Kirmeszylinder
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Deutschland und die Polizei
gestern um 15:49Meine erste eigene Wohnung
Hallo liebes Forum!
Zum 01.01.2019 bezog ich in einem kleinen Dorf eine eigene Wohnung.
Von 2012 bis 2018 war ich in einem Heim für psychisch erkrankte untergebracht. Im Jahre 2014 bekomme ich gegen meinen Willen ein Betreuer vom Amtsgericht Bei gestellt. Dieser sollte sich um die vier Bereiche aufenthaltsbestimmungsrecht, postangelegenheiten, gesundheitsvorsorge und finanzielle Dinge für mich verwalten dürfen.
Und zum ersten ersten 2019 hat er mich dann vom Heim in die Wohnung gesammelt. Ich war voller Freude und vor Freude dass ich endlich ein eigenes Leben haben darf. Ich ahnte allerdings nicht, welche verantwortungsvolle Aufgabe das bis zum Schluss sein dürfte. Hauptthema in der anfangszeit war wie im Heim schon das Thema aufräumen. Ständig gab es Probleme, mit der Art und Weise wie ich sauber mache. Das war anfangs immer riesen Thema, 22 wieder gegen meinen Willen, eine hauswirtschaftshilfe eingestellt hatte, und immer wechselnden personalfach Personen.
Zwischendurch war dann auch noch die Corona Pandemie.
Wo ich mich gegen meinen Willen habe impfen lassen müssen.
Wieder ein Punkt zum aufregen für mich. Kurz nach Corona bzw kurz vor Corona also meine erste Chefin auf der Arbeit gekündigt. Weil sie nicht mehr den Druck stand hielt.
Kurz nach Corona wurde meine zweite Chefin eingestellt, die auch nur drei Jahre durchhielt im Supermarkt. Ich war wieder ein Schritt zurück geworfen worden.
Im Jahre 2024, November, erfolgte dann vom Oberchef eine Abmahnung für das wohnen und das arbeiten nebenan. Da ich so traumatisiert war, und keine Ansprechpartner außer Betreuer und sozialdienst hatte , traute ich mich nicht auszuziehen und zog mir im Sommer 25 noch eine Räumungsklage bei.
Es ging dann soweit, dass ich mit der Kündigung und der Räumungsklage in meinem Leben gegen meinen Willen aus meinem eigenen Leben mich selbst rausgeworfen haben muss, wenn ich das richtig deute.
Mein Chef hat alles richtig gemacht, und weilt derweil aber in Portugal.
Dann komme ich mir richtig schön dumm vor, arbeitlos und wohnungslos in der psychoklapse zu sitzen. So hatte ich mir mein Leben an und für sich nicht vorgestellt. Viel geändert hat sich seitdem nicht mehr, nur dass ich gerne eine neue Wohnung haben würde, wie ich aber nicht weiß wie, da ich kein eigenes vermögen habe.
Im Endeffekt bin ich traurig, wie schnell die Zeit hier verloren ging.
Manchmal denke ich, ob mein Chef sich einfach nur über eine Briefkastenfirma bereichert hat um uns dann dumm da stehen zu lassen.
Von ihm kam nie ein Danke oder Wertschätzung oder irgendein anderes dankeschön.
Immer da ging es um den Dienst und ob anschließend alles abgedeckt sind
Für mich war das eine scheinfirma, die sich groß aufspielt als Game maker und die billigsten Personalleute anheuert.
Mal gucken wie mein Theater weitergeht.
Hallo liebes Forum!
Zum 01.01.2019 bezog ich in einem kleinen Dorf eine eigene Wohnung.
Von 2012 bis 2018 war ich in einem Heim für psychisch erkrankte untergebracht. Im Jahre 2014 bekomme ich gegen meinen Willen ein Betreuer vom Amtsgericht Bei gestellt. Dieser sollte sich um die vier Bereiche aufenthaltsbestimmungsrecht, postangelegenheiten, gesundheitsvorsorge und finanzielle Dinge für mich verwalten dürfen.
Und zum ersten ersten 2019 hat er mich dann vom Heim in die Wohnung gesammelt. Ich war voller Freude und vor Freude dass ich endlich ein eigenes Leben haben darf. Ich ahnte allerdings nicht, welche verantwortungsvolle Aufgabe das bis zum Schluss sein dürfte. Hauptthema in der anfangszeit war wie im Heim schon das Thema aufräumen. Ständig gab es Probleme, mit der Art und Weise wie ich sauber mache. Das war anfangs immer riesen Thema, 22 wieder gegen meinen Willen, eine hauswirtschaftshilfe eingestellt hatte, und immer wechselnden personalfach Personen.
Zwischendurch war dann auch noch die Corona Pandemie.
Wo ich mich gegen meinen Willen habe impfen lassen müssen.
Wieder ein Punkt zum aufregen für mich. Kurz nach Corona bzw kurz vor Corona also meine erste Chefin auf der Arbeit gekündigt. Weil sie nicht mehr den Druck stand hielt.
Kurz nach Corona wurde meine zweite Chefin eingestellt, die auch nur drei Jahre durchhielt im Supermarkt. Ich war wieder ein Schritt zurück geworfen worden.
Im Jahre 2024, November, erfolgte dann vom Oberchef eine Abmahnung für das wohnen und das arbeiten nebenan. Da ich so traumatisiert war, und keine Ansprechpartner außer Betreuer und sozialdienst hatte , traute ich mich nicht auszuziehen und zog mir im Sommer 25 noch eine Räumungsklage bei.
Es ging dann soweit, dass ich mit der Kündigung und der Räumungsklage in meinem Leben gegen meinen Willen aus meinem eigenen Leben mich selbst rausgeworfen haben muss, wenn ich das richtig deute.
Mein Chef hat alles richtig gemacht, und weilt derweil aber in Portugal.
Dann komme ich mir richtig schön dumm vor, arbeitlos und wohnungslos in der psychoklapse zu sitzen. So hatte ich mir mein Leben an und für sich nicht vorgestellt. Viel geändert hat sich seitdem nicht mehr, nur dass ich gerne eine neue Wohnung haben würde, wie ich aber nicht weiß wie, da ich kein eigenes vermögen habe.
Im Endeffekt bin ich traurig, wie schnell die Zeit hier verloren ging.
Manchmal denke ich, ob mein Chef sich einfach nur über eine Briefkastenfirma bereichert hat um uns dann dumm da stehen zu lassen.
Von ihm kam nie ein Danke oder Wertschätzung oder irgendein anderes dankeschön.
Immer da ging es um den Dienst und ob anschließend alles abgedeckt sind
Für mich war das eine scheinfirma, die sich groß aufspielt als Game maker und die billigsten Personalleute anheuert.
Mal gucken wie mein Theater weitergeht.