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Lageplan zu Fukushima

2 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Fukushima, Tschernobyl, Supergau ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

Lageplan zu Fukushima

15.10.2026 um 17:19
Fukushima: Noch höhere Strahlung von 650 Sievert in Reaktor 2
https://www.telepolis.de/article/Fukushima-Noch-hoehere-Strahlung-von-650-Sievert-in-Reaktor-2-3621986.html

Die US-Streitkräfte rechnen bei einer Dosis von 80 Sv schneller Neutronenstrahlung mit einem sofortigen Eintritt des Todes.
Wikipedia: Strahlenkrankheit

Die Aufgabe Fukushima stillzulegen ist auch nicht allzu schwer zu lösen, siehe Tschernobyl.
In Tschernobyl ist der Reaktor betretbar und es herrschen auch keine 650 Sievert wie in Fukushima.
In Tschernobyl haben sie den Reaktor mit Sand zugeschüttet und dazu noch eine Schicht aus Blei um Gammastrahlung abzublocken.
In dem Fall haben die Sowjets vorbildlich gearbeitet und der Reaktor kann mit seinem neuen Sarkophag zurück gebaut werden.
Ich stell mir dann die Frage, warum in Fukushima nichts gemacht wird.

Nuklearkatastrophe von Fukushima
Wikipedia: Nuklearkatastrophe von Fukushima

Nuklearkatastrophe von Tschernobyl
Wikipedia: Nuklearkatastrophe von Tschernobyl

Falls jemand mehr Infos haben will, soll er fragen.
Oder ist das alles gar nicht so schlimm, was meint ihr?
Betreten würde ich Fukushima auch nicht. Das mit Wüstensand und Bleisand ist auch aus der Luft möglich und keine allzu schwere Aufgabe. Ein Helicopter als Lösung würde sich vielleicht anbieten.
Dann könnte man Fukushima in Zukunft auch zurück bauen.
Radioaktivität ist ein umfassendes Thema, ich könnte zwar noch mehr dazu schreiben aber ich hoffe das reicht erstmal.


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Lageplan zu Fukushima

16.10.2026 um 23:44
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb:Ich stell mir dann die Frage, warum in Fukushima nichts gemacht wird.
Offenbar ist die Gefahr der austretenden Strahlung gering.

Während der Katastrophe:
Dabei kam es in Block 1, 2 und 3 zu Kernschmelzen. In deren Folge wurden große Mengen an radioaktivem Material freigesetzt – sie entsprachen bis zu rund 20 % der radioaktiven Emissionen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl
Nach der Katastrophe:
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen atomarer Strahlung (UNSCEAR) schätzen die gesundheitliche Gefahr infolge von Strahlenbelastung für die Bevölkerung als gering ein.
Report:
Laut dem UNSCEAR-Bericht von 2013 wurden bis zu diesem Zeitpunkt keine strahlungsbedingten Todesfälle oder akuten Erkrankungen beobachtet. Die von der Bevölkerung erhaltenen Strahlendosen waren generell gering bis sehr gering, und ein Anstieg von strahlenbedingten Erkrankungen sei nicht erwartbar. Für zwölf Arbeiter, die sehr hoher Strahlung (Schilddrüsendosen von 2 bis 12 Gy) ausgesetzt waren, sei ein erhöhtes Risiko von Schilddrüsenkrebs und -störungen erwartbar. Für 160 weitere Arbeiter, die Dosen über 100 mSv erhielten, sei ein erhöhtes Krebsrisiko erwartbar, wenngleich eine Feststellung aufgrund statistischer Fluktuationen sehr schwierig sei
Quelle: Wikipedia: Nuklearkatastrophe von Fukushima
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb:Dann könnte man Fukushima in Zukunft auch zurück bauen.
Es wird aktuell zurückgebaut. Timeline ca. 40 Jahre.


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