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Das Vovnich Manuskript

2 Beiträge, Schlüsselwörter: Geheimschriften
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so-ist-es
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Das Vovnich Manuskript

31.03.2013 um 20:55
Worum gehts?

Seit im Jahre 1912 der Buchhändler und Antiquar Wilfrid Voynich das nun nach ihm benannte Manuskript in einer jesuitischen Bibliothek wiederentdeckte, widerstand es allen Versuchen, auch nur ein einziges Wort davon zu entziffern.

Es besteht aus 232 verbliebenen Seiten, ursprünglich wohl gebündelt in 20 „Quires“, und enthält viele Abbildungen, die nur noch mehr Verwirrung stiften.

Anhand der Zeichnungen wurde das VMS in verschiedene Sektionen unterteilt: Pflanzenkunde, Kosmologie und Astrologie, Anatomie, Pharmazie und die Rezepte.

Die Entstehungszeit dürfte zwischen 1450 und 1600 liegen. Die ältesten Spuren führen zum Hof des Kaisers Rudolf, des Zweiten, in Prag.

Eine umfangreiche Einführung findet sich bei E. Schwerdtfeger.

Es spricht nichts dagegen, das Voynich-Manuskript als eine Art „Seelen-Spiegel“ zu betrachten: „Sage mir, was Du über das VMS denkst, und ich sage Dir, wer Du bist.“
1) Das Voynich Manuskript

Da die gesammte, ausführliche Analyse des Voynichs-Manuskriptes, einer Geheimschrift aus den Mittelalter, über 200 Textseiten umfasst, wird hier nur das vergleichsweise kurze Abstract veröffentlicht, da dieses, wie für ein Abstract üblich, die wichtigsten Sachverhalte kurz und bündig zusammenfasst:

"Analyse und Encodierung des Voynich-Manuskriptes



"Geheimschrift aus der frühneuhochdeutschen Zeit oder extraterrestrisches Artefakt?"



Bei der Analyse und dem Versuch der Encodierung der mutmaßlichen Geheimschrift „Das Voynich-Manuskript“ wurde aufgrund von Quellen die Verfassung des Dokumentes in die Zeit des 16. Jh. datiert und als Verfassungsort Deutschland vermutet, weshalb zur Encodierung das Werk: „Frühneuhochdeutsches Glossar“ (Alfred Götze, Bonn, 1920) verwendet wurde.

Die Analyse ergab, dass es sich durchaus um eine Schrift, und nicht wie in vielen publizierten Quellen vermutet, eine lose, zufällige Ansammlung von Glyphen handelt, welche einst einer oder mehrere Betrüger verfasst hat/haben. Deutlich zu erkennen ist, dass zuerst die Zeichnungen angefertigt und anschließend der Text dynamisch umlaufend hinzugefügt wurde. Die einzelnen Worte weisen wiederkehrende Silben und besonders häufige Endungen auf, wie es für das Deutsche üblich ist. Es ist jedoch nicht mit Sicherheit zu sagen, ob es sich bei den Dokument um eine Geheimschrift oder um ein extraterrestrisches Artefakt handelt. Dafür spricht lediglich, dass die dargestellten Pflanzen atypische, unbekannte Merkmale aufweisen. Dagegen spricht jedoch, dass auch arabische Ziffern verwendet wurden und die Materialien (Papier, Tinte) für die datierte Zeit und Gegend typisch sind.

Die Encodierung mittels einer Brute-Force-Attack brachte keinen Erfolg, da es unmöglich war, jeden Schriftzeichen einen Buchstaben so zuzuordnen, dass sinnvolle Wörter entstanden, außer wenn für verschiedene Glyphen gleiche Buchstaben eingesetzt wurden, was jedoch bei der Anzahl der Glyphen nicht sinnvoll erscheint und eine Übersetzung so rein willkürlich wäre.

Mit Sicherheit lässt sich nur sagen, dass es sich nicht um eine Geheimschrift handelt, deren Grundlage die Worte des Frühneuhochdeutschen sind."




voynich12



Obwohl schon seid Jahrhunderten versucht wird das Manuslript zu entschlüsseln ,behält es bis heute sein Geheimnis

http://www.heise.de/tp/artikel/31/31971/1.html
http://voynich-ms.de/wiki/Voynich_Manuskript_Lexikon



Hier das ganze hochauflösende Manuskript
http://www.jasondavies.com/voynich/#f1r/0.496/0.494/2.50

Wer traut sich ran .


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Das Vovnich Manuskript

31.03.2013 um 20:58
@so-ist-es
Das heißt Voynich-Manuskript und das findest Du hier:
Diskussion: Das Voynich-Manuskript


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