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Inquisition gestern und heute

82 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gerichtsbarkeit Mittelalter ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 08:43
@Angelus144

was hat warheit mit massenmord zu tun ?


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 08:50
ist ja nicht so als gäbe es auch nur den geringsten zweifel daran was für dreckige menschen diese priester bischöfe etc. damals waren

nur damit ihre "warheit" nicht ins wanken gerät war massenmord betrug und täuschung nie ein problem

und dann soll man den leuten noch abkaufen das die´s gut meinen ?

da wirkt sogar merkel glaubwürdiger auf mich


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 08:53
wo ist eigentlich der unterscheid ?

der unterschied zwischen einem irren der den holocaust leugnen würde

und der unterschied zwischen einem irren priester der meint die inquisition hätte ja nie statgefunden etc. ?

ich sehe da keinen unterschied ihr ?


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:03
@sarevok

Damals ging es um die Verfolgung von häretikern und das War staatlich gewünscht.hintergrund wsren unter anderem die ketzer,von denen von staatlicher seite befürchtet wurde,dass sie die kultur des abendlandes unterwandern.die Kirche War da mit im Boot, das ist richtig,aber nicht in der Form wie es heute oft gerne propagiert wird.

Allerdings gab es die meisten todesurteile vor staatlichen Gerichten. Wurde ein Fall vor einem kirchlichen Gericht verhandelt gab es wesentlich seltener Todesurteile und wesentlich öfter milde Strafen bei reuigen ersttätern.

Geleugnet wird das nicht, die Kirche steht zu dieser Zeit,Opfer wurden rehabilitiert gut zu machen ist das sowieso nicht mehr.

Die Menschen haben in der zeit gerne Gebrauch davon gemacht sich gegenseitig der Hexerei anzuklagen,auch nur wenn sie den Nachbar nicht leiden konnten,dafür musste man mit der Kirche nichts zu tun haben.das ist ebenso traurig.

Untersucht wurde von Inquisitoren, nicht jeder Bischof oder kirchenangehörige War in diese Vorgänge involviert.alle als drecksäcke zu bezeichnen ist pauschalisiert.

Das Christentum wurde und wird selbst verfolgt.alle die damals zur Zeit der Inquisition lebten sind lange Tod. Warum soll man es heute nicht richtig tun, weil damals etwas falsch getan wurde?


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:06
@Angelus144

ach staatlich gewünschter terror ist dann ok ? interessante ansicht

was damals wirklich passiert ist und was heute noch in den büchern zu finden ist sind 2 parr schuhe

in der ddr wurde den leute auch so viel druck gemacht bis sie angefangen haben sich gegenseitig zu verraten



dünnes eis würde ich sagen ^^


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:07
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:Allerdings gab es die meisten todesurteile vor staatlichen Gerichten.
Soweit ich informiert bin, kamen ALLE Todesurteile von staatlichen Gerichten. Die Kirche konnte ueberhaupt keine Urteile faellen. In der Regel wurde den Haeretikern auch die Wahl gelassen, dem falschen Glauben abzuschwoeren und sich damit vom Tod zu bewahren. Was aber kaum einer in Anspruch nahm.
Zitat von sarevoksarevok schrieb:ach staatlich gewünschter terror ist dann ok ?
Wer hat das wo gesagt?
Zitat von sarevoksarevok schrieb:was damals wirklich passiert ist und was heute noch in den büchern zu finden ist sind 2 parr schuhe
Nein, sind es nicht. Inquisitionsprozesse sind sehr genau dokumentiert. Das unterscheidet sie von fruehen Hexenverfolgungen.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:09
@Alarmi

ja da hast du wohl recht kann sein das ich das etwas durcheinander bringe

aber das ist auch ein schwieriges thema finde ich

@Angelus144

verzeih falls ich zu hart war


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:19
ich hatte mich die tage viel mit dem thema beschäftigt und mir daher doku´s und berichte von solchen vorfällen angesehen/gelesen

ich fand die vorstellung nur so schrecklich das grade die menschen die eigentlich dafür da sind den menschen hoffnung und kraft zu geben

sie dann mit terror und stasi methoden ins chaos stürzen


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:20
Zitat von sarevoksarevok schrieb:ich fand die vorstellung nur so schrecklich das grade die menschen die eigentlich dafür da sind den menschen hoffnung und kraft zu geben
In diesen Zeiten, und teilweise noch heute, war Religion nur dazu da, Menschen zu kontrollieren und zu unterdruecken.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:29
Zitat von AlarmiAlarmi schrieb:Soweit ich informiert bin, kamen ALLE Todesurteile von staatlichen Gerichten. Die Kirche konnte ueberhaupt keine Urteile faellen.
nö.

Über die Häresie von Personen wurde in rechtsförmigen Prozessen vor Gerichten oder Kirchenver­sammlungen entschieden


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:30
Zitat von KybelaKybela schrieb:Über die Häresie von Personen wurde in rechtsförmigen Prozessen vor Gerichten oder Kirchenver­sammlungen entschieden
Die Urteile wurden aber vom weltlichen Arm vollstreckt, nicht vom kirchlichen.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:39
Zitat von AlarmiAlarmi schrieb:Die Urteile wurden aber vom weltlichen Arm vollstreckt, nicht vom kirchlichen.
ja, meistens.

du schriebst aber:
Zitat von AlarmiAlarmi schrieb: Kirche konnte ueberhaupt keine Urteile faellen.
und diese Aussage ist nicht richtig.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:41
@Kybela
Ich habe mich ungluecklich ausgedrueckt. Wobei ich mir da auch nicht 100% sicher bin, wer letzten Endes das Urteil tatsaechlich gesprochen hat, die Kirche oder der Staat.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:42
Zitat von AlarmiAlarmi schrieb:wer letzten Endes das Urteil tatsaechlich gesprochen hat, die Kirche oder der Staat.
bei der Kirchenversammlung ein Vertreter Gottes.
ansonsten ein Vertreter des Königs. Und wenn dieser auch ein Kaiser war, dann ebenfalls im Namen Gottes.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:44
@Kybela
Allerdings war es wohl wirklich so, dass es weit seltener Todesurteile gab, als die Inquisition noch ganz bei der Kirche lag. Als sie in der Neuzeit vom Staat genutzt wurde, wurde der Ton rauher.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 10:51
Zitat von AlarmiAlarmi schrieb:weit seltener Todesurteile gab, als die Inquisition noch ganz bei der Kirche lag.
unter einem Kaiser sehe ich keinen Unterschied. Ein Kaiser wird durch den Papst und damit durch Gott legitimiert.
Bis zur franz. Revolution war die Kirche mit dem Staat so sehr verwoben, dass man das nicht trennen kann.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 11:34
Zitat von sarevoksarevok schrieb:ach staatlich gewünschter terror ist dann ok ? interessante ansicht
Mir geht's hier um die Inquisition. Ein Thema das heute von vielen Vorurteilen und unvollständigen oder falschen Vorstellungen begleitet wird.

Ich habe auch gesagt die Kirche steht zu dieser Zeit und es ist nicht mehr gut zu machen was passiert ist.

Ich habe nie behauptet ,gesagt oder sagen wollen dass ich Terror befürworte,egal ob staatlich oder nichtstaatlich.
Zitat von AlarmiAlarmi schrieb:In diesen Zeiten, und teilweise noch heute, war Religion nur dazu da, Menschen zu kontrollieren und zu unterdruecken.
Das bezeichnet Missbrauch von Religion. Eigentlich ist Religion nicht dafür da.dass es das damals und teilweise heute noch geben mag,will ich nicht bezweifeln.
Zitat von KybelaKybela schrieb:bei der Kirchenversammlung ein Vertreter Gottes.
ansonsten ein Vertreter des Königs. Und wenn dieser auch ein Kaiser war, dann ebenfalls im Namen Gottes.
Was wohl auch dem geschuldet War dass Kirche und Staat damals nicht so klar getrennt waren wie wir das heute kennen.

Eben deshalb sollte man dann vielleicht auch nicht die ganze Verantwortung bei der Kirche suchen. Staatliche Gründe spielten mit rein.

Pabst und Kaiser ist schon ein Unterschied. Der Kaiser ist ein weltlicher Herrscher der von Gottes Gnaden eingesetzt wird aber nicht in innerkirchliche Dinge in der Form eingebunden ist.

Und wie @Alarmi sagte vor der kirchlichen Gerichtsbarkeit wurden oft mildere Strafen und weniger Todesurteile getroffen.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 11:57
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:Pabst und Kaiser ist schon ein Unterschied. Der Kaiser ist ein weltlicher Herrscher der von Gottes Gnaden eingesetzt wird
Ein König wird aber erst durch den Papst zum Kaiser.
Und wenn der Papst nicht will (oder seine Zusage zurückzieht), dann muss der König entweder eine eigene Kirche gründen oder nach Canossa kriechen.
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:Was wohl auch dem geschuldet War dass Kirche und Staat damals nicht so klar getrennt waren wie wir das heute kennen.
wobei die Kirche immer rausgetreten werden musste und auch jedes mal dabei Zetermordio rief.
Jedes mal, wenn die Kirche staatliche Macht verlor, sprach sie von bösen atheistischen/satanischen Mächten und sah Harmagedon kommen.
Siehe franz. Revolution, der Papst verwarf die Menschenrechte als gottlos und exkommunizierte alle Priester, die sich dem Aufstand anschlossen.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 12:04
Die Kirche war nicht nur mittenmang dabei, sie war federführend
Die Inquisition wirkte von ihrem Entstehen Anfang des 13. Jahrhunderts bis zu ihrem weitgehenden Verschwinden Ende des 18. Jahrhunderts hauptsächlich als Instrument der römisch-katholischen Kirche zur erleichterten Aufspürung, Bekehrung oder Verurteilung von Häretikern (siehe auch: Ketzer), wofür im Spätmittelalter eine neue Form von Gerichtsverfahren, das Inquisitionsverfahren, entwickelt wurde. Die Hauptphase des Entstehens der Inquisition fällt in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts. Neben dem damaligen Verbrechen der Häresie konnten durch die Inquisition auch andere Straftatbestände verfolgt werden, vor allem wenn sie Fragen des Glaubens berührten wie etwa Blasphemie oder Magie. Bei der vor allem von weltlichen Herrschern mitgetragenen Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit spielte die Inquisition eine untergeordnete Rolle. Die Kirche sah die Anwendung der Inquisition gegen Häretiker mit Verweis auf Bibeltexte oder Texte kirchlicher Autoritäten legitimiert.
Die mittelalterliche Inquisition besaß keine eigene übergeordnete Behörde und war keine permanent aktive Erscheinung. Die Inquisition wurde dort tätig, wo es von kirchlicher Seite als notwendig erachtet wurde und die Voraussetzungen dazu erfüllt waren. Sie kam deshalb zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Gebieten vor allem Süd- und Mitteleuropas zum Einsatz und wurde von unterschiedlichen Organen der Ständegesellschaft mit manchmal unterschiedlicher Motivation mitgetragen. Der Einsatz der Folter bei Verhören variierte, ebenso das Ausmaß der Verhängung von Todesstrafen. Den Vorsitz bei einem kirchlichen Inquisitionsverfahren führten als Inquisitoren in erster Linie Bischöfe oder Ordensgeistliche. In der Frühen Neuzeit änderte sich die Gestalt der Inquisition: Sie wurde in Spanien, Italien und Portugal institutionalisiert und in staatliche Strukturen gebettet und kam seither fast nur noch im Machtbereich der dortigen Herrscher zur Anwendung. Zu Beginn der Neuzeit wurden auch Protestanten durch die Inquisition verfolgt.
Weiter dazu
Papst Gregor IX. (1227–1241) beschritt erstmals einen neuen Weg in der Ketzerbekämpfung: Anstelle der eigentlich dafür zuständigen Bischöfe, die ihrer Aufgabe nur mangelhaft nachkamen, berief er 1227 erstmals eigene päpstliche Sonderbeauftragte als Inquisitoren, die in Deutschland nach Ketzern fahnden sollten, darunter Konrad von Marburg. Diese Vorgehensweise, bei der nicht die Bischöfe, sondern der Heilige Stuhl selbst aktiv wird, wird auch als päpstliche Inquisition bezeichnet. In weiterer Folge entband Gregor IX. die Bischöfe von der Untersuchungspflicht und beauftragte künftig überwiegend Dominikaner mit der Ketzerverfolgung, wenn auch viele spätere Inquisitoren Mitglieder anderer Orden oder des weltlichen Klerus waren. Besonders viele Inquisitoren ernannte Gregor IX. in den Jahren 1231–1233. Zu dieser Zeit ergingen etliche ähnlich lautende Schreiben des Papstes, alle mit dem Incipit Ille humani generis, an mehrere Dominikanerkonvente in Deutschland, Frankreich und Österreich mit dem Auftrag der Ketzerverfolgung. Bischöfe konnten ebenfalls weiterhin auf eigene Initiative hin inquisitorisch tätig werden. Der Grund für den Einsatz insbesondere der Dominikaner als Inquisitoren war, dass dieser Bettelorden bereits früh in der theologischen Bekämpfung der Ketzer aktiv geworden war und über entsprechend gute Erfahrungen verfügte.
Die Kirche, und zwar die Stellvertreter Christi auf Erden, scheinen da eine grosse Rolle gespielt zu haben.
Die 1229 nach dem Ende des Albigenserkreuzzuges unter Gregor IX. tagende Synode von Toulouse verschärfte neuerlich die Bestimmungen gegen die Ketzer und sah für die Kirchenprovinz Toulouse, in der die Katharer bisher stark vertreten waren, strenge Maßnahmen vor: Die geheimen Zufluchtsorte der Ketzer sollten aufgespürt und entdeckte Ketzer gefangen gesetzt werden, wozu auch das Mittel der heimlichen Denunziation angewandt werden sollte. Wer einen Ketzer verbarg, wurde mit dem Verlust des Vermögens oder gar mit dem Tod bedroht. Jedes Haus, in dem man einen Ketzer fände, sollte niedergerissen werden. Wer mit einem Ketzer verkehrte – sei es auch nur in einem Wirtshaus – oder ihm Almosen gab oder mit ihm verheiratet war, war ebenso verdächtig. Der auf eine Vorladung nicht Erschienene oder Flüchtige galt ohne weiteres als schuldig. Wer erschien, wurde allerdings eingekerkert. Überdies wurde für das Gebiet der Kirchenprovinz ein dichtes Netz an Visitationen angeordnet, wie es später für die Inquisition charakteristisch werden sollte.

1231 legte Papst Gregor IX. in einem neuerlichen Edikt die strafrechtlichen Bestimmungen für die Ketzerverfolgung fest.

Papst Innozenz IV. genehmigte in seiner 1252 erlassenen Dekretale Ad extirpanda die Folter zur Wahrheitsfindung bei Inquisitionsprozessen mit der formalen Einschränkung, dass den Betroffenen keine bleibenden körperlichen Schäden zugefügt werden durften.
ect. ... ect. ...
Entnommen hier Wikipedia: Inquisition
Sieht für mich so aus, als sei die Inquisition vorwiegend von der rkK und ihren "Würdenträgern" gepusht worden. Davon abzulenken halte ich für schändlich.


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Inquisition gestern und heute

19.11.2018 um 12:36
Zitat von sarevoksarevok schrieb:ich sehe da keinen unterschied ihr ?
Es gibt einen Unterschied. Und zwar sowohl im Umfang, als auch in der Perfidität. Der Holocaust war das industriell betriebene Vernichten von Menschen.

Ich bin wahrlich kein Verfechter der Kirche und ihrer Methoden, aber hier wird der Holocaust in seinem Schrecken ziemlich verharmlost.
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:Das bezeichnet Missbrauch von Religion.
Na ja, der Missbrauch des Kommunismus führte zu den Gulags, der Missbrauch des Nationalbewusstseins zum Zweiten Weltkrieg. So einfach solltest du es Dir nicht machen. Das Ausleben von Religion führt fast immer zu massiver Unterdrückung.
Zitat von Angelus144Angelus144 schrieb:Eben deshalb sollte man dann vielleicht auch nicht die ganze Verantwortung bei der Kirche suchen. Staatliche Gründe spielten mit rein.
Das ist sicherlich richtig. Da bedienten sich beide Institutionen bei einander. Der Staat stützte die Kirche und die Kirche den Staat. Jeweils, um die eigene Macht zu festigen.
Die "guten Christen" waren da eher in der Minderheit, vor allem aber nicht an der Macht. Sobald Kontrollen fehlen, kommt es nahezu zwingend zu Exzessen. Sowohl bei staatlichen als auch bei religiösen Strukturen.


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