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Trennungsangst 2-Jähriger

55 Beiträge, Schlüsselwörter: Trennungsangst

Trennungsangst 2-Jähriger

19.05.2018 um 16:05
Ein zweijähriges kind sieht sich noch in einer symbiose mit der mutter. Es begreift noch nicht, dass es unabhängig von mama existieren kann. Es ist schwierig damit umzugehen, aber man sollte noch nicht versuchen in dem Alter die Bindung zur Mutter zu reduzieren. Das sollte erst in den folgejahren geschehen, weil das Kind die Bindung für die gesunde Entwicklung seines Urvertrauens braucht. Ein Kind das sich sicher und von mama behütet fühlt wird ein starkes kind mit einem guten selbstbewusstsein.


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Trennungsangst 2-Jähriger

19.05.2018 um 17:48
@Redox

Ich weiß zu 100 Prozent das Du diese Antwort nicht hören willst.
Aber Dein geschildertes Szenario ist bei vielen Kindern so normal wie später zB. die Pubertät.
Hab das auch alles durch und es gibt ausser Geduld kein Patentrezept.
Ja ich weiß man kommt an seine Grenzen, aber glaub mir das wird sich im Laufe der Zeit alles relativieren.
Wichtig allerdings ist natürlich das Du deinem Sohn immer ein Gefühl der Sicherheit gibst, auch
wenn er es momentan nicht annimmt.
Deine Zeit wird kommen, die Zeit wo Daddy der beste ist ;)


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19.05.2018 um 19:02
laucott schrieb:Ja ich weiß man kommt an seine Grenzen, aber glaub mir das wird sich im Laufe der Zeit alles relativieren.
Nene... an meine Grenzen treibt mich der Kleine kaum. Aber ich hab einfach keine Erfahrung über diesen Abschnitt und weiß nicht wie ich ihm am besten beistehen kann. Im Internet findet man einfach nichts darüber.
laucott schrieb:Wichtig allerdings ist natürlich das Du deinem Sohn immer ein Gefühl der Sicherheit gibst, auch
wenn er es momentan nicht annimmt.
Die Zurückweisung hab ich auch nur während dem Tobsuchtanfall bekommen... ansonsten sind wir auch super Spielgefährten. Und Sicherheit und Liebe bekommt er bestimmt nicht zuwenig. Ich hab eher dass Gefühl, dass es teilweise echt schon zu viele Umarmungen und Küsschen sind ^^
laucott schrieb:Deine Zeit wird kommen, die Zeit wo Daddy der beste ist ;)
Die Zeit hatte ich ja auch schon zweimal. Es wechselte halt nur gerade wieder zu einem sehr dummen Zeitpunkt. Und sobald er ne Angel anständig halten kann, weiß ich dass unsere Herrschaftszeit angebrochen ist und es ab da an kein zurück mehr gibt :-D


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Trennungsangst 2-Jähriger

19.05.2018 um 19:19
Redox schrieb: Ich hab eher dass Gefühl, dass es teilweise echt schon zu viele Umarmungen und Küsschen sind
Wir können unsere Kinder nicht lieb genug haben, es gibt kein "zu viel" ;)
Redox schrieb: Aber ich hab einfach keine Erfahrung über diesen Abschnitt und weiß nicht wie ich ihm am besten beistehen kann
Wie der grosse Teil an Eltern.
Wir alle wachsen an unseren Erfahrungen, jeden Tag ein Stückchen mehr.
Auch ohne Erfahrung kommst Du da durch. Ratschläge hier sind ja immer so eine Sache, da jedes Kind
höchst individuell auf verschiedene Sachen reagiert.


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19.05.2018 um 19:19
rabarbarabar schrieb:Ein Kind das sich sicher und von mama behütet fühlt wird ein starkes kind mit einem guten selbstbewusstsein.
Dieses Selbstbewusstsein legt er heute schon sehr stark an den Tag. Es gibt nichts dass in verunsichert. Er will überall alles genauso machen wie die großen. Auch Kindergarten war nie ein Problem. Ist sofort reingestürmt und hat alles untersucht ^^


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19.05.2018 um 19:28
Redox schrieb:Aber ich hab einfach keine Erfahrung über diesen Abschnitt und weiß nicht wie ich ihm am besten beistehen kann. Im Internet findet man einfach nichts darüber.
Das ist verständlich. Die Wissenschaft diskutiert oft Ewigkeiten über Nichtigkeiten, während die lebensnahen Aspekte ausgelassen werden. In Sachen Pädagogik/Ethologie kenn ich mich nicht aus, aber du kannst nachforschen. Du solltest dafür Englisch können, denn dann verzehnfacht sich die zur Verfügung stehende Literatur. Jedenfalls musst du das entsprechende Fachwort für dein Problem des Kindes finden, welches du dann in die Suchmaschinen eingibst.

Es gibt auch nicht den einen Wg, den "man" in deiner Situation tun soll.

Es kommt darauf an, welchem Theoriestrang innerhalb der Erziehungswissenschaft du dein Vertrauen schenkst. Du kannst immer nur Empfehlungen gewisser Pädagogen umsetzen, mit denen du dich identifizieren kannst. Aber die eine gottgegeben Wahrheit gibt es leider nicht.

Wenn du dich also wirklich in die Wissenschaft hineinwagen willst, dann glaub ich, nennt sich dein Problem "Separation anxiety", also:
The child worries that something may happen to his parents (e.g., that
they will disappear, get lost or forget about him) or that the child will get lost,
kidnapped or killed if he is not near his parents. Behavioral symptoms include
crying, clinging, complaining upon separation, and searching or calling for the
parent after their departure.
Hier mal zwei englische Quellen, wenn du dir das wirklich antun willst. Das Zitat ist aus der unteren Quelle.

https://kidshealth.org/en/parents/sep-anxiety.html

http://iacapap.org/wp-content/uploads/F.2-SEPARATION-ANXIETY-300812.pdf

Aber ich kann verstehen, dass es als Durchschnittsperson schwierig ist, die Fachliteratur der Professoren und Doktoren der Pädagogik für das reale Leben anzuwenden.


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Trennungsangst 2-Jähriger

19.05.2018 um 19:59
laucott schrieb:Wie der grosse Teil an Eltern.
Wir alle wachsen an unseren Erfahrungen, jeden Tag ein Stückchen mehr.
Auch ohne Erfahrung kommst Du da durch. Ratschläge hier sind ja immer so eine Sache, da jedes Kind
höchst individuell auf verschiedene Sachen reagiert.
Schon klar Cotti. Aber verschiedene Dinge während so einem Anfall auszuprobieren kostet eine Menge Zeit. Und ich dachte, vielleicht kann mir jemand Tipps geben was bei ihm selbst so funktioniert hat, denn jede Minute die ich sein weinen früher beenden kann, wäre mir sehr recht.

Und morgen ab 5 Uhr Früh ist dann erstmal der Startschuss. Tagsüber wird es kein Problem sein. Aber das gemeinsame Ritual vor dem schlafen gehen muss ich dann alleine durchziehen... da wird er Mama dann doch stärker vermissen. Abwarten wie es wird.

Schon komisch wie viel Gedanken man sich um jede einzelne Träne seines Kindes macht, obwohl Mama nur 3 Tage / 2 Nächte nicht da ist.

Da mussten andere schon viel mehr stemmen. Krankheit, Unfälle, Dienstreisen, ect.
Aber das eigene Schicksal trifft einem dann doch immer etwas härter.


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19.05.2018 um 20:05
Funkystreet schrieb:Jedenfalls musst du das entsprechende Fachwort für dein Problem des Kindes finden, welches du dann in die Suchmaschinen eingibst.
Der Abschnitt heißt "Trennungsangst". Man findet auch viel darüber... allerdings eben nicht für jene Situation wenn die derzeitige Bezugsperson nicht da ist. Ich würde gerne wissen wie ich mich am besten verhalten soll wenn er in seinem Sehnsuchtsanfall nach Mama verlangt.

Sagen, dass sie nicht da ist?
Sagen, dass sie bald kommt?
Ihn ablenken? (Spielzeug, Sterne, ect.)
Positiv darauf eingehen? (So eine Männerzeit ist ja auch schön)
Negativ darauf eingehen? (Ich vermisse Mama ja auch)
Einfach nur Nähe schenken und nichts sagen?

Es gibt tausend Möglichkeiten... und alle durchzuprobieren würde ich mir liebend gerne ersparen :)


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19.05.2018 um 21:07
@Redox
Ich habe keine Kinder, aber ein kleines bisschen Wissen zum Thema Erziehung und Pädagogik.
Die Wissenschaft sagt vermutlich: Nichtverstärken! Hieße, dass du das Verhalten ignorierst und es verstärkst, wenn er sich so verhält, wie du es möchtest - also wenn er nicht weint, sich beruhigt etc. Dann belohnst du ihn. Wenn er so ausflippt, müsstest du es quasi ignorieren, aber schon Präsenz zeigen. Einfach da sein, aber nicht auf ihn einwirken (kein Ansprechen oder Gesten der Zuneigung).
Der Hintergrund ist, dass das Kind auf diese Weise nicht lernt, dass es durch Schreien seinen Willen bekommt.

Weiß nicht, ob dir das weiterhilft oder du das umsetzen kannst, aber vielleicht ist es ja einen Versuch wert.


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19.05.2018 um 21:12
Ich hab absolut keine Ahnung, was man da machen soll und bei dem Gedanken alleine kriege ich schon Panik. :'D

Nichtsdestotrotz bin ich kürzlich über die Bindungsstile gestolpert. Vielleicht interessiert das ja:
Wikipedia: Bindungstheorie

Da werden vier verschiedene Stile erklärt. Das Verhalten des Kleinen scheint mir Typ-B zu sein. Möglicherweise lassen sich daraus unterschiedliche Ansätze entwickeln?
Ainsworth hat dazu auch einige Studien und Videoreihen sind auf yt zu finden.


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19.05.2018 um 21:16
Luminita schrieb:Der Hintergrund ist, dass das Kind auf diese Weise nicht lernt, dass es durch Schreien seinen Willen bekommt
Ich finde, wenn es um Trennungsängste geht sollte man sein Kind nicht "ignorieren", sondern versuchen zu trösten. Da reicht meiner Meinung nach nicht unbedingt bloße Anwesenheit.

@Vincent
@Redox
Ich kenne mich mit den Bindungstheorien gut aus. @Redox Sohn scheint sicher gebunden zu sein. :) zumindest vermute ich das, so wie er seinen Sohn geschildert hat.


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19.05.2018 um 21:19
@Luminita
Scheint mir etwaa überzogen bei einem 2-Jährigen. Da will man doch kein bestimmtes Verhalten sanktionieren odee irgendwas konditionieren..^^
Das Kind hat "berechtigt" Angst und will nicht seinen Willen diktieren sondern seine Mama.
Denken auch wie pinkpony dass trösten völlig okay ist. Aber wie auch immer, ich hab auch kein Plan von sowas.


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Trennungsangst 2-Jähriger

19.05.2018 um 21:19
Redox schrieb:Es gibt tausend Möglichkeiten... und alle durchzuprobieren würde ich mir liebend gerne ersparen :)
Die zweite Quelle listet mehrere Behandlungen. Dabei geht die Forschung von einer langen Therapie aus, es gibt also nicht unbedingt etwas in der Situation, was alles besser macht. Ob du jetzt also Musik anmachst, die schönsten Beruhigungen dieser Welt zusingst oder einfach nichts machst... das Kleinkind ist bei Heulattacken in einem Zustand, in dem es kaum zugängig ist.

Es wird nur gesagt, dass man ruhig bleiben soll:
+Listen to the child's feelings empathically
+ Keep calm when the child becomes anxious (to model the child’s
behavior)
Falls das wirklich monatelang so weitergeht, ist eine Therapie mit der Mutter und dem Kind bei einer Fachkraft in Betracht zu ziehen.


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Trennungsangst 2-Jähriger

19.05.2018 um 21:34
Vincent schrieb:Das Kind hat "berechtigt" Angst
Hat es denn berechtigt Angst? Das kann ich schlecht einschätzen, aber eigentlich braucht es ja keine Angst haben. Vielleicht geht es also doch zum Teil darum, den Willen durchzusetzen?
pinkpony schrieb:Ich finde, wenn es um Trennungsängste geht sollte man sein Kind nicht "ignorieren", sondern versuchen zu trösten.
Scheint ja aber nicht zu helfen, der TE fragte ja nach Alternativen bzw. Tipps.


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Trennungsangst 2-Jähriger

19.05.2018 um 21:36
@Redox

Gibt Kinder, die auf einem Elternteil fixiert sind.
Vielleicht handelt es sich auch um eine Trotzphase.

Muss auch nicht unbedingt ein Grund vorliegen.

Weiß ja nicht, wie ihr das handhabt.
Wenn Deine Frau da ist, solltest Du ihn ins Bett bringen und sagen, Mama kann gerade nicht oder so...
Oder tagsüber auch mal Aufgaben übernehmen, die ansonsten Deine Frau macht.

So gewöhnt er sich hoffentlich daran.


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19.05.2018 um 22:26
@Redox

Gruselschinkens Beitrag ist genau das, was ich dir empfehlen würde!
Gruselschinken schrieb:Lass dich nicht vom Schreien beeindrucken.
Bei uns hat es gefruchtet Präsenz zu zeigen. Oder im Wohnzimmer zusammen zu kuscheln und was zu lesen.
Sogar ganz egal was.
Als unsere große das gleiche hatte, hab ich ihr Romane von der Scheibenwelt vorgelesen.
Schaffe ne angenehme Atmosphäre, lege dich notfalls mit ihm hin.
Mach ihm Milch mit Honig, heiße Schokolade etc.
Du bist nicht Mama und darfst ihm ruhig zeigen, dass du vielleicht Seiten hast, die Mama nicht hat.
Diese Phasen haben wir auch erlebt; ein Patentrezept gibt es da nicht, weil jedes Kind anders ist und jeder Erwachsene ebenfalls anders reagiert.

Aber ein paar Tipps helfen:

- Ruhe bewahren und nicht auf ihn einreden. Nimm ihn in den Arm. Du weißt ja, es wird nicht einfach. Insofern kannst du dich schon darauf
einstellen.
- Ablenkung. Mein Mann hat in genau dieser Situation - als ich meine Freundin in Belgien besuchte und nachts nicht zuhause war - auf dem
Sofa mit dem kleinen Mann gekuschelt, Bücher angesehen und einmal sogar Space Night angeschaut, weil sonst nichts ablenken konnte,
wobei Sohnemann dann tatsächlich eingeschlafen ist :D

Niemals hätte ich in solch einer Situation den Fernseher eingeschaltet oder Kakao zubereitet. :D Von daher hat @Gruselschinken recht: du bist nicht die Mama und du darfst durchaus manche Dinge anders machen als sie. Du kennst deinen Sohn besser als wir und musst dir vielleicht bereits jetzt überlegen, mit welchen Dingen du ablenken könntest. Dinge, die ihm gefallen...


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20.05.2018 um 03:37
@Redox

Wenn der "übliche Kram" wie hochnehmen, gut zureden usw nicht funktioniert, würde ich mal versuchen, das nicht zu tun.

Mein Kind hat bis er etwa 4 war jede Nacht Theater veranstaltet.Anfangs ging das stundenlang und was hab ich nicht alles versucht. Hochnehmen, tragen, gut zureden, ablenken, Musik, nen anderes Plüschtier, Nachtlichter usw. Bis ich mich eines nachts (als er etwa 2 1/2 war) einfach nur neben sein Bett gesetzt habe, weil ich durch den massiven Schlafmangel einfach zu mehr nicht in der Lage war in dem Moment. Und innerhalb von zwei Minuten war Ruhe und nach etwa 15 Minuten war das Kind tief und fest am schlafen. Und nein, das war kein Zufall und funktioniert auch heute (Kind ist 7) noch am besten, wenn man ihn in Ruhe lässt, wenn er weint. Umarmungen, auf ihn einreden usw führen zu noch mehr Input, der in dem Moment eh schon zu viel da ist.

Zugegeben, mein Kind hat autistische Züge und da ist es nicht ungewöhnlich, dass Kinder am besten wieder runterkommen, wenn man sie eben nicht groß anfasst, sondern in Ruhe lässt. Aber einen Versuch wäre es vielleicht wert, wenn er sich wirklich gar nicht beruhigt. Da ist jedes Kind anders, manche sind in solche Situationen extrem nähebedürftig, andere gar nicht.

Wäre es ansonsten eine Option, ihn mit bei dir im Bett schlafen zu lassen, damit gleich jemand "da" ist, wenn er wach wird?


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20.05.2018 um 07:14
@pinkpony
@Vincent
@Funkystreet
@Luminita
@borabora
@-lEElA-
@becky

Danke für die vielen Hilfestellungen.
Heute in der früh beim aufwachen hatten wir schon die ersten Tränen.

Ich hab versucht eher passiv zu sein. Bin neben ihn gelegen, hab ihn nur ganz sanft berührt und ab und zu die Tränen mit Taschentuch abgetrocknet.

Ich merkte, dass er während dem weinen ab und zu zu mir geschaut hat, um zu checken was ich tue. Das weinen war nach ca. 2 Minuten beendet. Wir redeten zwar noch ein bisschen danach wo Mama ist und dass sie gesagt hat dass sie ihn was mitbringt.

Da wir nämlich auch gerade eine Trotzphase durchmachen, kann es gut sein, dass er tatsächlich denkt ich enthalte ihm Mama vor und sie hätte zu jeder Zeit die Möglichkeit zu kommen und zu trösten... Vielleicht weiß er sich nach einer Zeit einfach nicht mehr zu helfen und weiß, bei einem Schreianfall kam Mama bis jetzt ja immer... warum funktionierende Dinge ändern?

Also die erste Hürde haben wir mal. Ich hoffe dass das in der Nacht auch so funktioniert.


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20.05.2018 um 09:54
@Redox
das hört sich doch gut an, ich drücke die Daumen....ich sagte ja schon, oftmals wird es gar nicht so schlimm, wie man es sich vorher ausmalt......also alles Gute :D


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20.05.2018 um 09:56
@Tussinelda
Danke danke.
Er hat halt jetzt auch noch Fieber bekommen.
Vermutlich machen ihm die letzten 4 Zähne zu schaffen.

Aber er ist eigentlich ganz gut drauf... nur etwas niedergeschlagen


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