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Minderheiten werden Mehrheiten RSS

136 Beiträge, Schlüsselwörter: Zukunft, Europa, Minderheit, Mehrheit

zur Rubrik (Politik)AntwortenBeobachten1 BildSuchenInfos

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mekkacola
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Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 18:52



Bernard Lewis blickt skeptisch, aber gelassen auf die Zukunft Europas. Der Kontinentwird muslimisch werden, glaubt der Islamwissenschaftler




Die WELT: Das Zwölfer-Manifest,unterzeichnet Mitte März auch von Ayaan Hirsi Ali, Irschad Manji, Salman Rushdie und IbnWarraq, bezeichnet den Islamismus als neue globale totalitäre Bewegung wie einstNationalsozialismus und Stalinismus. Folgt jetzt eine Epoche heftiger ideologischerZwiste, die über islamische Minderheiten Europas nicht nur außen-, sondern gleichwohlinnenpolitisch ausgetragen werden?

Bernhard Lewis: Ja, wobei in einer Reihe voneuropäischen Ländern Minderheiten zu Mehrheiten werden. Ein Syrer fragte dazu:islamisiertes Europa oder europäisierter Islam? Das ist die Kernfrage. Wir wissen nicht,wohin es gehen wird. Klar ist, daß die islamischen Gemeinschaften in Europa durch eigeneLeute terrorisiert werden. Viele wagen nicht, ihre Meinung öffentlich zu sagen. Sichergibt es viel mehr Moslems in Europa, die einen europäischen Ansatz favorisieren, alsoffen deutlich wird. Leicht werden sie als Verräter hingestellt und sogar ermordet. Daherist es schwer, die echte Meinung herauszufinden, sofern nicht solche mutigen Menschen wiedie von Ihnen erwähnten auftreten. Doch für einfache Leute ist das auch sehr gefährlich.

WELT: Umgekehrt muß der Rechtsstaat strikter moslemische Dissidenten in derBreite beschützen. Ist nun Demokratie oder Islamismus die neue Weltfrage?

Lewis:Nein, ich würde es nicht Islamismus nennen. Denn dies verführt dazu, alles mit dem Islamzu identifizieren. Wir haben es jedoch nur mit einer Bewegung innerhalb des Islams zutun. Obzwar sicher mit der stärksten, lautstärksten und am besten finanzierten, nichtzuletzt durch Quellen des saudiarabischen Wahhabismus.

WELT: Trifft dieseAnnahme auch auf die Türken, die in Deutschland leben, zu?

Lewis: Diese sindsicher radikaler und revolutionärer als die der Türkei. Die Vermittlung des Islams in derTürkei ist traditioneller. In Deutschland aber geht mehr die fanatische undextremistische Art der islamischen Lehren um. Weder kontrollieren das EuropasRegierungen, noch finanzieren sie es. Eine Grauzone, die für die Wahhabiten zugänglichist.

WELT: Hat bisher jemand Ihre These, wonach Europa am Ende des Jahrhundertsislamisch sein werde, entkräften können?

Lewis: Ein Argument wäre, daß Moslemsbald das demographische Muster Europas übernehmen. Aber ich sagte ohnehin, sofern dieaktuellen Trends der Immigration und Demographie bleiben, dann wird Europa islamischwerden.
Freilich gab es bislang keine große Änderung in diesen Trends.

WELT:Ein Blick zurück auf die Unruhen in Frankreich: Besteht Europas Kurs nur noch in derBeschwichtigung seiner moslemischen Minoritäten?

Lewis: Jedenfalls ist es das,was Europa tut. Und diese Minderheiten werden Mehrheiten.

WELT: Die iranischenHerrscher reagierten auf die umstrittenen Mohammed-Karikaturen damit, Karikaturen zumHolocaust auszuschreiben. Landen da nicht zwei völlig verschiedene Momente in einem Topf?

Lewis: Ja, sie provozieren erfolgreich. In Europa gab es immer KarikaturenMohammeds. Nicht wenige Biographien des Propheten bargen imaginäre Bilder von ihm,manchmal nicht zu seinen Gunsten. In Dantes "Inferno" schmort Mohammed für seine Sündenin der Hölle. Das ist in der Kathedrale von Bologna in einem lebendigen Bild aus dem 15.Jahrhundert dargestellt, schlimmer als die dänischen Karikaturen. Aber das hat Moslemsnie bewegt. Dem Propheten zu nahe zu treten galt nur im islamischen Raum als Straftat fürMoslems und für Nichtmoslems, letztere als untergeordnete Schutzbefohlene, Dhimmis. Dochheute verlangen sunnitische islamische Richter erstmals, dänische Nichtmoslems zubestrafen. Da gibt es nur eine Erklärung: Sie sehen Europa jetzt als Teil des islamischenGebiets an, des Dar al-Islam. Und die Dänen sind für sie Dhimmis geworden. Historischgesehen waren diese anfänglich Mehrheiten und sind dann allmählich zu Minderheitengeworden. Wie heute in Europa.

WELT: Gibt es eine arabische Holocaust-Rezeption,und was würde sie für die Geschichtsauffassung im Nahen und Mittleren Osten bedeuten, woRegimes Versatzstücke von totalitären Ideologien adaptiert haben?

Lewis:Üblicherweise wird dort der Holocaust entweder abgestritten, oder es heißt, die Judenhätten ihn selbst über sich gebracht und verdient. Die Leute reden zuweilen über denSaddam-Hussein-Typ eines Regimes, die Araber wären immer so gewesen. Das ist nicht wahr.Diese Art von Regimes, wie es auch unter Hafis al-Assad in Syrien entstand, hat wederWurzeln in der arabischen noch in der islamischen Geschichte. Sie sind Importe aus Europain zwei Stadien: erst das Modell der Nazis, dann das der Sowjets. Beide trennt nichtviel.

WELT: Sie sagen, die Türkei ist die einzige islamische Demokratie. Kommtsie in die Europäische Union, könnten sich nicht nur Probleme anhäufen, sondern dieEuropäer in Konflikte des Nahen Ostens gezogen werden, oder?

Lewis: Die Türkeiist eine Demokratie einer vorrangig islamischen Nation. Andere islamische Länder habenein gewisses Maß an Demokratie. Was die Türkei heraushebt, ist, daß sie mit der säkularenVerfassung demokratische Institutionen etablierte. Nagelprobe dafür ist die Ablösung derRegierung durch Wahlen. Woanders ändern Regierungen die Wahlen, in der Türkei ändernWahlen die Regierungen. Aber die islamistische Regierung versucht, die Türkei zuentsäkularisieren. Sie hat eine religiöse Agenda. Dieses Ringen ist nicht ausgestanden.

WELT: Amerikaner und Europäer ziehen gegenüber der Hamas-Regierung an einemStrang. Solange diese Israel vernichten will, fließen keine Mittel. Tickt da nicht einesoziale Zeitbombe?

Lewis: Der Westen gewährt ja weiterhin humanitäre Hilfe, nurnicht über die Hamas-Administration. Ein aufschlußreiches Detail: In der Stadt Kalkiljagewann die Hamas voriges Jahr die Wahlen zu lokalen Ämtern, doch dieses Jahr nicht. DieFatah machte das Rennen. Während die Hamas also insgesamt gewann, verlor sie in Kalkilja,wo sie zuvor einmal die Macht errungen hatte. Das spricht Bände. Wenigstens gibt es mitder Hamas eine gewisse intellektuelle Ehrlichkeit, denn sie gibt nicht vor, den Friedenzu suchen.

WELT: Sollten die Palästinenser von den Israelis lernen, die oft mitfinanzieller Hilfe ihrer Diaspora Wüsten begrünten? Es gibt weltweit reichePalästinenser, die eine tüchtige Regierung in Gaza in die Arbeitsbeschaffung einbindenkönnte.

Lewis: Sie sind offenbar nicht willens, dies zu tun. PalästinensischeFührer haben eine lange Geschichte, gute Angebote auszuschlagen und sich danach nochschlechtere Situationen einzuhandeln. Der ehemalige israelische Außenminister Abba Ebanmeinte, sie verfehlen nie eine Gelegenheit, eine Chance zu verfehlen.

WELT:Liegt es nicht auch an den arabischen Regierungen?

Lewis: Die verbesserten sichleicht. Zumindest zwei haben diplomatische Beziehungen zu Israel, Ägypten und Jordanien.Andere pflegen im stillen ihre Beziehungen mit Israel.

WELT: Was halten Sie vonIsraels Absicht, auch das Westjordanland zu verlassen und die Grenze vorläufig zubefestigen?

Lewis: Das ist nur Taktik. Die Israelis verringern ihreAngreifbarkeit und verbessern ihre Verteidigungsfähigkeit, indem sie die Siedlerzahl invorrangig arabischen Räumen vermindern. Solange es keine Aussicht auf echten Friedengibt, ist dies ein guter Schritt.

WELT: Und die Grenzfrage?

Lewis: Nachden Waffenstillstandsabkommen von Rhodos sind alle sogenannten GrenzenWaffenstillstandslinien, mit Ausnahme der gleich festgelegten Grenze zwischen Israel unddem Libanon. Die Araber bestanden darauf, daß Grenzen erst in einer allgemeinen Regelunggezogen werden. Inzwischen legten Friedensverträge mit Ägypten und Jordanien die alteninternationalen Grenzen fest. Offen bleibt die Grenze zu Syrien und zum palästinensischenStaat. All das Gerede von der Rückkehr zu den alten Grenzen ist daher falsch, denn diesegibt es nicht. Die Mandatsgrenze zwischen Syrien und Jordanien war ja auch aufgehobenworden. Aber selbst Arafat und seine Nachfolger wollten nicht die Grenze verhandeln. Diesist nun mit der Hamas noch weniger wahrscheinlich.

WELT: Welche Optionen habendie Israelis?

Lewis: An der Waffenstillstandslinie festzuhalten oder einseitigeine Grenze zu ziehen. Besser wäre, wenn das bilateral geschähe. Aber ohne gegenseitigeAnerkennung und Verhandlungen ist dies unmöglich. Die Wahl, die die Israelis haben, liegtalso nicht zwischen einer verhandelten und einer einseitigen Grenze, sondern zwischeneiner einseitigen Grenze oder gar keiner Grenze.

WELT: Haben die iranischenHerrscher durch die Hamas-Regierung neue Hebel erhalten, im palästinensisch-israelischenKonflikt mitzumischen?

Lewis: Ja, sie unterstützen nun auch die Hamas, ganzabgesehen von der Hisbollah. Sie haben versprochen, die Hamas zu finanzieren, was siegewiß einhalten werden. Sie lieferten bereits Waffen. Fraglos auch, daß sie anderePalästinenser fördern wie den Islamischen Dschihad.

WELT: Worin liegen dieAlternativen für den islamischen Raum und den Nahen Osten?

Lewis: Entweder siewerden erfolgreich demokratische Institutionen entwickeln, wie es im Irak und in anderenLändern trotz aller Probleme begann, oder es wird einen endlosen Kampf zwischen Islam undChristentum geben. Der führt zur allgemeinen gegenseitigen Zerstörung. Wenn es dann nocheine gemeinsame Zukunft gibt, bestreiten diese Indien und China, die kommendenSupermächte des ausgehenden 21. Jahrhunderts.

WELT: Und Amerika?

Lewis:Das hängt vom Gang der Dinge ab. Die Vereinigten Staaten haben sicher eine bessere Chanceals Europa. Aber sie sind noch immer gefährdet durch moslemische Attacken. Es gibt eineUnsicherheit, was Islamisten vorhaben und wo sie dabei gerade stehen. Nein, Amerika istnicht gesichert, wenn auch sicherer als Europa. Doch könnte es noch mehr "9/11" geben.Dabei ist Amerika nicht nur von außen, sondern auch durch innere Spaltungen bedroht.

WELT: Präsident Ahmadi-Nedschads Hardliner hoffen, durch die Bindung der Koalition imIrak dem nuklearen Klub beizutreten, und feiern angereichertes Uran. Werden sie Erfolghaben?

Lewis: Sicher, wenn sie nicht aufgehalten werden. Ich habe meine Zweifel,ob dies auf dem diplomatischen Wege möglich ist.

WELT: Wo gibt es für Moslemsein demokratisches Beispiel?

Lewis: Zur Zeit nur die Türkei, die eine originäreDemokratie ist: Sie haben erprobte Wahlen, wo die Opposition gewinnen und das Ruderübernehmen kann; sie haben eine unabhängige Judikative, und sie haben eine freie Presse.

WELT: Wie steht es um den islamischen Märtyrerkult, der sowohl in Kriegenuntereinander - wie im Irak-Iran-Krieg bis 1988 -, aber auch gegen Israel und den Westenals Kriegsideologie eine Hauptrolle spielt?

Lewis: Da ist ein Unterschiedzwischen dem moslemischen und dem judäo-christlichen Märtyrerkonzept. Letzteres bedeutet,daß jemand lieber stirbt, als den Glauben abzutun. Ersteres heißt, jemand wird zumMärtyrer, der im Kampf des Heiligen Krieges fällt.

WELT: Was ist mit Selbstmord?

Lewis: Er ist im Islam streng verboten. Wer dies tut, kommt nicht nur in dieHölle, sondern durchlebt dort als ewige Strafe genau die Art, in der er sein Lebenbeendet hat. In den frühen Tagen des Islams meinten Richter mehrheitlich: in den Kampfmit sicherem Tod als Folge zu ziehen sei nicht als Selbstmord zu betrachten. Dies seierlaubt. So war es auch bei den mittelalterlichen Assassinen, die nie durch die eigeneHand starben. Heute nun wird der Selbstmord mehr und mehr erlaubt. Diese Art desMärtyrertums widerspricht aber dem traditionellen Islam.

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mekkacola
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23.04.2006 um 18:52

WELT: Vor zwei Jahren sahen sie originäre Potenzen einer demokratischen Revolution imIran und im Irak. Meinen Sie das noch immer?

Lewis: Ja, im Irak trotz starkerSabotage von Syrien und dem Iran. Die Demokratie lebt dort noch fort. Eine bemerkenswerteSache für ein Land, das praktisch keine demokratischen Traditionen hat. Auch im Iran seheich solche Potenzen. Es ist klar, das große Teile der dortigen Bevölkerung keinerleiZuneigung zum herrschenden Regime hegen.

WELT: Welchen Fehler begeht der Westengegenüber dem Iran?

Lewis: Diesem Regime zu erlauben, den iranischenPatriotismus zu mobilisieren, wenn es heißt, der Iran möge keine Nuklearwaffen haben.Damit tritt man dem Land zu nahe, und die patriotischen Gefühle kommen auf. Besser sollteman sagen, die gegenwärtige Diktatur dürfe keine Atomwaffen erhalten. Sonst verweisen dieIraner nicht ganz zu unrecht darauf, daß solche auch die Russen, Chinesen, Israelis,Pakistaner und Inder besitzen.

WELT: Wo liegt der Unterschied?

Lewis:Das unberechenbare Regime im Iran wäre fähig, Atomwaffen auch einzusetzen oder sieTerroristen zu geben. Im Kalten Krieg wurde der Frieden durch die gegenseitig sichereVernichtung bewahrt. Aber das trifft auf Teheran nicht zu. Es würde die Waffen wohl nichtdirekt, sondern über Terroristen einsetzen. Und deren Nuklearwaffen würden keinenAbsender tragen.

WELT: Seit Monaten sind Gewählte im Irak unfähig, eineKoalitionsregierung zu etablieren, während das Land am Abgrund des Bürgerkriegsentlangtreibt. Wo ist der Ausweg?

Lewis: Die Betroffenen müssen einen Kompromißerreichen. Da dort Schiiten die Mehrheit bilden und die meisten Stimmen erlangten, sollteder Premier ein Schiit sein. Er muß auch andere Bevölkerungsteile wie Kurden und Sunniteneinbringen. Da sind nicht wenige, die gern kooperieren. Das Problem im Irak ist, daß dortalles unter einer ständigen Einmischung vom Osten und Westen her abläuft. Man solltegeduldig sein.

WELT: Die angelsächsische Koalition steht daheim unter heftigerKritik. Nicht wenige Parlamentarier treten für eine Cut-and-run-Strategie ein, also fürden möglichst raschen Abzug aus dem Irak. Wäre das klug?

Lewis: Nein,katastrophal. Sie meinen, das sei wieder ein Vietnam. Ist es aber nicht. Dieser Gegnerwürde die Koalitionäre nach Hause verfolgen.

WELT: Entsteht ein amerikanischerNaher Osten, und wie westlich ist das Konzept der Demokratie?

Lewis: Nein, eswird keinen amerikanischen Nahen Osten geben. Aber Demokratie in den dortigen Farben hatgute Chancen, zumal sie universelle Werte sichert. Doch Demokratie ist eine starkeMedizin, die in kleinen, graduell steigenden Dosen verabreicht werden muß. Sonst steigtdas Risiko, den Patienten zu töten.

WELT: Wie erklären Sie das westlicheUnvermögen, maßgebende Islamisten wie Osama Bin Laden zur Rechenschaft zu ziehen?

Lewis: Kaum kontrollierte, ferne Bergregionen, in denen er sich mit der Sympathie undHilfe der örtlichen Bevölkerung bewegen kann; sofern er denn überhaupt noch am Leben ist.

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haram
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Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 18:56

Na, dann könnt ihr bald Deutschland auch besetzen und es zu einem Turkland machen. In 50Jahren wird dann die Türkei in den Krieg ziehen um die armen Türken zu beschützen was. ;)

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mekkacola
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23.04.2006 um 18:57

@Haram

Spamme nicht immer herum, warte mal auf meinen Text...

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mekkacola
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23.04.2006 um 18:59

Also, ich lese hier:

Türken in Deutschland werden zu Islamisten.

-Richtig !

Wie man weis werden solche gestörrte wie von Scharia-Anhängeroder Khalifat-Anhänger in der Türkei nicht gedultet.

Ein Weg wäre, dassDeutschland Kopftuchverbot an deutschen Schulen einführt und Staatliche Imame dafüreinsetzt.

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23.04.2006 um 19:02

"Ayaan Hirsi Ali"

Allein das diese Frau unterschrieben hat, sagt alles zu diesemText. Brauche ihn gar nicht zu lesen!!! BÄH!

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Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 19:03

@MekkaCola

>>>Wie man weis werden solche gestörrte wie von Scharia-Anhänger oderKhalifat-Anhänger in der Türkei nicht gedultet.<<<

- Es wird aber der Tag kommenda werden wir die Kemalisten in der Türkei unterdrücken oder besser wir expotieren euchin den Antarktis, da könnt ihr dann euer Kemalistan aufbauen und Atatürk huldigen.

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mekkacola
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Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 19:04

@MekkaCola

Moschee-Steuergelder, somit wird sich die Zahl der Moscheenverkleinern.

Null Tolleranz gegenüber den Islamisten, also gleich diese in ihreLänder abschieben woher sie kommen und das so billig wie möglich... am besten in dieseFlugzeugen mit Kühen usw.

Harte Strafen gegen Hass-Prediger.

Der totaleGeneralverdacht am besten.

Keine Islam-Demos mehr, absoluter verbot (ist in derSchweiz auch da)

Jedes Kind muss auch am Schwimm-Unterricht teilnehmen !!!

Sollten sich Eltern wegen islamischen blublublu verweigern sich diesem anzustellen,dann wird das Sorgerecht dieser Eltern entzogen !

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23.04.2006 um 19:05

Bitte löschen. Dieses Thema wurde doch schon tausend mal hier behandelt.

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mekkacola
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Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 19:07



übrigens, ein Gesetz schetze ich von der Türkei am meissten:

An dentürkischen Schulen und Hochschulen herrscht absolutes Kopftuchverbot, sowohl für dieSchüler/Studenten als auch für die Lehrkräfte. Dieses Verbot wird auch mit Polizeigewaltdurchgesetzt und ist in den letzten Jahren immer wieder Thema hitziger Debatten. 2006wurde das Verbot durch das erste Verwaltungsgericht in einem Urteil bestätigt und sogarnoch weiter ausgedehnt. Fortan gilt das Kopftuchverbot auch vor den Straßen derBildungseinrichtungen. Die Türkei sieht sich als laizistischen Staat an, der keinereligiösen Präferenzen hat.

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kurdishgirl
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23.04.2006 um 19:09

ja mekkacola obwohl türkei ein "muslimisches" land ist ist dort kopftuch verboten loool

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23.04.2006 um 19:12

Die Türkei ist ein Laizistischer Staat/Land mit muslimischer Bevölkerung...

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23.04.2006 um 19:13

Also ich finde die Türkei ist DAS islamische Land schlechthin ... richtig vorbildlich wasden Islam angeht ... Wahnsinn ...

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Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 19:14

Laizistisch wie oft den noch Laizistisch....

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Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 19:16

Was auch immer ... im Allgemeinen wird dennoch die Türkei als islamisches Land bezeichnet... So sieht es nun mal Europa!

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alabaisse
ehemaliges Mitglied


   

Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 19:16



- es wird auch immer LAIZISTISCH bleiben -

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23.04.2006 um 19:17

Hoffentlich nicht...

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23.04.2006 um 19:18

Die Türkei ist nichts weiter als ein Land, das händringend nach Aufmerksamkeit schreit.Ein Land das sich versucht in den Vordergrund zu spielen um die gewaltigenWirtschaftlichen Probleme vor der Welt in den Hintergrund zu stellen.

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23.04.2006 um 19:20

Befen du und Politik sind 2 Welten, dass weis jetzt jeder hier.

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mekkacola
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Minderheiten werden Mehrheiten

23.04.2006 um 19:22

@Befen

>>Die Türkei ist nichts weiter als ein Land, das händringend nachAufmerksamkeit schreit. Ein Land das sich versucht in den Vordergrund zu spielen um diegewaltigen Wirtschaftlichen Probleme vor der Welt in den Hintergrund zu stellen.<<

Willst du mich auf den Arm nehmen ?

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23.04.2006 um 19:22

haha guter witz vorallem weil die christen die größte weltreligion bilden^^



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