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Nehmen wir mal an

11 Beiträge, Schlüsselwörter: Nehmen
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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 19:06
Nehmen wir mal an, wir sitzen zu Hause im Wohnzimmer auf unserem Sessel. Wir schauen uns im Zimmer um. Was sehen wir? Wir sehen den Tisch, ne Couch, einen Wohnzimmerschrank, einen Fernseher usw. Was wir wahrnehmen ist das was unsere Sensoren, die Sinnesorgane, an unser Gehirn senden. Wir sehen unser Wohnzimmer nicht wie es wirklich ist, sondern ein Bild das von unserem Gehirn anhand der Informationen der Sinnesorgane erstellt wird.
Der Tisch hat nicht wirklich eine Farbe. Ebenso wenig der Schrank, die Couch usw. Die reale Welt, wie sie wirklich ist können wir nicht wahrnehmen. Unser Bild der Welt ist ein sehr beschränktes und in vieler Hinsicht nicht reales Bild.

Auf einmal erlangen wir die Fähigkeit die Welt um uns herum so zusehen wie sie `wirklich` ist.
Unsere Welt um uns herum besteht aus Energie. Alles besteht aus Energie. Auch Materie ist nur eine Form von Energie. Wir können die verschiedenen Formen von Energie auch verschieden wahrnehmen, erkennen jedoch alles als Energie. Der Tisch ist Energie, der Schrank, die Couch usw. Auch der Sessel auf dem wir sitzen. In Wirklichkeit sitzen wir jedoch nicht auf diesem Sessel. Die Energien stehen lediglich in Wechselwirkung zueinander. Energie nehmen wir auch als Helligkeit wahr. Je mehr Energie um so heller. Wir bewegen uns aus dem Zimmer heraus. Wir betrachten die Welt um uns herum. Alles Energie. Wir verlassen unseren Planeten und erkennen: Der ganze Planet ist nichts weiter als Energie.
Wir schauen uns im Universum um und erkennen schließlich dass unser Universum voll von Energie, und nichts weiter als Energie ist. Die Energie ist überall. Es gibt keinen Ort ohne Energie. An manchen Punkten ist die Energie dichter, großteils ist die Energiedichte jedoch nicht so hoch.

Das was früher für uns mal Sterne, Planeten oder schwarze Löcher waren ist jetzt nichts weiter als eine Ansammlung von Energie die in Wechselwirkung zueinander steht. Vorher konnte man sich nicht wirklich vorstellen was ein schwarzes Loch ist. Unmengen von Materie auf unglaublich engem Raum zusammengedrückt. Wer soll sich das vorstellen können? Jetzt erkennen wir dass ein schwarzes Loch lediglich eine gewaltige Menge Energie an einem bestimmten Ort im Universum ist. Wir bleiben jedoch nicht auf dieser Stufe unserer Existenz stehen. Wir entwickeln uns weiter. Zu einer unglaublichen alles verstehenden Intelligenz. Zeit spielt für uns keine Rolle mehr. Sie existiert nicht. Energie ist ewig und unzerstörbar. Und so sind auch wir ewig und unzerstörbar. Wir treiben durchs Universum. Um uns Energie, in uns Energie (wir sind Energie). Wir sind eine besondere Form der Energie. Wir besitzen Intelligente, alles erkennende Strukturen.

Schließlich kommen wir zu einer dichten Ansammlung von Energie. Früher hätten wir das wohl Planet genannt. Aber früher existiert nicht mehr, weil Zeit nicht existiert. Was wir früher dachten ist fast unverständlich für uns. Bei dieser Energieansammlung ist etwas anders. Es befindet sich dort Energie, die ähnlich wie wir intelligente Strukturen besitzt. Es gibt diese Energie mit intelligenten Strukturen milliardenfach. Doch diese Energie ist nicht wie wir. Sie ist irgendwie sehr beschränkt. Sie nimmt ihre Umgebung als Materie wahr. Sie ist nicht dazu in der Lage die wirkliche Struktur dieses Universums und der Materie zu erkennen. Einige machen sich die Mühe mit ihren beschränkten Mitteln zu erforschen wie dieses Universum funktioniert. Doch in Wirklichkeit sind sie nicht dazu in der Lage.

Sie zerlegen ihre Welt in immer kleinere Teile um zu verstehen wie alles funktioniert. Sie legen nach diesen Tests die sie durchführen Regeln fest. Sie wollen oder können es jedoch nicht erkennen dass das nicht der richtige Weg zum wahren Wissen ist. Sie stoßen deshalb auch immer wieder an ihre Grenzen. Verzweifelt versuchen sie diese auszuweiten. Doch mit äußerst bescheidenem Erfolg. Andere wiederum forschen anstatt im ganz kleinen im ganz großen. Sie sind damit jedoch nicht wirklich erfolgreicher als die anderen. Sie haben die merkwürdige Angewohnheit jede Kleinigkeit für sich separat erforschen zu wollen, ohne erkennen zu können dass alles zusammenhängt. Sie erkennen nicht, dass sie nur erkennen können wenn sie das ganze Universum als EIN großes Ganzes betrachten. Sie erkennen nicht das alles was existiert zusammenhängt. Untrennbar! Sie erkennen nicht dass sie nicht die wahre Natur des Universums erforschen. Was sie erforschen ist lediglich eine bestimmte Form von Energie aus der, in ihrer beschränkten Sicht, das Universum besteht. Sie reduzieren, ob gewollt oder ungewollt, ob bewusst oder unbewusst immer wieder alles auf ihre Welt aus Materie. Es ist ihnen kaum möglich diese materielle Welt zu verlassen. Doch Materie existiert nicht wirklich! Materie ist Energie in einer bestimmten Form. Und das ganze Universum besteht aus Energie in allen möglichen Formen und doch immer dasselbe: Energie! Doch es scheint ihnen unmöglich aus ihrer Beschränktheit auszubrechen. Wirklich? Hier und dort sieht man welche, die sich auf die Reise aus dieser Beschränktheit gemacht haben. Viele von ihnen sind noch nicht weit gekommen. Manche schon ein wenig weiter, aber nicht wirklich dem Ziel nahe.

Was ist dagegen zu tun? Eine schwierige Frage. Diesen Milliarden von Intelligenzen den Blick auf die wahre Struktur dieses Universums ermöglichen? Auch für unsere unglaublichen Möglichkeiten unmöglich! Doch wenn sie sich gegenseitig `die Augen öffnen` würden? Das könnte gehen. Man müsste nur einem, oder einigen wenigen von ihnen den Blick aufs wahre Universum ermöglichen! Wir zeigen einem von ihnen den Blick aufs wahre Universum und schicken ihn zurück in seine beschränkte Welt.

Er beginnt die anderen zu lehren. Er findet viele Anhänger. Es tritt jedoch ein womit wir nicht gerechnet haben: In seiner Beschränktheit ist er nicht wirklich dazu in der Lage sein Wissen weiterzugeben. Er muss sich auf Metaphern beschränken. Und seine Anhänger sind nicht wirklich dazu in der Lage seine Erklärungen zu begreifen. Schließlich geht die Existenz des von uns auserwählten zu Ende und er wird wieder vollständig eins mit dem Universum. Doch seine Lehren sind nicht vergessen, sie sind lediglich nicht wirklich verstanden. Man verbreitet sie weiter. Eine Religion bildet sich. Doch auch Macht- und Geldgier macht sich breit. Man macht diese Lehren zu Regeln und Gesetzen. Man macht uns zu einem allmächtigen Wesen namens Gott, was wir gar nicht sind. Man benutzt uns mit samt den Regeln und Gesetzen um über die anderen zu herrschen, Macht auszuüben, reich zu werden. Die wahre Struktur dieses Universums bleibt ihnen verborgen. Wie eh und je. Auch weitere Versuche unserseits bleiben genauso erfolglos wie die vorherigen. Alles bleibt wie es wahr! Und die Religiösen sinnen weiter, die Forscher forschen weiter, ohne die unglaublichen Möglichkeiten, die unglaublichen Strukturen, den wahren Sinn und das wirkliche Gesicht unseres Universums in ihrer Beschränktheit erkennen zu können.


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Ich war lange auf der Suche und bin es auch jetzt noch. Ich habe mich mit Physik, Chemie, Philosophie und Religionen beschäftigt. Nach langem suchen habe ich schließlich einen Weg gefunden. Ich werde wohl nie am Ende dieses Weges ankommen, doch ich werde ihn weiter gehen. Mit der Gewissheit, dem Ziel Tag für Tag näher zu kommen. Wie schon gesagt, das Ziel werde ich wohl nicht mehr in diesem Leben erreichen, doch wer weis, vielleicht kommt ja noch eins. Diese kleine Geschichte oben soll verdeutlichen, auch wenn Physik und die anderen Wissenschaften wichtig sind, sie sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Diese Wissenschaften können unser Leben vereinfachen, doch sie werden nie dazu in der Lage sein unser Universum wirklich zu verstehen. Einige denken, diese Wissenschaften erklären unsere Welt und alles was diese Wissenschaften herausfinden steht unumstößlich fest. Sie denken mit diesen Wissenschaften könnten sie beweisen dass vieles, was jedoch wichtig für die Menschheit ist, nicht existiert. Doch solch ein denken kann ebenso gefährlich sein wie das Denken vor dem sie uns warnen. Denn dieses verbohrte Denken bringt uns vom Weg ab der uns zur wirklichen Wahrheit führt. Zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass auch ich manchmal in dieses `verbohrte Denken` zurückfalle. Doch ich versuche es zumindest zu vermeiden, auch wenn es manchmal allzu verlockend scheint. Nobody is perfect!




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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 19:07
Schränke mit Türen und Schubladen


Wir Menschen sind wie Kinder die in einem Hochhaus aufwachsen. Das Hochhaus hat über hundert Stockwerke, in jedem Stockwerk befinden sich mehrere Wohnungen. Wir sind noch nie aus unserer Wohnung herausgekommen. Wir wissen dass wir in einem Hochhaus mit vielen Stockwerken und Wohnungen leben. Aber wirklich vorstellen können wir uns das nicht. Unsere Welt besteht eben nur aus unserer Wohnung. Wie Kinder eben so sind beginnen sie diese Wohnung zu erforschen. Ist gar nicht einfach wenn man so klein ist. Alles was zu weit oben ist können wir nicht erreichen, weil wir eben zu klein sind. Von einem Schrank können wir die unteren Schubladen und Türen öffnen. Wir sehen zwar dass der Schrank weiter oben auch Türen und Schubladen hat, aber da kommen wir noch nicht ran. Da wird wohl noch viel Zeit vergehen bis wir so groß sind.
Also wird erst mal das erforscht wo wir ran kommen. Wir öffnen die Türen und Schubladen und erforschen deren Inhalt. Schon haben wir was gelernt. Türen und Schubladen kann man öffnen. Also kann man wohl auch die oberen Türen und Schubladen öffnen. Wenn in anderen Wohnungen auch Schränke stehen haben diese mit Sicherheit auch Türen und Schubladen. Wir sind zwar klein aber nicht dumm. Erstes Gesetz das wir gelernt haben:

Schränke haben Türen oder Schubladen oder beides. Ein Schrank ohne wäre schließlich sinnlos und unlogisch!
Schon haben wir ein Gesetz das sich überall im Haus anwenden lässt.

Es gibt jedoch auch Türen und Schubladen die verschlossen sind. Die kann man nicht öffnen! Was dahinter liegt können wir also nicht erfahren. Daraus folgt das zweite und dritte Gesetz:

Zweits Gesetz: Türen und Schubladen kann man öffnen und erforschen was dahinter liegt. Dieses Gesetz gilt logischerweise auch für das ganze Haus.

Drittes Gesetz: Vereinzelt sind Türen und/oder Schubladen verschlossen. Es ist nicht möglich diese zu öffnen!
Auch das gilt wie einem wohl einleuchtet für das ganze Haus.

Und so erforscht das Kind seine Welt. Es findet vieles was es versteht und ebenso vieles was es nicht versteht. Eine absolut logische Welt entsteht. Eine Welt mit Gesetzen die manchmal überall im Haus, manchmal aber auch nur für bestimmte Sachen gültig sind.

Wenn jemand fragt ob das Kind seine Umgebung versteht wird es sagen: Nicht alles aber vieles. Und es gibt Sachen die überall gültig sind und unverrückbar feststehen. So gesehen, Gesetze mit allgemeiner Gültigkeit. Und es gibt Gesetze die nur für bestimmte Bereiche Geltung haben.


Was das Kind jedoch nicht weis: Für verschlossene Türen oder Schubladen gibt es Schlüssel. Mit diesen Schlüssel kann man diese öffnen. Ein Gesetz ist also nicht falsch, aber unvollständig. Verschlossene Türen und Schubladen lassen sich nicht öffnen. Es gibt jedoch den Zusatz: Hat man jedoch einen Schlüssel für die entsprechende Tür oder Schublade kann man diese doch öffnen und den Inhalt erforschen.

Für das Kind sind alle Wohnungen im Haus wie die eigene. Da es noch keine andere gesehen hat kann es sich eben auch keine andere Vorstellen. So lange es nicht in eine andere Wohnung kommt wird es auch nicht glauben dass es in einer anderen Wohnung anders aussehen kann. Auch wenn ein anderes Kind zu ihm sagt, ich habe schon andere Wohnungen gesehen und dort sieht es anders aus als hier, wird es diesem Kind nicht glauben. Sich eine andere Wohnung vorzustellen ist schließlich kaum möglich so lange man keine gesehen hat.
Und doch gibt es in diesem Haus andere Wohnungen. Dort leben andere Menschen. Singles, Paare mit und Paare ohne Kinder, Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft, sowohl was den Kulturkreis und Nationalität wie auch die soziale Schicht angeht. Jede dieser Wohnungen ist verschieden eingerichtet. Fast in jeder Wohnung gibt es Sachen die das Kind sich nicht mal im Entferntesten vorstellen kann.

Doch damit ist noch lange nicht Schluss, was das Unwissen des Kindes angeht. Das Kind lebt in einem Hochhaus. Es weiß das zwar, kann sich ein Hochhaus aber nicht wirklich vorstellen. Noch viel weiter von den Möglichkeiten seiner Vorstellungskraft entfernt sind jedoch die Naturgesetze, die Technik, die Mathematik usw. die den Bau eines Hochhauses überhaupt möglich machen. Und hier sind wir erst beim Hochhaus angelangt. Es gibt jedoch eine ganze Stadt mit tausenden Häusern, mit Straßen, mit Autos, mit U-Bahnen, mit Fabriken usw.
Und damit ist noch lange nicht Schluss. Es gibt viele Städte, Länder, Planeten die Sonne usw. Alles absolut unbegreiflich für dieses Kind, mal ganz davon abgesehen dass es davon nichts weiß und schon gar nicht von der Technik und den Naturgesetzen nach denen alles funktioniert. Für das Kind besteht die Welt eben nur aus dieser kleinen Wohnung. Und den Gesetzen nach denen die Wohnung funktioniert. Alles was dagegen spricht kann es nicht geben. Dass es andere Gesetze geben könnte die den eigenen gar nicht widersprechen aber unglaublich vieles möglich machen, z.B. das Fliegen ist nicht vorstellbar. Und so wird das Kind behaupten, fliegen sei nicht möglich.





Genau wie dieses Kind ist oft auch die Wissenschaft. Es wird sich immer auf die bekannten Gesetze berufen. Nur weil eine Tür nach oben aufgeht heißt das nicht dass man fliegen kann. Fliegen ist uns nicht möglich! Dass man irgendwann etwas entdecken könnte was fliegen möglich macht ist absolut unrealistisch. Science-Fiction. Wunschdenken irgendwelcher `FO - Anhänger` (Flugobjekte - Anhänger). Auch wenn manche behaupten schon mal ein FO gesehen zu haben.
Doch Vorsicht ist angesagt. Diese `FO - Anhänger` haben oftmals auch so ihre abstrusen Ideen die jeglicher Wissenschaft widersprechen. So geht unter ihnen die These um, wenn man die Scharniere abschraubt und in einer bestimmten Konstellation anbringt, so dass sie nicht mehr mit dem Schrank verbunden sind würde sie fliegen. Und schließlich hätte die Wissenschaft vor einem Monat auch noch nicht gewusst wie man eine Tür öffnen kann und dieses öffnen der Tür als unmöglich bezeichnet. Einen halben Monat später sei es dann doch gelungen eine Tür zu öffnen. Und heute sei es was alltägliches. Man weiß eben nicht alles. In ein bis zwei Monaten wird man dann vielleicht doch entdecken dass die Tür fliegen kann.





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t.durden
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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 19:11
LangweiligLangweiligLangweiligLangweiligLangweiligLangweiligLangweiligLangweiligLangweilig

nehmen wir mal an es ist Langweilig.

Schreibt ins Gästebuch !!!
:) Bitte :)


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swordfish
ehemaliges Mitglied

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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 19:17
Naja, alles braucht ja irgendwie eine Basis, bei einem Computer besteht ja alles aus Nullen und Einsen, aber deswegen sind jetzt die Programme die wir benutzen ja nicht inexistent oder?

Wer nicht kämpft, hat schon längst verloren!


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maxetten
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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 19:20
ich hab´s verstanden.
trozdem weiss ich nicht, was es mir nützen soll, wenn ich weiss das alles nur energie ist.

welchen vorteil habe ich davon, wenn du mir sagst dass es meinen stuhl, meinen computer,mein auto nicht so gibt, wie ich es sehe, sondern mir mein gehirn einen streich spielt....?

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!


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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 19:30
Mal ganz ehrlich du erzählst damit nichts neues.

Was willst du uns eigentlich damit sagen?



真 善 忍


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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 19:50
@ maxetten

Die Wissenschaftsgläubigkeit in unserer Gesellschaft ist unglaublich groß. Fast schon eine Religion. Der Text soll zum Beispiel sagen daß auch Wissenschaftler nicht unfehlbar sind und alles wissen.

Wir sollten uns viel mehr selbst Gedanken über unsere Welt machen. Physik kann uns dabei helfen. Sie wird uns aber nicht dazu bringen diese Welt zu verstehen. Es geht auch darum den wahren Sinn hinter unserem Universum zu finden und zu verstehen. Den richtigen Weg muß jeder für sich selbst finden. Den kann ich nicht aufzeigen. Aber ich kann aufzeigen daß blinder Wissenschaftsglaube oder blind irgendeiner Religion nachzurennen nicht der richtige Weg ist.

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coelus
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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 19:55
@itsnat

SpannendSpannendSpannendSpannendSpannendSpannend

Hey @itsnat war ziemlich eine rasante und eindrückliche Reise dein 1.Post. Danke dir für die Tour und Erfrischung!

Es tut immer wieder gut die Relationen sich von Zeit zu Zeit zu vergegenwärtigen. Der Mensch auf Planet Erde mit 83'000km/sek. Sachen durch den Raum treibend. Demnach könnte man sagen; Mensch = "Vorembryonales Stadium"..?! ;-)

Auch die Erinnerung an die unverrückbaren kosmischen Gesetze, denen es egal ist ob wir an sie denken oder nicht, aber die Möglichkeit dazu hätten wir ja, wenn wir nur wollten... Ah, und die Konsequenzen werden wir sowieso zu spüren kriegen, entweder rufen sie absolutes Entsetzen hervor oder ein verständiges seliges Lächeln, entweder tut es einem wohl, oder dann eben nicht...

Du bist mir grad vorgekommen wie die Möwe Jonathan die, statt wie die anderen Möwen den lieben langen Tag den Fischkuttern hinterher fliegen und sich jeden Tag über die Fischabfälle zu streiten, das Fliegen perfektioniert hat und fähig ist in die Höhe zu Fliegen, das Meer von Distanz aus zu betrachten, einen lebenden Fisch zu erkennen und im Sturzflug diesen zu fangen und dabei auch noch Spass empfindet, dabei eine Erfahrung gemacht hat, die bei weitem die seiner Artgenossen überflüget und dabei fähig ist, in Dimensionen vorzustossen, von denen seine Artgenossen nicht mal annähernd jemals etwas vernommen haben.

Die Welt seiner Artgenossen kreisen nur um den täglichen Streit um die Fischabfälle des Fischkutters. Die bittere Erfahrung zu machen aus Freude und Goodwill deinen Artgenossen die frohe Botschaft der Möglichkeiten zu bringen, die aber von alledem nichts wissen wollen und darauf beharren, die Welt für Möwen bestünde sich tagtäglich zu streiten um die Fischabfälle…

Habe dich jetzt gern gelesen, sehr inspirierend und erinnert an Grundsätzliches…!


Ich weiss, dass ich nichts weiss (sokrates)


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maxetten
ehemaliges Mitglied

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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 20:08
dein beitrag mit dem hochhaus war einleuchtend und- logisch- genausogut kann sich niemand der an einem strand am meer lebt vorstellen das im meer ebenfalls eine welt existiert, wenn er noch nie tauchen war...

aber was soll man tun? alles und jeden anzweifeln? die wissenschaft zeigt doch auch nur den weg. newton´s gesetzte der schwerkraft haben allgemeine gültigkeit( solange man nicht glaubt das die erde aus der sonne geploppt ist, wie bei: sonne mond und sterne..)

lieber sehe ich ein dass es "Mehr da draussen" gibt, als das ich hinnehme gott/jesus/jahwe/moses/buddha/allah oder sonst wer wird mich retten

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!


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indiona
ehemaliges Mitglied

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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 20:45
Ich verstehe nicht was anhand deiner posts gegen die Wissenschaft sprechen soll.

Die Wissenschaft erhebt keinen Anspruch darauf alles zu wissen, im Gegenteil. Die meisten Theorien die ein Wissenschaftler aufstellt stellen sich früher oder später als falsch heraus. Die Forschung ist nunmal ein dynamischer Prozess, und ohne diese Fehler würde man nicht zur tatsächlich richtigen Theorie gelangen.

Das ist ja die Gemeinsamkeit zwischen Kind und Wissenschaft: Sie lernen dazu.
Ich frage mich woher du weißt, dass man verschlossene Schränke mit Schlüsseln geöffnet hat ... oder dass alles aus Energie besteht, selbst Materie.
Das weiß die Menschheit schon eine ganze Weile, es ist den meisten nur nicht bewusst. Wozu auch? Die Körpereigene Wahrnehmung reicht für den Durchschnittsmenschen vollkommen aus :)

Bleibe ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.


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Nehmen wir mal an

16.02.2005 um 21:29
@indiona

Meine posts sprechen auch nicht gegen die Wissenschaft. Sie ist sehr nützlich. Wissenschaft und Forschung sind eine sinnvolle Sache. Wer weiß wo die Wissenschaft noch hinkommt.

Doch sie ist auch nicht der Weisheit letzter Schluß. Es gibt in unserem Universum mehr zu sehen als Physik und Chemie uns zeigen können. Und deshalb sollte man sich nicht beschränken lassen.

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