Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-√úbersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchl√ľsselw√∂rter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zur√ľcksetzen).

Reichsdeutsche Flugscheiben !

18 Beitr√§ge ‚Ė™ Schl√ľsselw√∂rter: Flugscheiben, Antriebe ‚Ė™ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

Reichsdeutsche Flugscheiben !

05.05.2003 um 22:21
Der Antrieb und die Entwicklung der Reichsdeutschen Flugscheiben

Technische Details der Kraftfelderzeugung:
'Die Scheibe hat zwei Pole, zwischen denen ein Potential-Gef√§lle erzeugt wird. Das Material dieser beiden Pole verf√ľgt √ľber freie Elektronen in Mengen, die gr√∂√üer sind als alles, was Du Dir vorstellen kannst. Der Regel-Mechanismus l√§√üt diese Elektronen durch die beiden Kraft-Ringe flie√üen, die Du oben und unten im Schiff siehst. Du bist mit den Gesetzen der Elektro-Dynamik vertraut genug um zu wissen, da√ü ein sich bewegendes Elektron ein Magnetfeld erzeugt. Der ungeheuere Elektronen-Flu√ü durch die Kraft-Ringe erzeugt also ein sehr starkes Magnetfeld. Jedes Magnetfeld, das sich in seiner Intensit√§t ver√§ndert, erzeugt ein elektrisches Feld, das in jedem Moment in der Amplitude gleich, in der Polarit√§t entgegengesetzt und senkrecht zum Magnetfeld stehend angeordnet ist. Wenn die beiden Felder in gegenseitige Resonanz treten, wird eine Vektor-Kraft erzeugt.

Der Effekt des resultierenden Feldes ist mit dem Effekt eines Gravitations-Feldes identisch. Wenn das Zentrum des resultierenden Feldes mit dem Schwerpunkt des Schiffes √ľbereinstimmt, tritt als einziger Effekt eine Erh√∂hung der Tr√§gheit oder der Masse des Schiffes ein. Stimmt der Schwerpunkt jedoch nicht mit dem Zentrum des resultierenden Feldes √ľberein, so beginnt das Schiff, sich in Richtung auf dieses Zentrum zu beschleunigen. Da dieses System, das dieses Feld erzeugt, ein Teil des Schiffes ist, bewegt sich dieses nat√ľrlich mit dem Schiff und erzeugt ununterbrochen ein resultierendes Feld, dessen Anziehungs-Punkt kurz vor dem Schwerpunkt des Schiffes liegt, wodurch dieses solange beschleunigt wird, wie das Feld besteht.'

Die Entwicklung:
Im Sommer des Jahres 1922 wurde an dem ersten untertassenf√∂rmigen Flugschiff gebaut, dessen Antrieb auf der Implosionstechnik beruhte (die Jenseitsflugmaschine). Sie bestand aus einer Scheibe von acht Metern Durchmesser, √ľber der sich eine parallelgelagerte Scheibe von sechseinhalb Metern Durchmesser befand, und darunter eine weitere Scheibe von sieben Metern Durchmesser.

Diese drei Scheiben wurden in der Mitte von einem 1.80m messenden Loch durchbrochen, in dem das 2.40m hohe Antriebsaggregat montiert war. Unten lief der Mittelk√∂rper in einer kegelf√∂rmigen Spitze aus, von der aus ein in das Kellergescho√ü reichendes Pendel f√ľr die Stabilisierung des Ger√§ts sorgte. Im aktivierten Zustand drehten sich die untere und die obere Scheibe in gegenl√§ufiger Richtung, um zun√§chst ein elektromagnetisches Rotationsfeld aufzubauen.

Welche Leistungen diese erste Flugscheibe erbrachte, ist unbekannt. Es wurde jedenfalls zwei Jahre lang mit ihr experimentiert, bevor sie jedoch wieder demontiert und in den Augsburger Messerschmidt-Werken eingelagert wurde. Finanzierungshilfen f√ľr diese Projekt tauchen unter dem Code "JFM" in den Buchhaltungen mehrerer deutscher Industriebetriebe auf. Mit Sicherheit ging aus der Jenseitsflugmaschine das Vril-Triebwerk hervor, das jedoch formal als "Schumann SM-Levitator" gef√ľhrt wird. Im Prinzip sollte die Jenseitsflugmaschine um sich herum und ihre unmittelbare Umgebung ein extrem starkes Feld erzeugen, welches den davon umschlossenen Raumsektor mitsamt der Maschine und ihrer Benutzer zu einem vom diesseitigen Kosmos vollkommen unabh√§ngigen Mikrokosmos werden lie√ü.
Dieses Feld w√§re bei maximaler Feldst√§rke von allen ihn umgebenden diesseitigen universellen Kr√§ften und Einfl√ľssen wie etwa Gravitation, Elektromagnetismus und Strahlung, sowie Materie jeglicher Art v√∂llig unabh√§ngig und k√∂nnte sich innerhalb jedes Gravitations- und sonstigen Feldes beliebig bewegen, ohne da√ü in ihm irgendwelche Beschleunigungskr√§fte wirksam oder sp√ľrbar w√ľrden.

Die deutschen UFOs:
Die Geburtsstunde des ersten sogenannte deutschen UFOs schlug aber dann, nach diesem ersten Fehlschlag, im Juni 1934. Unter Leitung von Dr. W. O. Schumann entstand das erste Experimental- Rundflugzeug, das RFZ 1, auf dem Gelände der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg.
Bei seinem ersten und auch gleichzeitig letzten Flug stieg es senkrecht auf eine H√∂he von ca. 60m, begann dann aber minutenlang in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Das zur Steuerung angebrachte Leitwerk Arado 196 erwies sich als v√∂llig wirkungslos. Mit M√ľhe und Not gelang es dem Piloten Lothar Waiz, das RFZ 1 wieder auf den Boden zu bringen, herauszuspringen und davonzurennen, bevor es anfing, sich wie ein Kreisel zu benehmen, dann umkippte und regelrecht zerfetzte. Das war das Ende des RFZ1, aber der Anfang der VRIL-Flugk√∂rper.

Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril- Antrieb und eine "Magnet-Impulssteuerung" hatte. Es entsprach 5 m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das f√ľr UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, Gr√ľn, Wei√ü, Blau oder Violett.
Es funktionierte also und es sollte 1941 noch ein bemerkenswertes Schicksal vor sich haben. Und zwar wurde es w√§hrend der "Luftschlacht um England" genannten Kriegsphase, als sich die deutschen Standardj√§ger ME 109 f√ľr transatlantische Aufkl√§rungsfl√ľge wegen ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen, als Fernaufkl√§rer eingesetzt.

Ende 1941 wurde es √ľber dem S√ľdatlantik fotografiert, als es auf dem Weg zu dem Hilfskreuzer Atlantis in antarktischen Gew√§ssern war.
Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt werden konnte, lag daran, da√ü das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur Richtungs√§nderungen von 90', 45' und 22,5' ausf√ľhren konnte. Unglaublich werden manche denken aber genau diese rechtwinkligen Flugver√§nderungen sind das f√ľr sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten.
Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg.

Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe "VRIL-1- J√§ger". Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen "Schumann-Levitator-Antrieb" und eine "Magnetfeld-Impulsor-Steuerung". Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flug√§nderungen im rechten Winkel durchf√ľhren, ohne da√ü die Piloten davon beeintr√§chtigt waren, war wetterunabh√§ngig und hatte eine Weltallf√§higkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 St√ľck gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.

Ebenfalls zu dieser Zeit entstand ein eigenes Projekt, V-7. Unter dieser Bezeichnung wurden mehrere Flugscheiben gebaut, jedoch mit konventionellen D√ľsenantrieben. Auf den Grundlagen von ANDREAS EPP entstand das RFZ 7, eine Kombination aus einer levitierenden Flugscheibe mit D√ľsenantrieb. An dieser arbeiteten die Entwicklungsgruppen SCHRIEVER-HABERMOHL und MIETHE-BELLUZO.

Das RFZ 7 hatte einen Durchmesser von 42m, ging jedoch bei einer Landung in Spitzbergen zu Bruch. Später wurde jedoch ein nachgebautes RFZ 7 außerhalb von Prag fotografiert. Nach Aussage von Andreas Epp sollte dieses mit atomaren Sprengköpfen ausgestattet werden und New York bombadieren.

Im Juli 1941 bauten SCHRIEVER und HABERMOHL ein senkrecht startendes Rundflugzeug mit D√ľsenantrieb, das jedoch schwere M√§ngel aufwies. Man entwickelte jedoch einen weiteren "Elektrogravitations-Flugkreisel" mit "Tachyonen-Antrieb", der erfolgreicher war. Darauf folgte das RFZ 7 T, von Schriever, Habermohl und Belluzo gebaut und ebenfalls voll funktionst√ľchtig. Die V-7 Flugscheiben waren jedoch, verglichen mit den Vril und Haunebu-Scheiben, eher als eine Art Spielzeug zu beschreiben.

Innerhalb der SS gab es eine Gruppe, die sich mit der Gewinnung von alternativer Energie befaßte, die SS-E-IV = ENTWICKLUNGS-STELLE IV DER SCHWARZEN SONNE, deren Hauptanliegen es war, Deutschland von ausländischem Rohöl unabhängig zu machen. Die SS-E-IV entwickelte aus den bestehenden Vril-Triebwerken und dem Tachyonenkonverter von Kapitän Hans Coler das "THULE-TRIEB-WERK", das später als THULE-TACHYONATOR bezeichnet wurde.

Erwähnt war ebenfalls die genauere Untersuchung der sogenannte "FOO-FIGHTERS" (Feuerkugel).
Der Bau und Einsatz solcher Flugobjekte war dem CIA wie auch dem britischen Geheimdienst um 1942 schon bekannt, wurde jedoch nicht richtig eingesch√§tzt. Foo-Fighter war eigentlich die Bezeichnung der Alliierten f√ľr s√§mtliche leuchtenden deutschen Flugger√§te. Insbesondere waren es aber wohl zwei Erfindungen, die unter den Begriff Foo-Fighters fielen:

Die Fliegende Schildkr√∂te und die Seifenblase, zwei v√∂llig unterschiedliche Dinge, die aber von den Alliierten als zusammengeh√∂rend gewertet wurden. Die "FLIEGENDE SCHILDKR√ĖTE" wurde von der SS-E-IV in Wiener Neustadt entwickelt. Ihre √§u√üere Form erinnerte an die eines Schildkr√∂tenpanzers.

Am 14. Februar 1944 wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte √úberschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028 ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenem√ľnde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug 800m in der Minute, er erreichte eine H√∂he von 24,200 m und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h.
Dieser konnte ebenfalls mit unkonventioneller Energie angetrieben werden. Er kam jedoch nicht mehr zum Einsatz, da Peenem√ľnde 1944 bombardiert wurde und auch die Verlagerung nach Prag nichts mehr brachte. Denn ehe die Flugscheiben einsatzbereit waren, hatten die Amerikaner und Russen Prag besetzt.

Die Briten und Amerikaner entdeckten, w√§hrend der Besetzung Deutschlands Anfang 1945, in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos der Haunebu II und Vril I Typen, wie auch des Andromeda-Ger√§tes. Pr√§sident Trumans Beschlu√ü im M√§rz 1946 f√ľhrte dazu, da√ü das Flottenkriegskommitee der USA die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der Hochtechnologie zu sammeln. Unter der Operation "PAPERCLIP" wurden im Geheimen arbeitendedeutsche Wissenschaftler privat in die USA gebracht. Darunter VIKTOR SCHAUBERGER und WERNHER VON BRAUN.

Das erste Projekt wurde von dem an der TH M√ľnchen t√§tigen Prof. Dr. Ing. W. O. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 17 diskusf√∂rmige 11.5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sind, die zu insgesamt 84 Testfl√ľgen aufgestiegen sind, die sogenannte "VRIL-1- J√§GER". Mindestens ein VRIL-7 und ein VRIL-7-Gro√üraumschiff mit dem Namen "ODIN", das im April 1945 mit einem Teil der Vril-Wissenschaftler und Vril- Logenmitgliedern von Brandenburg aus nach der Sprengung des gesamten Testgel√§ndes nach Aldebaran gestartet sein soll.

Am 14. Februar 1944 wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte √úberschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028 ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenem√ľnde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug 800m in der Minute, er erreichte eine H√∂he von 24,200 m und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h.

Vom HAUNEBU II, mit bis zu 32 m Durchmesser, wurden sieben Exemplare gebaut und auf insgesamt 106 Fl√ľgen erprobt (ca. 6,000 km/h).

Der Haunebu II-Typ war tats√§chlich schon f√ľr die Serienproduktion vorgesehen. Zwischen den Flugzeugfirmen Dornier und Junkers fand eine Ausschreibung statt, die Ende M√§rz 1945 zugunsten von Dornier ausfiel. Die offizielle Bezeichnung der schweren Flugkreisel sollte DO-STRA (=DOrnier-STRAtosph√§renflugzeug) lauten.

Haunebu II Technische Daten:
Durchmesser: 26,30 Meter
Antrieb: Thule Tachyonator 70
Steuerung: Magnetfeld-Impulsator-4a
Geschwindigkeit: 6000 Stundenkilometer (40.000 Km/ h möglich)
Reichweite: (in Flugdauer) ca. 55 Stunden
Bewaffnung: 6 x 8cm KSK (KraftStrahlKanonne) in drei Dreht√ľrmen.
Unten eine 11cm KSK in einem Drehturm.
Außenpanzerung: Dreischott "Victalen"
Besatzung: 9 Mann (bis zu 20 Mann möglich)
Weltallfähigkeit: 100%
Stillschwebefähigkeit: 15 Minuten
Allgemeines Flugvermögen: Tag & Nacht, Wetterunabhängig

Das HAUNEBU III mit 71 m Durchmesser wurde nur einmal gebaut und stieg zu mindestens 19 Fl√ľgen auf wobei maximal eine Fluggeschwindigkeit von ca. 7,000 km/h erreicht werden konnte.

Und in Form von Pl√§nen existierte das "ANDROMEDA-GER√ĄT", das 139 m lange Mutterschiff mit Hangarn f√ľr einen Haunebu II, zwei VRIL I und zwei VRIL II.

Haunebu III Technische Daten:
Durchmesser: 71 Meter
Antrieb: Thule Tachyonator 70 plus Schumann SM-Levitatoren (gepanzert)
Steuerung: Magnetfeld-Impulsator-4a
Geschwindigkeit: 7000 Stundenkilometer (40.000 Km/h möglich)
Reichweite: (in Flugdauer) ca. 8 Wochen
Bewaffnung: 4 x 11cm KSK (KraftStrahlKanonne) in vier Dreht√ľrmen. 10 x 8cm KSK in Drehringen plus 6 x MK 108 und 8 mal 3cm KSK ferngesteuert.
Außenpanzerung: Dreischott "Victalen"
Besatzung: 32 Mann (bis zu 70 Mann möglich)
Weltallfähigkeit: 100%
Stillschwebefähigkeit: 25 Minuten
Allgemeines Flugvermögen: Tag & Nacht, Wetterunabhängig

Weiterhin gibt es Unterlagen, daß das VRIL-7- GROSSRAUMSCHIFF nach seiner Fertigstellung Ende 1944 und einigen Flugtests bereits zu ersten, noch auf die Erde beschränkten Geheimeinsätzen gestartet ist:

1. Landung beim Mondsee im Salzkammergut, mit Tauchversuchen
zur Feststellung der Druckfestigkeit der Flugzelle,

2. von M√§rz bis April 1945 erfolgte aus Sicherheits- und Strategiegr√ľnden die Stationierung der Vril-7 in der "Alpenfestung", wonach von hier aus Spanien aus angeflogen wurde, um hierher gefl√ľchtete wichtige reichsdeutsche Pers√∂nlichkeiten nach S√ľdamerika und "NEUSCHWABENLAND" in hier w√§hrend des Krieges angelegte geheime reichsdeutsche St√ľtzpunkte zu √ľberfliegen und sicher abzusetzen,

3. unmittelbar danach startete die Vril-7 auf einen Geheimflug nach Japan,
√ľber den jedoch weiter nichts bekannt geworden ist.

Was geschah mit den Flugschiffen nach dem Krieg?
Daß es zur Produktion einer Kleinstserie des Haunebu II kam, kann nicht ausgeschlossen werden. Die verschiedenen UFO-Fotos, die nach 1945 mit dem ganz typischen Aussehen dieser deutschen Konstruktionen auftauchten, legen diese Möglichkeit nahe!
√úber die eben aufgef√ľhrten Flugk√∂rper existiert ausgezeichnetes Film- und Fotomaterial, zum Beispiel die 60 min Dokumentation "UFO- Geheimnisse des 3. Reiches" (MGA Austria/ Royal Atlantis-Film GmbH). Ebenso das Material des Amerikaners Vladimir Terziski, der auf der UFO-Konferenz im September 1991 in Phoenix, Arizona einen 3- Stunden- Dia-Vortrag mit Fotos von deutschen Untertassen, Baupl√§nen und unterirdischen deutschen Basen servierte. Interessant ist ebenfalls der Stoff, den der italienische Luftwaffenkommandant Renato Vesco in seinem Buch zusammengetragen hat und Rudolf Lusar's Buch: Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des Zweiten Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung, J. F. Lehmanns Verlag, M√ľnchen 1971.

Haunebu I
Das HAUNEBU 1, 25 m im Durchmesser, von dem zwei Exemplare gebaut wurden und zu insgesamt 52 Testfl√ľgen aufgestiegen waren (ca. 4,800 km/h). Der Deutsche Flugzeug Historiker Henry Stevens sagte : " Haunebu I war die gr√∂√üte entwickelte fliegende Untertasse in Deutschland. Aufgrund von geheimen deutschen SS Pl√§nen flog die Haunebu I erstmals im August 1939, wenige Wochen vor Kriegsbeginn." ("Sightings : UFOs" by Susann Michaels, Fireside Books)

Haunebu II
Ende 1942 war ebenfalls das "HAUNEBU Il" ausgereift. Der Durchmesser variierte von 26 bis 32m und in der H√∂he zwischen 9 und l 1m. Es konnte eine Besatzung zwischen 9 und 20 Personen transportieren. Es war mit einem Thule-Tachyonator angetrieben und erreichte in Erdn√§he eine Geschwindigkeit von 6,000 Km/h. Es war weltalltauglich und hatte eine Reichweite von 55 Flugstunden. Vom HAUNEBU II, mit bis zu 32 m Durchmesser, wurden sieben Exemplare gebaut und auf insgesamt 106 Fl√ľgen erprobt (ca. 6,000 km/h).
Der Haunebu II-Typ war tats√§chlich schon f√ľr die Serienproduktion vorgesehen. Zwischen den Flugzeugfirmen Dornier und Junkers fand eine Ausschreibung statt, die Ende M√§rz 1945 zugunsten von Dornier ausfiel. Die offizielle Bezeichnung der schweren Flugkreisel sollte DO-STRA (= DOrnier-STRAtosph√§renflugzeug) lauten.

Haunebu III
Kurze Zeit sp√§ter wurde das "HAUNEBU III", das absolute Prunkst√ľck aller Scheiben, fertiggestellt mit 71m Durchmesser wurde geflogen und auch gefilmt. Es konnte eine Besatzung von 32 Mann transportieren, hatte eine Reichweite in Flugdauer von √ľber 8 Wochen und erreicht eine Geschwindigkeit von mindestens 7,000 km/h (nach Unterlagen aus SS-Geheimarchiven bis zu 40,000 Km/h). Das HAUNEBU III wurde nur einmal gebaut und stieg zu mindestens 19 Fl√ľgen auf (ca. 7,000 km/h)

RFZ 1 Im Juni 1934 wurde VIKTOR SCHAUBERGER von HITLER und den h√∂chsten Vertretern der Vril- und Thule-Gesellschaften eingeladen und arbeitete von da an mit ihnen zusammen. Die Geburtsstunde des ersten sogenannte deutschen UFOs schlug aber dann, nach diesem ersten Fehlschlag, im Juni 1934. Unter Leitung von Dr.. W. 0. SCHUMANN entstand das erste Experimental-Rundflugzeug das RFZ 1, auf dem Gel√§nde der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg. Bei seinem ersten und auch gleichzeitig letzten Flug stieg es senkrecht auf eine H√∂he von ca. 60m, begann dann aber minutenlang in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Das zur Steuerung angebrachte Leitwerk Arado 196 erwies sich als v√∂llig wirkungslos. Mit M√ľhe und Not gelang es dem Piloten Lothar Waiz, das RFZ 1 wieder auf den Boden zu bringen, herauszuspringen und davonzurennen, bevor es anfing, sich wie ein Kreisel zu benehmen, dann umkippte und regelrecht zerfetzte. Das war das Ende des RFZ 1, aber der Anfang der VRIL-Flugk√∂rper. RFZ 2 Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril-Antrieb und eine "Magnet-Impulssteuerung" hatte. Es entsprach 5m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das f√ľr UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, Gr√ľn, Wei√ü, Blau oder Violett. Es funktionierte also - und es sollte 1941 noch ein bemerkenswertes Schicksal vor sich haben. Und zwar wurde es w√§hrend der "Luftschlacht um England" genannten Kriegsphase, als sich die deutschen Standardj√§ger Messerschmit ME 109 f√ľr transatlantische Aufkl√§rungsfl√ľge wegen ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen, als Fernaufkl√§rer eingesetzt. Ende 1941 wurde es √ľber dem S√ľdatlantik fotografiert, als es auf dem Weg zu dem Hilfskreuzer Atlantis in antarktischen Gew√§ssern war. Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt werden konnte, lag daran, da√ü das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur Richtungs√§nderungen von 90', 45' und 22,5' ausf√ľhren konnte.
Unglaublich werden manche denken - aber genau diese rechtwinkligen Flugver√§nderungen sind das f√ľr sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten.

Quellen:
--> Geheimarchive des ‚ÄúDeutschen Reiches‚ÄĚ,
VIKTOR SCHAUBERGER und WERNHER VON BRAUN.
--> ‚ÄúPaperclip‚ÄĚ der US-Army.
--> Entwicklungsgruppe SCHRIEVER-HABERMOHL und MIETHE-BELLUZO.
--> “UFOs" by Susann Michaels, Fireside Books
--> Testpilot Joachim Roehlike
--> ANDREAS EPP, Dr. W. 0. SCHUMANN
--> SS - E - IV = ENTWICKLUNGSSTELLE IV in Wiener Neustadt.
--> MGA Austria/ Royal Atlantis-Film GmbH



Simultana Simulierender Simulierter
______________________________




melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

06.05.2003 um 01:00
Keine Fotos? Warum? Davon gibt's doch genug. Iwo sogar Dokumente mit Plänen von den Dingern.

Doch wieviel Glauben wollen wir dem ganzen schenken? Vor allem, da die VRIL Gesellschaft in Verbindung mit viel √úbernat√ľrlichem steht (blonde blaue M√§nnchen vom andern stern... wirklich!)

Interessant aber, was mit den UFOs wohl passiert ist.
Du erw√§hntes W. von Braun... der wurde auch nach Roswell geschickt, um f√ľr die Amis "Raketen" zu entwickeln. Und wenig sp√§ter die Sache mit dem Wetterballon... moment, nein, mit dem Projekt M.O.G.U.L.... oder doch was anderem?

Aber vor allem... heilige Dreifingerregel, die magnetfelder w√ľrden sich doch aufheben, oder nicht?

Und wenn alles versagt fangen wir an zu raten und zu spekulieren...


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

06.05.2003 um 01:30
Kheichorn.de
Reichsflugscheiben.de


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

06.05.2003 um 02:06
Vielleicht funzt das Bild nicht, weil eine gewisse Person nicht einsieht, dass das "ä" kein webstandart ist...

Und wenn alles versagt fangen wir an zu raten und zu spekulieren...


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

06.05.2003 um 15:08
Anhang: sdffwrgehs.jpg (106 KB)
Und jezt ?

Simultana Simulierender Simulierter
______________________________




melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

06.05.2003 um 16:21
und wo ist ds ganze zeugs jetzt, bein amis oda?


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

06.05.2003 um 16:32
Warscheinlich wurde alles von den Amerikanern geklaut wie immer.

Die Raketen kommen von den Deutschen aber wurden in der USA entwicklet.
Vieles haben die Deutschen verloren.

Es ist ja auch kein Zufall das in der Area 51 UFO änliche Objekte jede Nacht gesichtet wird.

Nun so eine Technologie hält man Geheim, damit der Fein b.z.w andere nicht an so was forschen und auch dahinter kommen.

Ich wei√ü nicht, eigentlich m√ľsste Deutschland auch so was haben, es sei denn die Amerikaner haben alles genommen oder die Deutschen das Projekt abgeschlossen und die Trils abgebaut.

Wer weiß ...

Wer denkt denn schon das der Bund hoch Entwickelte Flugzeuge hat, wer weiß. ;)

Simultana Simulierender Simulierter
______________________________




melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

06.05.2003 um 16:48
@Lightstorm:
naja, nette theorie nur leider völliger schrott. zumindest das antriebsprinzip!

von den flugscheiben hab ich auch schon geh√∂rt. kann ja sein, warum nicht, aber bitte mit d√ľsenantrieb (mittig) oder √§hnlichem.

denn der von dir beschriebene antrieb ist gar keiner, sondern vielmehr das prinzip der antenne:
bewegte ladungen verursachen ein magnetfeld, dieses induziert ein elektrisches usw.
im allgemeinen sprachgebrauch nennt man sowas also nicht alienantrieb, sondern daten√ľbertragung.

mfg


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

18.05.2003 um 04:10
Das mit dem Antrieb ist f√ľr mich auch unverst√§ndlich.

Tachyonator - m√ľsste von Tachyonen kommen, und Tachyonen sind hypothetische Teilchen die sich in der Zeit r√ľckw√§rts bewegen.

Oder sind die - Haunebu - doch die ersten "Zeitmaschinen" ?

ChH


Vielleicht ist das Universum nicht nur eigenartiger, als wir es uns vorstellen, sondern möglicherweise eigenartiger, als wir zu denken vermögen. (J.B.S. Haldane)



melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

18.05.2003 um 04:43
Florian,

Photos gibt es unter www.Kheichorn.de
und technische Zeichnungen unter www.Reichsflugscheiben.de

(keine direkten Links)

Was den Antrieb anbelangt, hört sich das wie ein Inonenantrieb an.
Irgendwo, habe ich auch davon geh√∂rt, das fl√ľdssiges Quecksilber als Kreisel fungiert, der mit Magnetfeldern hochbeschleunigt wird.


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

19.05.2003 um 00:20
Hallo,

hier findet ihr auch ein paar nette Bilder :


http://www.laesieworks.com/ifo/

http://www.ric-net.de/U/ufos/index.html (Archiv-Version vom 21.04.2003)

Bye


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

19.05.2003 um 00:20
Hallo,

hier findet ihr auch ein paar nette Bilder :


http://www.laesieworks.com/ifo/

http://www.ric-net.de/U/ufos/index.html (Archiv-Version vom 21.04.2003)

Bye


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

19.05.2003 um 00:29
das hier ist auch ein nettes Foto:

http://www.8ung.at/fr7122/001/vbeckham.jpg


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

19.05.2003 um 01:07
hatte auch schon ne menge davon geh√∂rt und in diversen berichten davon gesehen und gelesen....auf der seite www.Reichsflugscheiben.de sagt er das er davon √ľberzeugt ist das die amis den antigravitations antrieb f√ľr den B52 bomber schon h√§tten, aber da dieser schon im krieg eingesetzt wurde und es auch bilder dazu gab wie er bomben abwarf , sah ich jedenfalls immer nen d√ľsenstrahl am heck...
also doch nicht antigravitation?


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

19.05.2003 um 01:49
so ist das mit den herschern sie leugnen die zukunft der menschheit


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

19.05.2003 um 02:07
aber wir habem den Krieg verloren egal was das volk denkt es ist egal wir beuten es aus weil wir denn krieg verloren haben die j√ľdiche & Moslemische kultur √ľberrennen die zivilation in Deutschland und ich hoffe das deutsche Reich Rettet uns und die Schuldiegen werden bestraft wie es sich geh√∂rt


melden

Reichsdeutsche Flugscheiben !

19.05.2003 um 02:42
Hallo Leutchen,
wenn diese Dinger so toll waren und schon bei der Schlacht um England Einsatz tauglich waren, sollte man sich wohl mal die Frage stellen warum das Oberkommando der Luftwaffe die Idee nicht weiter verfolgt hat und die Messerschmitt 262 Schwalbe links liegen gelasen hat. Ich hab ziemlich viel √ľber die Luftwaffe gelesen(nicht alles), aber diese Flugscheiben waren immer nur in der Experimentalen Phase und nie mehr. Ansonsten h√§tte General Galland die Me262 verschrotten lasen und w√§hre nur noch mit den Flugscheiben herum geflogen hmmm....


melden
6j ehemaliges Mitglied

Link kopieren
Lesezeichen setzen

Reichsdeutsche Flugscheiben !

19.05.2003 um 09:42
@ananda

LOOOOL


melden