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Hunderte Tote nach Erdrutsch befürchtet

26 Beiträge, Schlüsselwörter: Erdrutsch
derbote
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Hunderte Tote nach Erdrutsch befürchtet

28.09.2010 um 19:30
@datrueffel
werd mal nicht albern,mir hast du anfangs weinerlichkeit vorgeworfen,ich schildere nur die Tatsachen


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datrueffel
ehemaliges Mitglied

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Hunderte Tote nach Erdrutsch befürchtet

28.09.2010 um 19:32
@derbote

Ich jammere auch nicht wegen potenzieller Spenden rum, oder liest du das von mir? Und die Würde von betroffenen Menschen zu schützen mit dem Geweine wegen ein paar Euro zu vergleichen verbietet sich eigentlich von selbst.

Mit deinen inhaltslosen Aussagen über die Infrastruktur und das Wohnen dort hast du dich bisweilen selbst disqualifiziert.

*blubb*


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derbote
ehemaliges Mitglied

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Hunderte Tote nach Erdrutsch befürchtet

28.09.2010 um 19:37
@datrueffel
Die Menschen da wohnen im Elend ,sind doch deine Worte und das sagt was aus über die Infrastruktur,nähmlich ,dass es so gut wie keine gibt, also auch keine Verschlechterung beim Umzug.das Gerede über "Inhaltslos" und "disqualifiziert" ist hier völlig fehl am Platz,wenn du schon über Menschenwürde dozierst, dann wende sie auch hier gegen mich an,


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Hunderte Tote nach Erdrutsch befürchtet

29.09.2010 um 17:10
Nach Erdrutsch in Mexiko

Regierung korrigiert Opferzahlen nach unten

Der Erdrutsch in Mexiko hat offenbar weniger schlimme Folgen als zunächst angenommen. Nach Angaben der mexikanischen Regierung ist bei dem Erdrutsch im Bundesstaat Oaxaca - im Gegensatz zu vorherigen Annahmen - niemand ums Leben gekommen.Innenminister José Francisco Blake Mora und der Gouverneur des Bundesstaates, Ulises Ruiz, teilten mit, in dem Bergort Santa María Tlahuitoltepec würden aber elf Menschen vermisst. Sie korrigierten damit frühere Angaben der Behörden, nach denen es mehrere Tote und mindestens hundert Vermisste gebe.


Erdrutsch kam nach tagelangen Regenfällen


Dem Erdrutsch in der Ortschaft Santa Maria de Tlahuitoltepec waren tagelange Regenfälle vorausgegangen. Rettungskräfte sind aus der Hauptstadt per Flugzeug in das Katastrophengebiet in der Sierra Juarez unterwegs, das etwa 600 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt liegt. "Wir haben einen Tiefbagger eingesetzt, aber da ist so viel Schlamm. Wir können die Häuser noch nicht einmal sehen, wir hören keine Schreie, wir hören gar nichts", sagte ein Mitarbeiter der örtlichen Behörden.

Einwohner, die sich in Sicherheit bringen konnten, hätten bislang keinen der Vermissten bergen können. Der Erdrutsch habe Häuser, Autos, Vieh und Laternenmasten 400 Meter bergab gerissen. In einem anderen Bereich des Orts drohe ein weiterer Hang nachzugeben. "Wir befinden uns in einer sehr bedrohlichen Lage", so der Beamte weiter.

Das Innenministerium teilte mit, Rettungsmannschaften des Militärs und der Marine sowie Polizisten seien mit Spürhunden und schwerem Gerät auf dem Weg in das Krisengebiet. Der betroffene Ort hat rund 9000 Einwohner und liegt rund 80 Kilometer östlich der Stadt Oaxaca. Präsident Calderón drückte den Betroffenen in einer Mitteilung sein Mitgefühl aus.


Unglücksgebiet ist nur schwer erreichbar

Später teilte das Staatsoberhaupt per Twitter mit, ein Kommandeur der Streitkräfte habe mit 30 Soldaten das Katastrophengebiet erreicht. Es gebe schwere Zerstörungen, aber "nicht in der Größenordnung, wie anfänglich berichtet wurde". Gouverneur Ruiz sagte, in dem Gebiet seien Flüsse über die Ufer getreten, Straßen seien von weiteren Erdrutschen verschüttet. Es sei deshalb schwierig, das Gebiet zu erreichen.

In Südmexiko, Mittelamerika und Teilen Südamerikas sind in den vergangenen Wochen heftige Regenfälle niedergegangen, hervorgerufen zum Teil durch Hurrikan "Karl" und Tropensturm "Matthew". Meteorologen zufolge sind in den vergangenen drei Tagen in dem Gebiet 30 Zentimeter Regen pro Quadratmeter gefallen. In den nächsten eineinhalb Tagen würden weitere Niederschläge erwartet.
Laut offiziellen Stellen wohl doch keine Toten!
Sollte man doch anfangen an "Wunder" zu glauben!?


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Hunderte Tote nach Erdrutsch befürchtet

30.09.2010 um 01:33
Jofe schrieb:frühere Angaben der Behörden, nach denen es mehrere Tote und mindestens hundert Vermisste gebe.
das ging doch sogar richtung tausende tote.

Klar, das bei dem anfänglichen Chaos keiner so richtig durchblicken konnte, aber es ist doch überraschend wie wenig da jetzt passiert sein soll.

Bleibt noch die Frage ob die zahl der verschütteten Häuser korrekt ist.


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Hunderte Tote nach Erdrutsch befürchtet

02.10.2010 um 00:03
Donnerstag, 30. September 2010 04:38
Zwölf Tote bei neuem Erdrutsch in Mexiko

Bei einem erneuten Erdrutsch in den Bergen Südmexikos sind zwölf Menschen ums Leben gekommen.Das Unglück ereignete sich in der Ortschaft Amatán im Bundesstaat Chiapas.

Präsident Felipe Calderón teilte über das soziale Netzwerk Twitter mit, dass Rettungskräfte mobilisiert würden. Nach Angaben des Zivilschutzes von Chiapas wurden zudem 16 Menschen verletzt.

Das Unglück ereignete sich in den frühen Morgenstunden, ebenso wie am Dienstag in Santa Maria Tlahuitoltepec im Nachbarstaat Oaxaca, wo eine Schlammlawine niederging und mehrere Häuser mit sich riss. Dort gelten seither elf Personen als vermisst.

In den vergangenen Tagen sind in der gesamten Region zahlreiche Hänge abgerutscht und haben vor allem Strassen zugeschüttet. Weite Teile im Süden Mexikos, aber auch in Mittelamerika wurden nach tagelangen Regenfällen überflutet. Dutzende Menschen kamen ums Leben. Die Regenzeit dauert noch bis Ende Oktober.
Quelle:http://nachrichten.ch.msn.com/international/artikel.aspx?cp-documentid=154809000


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