Neid und Missgunst - Respekt und Toleranz
08.04.2009 um 21:02Neid und Missgunst - Respekt und Toleranz
Und es sagten der Neid und die Missgunst
wir fühlen uns wohl unter den Menschen, denn
wir sind ein Teil von ihnen.
Woraufhin der Respekt und die Toleranz
entgegneten:
wir können das von uns nicht sagen,
denn die Menschen kennen uns kaum.
Da lachte die Eifersucht,
denn Sie war stets willkommen unter den
Menschen
und auch die Ignoranz war mehr als zufrieden
mit ihrem Dasein.
Der Hass war genauso begeistert von seinem
Wandeln unter den Menschen,
denn er herrschte wie ein Fürst unter ihnen.
Dies konnte das Verständnis gar nicht
begreifen
denn es wurde gemieden und litt darunter.
Ach, sagte die Traurigkeit
so oft werde ich gerufen
denn so vieles, das ihr anderen den Menschen
antut,
hat zur Folge, dass sie mich brauchen,
und diesen Worten schloss sich die
Enttäuschung an,
denn es erging ihr nicht anders.
Daraufhin erwiderte das Vertrauen:
ich werde benutzt, werde missbraucht
und die Menschen sprechen von mir ohne zu
wissen wer ich eigentlich bin.
Da sagten die Träume:
ich weiß gar nicht was ihr alle wollt
mich haben die Menschen verloren
sie sprechen immer von ihren Träumen und
dennoch glauben die meisten nicht an sie.
Zu guter Letzt fing auch die Liebe an zu
sprechen
und man konnte ihr anhören wie traurig sie
war
und sie sagte:
manchmal frage ich mich warum ich unter den
Menschen weile.
Sie sprechen von mir ohne zu wissen welche
Bedeutung ich habe,
reden über mich und kennen mich gar nicht,
sie spielen mit mir ohne zu wissen wie sehr
sie damit verletzen können,
glauben an mich und wissen doch gar nicht an
was sie glauben.
Da kam der Trost daher und nahm die Liebe in
den Arm,
denn es tat ihm weh zu sehen was man der
Liebe antat.
Verfasser Unbekannt
Und es sagten der Neid und die Missgunst
wir fühlen uns wohl unter den Menschen, denn
wir sind ein Teil von ihnen.
Woraufhin der Respekt und die Toleranz
entgegneten:
wir können das von uns nicht sagen,
denn die Menschen kennen uns kaum.
Da lachte die Eifersucht,
denn Sie war stets willkommen unter den
Menschen
und auch die Ignoranz war mehr als zufrieden
mit ihrem Dasein.
Der Hass war genauso begeistert von seinem
Wandeln unter den Menschen,
denn er herrschte wie ein Fürst unter ihnen.
Dies konnte das Verständnis gar nicht
begreifen
denn es wurde gemieden und litt darunter.
Ach, sagte die Traurigkeit
so oft werde ich gerufen
denn so vieles, das ihr anderen den Menschen
antut,
hat zur Folge, dass sie mich brauchen,
und diesen Worten schloss sich die
Enttäuschung an,
denn es erging ihr nicht anders.
Daraufhin erwiderte das Vertrauen:
ich werde benutzt, werde missbraucht
und die Menschen sprechen von mir ohne zu
wissen wer ich eigentlich bin.
Da sagten die Träume:
ich weiß gar nicht was ihr alle wollt
mich haben die Menschen verloren
sie sprechen immer von ihren Träumen und
dennoch glauben die meisten nicht an sie.
Zu guter Letzt fing auch die Liebe an zu
sprechen
und man konnte ihr anhören wie traurig sie
war
und sie sagte:
manchmal frage ich mich warum ich unter den
Menschen weile.
Sie sprechen von mir ohne zu wissen welche
Bedeutung ich habe,
reden über mich und kennen mich gar nicht,
sie spielen mit mir ohne zu wissen wie sehr
sie damit verletzen können,
glauben an mich und wissen doch gar nicht an
was sie glauben.
Da kam der Trost daher und nahm die Liebe in
den Arm,
denn es tat ihm weh zu sehen was man der
Liebe antat.
Verfasser Unbekannt