zu früh aus Indizien konstruierte Gedanke, im eigentlichen Sinne Verschwörungstheorien darstellen.


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 19:58
Ich zeigte auf, dass Al Kaida schon vor den Anschlägen ein Begriff war, schon zu Zeiten der Clinton Regierung, aber in der Öffentlichkeit erst nach dem 11.September verstärkt wahrgenommen wurde, einfach durch die Wucht der Ereignisse.

Ich denke, dass ich auch deutlich machen konnte das Fluglotsen wie auch Behörden, mit der Situation vollkommen überfordert waren, weil nicht darauf vorbereitet. Kein Lotse rechnete zu diesem Zeitpunkt damit, dass die Passagier-Maschinen in Hochhäuser gelenkt werden sollten. Schaltet man den gesunden Menschenverstand ein, wird klar, dass man mit Forderungen seitens der Entführer rechnete.

Die existierenden Hinweise auf Anschläge habe ich angerissen, und deutlich gemacht, dass die Versäumnisse rückblickend nicht entschuldbar sind, aber dennoch erklärbar.

Es zeigt sich in diesem Duell auch, wer hier tatsächlich oberflächlich ist und von Anfang an ein Spiel trieb, in dem er, typisch für Verschwörungstheorien, reißerische Links präsentierte und Ungereimtheiten die es geben mag, welche allerdings nicht als Beweis herangezogen werden können, an den tatsächlichen Geschehnissen so starke Zweifel zu hegen, dass man sagt :
„Verschwörung, Inside Job der amerikanischen Regierung!“
Denn das ist die Position die du hier vertreten solltest. Die und keine andere. Allerdings hast du sie, bereits im Eingangspost völlig entkernt und sturmreif geschossen, in dem du den Terroranschlag von Al Kaida Terroristen eingeräumt hast.

Thema verfehlt! Da nutzt es dir auch nichts, sich zu winden wie ein Aal.
Was den Spiegel-Link von 2006 betrifft, so zog ich ihn lediglich als Erklärung für die Pannen bei der Flugabwehr heran. Aber da dir das Datum die Diskussion bitter macht hätte ich auch noch eine andere chronologische Auflistung aus dem vergangenen Jahr.

http://www.n-tv.de/politik/119/Die-vielen-9-11-Luegen-article4268816.html

Auch bleiben deine Ausführungen über die Dinge, die du in deiner Einleitung vollmundig versprochen hast im Verborgenen. Nicht ohne Grund!

Du gestehst ein, dass alle Verschwörungstheorien völliger Blödsinn sind, und präsentierst stattdessen deine eigene Theorie, in spekulativen Fetzen. Nichts sagend und erbärmlich. Behauptest, es wäre für die Flugzeugentführer, gar nicht möglich gewesen, ohne fremde Hilfe so einen Plan um zusetzen. Dabei ist er, aus Sicht der Terroristen, so einfach wie genial.
Geschult durch Flugstunden und fanatische Hirne, buchen sie ihre Maschinen, nutzen die damals schlechten und unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen aus, kapern die Maschinen in der Luft und lenken sie wenig später in ihre Ziele. Was zwischen diesen Ereignissen passiert, ist hinreichend in unzähligen seriösen Medien dokumentiert. Und um zu wissen, mit welch verblendeten Terroristen man es zu tun hatte, braucht man sich nur die Abschriften des Voice Recorders von United-Airlines-Flug 93 durchlesen. Ebenfalls hinreichend im Netz publiziert.

Komme ich also zum Schluss und stelle fest, dass du es mir sehr einfach gemacht hast. Deine angebliche Indizienlage blieb in deinen Ausführungen inhaltlich platt. Sie suggeriert die wildesten Vermutungen, die man mit viel Fantasie zwischen den Zeilen herauslesen könnte, wenn man genug Antiamerikanismus besitzt um solche Ungeheuerlichkeiten zu behaupten, die man allerdings nicht, mit Beweisen unterfüttern kann.

Es gibt genug Plattformen und Gruppen im Netz, die darauf brennen würden, den Inside-Job der amerikanischen Regierung zu beweisen. Wikileaks ist eine davon. Was diese Plattform über den 11. September veröffentlicht hat zeigt lediglich, die verzweifelten Anrufe und SMS der Eingeschlossenen, die sich zum Teil dafür entschieden in den Tod zu springen, einzeln oder Hand in Hand. Und auf der Behördenseite die Verzweiflung und Hilflosigkeit, mit der man diesem Weltereignis gegenüber stand. Und sonst nichts weiter!
Im Grunde macht es Wikileaks oder Anonymous, unfreiwillig, zu den Gralshütern der tatsächlichen und offiziellen Wirklichkeit. Bis zum heutigen Tag.

Es ist abschließend festzuhalten, dass deine Indizienlage dürftig ist und deine Beweislage nie existierte. Sie ist tot. Und um dieser Begrifflichkeit etwas mehr Würde zu geben, möchte ich dazu gern die Worte von Dickens bemühen, sie in ein Gleichnis setzen und sagen:
„…so tot wie ein Thürnagel!“


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 19:59
Halten wir doch mal fest. Nachdem es anfangs direkt um eine Frage der Moral ging, nach der das Festellen von Ungereimtheiten und das Sammeln von Indizien, bereits im Vorfeld als "verwerflich" den Opfern und Angehörigen gegenüber diffamiert werden sollte, ging es dann munter weiter mit abstrusen Vergleichen und Unterstellungen, von latentem Antiamerikanismus, bis dann ziemlich zum Ende, endlich mal einige Links auftauchten, die zwar veraltet waren, aber immerhin sowas wie Darstellung und Gegendarstellung möglich machten.

Es kann/konnte nicht Sinn dieses Clashes sein, hier eine Diskussion, die seit nun mehr 10 Jahren und überall im Internet tobt, abschließend zu führen, denn hier geht es letztlich leider nicht nur um die Fakten, die uns aus überwiegend undurchsichtigen Geheimdienstquellen offenbart wurden, sondern auch um ein aus Indizien zusammengestelltes Bild aller bekanntgewordenen Puzzelteile, angefangen bei der PNAC(einem neokonservativem ThinkTank) und ihrem herbeigesehnten "katalysierenden Ereignis wie eben Pearl Harbour", -hin zur umstrittenen Wahl von Bush Junior, der dann die Vordenker eben jener PNAC zu seinem Stab hinzunahm, bis hin zu allen aufgeflogenen Lügen, eben jener Administration unter Georg W. B.

Ließe sich aus allen Indizien eine Anklage konstruieren, die Hieb und Stichfest ist, wäre dies längst geschehen. Soweit sind wir wohl einig. Ich denke, da hatte man aber unlängst genug Zeit, alle Spuren, falls vorhanden, zu verwischen, gemeint ist hier, im übertragenden Sinne, so etwas wie eine Unschärferelation.

Die Taliban beispielweise boten Bush mehrfach die Auslieferung Osama bin Ladens an, Bush wies das allerdings zurück. Die Begründung dafür, können wir uns heute dann aussuchen.^^

http://www.guardian.co.uk/world/2001/oct/14/afghanistan.terrorism5

Die Bush Administration, die man eigentlich komplett vor Den Haag hätte zerren sollen/müssen, machte eines sehr deutlich, -nur wirklich große Verbrechen lohnen sich und manche Menschen sind gleicher als Andere.

Vielen Dank für die Diskussion und die Aufmerksamkeit!


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CoA 2012 - 1. Achtelfinale - Verschwörung oder Terroranschlag?

11.02.2012 um 20:01
Damit ist das Match beendet.
Vielen Dank an beide Kontrahenten.
Zum bewerten gehts hier lang:
Umfrage: CoA 2012 - 1. Achtelfinal-Match: Wer hat das Rennen gemacht?


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