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Zukunftsprognose

33 Beiträge, Schlüsselwörter: Prgonose
zwibelmann
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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 11:17
Basierend auf meinen Erlebnissen und Erfahrungen der letzten Tage und Wochen, basierend auf dem was ich früher prognostizierte und eintraf, basierend auf meiner Kenntnis der Menschen und basierend auf dem, was ich denke das unser Herr haben möchte.

Nachdem ausgelöst durch die Finanzkrise in den letzten Monaten weltweit tausende Firmen verschwanden, hunderte Banken starben, Millionen Menschen arbeitslos wurden, Unsummen an Geldern ´"verbrannt" wurden, die Staatschulden der Staaten weltweit auf Rekordhöhe stiegen, Firmen und Immobilien massiv an Wert verloren, Investitionen gestoppt wurden, beginnt jetzt, wo die Märkte sich "anscheinend" erholen, der 2. Teil des Dramas.

Angeregt durch die vielen Konjunkturprogramme und den Billionen frischen Geldes welches einfach gedruckt wurde ohne realen Gegenwert, steigt einerseits allmählich wieder die Nachfrage nach Energie und Rohstoffen, während andererseits der private Konsum rückläufig ist, weil immer mehr Menschen sparen und auf Neuanschaffungen verzichten.

Durch die sinkende Nachfrage am privaten Sektor werden die Güter und Waren für den Verbraucher billiger, dadurch sinken die Einnahmen der Unternehmen und dadurch die Einnahmen der Staaten weil das Steueraufkommen geringer wird.

Sinkende Einnahmen der Unternehmen werden noch stärker zu Entlassungen führen, wodurch die Konsumnachfrage weiter geschwächt wird, aber die Ausgaben der Staaten für die wachsende Zahl der Arbeitslosen enorm steigen wird, bei gleichzeitigen sinkenden Staatseinnahmen. So steigt die Staatsschuld und die Notwendigkeit "Sozialausgaben" und notwendige Investitionen erneut zurückzufahren. Während andererseits wieder durch die globale Nachfrage und Ressourcenverknappung und Konflikte die Preise für Energie und Rohstoffe steigen.
Angesichts geringer Nachfrage einerseits und steigenden Energie und Rohstoffpreisen andererseits werden Firmen weiter sparen und ihre Waren verbilligen um die Lagerbestände los zu kriegen. Dies zu Lasten der Industrie und Güterproduktion, welches den Druck auf den Arbeitsmarkt weiter verschärft. Viele tausende kleine Firmen werden den "Preiskampf" nicht überleben und zusperren, wieder zu Lasten des Arbeitsmarktes und den Kosten die daraus entstehen.

Das Dilemma - der Ölpreis steigt wieder in ungesunde Höhen, der Dollar, immerhin Leitwährung, gerät weiter unter starken Druck (beschleunigt durch die enorme Staatschuld der USA) was den Euro stärkt. Dies zu Lasten der europäischen Exportwirtschaft die weiter schrumpfen wird, wieder zu Lasten der Exportindustrie und dem Arbeitsmarkt.

Produktion, Warenverkehr und Handel werden dadurch auf Sicht wieder viel teurer, was nach sinkenden Preisen wie wir sie nun haben, dann zwangsläufig zu extremer Inflation führen wird und die Menschen dann überhaupt keine Kaufkraft mehr haben werden. Nun werden die letzten halbwegs gesunden Firmen gewaltige Probleme bekommen und der Handel wird
zusammenbrechen.

Die daraus resultierende Not wird zu sozialen Konflikten führen die in Bürgerkriegs ähnliche Zustände ausarten werden, auf die dann die Staaten mit massiven Druck und Staatsgewalt reagieren werden. Die staatliche Ordnung wird da und dort zusammenbrechen. Die globale Ordnung wird aufhören zu existieren.

Durch den wirtschaftlichen Kollaps wird auch die Fähigkeit der Staaten auf Naturkatastrophen angemessen zu reagieren drastisch sinken, was die Lage weiter verschärfen wird.

Armut, Not, Elend und Krankheiten werden sich kaum mehr eindämmen lassen, wodurch die Kriminalität rasant zunehmen wird.

Als Ausweg werden die Staaten, die dann noch dazu in der Lage sind, einen allumfassenden Krieg anzetteln, den ich als 3. Weltkrieg bezeichen würde.

Danach werden die Überlebenden leben wie im Mittelalter.


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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 11:21
Ist ein wenig arg schwarzmalerisch geworden, findest du nicht?
Dient dieser Thread nur dazu, deine Prognose zu veröffentlichen, oder möchtest du noch einen Anstoss zur Diskussion geben? Der fehlt hier nämlich..


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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 15:56
@zwibelmann
Du hast kleine Fehler in Deiner Beschreibung der Lage:

- Der Konsum geht nicht nur dadurch zurück, dass immer mehr Menschen sparen.
Richtig ist, dass immer mehr Menschen einfach kein Geld mehr haben und dass immer weniger Menschen immer mehr haben.
- Es geht also nicht bei allen Menschen abwärts.
Denn denke daran: Hunger und Not ist des Anlegers Brot

Die Gewinne auf den Kapitalmärkten werden inzwischen steigen und steigen.
Vermögen werden exponentiell wachsen.
Da diese Vermögen ohnehin nur noch virtueller Natur sind, steht ihrer Vermehrung keine Recourcenknappheit entgegen.
Exponentielles Wachstum führt nicht in die Unendlichkeit,
sonders in's Chaos.
Chaos beinhaltet immer eine neue, uns noch unbekannte Ordnung.
In die am Omega-Punkt das Chaos umschlägt.
Eine Ordnung, in der nichts als "Ruinen" an das Vergangene erinnern wird.
Eine Ordnung, die uns, wenn wir überlebt haben, neuen Lebensraum gibt.
Diese Ordnung wird alles andere als mittelalterlich oder kapitalistisch sein.
Dieses Wunder muss einfach geschehen.
Das ist meine Hoffnung.

" Ruinen" ist eine Metapher, sie kann alles bedeuten, auch sehr wenig.


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zwibelmann
Diskussionsleiter
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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 17:37
http://www.mmnews.de/index.php/200908203603/MM-News/Geldsystem-Zerfall-Ende-2009.html

bin net allein
also da geht mehr den bach runter


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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 18:56
@zwibelmann
Interessant !
Das sieht tatsächlich so aus, als käme alles eher, als ich gedacht habe (2011/2012).
Aber dass es passiert, stimme ich Dir zu.


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Badbrain
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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 19:02
Meine Erwartungen werden auch nach vorn, also früher als erwartet korrigiert. Na, wenn das mal für den Normalo einigermassen gut geht....


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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 19:04
zwibelmann schrieb:Die staatliche Ordnung wird da und dort zusammenbrechen. Die globale Ordnung wird aufhören zu existieren.
Das wird aber auch Zeit...Kein Gott,kein Staat,kein Vaterland
No Nations-No borders


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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 19:20
Deine Prognose ist falsch. Im Wesentlichen baust du kleine Kausalketten und extrapolierst sie ins Unendliche, wobei mehrere Aspekte außer Acht bleiben - vor allem die Dynamik und Selbsterhaltung des Marktes, der die Situation automatisch immer auf ein gesundes Mittelmaß zieht.

Zudem ist dein letzter Schritt "Die Leute kaufen weniger ein, also gibt es 3. Weltkrieg!" - mit Verlaub - reichlich bescheuert.

Ich habe auch eine Prognose: Die Wirtschaft wird wieder anziehen, neue Technologiebereiche werden interessant, in vier Jahren platzt vielleicht wieder eine Kreditblase - aber im Großen und Ganzen geht es weiter vorwärts. Vor allem die Entwicklung der Schwellenländer wird die Weltwirtschaft stark antreiben.

In ein paar Jahren kann man ja mal schauen, wer Recht hat.


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Zukunftsprognose

23.08.2009 um 19:42
@zwibelmann
nach einem WKIII werden wir bestimmt nicht wie im mittelalterleben
das kann höchstens passieren wenn alles wissen,
das die menschheit heute hat ausgelöscht wird
das einzige was passieren kann ist das nuklearwaffen verwendet werden
aber dann gibts auch kein mittelalter mehr dann gibts garnix mehr


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25h.nox
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Zukunftsprognose

24.08.2009 um 07:51
ersma gibts bald unruhen in den usa... und vlt nen putsch, immerhin will obama ja den sozialismus einführen und todeslager baun... da findet sich bestimmt ein richter der ihn aburteilt und ein general der gegen ihn putscht... dazu noch 200.000 freiwillige nra mitglieder...


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Zukunftsprognose

24.08.2009 um 08:29
Ich bin da total strykes... Meinung. Der Markt wird sich immer selber regulieren.
Die Wirtschaft wird wieder anziehen, so wie es immer wieder nach einer Krise passiert.
@25h.nox
Wie kommst Du auf so einen Blödsinn dass Obama Todeslager bauen wird?


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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Zukunftsprognose

24.08.2009 um 08:51
@hype schau mal fox news, oder cnn... natürlich ist das schwachsinn, aber die amis glauben es zu großen teilen


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Zukunftsprognose

24.08.2009 um 09:29
Was, die glauben das? :) Manchmal machen mir die Amis wirklich Angst...


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Zukunftsprognose

24.08.2009 um 15:08
@chen
chen schrieb: wobei mehrere Aspekte außer Acht bleiben - vor allem die Dynamik und Selbsterhaltung des Marktes, der die Situation automatisch immer auf ein gesundes Mittelmaß zieht.
Du hast Recht, es bleiben noch mehr Aspekte außer Acht, z.B. diese:

Die Wirtschaftswissenschaften quellen über von Ansätzen zur Berechnung der Kosten und von Methoden zu deren Verringerung - ihre Aussagen zum eigentlichen Wesen der Kosten sind beschämend dürftig. Da gibt es lediglich die eine inhaltliche Definition des Werteverzehrs. Dieser ist augenscheinlich beim Verbrauch endlicher Rohstoffe und Senken gegeben, aber worin besteht der Werteverzehr bei der menschlichen Arbeit, solange sie die Gesundheit nicht schädigt? Und was ist mit den Zinskosten, die direkt und indirekt ein Viertel der Produktionskosten ausmachen? Hier geben Vermögende ihren nicht benötigten Geldüberschuss an Unternehmen und an den Staat quasi zur Pflege ab. Hierfür vom Pfleger über die Geldentwertung hinausgehend Zinsen zu verlangen statt umgekehrt ihn zu entgelten, kann man als eine fragwürdige Subventionierung der Vermögenden ansehen; ein Werteverzehr ist es keinesfalls.
Einen besseren Zugang zur Natur der Kosten liefern die Buchhalter: Für sie stellt jeder Vorgang "Kosten" dar, der das Reinvermögen mindert. Wir stoßen jetzt zu dem, was sich hinter dem kafkaesken Kostenwesen versteckt: es ist das Vermögen. Und zwar das ökonomische Vermögen, das um jeden Preis erhöht werden will, sei es mittels der Zinsen für verliehenes Geld, sei es mittels der Gewinne aus dem in Unternehmen steckenden Geld. Höhere Kosten, sie treffen zweifellos einen finanziell knappen Betrieb genauso hart wie eine mittellose Gemeinde. Aber dass die betrieblichen Kosten und die öffentliche Verschuldung deutlich geringer sein könnten, gäben sich die Gläubiger mit weniger Zinsen und die Eigentümer mit geringeren Gewinnen zufrieden, das wird in der Standortdebatte tunlichst verschwiegen. Denn hiervon zu streichen, das wäre ein Sakrileg an einem geradezu heiligen Anrecht auf Vermögensmehrung.
Diesen sakrosankten Charakter erwarb sich das Vermögen, als es nach Ablösung des Feudalismus zur Grundlage der persönlichen Existenzsicherung wurde. Nur, was bedeutet Vermögen in Zeiten ständiger Umbrüche, wechselnder Produkte wie Preise und ungewisser gemeinschaftlicher Leistungen wie Bildung, Gesundheit und nicht zuletzt der Rente? Was man wann zu welchem Preis unter welchen Voraussetzungen wo und überhaupt erhält und benötigt - dies wird in der schwirrenden, alles und jeden durchdringenden, weder fass- noch aufhaltbaren Ökonomie nicht mehr vorherzusagen sein. So verwandelt sich das in Geld bezifferte Vermögen umso mehr in einen Wahn und das Weltgeschehen in einen sozialen und ökologischen Wahnsinn, je mehr es in seiner Sucht nach ständiger Vermehrung über greifbare Dimensionen hinauswächst, Immaterielles und Ideelles vereinnahmt, und dabei ihr Instrument, die auf Kosteneffizienz getrimmte Ökonomie, Mensch, Arbeit und Natur vollends verbraucht und nur noch als ein Wirbel flüchtiger Zahlen und Beziehungen wahrzunehmen sein wird. Dann verflüchtigt sich auch jede Riester-Rente oder sonstige Vermögensbildung. Nicht einmal mehr das Bildungsvermögen kann mangels fester Strukturen noch materielle Existenz garantieren.
Das Denken in Kosten steigert die Vermögen und beraubt sie gleicher Maßen ihres realen Wertes. Das Endstadium wird erreicht sein, wenn die völlig verschuldeten Staaten der Erde Bill Gates die Nutzungsrechte an der Sonne verkaufen. Bis dahin wird die Mauttechnik jeden Sonnenstrahl erfassen können, den wir zu welchem Zweck auch immer nutzen. Und alles, was von der Sonne lebt, mittelbar und unmittelbar, wird kostenträchtig, mithin: alles. Liebe und Gemeinschaft, Natur und Ethik wären der Ökonomie einverleibt und verlören genauso an Verlässlichkeit und Beständigkeit wie heute schon Arbeitsplätze und staatliche Leistungen.
Welch unfassbarer Freiraum für eine nachhaltige Gestaltung der individuellen wie gesellschaftlichen Zukunft täte sich hingegen auf, würde das Vermögen seinen Gürtel nur etwas weniger weit schnallen: Verzichtete es nur zwei Jahre lang zugunsten des Staates auf die Zinsen und Bruttogewinne in Höhe von jährlich rd. 600 Mrd. Euro (Deutschland; ohne Unternehmerlohn), die gesamte öffentliche Hand wäre schuldenfrei! Und mit einer deutschen Zins- und Gewinnspende zweier weiterer Jahre wäre die gesamte Schuldenlast der Dritten Welt (ohne China) abgetragen! Hier tun sich die wahren Dimensionen und der richtige Weg auf: Nur der Verzicht auf eine ohnehin nur noch virtuelle Vermögensmehrung gibt dem Leben seinen Raum zurück.

Können Kosten eine Natur haben? Führt die Überschrift zu dieser Frage, hat sie schon ihren Zweck erfüllt, nämlich das Augenmerk auf den Kostenbegriff zu lenken. Wenn Betriebe geschlossen, Mitarbeiter entlassen und um des "Standortes Deutschland" willen Feiertage gestrichen werden, wenn 50 Cent zu viel sind, um auf Krebs erzeugende Stoffe bei der Reifenherstellung verzichten zu können (Frankfurter Rundschau vom 25.2.2004). Oder wenn fünf Cent zu viel sind, um Strom und Treibstoff umweltfreundlich zu erzeugen, - immer sind es die Kosten, die scheinbar keinen anderen Ausweg zulassen. Aber niemand fragt, wer oder was diese ominösen Kosten sind, denen wir uns zu unterwerfen haben. Es ist gespenstisch wie in Kafkas "Prozess": Unsere Gesellschaft liefert sich und die Mitwelt dem Kostengericht bedingungslos aus. Und sie nimmt die an Menschen und Natur statuierten Urteile hin ohne zu wissen, wer sie ausspricht und worin das Verwerfliche an den Kosten bestehen soll. In seinem Buch "Zukunft kann man nicht kaufen. Ein folgenschwerer Denkfehler in der globalen Ökonomie" setzt sich Prof. Dr. Arno Gahrmann von der Hochschule Bremen gemeinsam mit Henning Osmers (Absolvent der Hochschule Bremen) mit exakt diesen Fragestellungen auseinander und formuliert zum Teil überraschende, zum Teil provokante Antworten. Die 222-seitige Monographie (im Magazin "Publik-Forum" 20/2004 als Buch des Monats rezensiert) ist bei Horlemann erschienen und kostet 14,90 Euro.

Dieses noch viel zu harmlose Buch habe ich schon 5 Jahre, man kann es wunderbar mit der tatsächlichen Entwicklung vergleichen.
Ein weiteres habe ich knapp 2 Jahre:
"Welt mit Zukunft" von Franz Josef Radermacher (2007) mit optimistischen Thesen.
Seine Bestandsaufnahme, reichlich 2 Jahre vor der jetzigen Krise sah allerdings mehr als düster aus. Er sah die Weltwirtschaft 2007 bereits im vorchaotischen Zustand.
Im Buch beschreibt er den eizigen Ausweg aus dem Vor-Chaos in der sofortigen Schaffung von Global Gouvernance - Strukturen.
Nun gut, die Global Gouvernance Strukturen sind auch nach 2007 nicht geschaffen worden.
Nun haben wir die Krise. Viele sagen, sie sei vorbei. Die Deutsche Bank verspricht wieder 25 Prozent Rendite und nach der Wahl bricht das goldene Zeitalter an.
Jetzt schon geht alles weiter wie bisher.
Der Aufschwung ist bei allen angekommen.
Wachstum schafft Arbeitsplätze.
(Dass die Produktion aus Deutschland verschwindet, wen kümmerts, glaubt eh keiner.)
Sozial ist, was Arbeit schafft.
Vor der Wahl wird versprochen:
Die Ausgaben werden erhöht, zum Ausgleich werden die Steuern gesenkt.

Der Optimist Rademacher lebt , aber er schweigt.
Dabei hat er doch recht gehabt, wir waren bereits 2007 im vorchaotischen Zustand ...
Was ist diese Krise eigentlich ... ?...


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Zukunftsprognose

24.08.2009 um 15:21
@eckhart

diese kriese ist der letzte akt um die totale kontrolle einzuführen
das vertrauen in das papier geld zuzerstören
und den weg für die nwo frei zumachen


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Zukunftsprognose

24.08.2009 um 15:44
Ich selbst schrieb:
Welch unfassbarer Freiraum für eine nachhaltige Gestaltung der individuellen wie gesellschaftlichen Zukunft täte sich hingegen auf

Das habe ich selbst gerade erst richtig verinnerlicht:
Können denn 6 Milliarden Menschen diesen unfassbaren Freiraum ewig übersehen ?
Könnte sich die Nachricht von dessen Existenz nicht irgendwann wie ein Lauffeuer über die Erde verbreiten.
Ich glaube es glimmt schon ...


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Zukunftsprognose

24.08.2009 um 16:26
Eigentlich schon schade, dass die Weltwirtschaftskrise dem Kopp-Verlag nicht geschadet hat. Na gut - es muss ja auch Krisengewinnler geben.


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Zukunftsprognose

25.08.2009 um 10:08
@Doors
Kopp-Verlag? Wie meinst Du das?


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Zukunftsprognose

26.08.2009 um 09:36
@hype


Siehe Link Hamaton 24.8.09, 0705h


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Hamaton
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Zukunftsprognose

26.08.2009 um 10:21
Das kommt dann auch noch, es heist es ja auch Zukunftsprognose und nicht jetzt.


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