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CoA 2012 - 14. Match: Anpassung o. Multikulti?

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CoA 2012 - 14. Match: Anpassung o. Multikulti?

03.02.2012 um 18:41
Heute um 19.00 Uhr beginnt das 14. und somit letzte Match der Clash-Vorrunde: Full_silence und krijgsdans treten gegeneinander an, thematisch gehts um 'Sollten sich Ausländer in D. anpassen oder ist multikulturell in Ordnung?'. Full_silence übernimmt den Multikulti-Part, krijgsdans spricht sich für Anpassung aus.

Viel Erfolg euch beiden.

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CoA 2012 - 14. Match: Anpassung o. Multikulti?

03.02.2012 um 19:27
Bevor ich anfange möhte ich mich bei meinem Contrahenten schon mal im vorraus für ein Faires match bedanken ^^

Also gut ich würde gerne meinen Beitrag mit einer wohlmöglich ein wenig ausgelutschten aber deshalb nicht weniger bedeutenden phrase namens "Menschenrechte" beginnen.

Jeder Mensch ob gebürtig deutsch oder eingewandert hat das Recht seinen Gepflogenheiten oder kulturellen "Traditionen" zu praktizieren,solange es niemandem schadet.
_______________
Ein Besipiel:
Ein Deutscher der zB. nach sgen wir in die Türkei auswandert erwartet oder erhofft er sich zumindest das dort seine Traditionen Akzeptiert und tollerriert wird.
Und dann sollte ein Türke der nach Deutschland auswandert wohl hoffen können das er auf die selbige Tolleranz im fremden Land stösst.
_______________
Ausserdem ist es schwer sich an die sitten und Gebräuche eines komplett fremden Landes zu gewöhnen,Deutschland ist zwar noch ein relativ "unkompliziertes" Land,aber wenn jemand aus einem komplett fremden Land(diese person hatte vielleicht keine andere wahl als auszuwandern)
sich nun von jetzt auf gleich von den Sitten und Gebräuchen des eigenen Landes auf die Sitten und Gebräuche Deutschlands umstellen müsste wäre es wohl ein ziemlicher "Kulturschock" für ihn/sie.

Und Ausserdem tut es ja niemandem weh wenn jemand seinen Gebräuchen nachkommt^^

so das war mein kurzes opening^^


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krijgsdans
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03.02.2012 um 23:39
Alter Falter, ich musste mich erstmal Stunden mit dem Handy (Modem) rumschlagen um online kommen zu koennen...
Technik 1:0 Mensch
SirParzival schrieb:Bevor ich anfange möhte ich mich bei meinem Contrahenten schon mal im vorraus für ein Faires match bedanken ^^
Wir wir aus Malcolm Mittendrin wissen - nur Feiglinge kaempfen fair!
SirParzival schrieb:Jeder Mensch ob gebürtig deutsch oder eingewandert hat das Recht seinen Gepflogenheiten oder kulturellen "Traditionen" zu praktizieren,solange es niemandem schadet.
Das waere richtig, aber hier beginnen schon die ersten Probleme, alleine schon aus den verschiedenen Standpunkten koennen wir etwas als schaedlich oder unmoralisches betrachten, was in anderen Kulturkreisen Standard ist, woran verschiedene - meist dogmatische - Gruppierungen festhalten.

Steinigen ist bei manchen normal... bei uns sieht mans eher als nicht so gesund an... Ok, nehmen wir ein anderes Beispiel.

Das haben wir an der langen und auschweifenden Burka-Debatte erleben koennen. Bekleidung, die aus einem praktischen Nutzen fuer die Bedingungen im Nahen Osten zu einem, im Laufe der Jahre..., religioes-gesellschaftlichen Symbol zur Unterdrueckung der Erregung sexueller Gelueste geworden ist - obs nun hilft oder nicht (wohl eher nicht) steht da auf einem anderen Blatt.
In den Laendern, wo sich die Aufklaerung, der Humanismusgedanke, der Feminismus usw. ausgebreitet und etabliert haben wird die Burka - oder auch etwas in aehnlicher Ausrichtung - sehr oft als Symbol der Unterdrueckung angesehen und damit hat man wahrscheinlich gar nicht so unrecht, so wie einzelne Frauen dies durchaus aus Ueberzeugung tragen und man dies auch hier vernehmen konnten, gibt es auch viele Stimmen, ebenfalls von Frauen aus diesen kulturell-religioesen Umfeld, die dies zutiefst ablehnen und trotzdem damit rumlaufen muessen - hier schneidet man uebrigens schon das naechste Thema an, ein manchmal extrem uebertriebener pseudohafter Maennlichkeitskult (Stichwort Gleichberechtigung), der manchmal auch nicht ganz gesund endet.
In einigen Laendern, hier koennen wir z.B. Frankreich oder die Niederlande nennen, ist es soweit gekommen, daß sogar ein Burkaverbot herrscht.

In den Religionsfragen nimmt sichs da insgeheim ja eigentlich gar nix (bei beiden darf man Frauen Schlagen und Unglaeubige massakrieren)

Nun koennen wir ja mit dem Spruch des alten Fritz kommen, jeder nach seiner Farcon... Aber naja, dann muessten wir anfangen wieder die Juden zu unterdruecken, der alte Fritz war nicht grade dicke mit Juden. Taugt also nur bedingt als Vorbild.

Wie der verkalkte Altmeister Schmidt - Bundeskanzler a.D. - feststelle, es gibt erhebliche Diskrepanzen in gesellschaftlichen und moralischen Aspekten zwischen dem - sagen wir Abend- u. Morgenland, da kam natuerlich von den ueblichen Verdaechtigen Kritik.

http://www.focus.de/politik/deutschland/leitkultur-nation-statt-multikulti_aid_201469.html

Nicht nur Schmidt sieht die Multikultur als gescheitert an, auch Frau Merkel, ich selbst bin kein großer Fan von ihnen, auch nich unbedingt ein Fan von einem gewissen Kerl aus dem Ausland, der ebenfalls die Multikultur als gescheitert ansieht, aber vielleicht sollte man sie doch erwaehnen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,723532,00.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,743763,00.html
SirParzival schrieb:Ein Deutscher der zB. nach sgen wir in die Türkei auswandert erwartet oder erhofft er sich zumindest das dort seine Traditionen Akzeptiert und tollerriert wird.
Und dann sollte ein Türke der nach Deutschland auswandert wohl hoffen können das er auf die selbige Tolleranz im fremden Land stösst.
In der Tuerkei hat mans als Minderheit, egal ob ethnisch oder religoes, nicht grade leicht, auch in Deutschland nicht, daß kann man nicht leugnen, aber bei Letzteren hat mans doch erheblich leichter.

Ein besseres Beispiel waeren die guten nicht ganz so alten USA, wobei dort Multikultur weniger vorherrscht, als viel eher ein Melting Pot, der zu einem American Way Of Life verschmilzt und... ach... moment! Das ist ja eine Leitkultur!
SirParzival schrieb:Ausserdem ist es schwer sich an die sitten und Gebräuche eines komplett fremden Landes zu gewöhnen Deutschland ist zwar noch ein relativ "unkompliziertes" Land,aber wenn jemand aus einem komplett fremden Land(diese person hatte vielleicht keine andere wahl als auszuwandern)
Das ist etwas womit man sich im Normalfall - was wohl die deutliche Mehrheit gegenueber Kriegs- u. Wirtschaftsfluechtlingen (bei Letzteren sehe ich kaum eine moralische Verpflichtung zur Aufnahme) ist - eben abfinden muss, ja - sogar etwas womit man sich vorher beschaeftigen sollte um abzuwaegen, ob es tatsaechlich das Richtige Land fuer einen ist und wenn man sich an der kulturellen Ausrichtung des Landes stoert und trotzdem dort wohnt muss man doch manchmal ueber die Motivation Einzelner nachdenken und an die Versaeumnisse der Politik.

Ich haette da einige sehr schoene Beispiele, die ich wohl noch im Verlaufe der Diskussion einbringe - ein paar Seitenhiebe gegen die Politik, kommt meistens gut.
Bei manchen Onlinespielen kann man Politiker sogar wirklich verdreschen... ein Traum, aber ich schweife ab!
SirParzival schrieb:sich nun von jetzt auf gleich von den Sitten und Gebräuchen des eigenen Landes auf die Sitten und Gebräuche Deutschlands umstellen müsste wäre es wohl ein ziemlicher "Kulturschock" für ihn/sie.
Genau deshalb sollten sich Einwanderer vorher umfassend damit auseinandersetzen und sich den strittigen Einbuergerungstests unterziehen, nicht wahr? Vielleicht sollte man sogar eine gewisse Leitkultur etablieren und anderweitige Initativen/Schulungen starten, damit man der Ghettosierung und Entstehung von Parallelgesellschaften keinen Vorschub mehr leistet, hm?
Ich meine, die Entstehung von Kulturschock-Geschaedigten ist nicht grade foerderlich fuer das friedliche Zusammenleben zwischen Kurden, Tuerken, Griechen, Armeniern, Iranern, Irakern, Italiener, Albanier usw.
Da scheint der Gedanke einer Leitkultur und der Anpassung - die hat den Ruhrpolen, oder auch den Sorben uebrigens nicht geschadet, oder? - nicht grade fern.

Ich geh ja auch nicht nach Pakistan, oder Saudi-Arabien und wunder mich, warum man nicht das weltbeste (deutsche) Bier findet, oder warums keine Schnitzelbroetchen gibt, ne... ich wuerde mich doch vorher informieren und da braucht man doch nichtmal das Internet.


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04.02.2012 um 16:13
krijgsdans schrieb:Das waere richtig, aber hier beginnen schon die ersten Probleme, alleine schon aus den verschiedenen Standpunkten koennen wir etwas als schaedlich oder unmoralisches betrachten, was in anderen Kulturkreisen Standard ist, woran verschiedene - meist dogmatische - Gruppierungen festhalten.
Gut möglich,ja,aber ich sagte solange es nicht schadet und ob man einem menschen schaden zufügt dürfte wohl in jeder Kultur gleich festgelegt sein!
krijgsdans schrieb:Nicht nur Schmidt sieht die Multikultur als gescheitert an, auch Frau Merkel, ich selbst bin kein großer Fan von ihnen, auch nich unbedingt ein Fan von einem gewissen Kerl aus dem Ausland, der ebenfalls die Multikultur als gescheitert ansieht, aber vielleicht sollte man sie doch erwaehnen.
Man sollte sicher gehen das die Personen deren Meinung man unterstützt wissen was sie reden,und meines erachtens nach hat die gut frau Merkel nicht allzuviel Ahnung von dem was sie sagt(so meinen Meinung)
ausserdem glaube ich kaum das unsere Bundeskanzler allzu viel ahnung vom eigentlichen Deutschland haben.
krijgsdans schrieb:Ich haette da einige sehr schoene Beispiele, die ich wohl noch im Verlaufe der Diskussion einbringe - ein paar Seitenhiebe gegen die Politik, kommt meistens gut.
Bei manchen Onlinespielen kann man Politiker sogar wirklich verdreschen... ein Traum, aber ich schweife ab!
Wohl war ^^

nagut zurück zum eigentlichen thema
krijgsdans schrieb:Genau deshalb sollten sich Einwanderer vorher umfassend damit auseinandersetzen und sich den strittigen Einbuergerungstests unterziehen, nicht wahr? Vielleicht sollte man sogar eine gewisse Leitkultur etablieren und anderweitige Initativen/Schulungen starten, damit man der Ghettosierung und Entstehung von Parallelgesellschaften keinen Vorschub mehr leistet, hm?
Ich meine, die Entstehung von Kulturschock-Geschaedigten ist nicht grade foerderlich fuer das friedliche Zusammenleben zwischen Kurden, Tuerken, Griechen, Armeniern, Iranern, Irakern, Italiener, Albanier usw.
Da scheint der Gedanke einer Leitkultur und der Anpassung - die hat den Ruhrpolen, oder auch den Sorben uebrigens nicht geschadet, oder? - nicht grade fern.

Ich geh ja auch nicht nach Pakistan, oder Saudi-Arabien und wunder mich, warum man nicht das weltbeste (deutsche) Bier findet, oder warums keine Schnitzelbroetchen gibt, ne... ich wuerde mich doch vorher informieren und da braucht man doch nichtmal das Internet.
Und damit kehren wir mal zurück zu den Kriegsflüchtilingen,denn ein unerwarteter Krieg lässte jemandem wohl kaum die Zeit sich über die Sitten/Gebräuche Deutschlands zu informieren,denn für diese Menschen heisst es einfach "raus aus dem land" und wenn sich diese Flüchtlinge nun auch noch an die Sitten/Gebräuche Deutschlnds anpassen sollten dann würde sie wohl kaum ein arbeitfähiges Mitglied dieser Gesellschaft darstellen,aufgrund des Druckes.

Und zudem sollte es einem Menschen selbst überlassen sein wie er zu leben hat,man sollte einwandere nicht dazu zwingen sich anzupassen,das wiederspräche schon dem Grundliegenden Menschenrecht


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krijgsdans
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04.02.2012 um 17:23
@SirParzival
Gut möglich,ja,aber ich sagte solange es nicht schadet und ob man einem menschen schaden zufügt dürfte wohl in jeder Kultur gleich festgelegt sein!
Nein, irgendwie nicht.
Dies sollte an meinem erwaehnten Burkabeispiel deutlich werden.
Die festgesetze Emanzipation bzw. Gleichberechtigung von Mann-Frau ist grade im Nahen Osten so nicht gegeben wir es in vielen europaeischen Nationen der Fall ist.
Und ich glaube die Unterdrueckung der Frau durch Kleidung, Absprechen des Wahlrechts usw. ist schaedigend, das muss wohl kaum rein physischer Natur sein.
Und um mal vom Nahen Osten wegzukommen moechte ich hier auch mal die Chinesen erwaehnen, ich bin mehr oder minder bekannt als China-Fan-Freund-HauMichTot, uebe jedoch auch durch aus Kritik. Bei vielen Chinesen - auch Auslandschinesen (es gibt hier z.B. auch bekannte Faelle in den USA) - gibt es Vorfaelle, wo man Abtreibung nutzt um moegliche weibliche Erstgeborene gezielt auszuloeschen, da diese meist als weniger Wert angesehen werden, als es bei Maennern der Fall ist. Das sind Zustaende die an Euthanasie erinnern.
Noch besser wirds jedoch mit dem Kastensystem in Indien, ich glaube darueber muss ich mich nicht erst auslassen.
Ich glaube ich habe hier ausdruecklich verdeutlicht, daß die verschiedenen Kulturkreise alle andere als die gleichen Moral/Wertvorstellungen vertreten und es eine gewisse Anpassung und einer mehr oder minder ausgepraegten Leitkultur in demokratischen Nationen bedarf, um ein friedliches Miteinander zu ermoeglichen.
SirParzival schrieb:Man sollte sicher gehen das die Personen deren Meinung man unterstützt wissen was sie reden,und meines erachtens nach hat die gut frau Merkel nicht allzuviel Ahnung von dem was sie sagt(so meinen Meinung)
Die Meinung ueber die allgemeine Kompetenz von Frau Merkel ist irrelevant und fern vom Thema.
SirParzival schrieb:ausserdem glaube ich kaum das unsere Bundeskanzler allzu viel ahnung vom eigentlichen Deutschland haben.
Das ist deine bescheidene Meinung, bei vielen Deutschen haben unteranderem Schmidt und Brandt - von denen ich uebrigens auch kein Fan bin - ein bis heute sehr hohes Ansehen.
Das aeußert sich unteranderem in Schmidts Laster ueberall qualmen zu duerfen.

Dies nur als kleine Abschweifung, wie gesagt, es geht nicht um die allgemeine Fachkompetenz der jetzigen Bundeskanzlerin und ihrer Vorgaenger, sondern um die Thematik von Einwanderung, Anpassung und (bzw. oder) Multikultur.
Wenn man ueber die Kompetenz der Politik und dann nicht ueber der Kanzler im speziellen (dafuer nimmt es in dem Bereich einen viel zu kleinen Teil ein) streiten will, dann sollten wir auch das dazu passende Thema aufgreifen - die Verfehlungen der Politik im Bereich der Integration der Nachkriegszeit bis heute.

Greifen wir ein Beispiel der Verdrehung von Nutzlosigkeit hin zur vermeindlichen kulturellen Vielfalt und dem Versagen der Politik auf.

Denken wir mal z.B. zurueck an die Einwanderungswellen waehrend des "Wirtschaftswunders". Die Tuerkei hat extra Abkommen mit Deutschland unterzeichnet, um einen Teil seiner eigenen Bevoelkerung loszuwerden. In Deutschland wollte man eigentlich gar keine Arbeiter mehr reinholen, doch in der Tuerkei herrschte durch den hohen Bevoelkerungswachstum eine exorbitante Arbeitslosigkeit und durch die militaerische Konstellation der damaligen Zeit machten sogar die USA Druck auf Deutschland, nun kennen wir ja das Ende vom Lied und heute besingen wir (oder doch viel eher die Gruenen) es als herrliche multikulturelle Bereicherung, da sollten wir uns doch lieber nicht anluegen.
Der Fehler der deutschen Politik war es in diesem Fall:

1. Darauf einzugehen.
2. Sich nicht um die vertragliche Rueckkehr zu kuemmern.
3. Das Nachholen der Familien zuzulassen.
4. Sich nicht um die entsprechende Integration der Familien zu kuemmen - Sprich sprachliche/kulturelle Schulungen, moegliche hoeherwertige schulisch/berufliche Ausbildung und die Etablierung einer Leitkultur.

Stattdessen hat man durch Nichtstun und der Annahme, daß sich ja irgendwie alle regelt..., unteranderem der Ghettosierung, Kriminalisierung und ethnisch-religioesen Konflikten innerhalb der Einwanderer (Tuerken-Kurden, Albaner-Kroaten-Serben usw.) Vorschub geleistet.

Das hat sich im uebrigen so ausgewirkt, dass z.B. immer mehr Tuerken aus- statt einwandern, aehnliche Tendenzen koennen wir auch bei anderen Bevoelkerungsgruppen sehen.

Wikipedia: Einwanderung_aus_der_Türkei_in_die_Bundesrepublik_Deutschland#Allgemeines

Mit entsprechenden weiterfuehrenden Quellen.
SirParzival schrieb:Und damit kehren wir mal zurück zu den Kriegsflüchtilingen,denn ein unerwarteter Krieg lässte jemandem wohl kaum die Zeit sich über die Sitten/Gebräuche Deutschlands zu informieren
Dies habe ich nie geleugnet, hier koennte man jedoch nach 2 verschiedenen Moeglichkeiten Verfahren.
Eine schon von mir vorgeschlagene Initiative bzw. entsprechende Schulung von Polit- bzw. Kriegsfluechtlingen zur langsamen Integrierung in die Gesellschaft, sofern diese in Deutschland verbleiben wollen.
Oder aber die Moeglichkeit zur Nennung und moeglichen Verbringung in eine oekonomisch-politisch stabile und den ethnisch-kulturell/religioesen Umfeld des Fluechtling angemessen ist.

Unabhaengig davon sind Kriegsfluechtlinge wohl eher der Minderheit zuzordnen, vorallem in der Debatte um die gezielte Anwerbung von auslaendischen Fachkraeften - was ich als laecherlich empfinde.
SirParzival schrieb: Und zudem sollte es einem Menschen selbst überlassen sein wie er zu leben hat,man sollte einwandere nicht dazu zwingen sich anzupassen,das wiederspräche schon dem Grundliegenden Menschenrecht
Also darf ich auf einer Horde nackter Blondinen durch Saudi-Arabien, am besten noch Mekka und Medina, reiten… oder sie auf mir…?
Ok, vergessen wir die Blondinen, darf ich also einfach so als Unglaeubliger Einwanderer einfach nach Mekka und Medina rein? Wohl eher nicht, aber ok, die habens nicht so mit den Menschenrechten.

Wie steht es eigentlich mit der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Euthanasie an Erstgeborenen Maedchen, Meinungsfreiheit (Stichwort Mohammed-Karikaturen) usw.
Soll man so was hinnehmen, weil so was ja angeblich von den Menschenrechten als kulturelle Eigenheit im ausgewaehlten Einwanderungsland erhaltungswuerdig ist? Ich glaube eher nicht!


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04.02.2012 um 19:00
Hier die Umfrage zum Match: Diskussion: CoA 2012 - 14. Match: Anpassung o. Multikulti?


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