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Rätselhafter Fund in der UdSSR RSS

139 Beiträge, Schlüsselwörter: Fund, Steine, Raetselhafter Fund, Rätselhafter Fund, Fund In Der Udssr, Alien Steine, Alien Artefakt

zur Rubrik (Ufologie)AntwortenBeobachten8 BilderSuchenInfos

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 22:17



@smokingun

smokingun schrieb:
Warum war dass Bild nicht "replizierbar"?


Wenn du das Bild unbedingt sehen willst:

art1

;)

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 22:23

@rottenplanet

sehr aufschlussreich danke..gibts auch mehr zum Bild?

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 22:34

@smokingun

Was willst du denn sonst haben? Die Übersetzung vom Text steht doch auf der ersten Seite..

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 22:38

Hm, das ist ein merkwürdiger Zufall dass sich Jahre später der Autor im Thread einfindet.

Aber egal. so kriegt Allmy den Promi-Bonus.

@rottenplanet

Ich denke smokinggun wollte irgendeinen Link zu einer Quelle, so ist es einfach nur ein Stein ;)

Ist das das Bild aus dem Buch?

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 22:41

Hallo Smokingun

Also zuerst lassen wir mal den Herrn hier weg, ja.......:-)

Ich werde mal nachsehen, wo ich die Originalunterlagen von damals habe und ob ich es einscannen kann. Soweit ich mich erinnere war die damalige AP-Meldung eine sehr kurze, welche in unserer Tageszeitung erschien.

..........."haben Sie und ihr russischsprechender Biochemiker versucht Ivan Mossin ausfindig zu machen?bspw durch die "Sotsialisticheskaya Industrya?" (sind sie sicher das es Mossin und nicht Mosin lauten soll?)

Warum war dass Bild nicht "replizierbar"? "................

Du musst Dir vorstellen, dass z.Z. als diese Meldung lief, die Sowjetunion noch wirklich voll und ganz hinter dem eisernen Vorhang lag. Kontakte waren damals nur per Briefverkehr möglich und wurden mit Sicherheit überwacht. Von hier u.a. zitiertem Glasnost und Perestroika noch keine Spur, die kam erst mit Gorbatschow knapp ein/zwei Jahre später. Es hat mich damals daher ohnehin sehr überrascht, dass es dem Mann gelang ein Original des damaligen Artikels zu beschaffen und mir zuzusenden. Das war zwar ein Original, aber die Papierqualität ziemlich minderwertig (auch kein Wunder) und bei angefertigten Sichheitskopien war die Qualität des Fotos des Artefakts bereits äusserst schlecht - schlicht nicht reproduktionsfähig für eine Publikation (leider). Der Autor hiess Mossin gemäss der Übersetzung meines Freundes. Und ja, ich habe versucht, den Mann zu kontaktieren - eine Antwort kam nie, vielleicht wurde auch mein Brief damals auch abgefangen, wer weiss......

Fiebag hat ja das Artefakt nicht "zitiert", sondern lediglich aufgrund der aufgeführten Fakten in der "Sotsialisticheskaya Industrya" eine entsprechende Beurteilung (Achtung: keine Expertise, denn der Fund lag ja nicht vor) abgegeben. Die Untersuchungen wurden gem. dem Artikel an diversen Institutionen wahrgenommen, ergo wenn die Sachlage stimmt, müssten die Resultate an den Institutionen noch vorliegen - sofern diese überhaupt noch existieren, woran ich etwas zweifle nach der Implosion der alten Sowjetunion.

Interessanterweise kommen anscheinend aber auch Experten in Russland in dieser Angelegenheit nicht weiter, obwohl ich bei einigen nachgefragt habe - das weist entweder darauf hin, dass das Artefakt nicht existierte oder es existiert tatsächlich und wird jetzt totgeschwiegen - aus was für Gründen auch immer.

.............."Wiso? das verstehe ich nicht.Es würde doch nur die These stützen dass es ein hereinfliegender Komet/Asterod war und ein Fund ein Bruchstück/Splitter davon sein könnte..oder etwa nicht?"..........

Nein - ich bin da nicht Deiner Ansicht, auch wenn ich nicht Geologe bin (war) wie Johannes Fiebag. Aber Kombinationen dieser Art in dermassen hohen Konzantrationen kommen in Meteoriten nicht vor. Deshalb die Hypothese, dass wenn das Material künstlicher Herkunft ist, der Flugkörper über der Tunguska auch kein Meteroid oder Komet war, sondern künstlicher Herkunft. Das "Weitherziehen" der berechneten Flugbahn des Objekts auf die Republik Komi ist daher schon sehr auffällig und korreliert erstaunlich.

Ja das ist richtig, Kasantzev war der erste, welcher die Hypothese aufbrachte, dass das Objekt möglicherweise ein künstlicher Flugkörper war.

Bezüglich Lake Checko kann ich nicht weiterhelfen, da mir diese Forschungen unbekannt sind......

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 22:42

Ach so..

die Quelle ist eine russischsprachige Skeptikerseite, die sich mit diesem Fund beschäftigt.

http://vadim-andreev.narod.ru/ufo/art1.htm

@Comguard2
@smokingun

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 22:46

........bravo, smile.....das gleiche Bild habe ich auch, nun immerhin sichtbar, wenn auch damals nicht ausreichend um in einem Buch publiziert zu werden

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:13

@Arminius1
danke für die Antworten.Natürlich weiss ich dass es nicht einfach war hinter dem Vorhang zu recherchieren jedoch wenn man die nötigen Kontakte geknüpft hatte sollte es möglich gewesen sein.Es geht einfach darum dass einige dies als Vorwand für versch.Geschichten schon benutzt haben.Fiebag hatte ja Kontakte angeblich ansonsten hätte er ja nicht in der "Sotsialisticheskaya Industrya" einen Beitrag abgeben können..

Nun der Schlüssel liegt bei Mossin und dieser fachzeitschrift. Gibt es Namen vom ehemaligen Chefredakteur Bspw.?

Wie sieht die genaue Konzentration denn "angeblich" aus?Die erwähnte im Buch? und welche fakten stützen den diese Mutmassung?

Lake Checko stützt aber die Asteroidenthese und müsste zum Verständniss hinzugezogen werden..

arminius1 schrieb:
hohen Konzantrationen kommen in Meteoriten nicht vor

das weisst du woher?Ich werde da mal jemand kontaktieren morgen...(aber auch wenn sagt es wenig aus da es ja nur diesen Artikel gibt.)

@rottenplanet
Da du ja Russisch kannst(ansonsten wüsstest du ja nicht dass es eine Skeptikerseite ist) könntest du sagen was in etwa drinsteht?

die Geschichte ist schon sehr dünn...

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voidol
ehemaliges Mitglied


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:14

rottenplanet schrieb:
http://vadim-andreev.narod.ru/ufo/art1.htm

Interessant. Doch künstlich? Nämlich stinknormales "Mischmetall" (auch in der Sowjetunion weit verbreitet)?

http://www.treibacher.com/downloads/MISCHMETALLger.pdf

Wikipedia: Mischmetall
Wikipedia: Mischmetal


s7s.JPG

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voidol
ehemaliges Mitglied


   

Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:18

smokingun schrieb:
Da du ja Russisch kannst(ansonsten wüsstest du ja nicht dass es eine Skeptikerseite ist) könntest du sagen was in etwa drinsteht?

Eine Übersetzung draus:

Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts die so genannten technischen Misch (Cerievyj Metall) produziert. Es wird als ein Pirofornyj Material (für die Herstellung von Kremnej für Feuerzeuge), bei der Herstellung von Magnesium und einige Eisen-Legierungen, als ein Legierungselement in Stahl, Eisen und Eisen-Legierungen verwendet. Dies würde im normalen Ènciklopedičeskom Wörterbuch, lesen wo ist und die durchschnittliche chemische Zusammensetzung: CER (45-70 Prozent), Lanthan (22-35 Prozent), Niob (15-17 Prozent), andere seltene Erden-Elemente (8-10 Prozent), Eisen (bis zu 10 %), Silicon (0,1-0,3 %). wichtige Elemente in der Mišmetalle verlässt 94-99 Prozent, aber Ihre Verhältnis kann in einem ausreichend breiten Spektrum variieren.

Irgendwie nicht mehr ganz so schleierhaft.

Monazit (das Ausgangsmaterial) kann übrigens hoch radioaktiv sein.


smokingun schrieb:
die Geschichte ist schon sehr dünn...

Etwas elaborierter als die vom rumänischen Baggerzahn als UFO-Landungsfuß.

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:27

@voidol
Danke! Also nix extraordinäres..oder Herr Schrick hat da andere Informationen? @Arminius1

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:32

@smokingun

Wie @voidol es schon schrieb läuft die Argumentation im Grunde darauf hinaus, dass es sich um "Mischmetall" handelte. Die Meinung der Wissenschaftler, die diesen Fund untersucht haben, sei auch falsch (bzw. zusammen mit zahlreichen Spekulationen) wiedergegeben worden. Sie waren nämlich nur über die Größe des Fundes verwundert und hätten nie behauptet, dass man dieses Material nicht künstlich herstellen kann.

Eine der möglichen Erklärungen wäre, dass es von einer Rakete stammen könnte.

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:39

@smokingun
@voidol


Die Aussage, dass ein solcher Fund (Zusammensetzung) nicht in einem Meteoriten vorkommen kann, stammte von J. Fiebag....immerhin ein anerkannter Spezialist in der Meteoritenforschung....und die Zusammensetzung ist die, welche im Artikel der "Sotsialisticheskaya Industrya" angegeben worden ist.....nicht mehr und nicht weniger....

Das von Voidol im Link angebene Mischmetall ist sehr interessant, keine Frage.....allerdings wenn die Geschichte aus dem Artikel wahrheitsgemäss ist, dann frage ich mich

1.) wie es in diese abgelegene Gegend gekommen ist und einfach dort an einem einsamen Flussufer herumliegt
2.) die Arbeiter die es fanden dann anscheinend keine Ahnung hatten, was sie in Händen hielten....wenn es ja ihnen bekannt gewesen sein soll....
3.) die untersuchenden Fachspezialisten an namhaften Institutionen ebenfalls keine Ahnung vom Vorhandensein ähnlicher Kombinationen (Mischmetall) haben sollten

@smokingun
....und ich denke es sind genügend Fakten vorhanden um einmal vor Ort dem direkt nachzugehen.....Moskau kann ja heute im Gegensatz zu früher einfach erreicht werden. Also nur Mut :-)

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:41

@smokingun
...übrigens, darüber bin ich in Deinem Beitrag erst jetzt noch mal "gestolpert". Was hat Fiebag denn für einen Beitrag an der "Sotsialisticheskaya Industrya?" abgegeben??? Und welche Kontakte soll er bitteschön denn gehabt haben?

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:49

....und das habe ich übrigens auch noch gerade gefunden bezüglich Lake Checko (sieht für die Italiener nicht so ganz gut aus):

Comment article
Evidence that Lake Cheko is not an impact crater
G. S. Collins 1 , N. Artemieva 2 , K. Wünnemann 3 , P. A. Bland 1 , W. U. Reimold 3 , and C. Koeberl 4
1 Impacts and Astromaterials Research Centre, Department of Earth Science and Engineering, Imperial College London, SW7 2AZ London, UK ; 2 Institute for the Dynamics of Geospheres, Russian Academy of Sciences, Moscow, Russia ; 3 Museum for Natural History, Humboldt University, Invalidenstrasse 43, 10115 Berlin, Germany ; 4 Center of Earth Sciences, University of Vienna, Althanstrasse 14, A-1090 Vienna, Austria
Correspondence to Gareth S. Collins, Department of Earth Science and Engineering, Imperial College London, South Kensington Campus, SW7 2AZ London, UK. Tel.: +44 (20) 75941518; fax: +44 (20) 75947444; e-mail: g.collins@imperial.ac.uk


A response to: A possible impact crater for the 1908 Tunguska Event
L. Gasperini, F. Alvisi, G. Biasini, E. Bonatti, G. Longo, M. Pipan, M. Ravaioli and R. Serra.
Copyright Journal compilation © 2008 Blackwell Publishing
Terra Nova, 00, 000–000, 2008
ABSTRACT
Abstract Introduction The Tunguska Event Surviving atmospheric entry Hard evidence References

In a provocative paper Gasperini et al. (2007) suggest that Lake Cheko, a ∼300-m-wide lake situated a few kilometres downrange from the assumed epicentre of the 1908 Tunguska event, is an impact crater. In this response, we present several lines of observational evidence that contradicts the impact hypothesis for the lake's origin: un-crater-like aspects of the lake morphology, the lack of impactor material in and around the lake, and the presence of apparently unaffected mature trees close to the lake. We also show that a tensile strength of 10–40 MPa is required for an asteroid fragment to traverse the Earth's atmosphere and reach the surface intact and with sufficient velocity to excavate a crater the size of Lake Cheko. Inferred tensile strengths of large stony meteorites during atmospheric disruption are 10–100 times lower. We therefore conclude that Lake Cheko is highly unlikely to be an impact crater.

Received 11 July 2007; revised version accepted 6 December 2007

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:50

der stein ist bestimmt nur mit etwas vanish gewaschen worden deswegen hat er so gestrahlt.

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:51

@rottenplanet
rottenplanet schrieb:
Eine der möglichen Erklärungen wäre, dass es von einer Rakete stammen könnte.
oder von einem Asteroiden....oder durch dessen geologischen veränderungen?

@Arminius1

arminius1 schrieb:
immerhin ein anerkannter Spezialist in der Meteoritenforschung.

und mit geschlechtsreifen Ausserirdischen..

1) Einem Stein ist es egal wo er liegt-Flussufer?... weggetragen bzw. gewandert

2.)wiso soll ein Arbeiter geologische Kenntnisse haben?

3:) Von denen nichts auffindbar ist ..oder gibts darüber Abhandlungen die das bestätigen?

Ich werde bestimmt nicht wegen eines ominösen Steins nach Moskau fliegen..

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:52

@smokingun

smokingun schrieb:
oder von einem Asteroiden....oder durch dessen geologischen veränderungen?

Nein, das kann man eigentlich ausschließen.

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

16.05.2010 um 23:54

arminius1 schrieb:
Was hat Fiebag denn für einen Beitrag an der "Sotsialisticheskaya Industrya?" abgegeben???

--->sondern lediglich aufgrund der aufgeführten Fakten in der "Sotsialisticheskaya Industrya" eine entsprechende Beurteilung (Achtung: keine Expertise, denn der Fund lag ja nicht vor) abgegeben.
@Arminius1

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Rätselhafter Fund in der UdSSR

17.05.2010 um 00:11

@smokingun

eben....das ist ja keine von ihm verfasste Korrespondenz an die "Sotsialisticheskaya Industrya" gewesen, sondern in einer privaten Korrespondenz an mich.

Ein ganz normaler Stein war es gemäss den Analysen ja nicht, sondern ein Artefakt welches aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung und Eigenschaften eindeutig künstlicher Natur war/ist. Weiteren Aufschluss würden wohl nur Nachforschungen vor Ort ergeben, da die ganze Angelegenheit aus den achziger Jahren stammt und wohl kaum auf dem Korrespondenzweg aufgeschlüsselt werden kann.....

Was haben denn "geschlechtsreife Ausserirdische" damit zu tun??.....seine Arbeiten in diesem Bereich beschäftigten sich mit dem "Entführungsphänomen" in welchem er entsprechende Forschungen anstellte bei Personen die dies angeblich erlebt haben. Er selber hatte nie ein solches Erlebnis und dies auch nie von sich behauptet.



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