Gartenarbeit ist nicht nur eine schöne körperliche Betätigung sondern bringt mich auch immer wieder Gaia ein wenig näher. Die Regenwürmer halten die Erde locker, die Spinnen sorgen für Ordnung, Pflanzen wachsen und erfreuen mich jeden Tag ... es ist schön.
Wenn man sich auf den Pfad der Göttin begibt und anfängt, sich durchzulesen, stößt man gern auf die Aussage, dass die Göttin alles ist und dass man ihr Antlitz in jedem Blatt, jedem Tier und auch sich selbst sehen kann.
Meine Erfahrung ist anders. Ich sehe Gaia, wenn ich mich mit der Natur beschäftige. Die Göttin ist das spirituelle Äquivalent, aber nicht dasselbe. Zumindest nicht für mich. Gaia ist für mich wie eine Mutterschwester, die mich lehrt, was es über sie zu wissen gibt, die mir zeigt, Liebe zu empfinden für alles das lebt und die mir Halt gibt in der materiellen Welt.
Die Göttin aber ist die Quelle meiner Seele. Sie rufe ich an, wenn es um alles Nichtmaterielle geht. Es geht zwar in vielen Dingen Hand in Hand aber um mich selbst zu erkennen, um zu verstehen, wende ich mich an Göttin.
Sie ist meine Freundin, die mir stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Danke dafür, Göttin!


Blessed Be,
BlaueLibelle