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Blog von Lucifa   Profil von Lucifa

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Das schwarze Seelenleben der Lucifa C.

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Gedankenexplosionen


am 21.08.2010, keine Kommentare
Die Sonne scheint und Licht flutet die Welt. Man möchte glücklich sein und doch wünscht man sich den Regen zurück: Das Gute am Regen ist, man sieht die Tränen nicht.
Alles scheint so aussichtslos... Ich bin tief in mir drinnen ergriffen von stiller Melancholie. Oft stehe ich des Abends in der Dunkelheit und spüre die Kälte die sich sanft um meinen Körper legt und dann zur eisernen Hand wird... Nein, ich mag die Dunkelheit nicht, habe sogar Angst vor ihr und allem was in ihr lebt. Und doch ist mir diese Angst noch lieber als das Licht, wenn die Sonne den Morgen küsst. Meine Seele wünscht sich Frieden, mein Herz sehnt sich nach Liebe. Es sucht nach Liebe, die nicht zu finden ist auf Erden, denn ich habe sie verloren und nochmal gibt es sie nicht. Jeder Mensch begegnet einmal seinem Glück, doch nur die wenigsten erkennen es und davon halten es die wenigsten der Wenigen in Ehren. Wenn ich doch nur endlich wüßte,was ich denn nun will. Ich will frei sein - doch frei von was? Freisein wäre wohl in meinem Fall gleichzusetzen mit Einsamsein. Mir kommt mein ganzes Leben so verpfuscht vor und dennoch widerstrebt es jeder Faser meines Ichs den Gedanken der Reue zu hegen. Nein, bereuen ist nicht gut. Würde ich anfangen zu bereuen, würde ich die wichtigsten Punkte meines Lebens in Frage stellen.,würde mich in Frage stellen. Ich lebe dieses Leben nun und muss mich arrangieren. Das Älterwerden, das Loslassen müssen, die Trauer, die einem wohl ab einem bestimmten Zeitpunkt immer mehr oder weniger begleitet - all das muss ich erst einmal irgendwie verstehen... jetzt begreife ich, wie kompliziert es sein muss für andere, mich zu verstehen, wenn ich auch jetzt an meine Grenzen stoße. Ich kann momentan nicht einmal in Worte fassen,was ich denke. Es passt nichts so richtig in die Begrenztheit der Worte und die Enge der Schrift.Verliere ich mich gerade selbst?
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Ein Lichtstrahl...


am 17.08.2010, keine Kommentare
Ein Lichtstrahl durchbricht die Dunkelheit, Staub schwebt schwerelos durch das Raumzeitgefüge... 8 Jahre sind vergangen - doch hier nicht ein einziger Tag. Alles ist noch genau so, wie du es verlassen hast. Nur der Staub feiert Geburtstag und zeigt, dass lange niemand hier war. Der Lichtstrahl wird zur Wand, die Tür öffnet sich und Licht flutet das Dunkel und nimmt sich das, was das Vergessen sich erfolglos rauben zu suchte. Es ist wie es immer war - hell und freundlich. Doch das Licht brachte auch diesmal deine Wärme nicht mit. Still stehe ich nun hier und betrachte die kalte Ruhe, fühle das Begehren, die Liebe, die diesen Ort eins ausgefüllt hat. Langsam führe ich meine Reise durch die Erinnerung fort, schließe meine Augen und sehe dich vor mir, rieche deinen Duft und höre deine Stimme. All diese längst gedachten Gedanken setzen sich zu dem mir so vertrauten, lieben Bild zusammen. Kurz verweile ich so, nur eben solange, um dein Gesicht kurz mit meiner Hand zu berühren, dann drehe ich mich um, verlasse meinen Garten Eden und schließe die Türe, bevor es anfängt weh zutun.
So habe ich mein kleines Paradies verschlossen auf dem Grunde meines Herzen.
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Manchmal...II


am 01.06.2010, keine Kommentare
Ich kann es einfach nicht glauben, dass ein Mensch, den man liebt, den man schon lange kennt, auf einmal so undurchschaubar,so fremd ist. Wie kann jemand, der einen angeblich liebt, so kalt und grausam zu einem sein?
Man versucht auszudrücken, wie sehr der eine den anderen verletzt, und erhält keine Reaktion. Fragt man nach, warum dies so sei, bekommt man als Antwort: Ich war beschäftigt. Egal,was man auch immer versucht, man ist der Sündenbock - es hagelt nur Vorwürfe und Schuldzuweisungen. Ständig hört man,dass man nichts auf die Reihe bringt, nichts schafft und es zu nichts bringt... Sämtliche Kraft verliert sich in der Leere, die zurückbleibt, wo einst Liebe war. Wo ist die Schulter zum Anlehnen,wo der starke Arm, der einen festhält? Und wo, das frage ich mich, ist die Courage geblieben, um all das zu beenden????
Ich habe Angst, es nicht zu schaffen - wenn man das nur oft genug gesagt bekommt, kommt es einem so wahr vor...
Es ist kaum zu glauben, aber so einfach ist es auch nicht - man liebt und das kann man nicht so einfach ausschalten. Auch die vielen Jahre vergißt man nicht so schnell...Will man das denn überhaupt?
Ich glaube nicht, dass ich vergessen möchte, wie seine Augen leuchten, wenn er lacht.
Manchmal ist alles einfach nur schwer und traurig und dann kommt doch die Sonne wieder heraus. Ein ewiges Gefecht zwischen Liebe und Verstand!
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Manchmal.....


am 31.05.2010, keine Kommentare
Manchmal erscheint einen alles so surreal und Bekanntes wird plötzlich so fremd und unwirklich...ich hasse solche Momente!
Es ist schon manchmal seltsam, wie das Leben so spielt. Diese Zeilen sind für Personen, die wissen, dass sie für sie sind, wenn sie das hier lesen.

...-Nichts ist für immer und für die Ewigkeit, nur der Moment zählt ganz allein. Es soll noch ein letztes Mal wie früher sein,will ein letztes Mal das Vergangene erleben, mit dir zusammen die Sterne zählen. Ich kann es nicht vergessen, dein Name ist wie eine liebliche Melodie, die durch Raum und Zeit gleitet. Gelegentlich mischt sich ein schriller Ton dazwischen, immer dann,wenn die Sehnsucht zu groß wird und der Schmerz sich, seines Wesens entsprechend, einen Weg an die Oberfläche sucht...Hast du jemals die Tränen gesehen, die ich in so mancher Nacht weinte? Kennst du meine Träume? Weißt du noch,was mich glücklich macht?Du hörtest keines meiner Worte,die ich in Gedanken zu dir sprach.... In mir tobt ein Schmerz, dessen Ausmaß ich nicht zu beschreiben vermag. In mir schreit alles und doch bleib ich stumm - wie kann ich ohne Stimme schreien. Wie oft wünschte ich die Zeit zurück und würde zu dir sagen : Bitte dreh dich noch mal um zu mir, wenn ich ein Stück von dir war. Wenn du mich nicht mehr willst,lass ich dich gehen, doch bitte schau mir nochmal ins Gesicht...
Damals sagte ich das nicht, denn zu mir hallten lautlos deine letzten Worte, es wurde alles schon gesagt. Unsere Blicke trafen sich viel zu lang,so dass ich es kaum noch ertrug. Was war bloß geschehen? Wie soll ich nur ohne dich lieben? Ich wünschte mir so sehr,dass ich all die Briefe, die ich schrieb, auch abgeschickt hätte.
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden, doch ich glaub, dass hat man nur erfunden, denn schau ich auf meine Narben herab, sehe ich die Erinnerung an meine Wunden - tief im Herzen eingebrannt. Ich war so dumm,so unglaublich naiv und dabei verletzte ich den einzigen Menschen, der mich so liebte wie ich war. Du fehlst mir so, geliebter Stern. Ich muss dich loslassen, dich ins Meer der Erinnerung stoßen, doch das kann ich einfach nicht - nicht in Zeiten, wie diesen... Ich vermisse dich mehr denn je.
Die Kraft, die du mir gegeben hast, die fehlt mir so sehr, ich habe das Gefühl, ich schaff das Ganze gerade nicht.Ich fühle mich so hilflos,so allein und machtlos, denn das Wesen aus der Zeit vor der Vergangenheit begann die Zukunft aufzufressen. In meiner Seele herrscht tiefe, angsterfüllte Ruhe - die Stille ist abstrakt.
Gedankenexplosion, Gefühle krauss und wirr - in mir stecken die Splitter der Zeit fest und die Erde steht still. Manchmal, wenn ich ganz still vor Kummer bin, dann höre ich deine Melodie, sie schwebt wie ein Irrlicht umher und hüllt mich in Vergangenheit. Ich verirre mich im Grunde meines Herzens und finde oft nur schwer zurück. Warum tut Liebe nur so höllisch weh? Warum ist Zeit so grausam - erst bricht sie Herzen, nur um sie wieder zu heilen? Die Gedanken malen Bilder, doch ich finde keinen Rahmen. Diese Zeilen aus einem Onkelzsong hat sich auf meine Seele gebrannt, denn unsere Liebe hat auch nirgendwo hingepasst - nur zu uns beiden.
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Gefühlschaos


am 29.05.2009, keine Kommentare
Ich will es hinausschreien....doch kann es nicht....Diese elenden Schranken und Konventionen, die man sich auch selbst auferlegt. Gott gibt uns nur soviel Leid, wie wir tragen können...demnach müsste ich ja enorm stark sein...
Ich halt´s nicht mehr aus.Martin, ich liebe dich. Ich kann und will dich nicht vergessen, mein Engel, mein Baby. Es frißt mich auf, diese Wut auf mich selbst, meine eigene Dummheit und meine Feigheit in ein paar bestimmten Punkten. Verdammt nochmal...weglaufen kann ich nicht...wüßte nicht einmal wohin. Dieser eine Fehler....ich bezahle dafür einen hohen Preis. Was soll ich nur tun? Dieser eine Mensch, bei dem man genau weiß, dass ist er, mit diesem einen Menschen will man sein lebenlang zusammen sein. Und dann kommt der Moment, man setzt alles auf eine Karte, ohne es zu wissen, und verliert alles - einfach alles. Ich müßte glücklich sein - warum bin ich es nicht? Mann, Kinder - alles da... Mein Herz zerbricht, ich sterbe innerlich. Martin, wenn ich könnte, ich würde alles wieder gutmachen... dir niemals so wehtun. Dein Lächeln, Dein Ausdruck
Deine Seele, dass alles fehlt mir so. Deine Liebe hat mich getragen, sie hat mich geprägt. Ich vermiss dich so sehr...komm zurück,nimm mich mit,bring mich weg,lass mich nicht los,schleich dich nicht mehr durch meine Träume - leg lieber deinen Arm um mich. du bist mein Leben,mein ganzes Leben.....ich ertrag es einfach nicht ohne dich leben zu müssen....one in a million.....
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Freundschaft


am 26.05.2009, keine Kommentare
Es gibt Menschen im Leben, die begleiten einen sein leben lang..die Kindergartenfreunde zum Beispiel.
Ich bezeichne nicht viele als Freunde,nur die,die mein Herz berühren.
Es gab da mal einen Menschen, der mir sehr viel bedeutet hat. Ihm widme ich diesen Blogeintrag.
Wenn dieser Mensch auf der Gitarre 74 ´75 gespielt hat, wurde man in seinen Bann gezogen. Jedes Mal, wenn wir auf der Bühne standen und zusammen singen konnten, vergaßen wir das Hier und Jetzt. Ja,ich habe ihn geliebt, er war mein bester Freund. Dieser Mensch ist mit mir vom Himmel zur Hölle und zurück gegangen, er hat mich aufgefangen, wenn ich auf meinem Weg gestolpert bin. Stundenlange Gespräche über den Blödmann, der mit seiner Ex hinter meinem Rücken geknutscht hat, ewig viele Tränen weggewischt, als der erste Liebeskummer kam...All das hat dieser Mensch mit mir getragen und ich mit ihm. Wir lebten in einem kleinen Mikrokosmos und standen alle Dinge zusammen durch. Wir hingen aneinander wie Pech und Schwefel.

Ja, Freunde kommen und gehen, denn Menschen verändern sich. Das heißt nicht,dass sie keine Freunde sind oder waren. Denen, die gegangen sind, danke ich für eine schöne Zeit. Die,die mich verletzten, waren nie Freunde.

Dann kam dieser eine Tag, der alles verändert hat. Kay ist weggegangen. Nein, gehen wollte er nicht, er musste. Er musste gehen, weil 2 andere unvernünftig waren. Er ist gestorben, in meinen Armen auf dieser grauen, kalten Straße. Oh nein, da war kein Blut zusehen - wie ein Engel. Doch die Rippen in der Lunge...er ist ertrunken - in seinem Blut.
Und mir ging durch den Kopf...." wir waren mehr als Freunde, wir waren wie Brüder...viele Jahre sangen wir die gleichen Lieder...". das hatten wir doch erst am Samstag beim Auftritt gesungen...
Mein Gesicht war das letze, was er in seinem Leben sah.
"i wanna lay you down in a bed of roses......I wanna wait for a better day...." das war unser Duett. Wenn er am Klavier saß, lag ein Zauber in der Luft...keiner konnte so gefühlvoll eins mit diesem Instrument werden.
In jedem Gesicht suche ich ein Stückchen Kay. Nein,meinen Engel kann mir keiner wiederbringen,aber ein kleines Stück meines Engels habe ich in einem Menschen wiedergefunden - 11 Jahre nachdem er mich verlassen mußte.


Kay, du bleibst immer mein bester Freund. Ich danke dir für deine Ehrlichkeit, dein Vertrauen, deine Kritik und deine Freundschaft - Rest in peace and wait for me in heaven. Friendship never dies, it´s living in our hearts.
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Schmerz


am 20.05.2009, keine Kommentare
Man spürt die Tränen, die einem über die Wangen laufen, man möchte schreien und doch presst man die Lippen nur noch fester zusammen. In einem tobt ein Feuer, es zerreist das was wir Vertrauen nennen. Es frisst unbändig jegliches Gefühl von Sicherheit auf.
Der Schlag ins Gesicht ist ein greifbarer Schmerz, aber der Schmerz, tief in der Seele, der ist nicht fassbar...
Wird einer Seele zuoft wehgetan, zerbricht sie und nur ein Trümmerfeld bleibt zurück.
es ist ein unerträgliches Gefühl, wenn verletzende Worte tief ins Herz einschneiden und man nach vielen Tränen plötzlich nicht einmal mehr welche hat...wenn die Welt um einen plötzlich still wird und man sich so furchtbar alleingelassen fühlt, verraten von denen, die einem am liebsten sind...Irgendwann spürt man nur noch Schmerz und verzweifelt, weil man ihn nicht mehr in Worte kleiden kann...Man nimmt eine scharfe,blanke Klinge,setzt sie an und zieht sie durch und erst mit dem Blut,welches warm über die Haut läuft assoziiert man etwas Greifbares mit dem Begriff Schmerz - man sieht ihn, man weiß, was einem Schmerz bescherrt hat. Dann, wenn man lieber mit einer Klinge nach dem roten Lebenssaft trachtet, ist die Psyche so unendlich tief verletzt, dass sie alleine nicht mehr heilt...

Man will all seinen Schmerz heraus schreien, aber die Worte verstummen.... sie fliehen in den leeren Raum und zerschellen an einer Wand als wären sie nie ausgesprochen worden. Die Schmerzen jedoch bleiben und werden Narben auf der Seele hinterlassen und kommt auch irgendwann der Tag, an dem die Sonne wieder scheint, so bleibt der Schmerz doch immer im Gedächtnis. Man fragt eine Narbe nicht, ob sie jemals schmerzte...
Der Mensch trägt sein Bündel, doch übersteigt der Schmerz, der einem zugefügt wird, dass Mass des Erträglichen, kollabiert die Seele und bricht in sich zusammen...
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Liebe.....


am 04.05.2009, ein Kommentar

Manchmal ist es mir ein Rätsel, wo all diese Gefühle hingehen....Wie ein Blatt im Wind, erst trudeln sie, dann straucheln sie und letztendlich bleiben sie am Boden liegen und verschwinden aus unserem Leben. und manchmal sind sie sowas von gewaltig, dass sie uns total überrollen und fesseln, so dass wir sie von Jahr zu Jahr in uns tragen und uns daran freuen können und wiederum manchmal lassen sie uns nicht zur Ruhe kommen, obwohl alles schon gesagt wurde und der letzte Akt hinter dem Vorhang verschwunden ist....
Ja, Liebe, über eine bestimmte möchte ich jetzt schreiben....
Er war alles, einfach alles - Mann, Freund, Bruder, Seelenverwandter, Traum, Realität, so unperfekt perfekt. Er war mein Leben, mein Atem, mein Sinn. Morgens, wenn ich die Augen aufschlug, war er mein erster Gedanke und abends mein Letzter.

Sein Name schwirrt wie einem Irrlicht gleich durch meine Gedanken und nachts besucht er mich in meinen Träumen. Schließe ich meine Augen, so sehe ich ihn vor mir, kann sein Parfüm noch immer riechen - nach 5 Jahren.
Wenn ich an ihn denke, schmerzt es heute noch sehr. Früher war das anders, ja, da war ein Gefühl des Glücks, welches mich glatt wegriss. Ich fühlte mich so geliebt, begehrt und erwünscht. Er nahm meine Hand und holte mich aus dem Schatten ins Licht, brachte die Sonne in mein Leben, in meine Seele. Er machte sich die Mühe, das Trümmerfeld in mir zu lichten und fand den Haufen Seele irgendwo dazwischen. Er hielt mein Herz ganz behutsam in seinen starken Händen. Seine Liebe erfahren zu dürfen, in solch einer Intensität, war das schönste Gefühl, dass ich je erleben durfte, abgesehen von der Geburt meiner Kinder...
Ich selbst habe mich um dieses Glück betrogen, weil ich naiv war, dumm und egoistisch. Nein, diesen Mann hatte ich nicht verdient, er hat etwas besseres verdient. Jemanden, der seine Liebe akzeptieren kann ohne alles hinterfragen zu müssen.
Tja, manchmal bezahlt man für einen einzigen Fehler sein lebenlang.
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