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Kolumnen-Sammlung

2 Beiträge, Schlüsselwörter: Journalist, Kolumne
Seite 1 von 1

Kolumnen-Sammlung

10.01.2017 um 15:50
Das hier ist der Thread, in dem jeder gelesene Kolumnen teilen kann.

dafür bitte ein paar Grundregeln betrachten:

- nach Möglichkeit Kolumnen in deutscher Sprache verlinken damit alle was davon haben
- Urteile über die Herausgeber-Zeitschrift unterlassen ( wie z.b. links/rechts/unseriös )
- hier sind relativ kurze Statements zur Kolumne/Journalist erwünscht, die nicht unbedingt zu einer Diskussion führen müssen
- wenn erkennbar eine Diskussion zustande kommt über das Thema und diese schon mehrere Seiten und Teilnehmer umfasst, dann bitte separaten Thread dafür erstellen und Verwaltung bitten im Post mit dem Link zur Kolumne einen Verweis zum Themen-Thread dort hin einzufügen

bin gespannt welche lesenswerten journalistischen Beiträge ihr gesehen habt und hier teilt :)

ich fange an - sorry ist leider in englisch - ich bin auch noch nicht ganz durch mit einigen Fremdwörtern darin, aber die Thematik an sich konnte ich gut verstehen:

es geht um das Thema der Diskriminierung von Bürgern aufgrund ihrer politischen Einstellung oder Religion hauptsächlich in Jobs an Universitäten

"A Confession of Liberal Intolerance"

http://www.nytimes.com/2016/05/08/opinion/sunday/a-confession-of-liberal-intolerance.html?_r=0


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Kolumnen-Sammlung

11.01.2017 um 00:32
Ich finde den Artikel spannend. Zugleich muss man bei einer Diskussion über den Text wohl auch die Überlegung anstellen, ob die Aussagen sich adäquat auf die Situation in den deutschsprachigen Ländern übertragen lässt. (Denn ich denke mal, die hiesige Situation dürfte für uns ja gerade von Interesse sein)

Mir fällt es schon enorm schwer, die amerikanische Konservative mit der Deutschen in einen Topf zu werfen. Die CDU sehe ich politisch eher auf Höhe der amerikanischen Republikaner angesiedelt - wenn in einzelnen Punkten nicht sogar etwas weiter links. Gut, darüber lässt sich aber sicher streiten und das ändert sicher nichts an der grundsätzlichen Frage, die Diskriminierung betreffend.

Gerade bei der Vergabe von Spitzenposten dürfte auch in Deutschland das Parteibuch öfters mal eine Rolle spielen. Das erkennt man ja bereits an dem Umstand, dass nach einem Regierungswechsel in einem Bundesland, kurz darauf hohe administrative Beamte durch politisch nahestehende Leute "ausgetauscht" werden.

Aber ob es sich gleich immer um Diskriminierung handelt, oder ob es nicht einfach auch aus praktischen Erwägungen heraus geschieht, ist sicher nicht leicht zu beantworten. Ein Beispiel: Die politische Ausrichtung von Medienunternehmen steht ja zumeist in einem ganz auffälligen Einklang mit Derjenigen ihrer Beschäftigten. Würde eine Tageszeitung ganz buntgemischt Journalisten jedweder politischer Orientierung beschäftigen, wäre dies vermutlich das Ende ihrer Ausrichtung. Sie würde ihr Profil einbüßen. Ja, was kam es nicht zu Diskussionen und Protesten, als ein Nikolaus Blome auf Zutun seines Freundes Augstein in die Chefredaktion des Spiegels gerufen wurde. Skandal!!! :D Und doch muss man feststellen: Am Ende ging der Spiegel dann doch nicht unter.


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