Siehe Google; Suchbegriff; „Nürnberg 14 April 1561“
http://www.rafa.at/29ufos.php (ohne Zitat)
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.lokales-ufos-ueber-nuernberg-was-war-da-los-an-unserem-himmel.d200339b-ce51-413f-a377-080bdddff69a.html „Den Holzschnitt kann man aber auch wissenschaftlich erklären: Es handelt sich wohl um „Halos“. Zur Erklärung: Wenn der Mond umgangssprachlich einen „Hof“ hat, ist das nichts anderes als ein Halo, ein bunter Lichtring. Die „Ufos“ könnten Lichtreflexe darstellen, der schwarze Speer einen Kometen. Doch Rätsel bleiben: Denn derartige Naturphänomene treten selten zugleich auf...“
Siehe Google; Suchbegriff; „Haloerscheinungen“
Zitat;
http://www.meteoros.de/halo_so/intro.htm„Haloerscheinungen sind optische Erscheinungen in der Troposphäre. Sie entstehen durch Lichtbrechung und Spiegelung an hexagonalen Eiskristallen. Die vielfältigen Formen von optisch relevanten Eiskristallen rufen eine erstaunliche Anzahl von Haloarten hervor. Je nach Form und Größe, sowie die Ausrichtung um eine, jeder Kristallart eigenen, bevorzugten Schwebestellung beim Fall durch die Atmosphäre entstehen Ringe, Säulen, Kreise, Bögen und Flecken. Die meisten Haloerscheinungen sind darüber hinaus noch von der Sonnenhöhe abhängig - das heißt, sie verändern Form und Intensität in Abhängigkeit vom Stand der Sonne.
Haloerscheinungen treten wesentlich häufiger auf als alle anderen Erscheinungen der Atmosphärischen Optik, wie Höfe, Kränze, Regenbögen etc. Und doch sind sie einem großen Teil der Bevölkerung gänzlich unbekannt.“
Zitat;
Wikipedia: Halo (Lichteffekt)Nebensonne (2) Tritt oft zusammen mit dem 22°-Ring auf (siehe auch Nebenmond). Entsteht an waagerecht schwebenden Eisplättchen.
Zirkumzenitalbogen (5) Tritt oft in Verbindung mit Nebensonnen auf, da er wie diese durch Lichtbrechung an waagerecht schwebenden Eisplättchen entsteht.
Wahrscheinlich haben Sie eine sogenannte Haloerscheinungen gesichtet. Hierbei wird das Licht der untergehenden Sonne in der Atmosphäre (Lufthülle(n) der Erde gebrochen und erscheint woanders als verzerrtes Abbild der Sonne. Dazu passt dann auch der Effekt dass sich das „nicht ganz so runde“, Objekt bewegt, Richtung ändert und anschließend verschwindet.
Solche Erscheinungen wurden oft als Omen, Mystische Vorzeichen, Gottes oder Teufelserscheinungen oder, in der Neuzeit ab dem 20-ten Jahrhundert, UFO`s gedeutet.
Ein echtes UFO war das sicher nicht!
Erhard Vobel jun. // Nürnberg, 26.03.2014