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Infos Entfernungen überwinden - Einstein-Rosen-Brücke/Wurmloch 07.04.2012 um 14:09
@Moredread
gut, dann halt 0.999999999999999999999999999999999 c
der Physiker würde das aufrunden, der mathematiker verliert sich in der Ewigkeit ^^
melden@Moredread
gut, dann halt 0.999999999999999999999999999999999 c
der Physiker würde das aufrunden, der mathematiker verliert sich in der Ewigkeit ^^
Entfernungen überwinden - Einstein-Rosen-Brücke/Wurmloch 07.04.2012 um 15:33
@Helba
Nein, der Physiker würde es eben nicht aufrunden, dann könnte er auch gleich nach Newton rechnen. Man kann Geschwindigkeiten nicht einfach addieren, sobald man in relativistischen Bereichen rechnet. Aus dem Grunde hättest Du nach einem Jahr auch keine 99 % erreicht, erst recht nicht mit so vielen Neunen hinter dem Komma ;). Ich tippe eher auf 90 %.
Mal zum Vergleich: Wenn ich mit 90 % der Lichtgeschwindigkeit unterwegs bin und eine Pistole habe, die ein Geschoss mit 90 % der Lichtgeschwindigkeit abschießt, würde das Geschoss gerade mal 99,45 % der Lichtgeschwindigkeit erreichen - zumindest aus Sicht eines ruhenden Betrachters.
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Nein, der Physiker würde es eben nicht aufrunden, dann könnte er auch gleich nach Newton rechnen. Man kann Geschwindigkeiten nicht einfach addieren, sobald man in relativistischen Bereichen rechnet. Aus dem Grunde hättest Du nach einem Jahr auch keine 99 % erreicht, erst recht nicht mit so vielen Neunen hinter dem Komma ;). Ich tippe eher auf 90 %.
Mal zum Vergleich: Wenn ich mit 90 % der Lichtgeschwindigkeit unterwegs bin und eine Pistole habe, die ein Geschoss mit 90 % der Lichtgeschwindigkeit abschießt, würde das Geschoss gerade mal 99,45 % der Lichtgeschwindigkeit erreichen - zumindest aus Sicht eines ruhenden Betrachters.
Entfernungen überwinden - Einstein-Rosen-Brücke/Wurmloch 07.04.2012 um 16:20
@Moredread,
wow, endlich mal was etwas vernünftiges von dir. Ausgangspunkt war ein 1881 von Physiker Albert Michelson durchgeführter Versuch in Chicago.
Kurz und knapp, man kann in relativistischen Bereichen die Geschwindigkeiten nach dem klassichen Prinzip der "beliebigen Summerbarkeiten" nicht arbeiten.
melden@Moredread,
wow, endlich mal was etwas vernünftiges von dir. Ausgangspunkt war ein 1881 von Physiker Albert Michelson durchgeführter Versuch in Chicago.
Kurz und knapp, man kann in relativistischen Bereichen die Geschwindigkeiten nach dem klassichen Prinzip der "beliebigen Summerbarkeiten" nicht arbeiten.
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