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Lebensgefährliche Gegenstände in Süssigkeiten versteckt!

52 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Halloween, Süßigkeiten, Wichtigtuer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Lebensgefährliche Gegenstände in Süssigkeiten versteckt!

um 13:05
Zitat von uhurauhura schrieb:Weiß eigentlich jemand, warum der 31.10. ein Feiertag in D ist? Und was da gefeiert bzw. gewürdigt wird?
Stammt aus Irland und wurde von Auswanderern in die USA mitgenommen.


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Lebensgefährliche Gegenstände in Süssigkeiten versteckt!

um 13:06
@Felix80
Der 31. Oktober als Feiertag in Deutschland stammt nicht daher.
Halloween hingegen hat den Ursprung den du nennst.


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um 13:07
Zitat von uhurauhura schrieb:Weiß eigentlich jemand, warum der 31.10. ein Feiertag in D ist? Und was da gefeiert bzw. gewürdigt wird?
Der 31.10. ist nicht bundesweit ein Feiertag. In evangelisch geprägten Bundesländern, etwa in meiner Heimat Niedersachsen, ist dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag und wird Reformationstag genannt. Man gedenkt der Reformation durch Martin Luther, der am 31.10.1517 seine 95 Thesen an die Schlosskirche von Wittenberg genagelt haben soll. Allerdings gibt es diesen Tag als gesetzlichen Feiertag noch nicht sehr lange. Ich glaube, seit 2017, also dem 500jährigen Reformationsjubiläum, ist er in meinem Bundesland ein gesetzlicher Feiertag.


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Lebensgefährliche Gegenstände in Süssigkeiten versteckt!

um 13:08
entschuldigung. eigentlich wollte ich euch nicht ärgern.
Zitat von uhurauhura schrieb:Ich sag nur Rummelpottlaufen......
wenn ich an "uns" denke, früher. schrecklich - im sinne von elend.

ich finde das toll, wie die sich zurechtmachen.
richtig gut geschminkt, kostümzeug an und die können was vortragen. das finde ich besonders schön.
man bereitet sich vor, gibt sich mühe. lobenswert, sehr.

sich mal freundlich hallo sagen und sich mal gegenüberstehen, die nachbarschaft angucken, wenn man sich sonst kaum sieht.
das gegenteil von unseren armseligen auftritten, damals.

ich glaube, die helfen heute auch in der schule nach.
bei uns war das damals was verpöntes, wie "leute belästigen".


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Lebensgefährliche Gegenstände in Süssigkeiten versteckt!

um 13:13
Zitat von abberlineabberline schrieb:Interessant wäre zb, ob die Vorfälle in Gegenden mit grossen Häuserblocks, oder auch quasi "auf dem Dorf" stattfanden
Ja gab es - zumindest bei uns und ländlicher geht in D kaum.
Zitat von uhurauhura schrieb:Weiß eigentlich jemand, warum der 31.10. ein Feiertag in D ist?
jo.


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um 13:26
@robix
Natürlich nicht.
Aber wie @Raspelbeere schon erwähnt hat, haben auch wir Gründe.
Eine unsere Katzen ist noch recht jung und eine weitere sehr schreckhaft .

@uhura
Ja klar.
Bin zwar katholisch, habe aber mit beidem kein Problem.
Bloß ist mir dieses Mal aufgefallen, dass selbst in unserer Zeitung vom 31.10. mehr von Halloween als vom Reformationstag gesprochen wurde, was ich nicht so toll fand.
Ansonsten sollte doch gelten,
wer freiwillig gerne mitmacht ist gut, wenn nicht auch ok.
In manchen Gegenden zieht man glaube ich auch an St. Martin umher um Süßes zu sammeln.
Im Grunde geht es hier aber ja dennoch um etwas anders.
Präparierte, manipulierte Süßigkeiten.
Ob tatsächlich so erhalten oder Trittbrettfahrer.
Geht genauso wenig wie einen Anlass mit Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahl von sich reden machen zu lassen.


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um 13:31
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:In manchen Gegenden zieht man glaube ich auch an St. Martin umher um Süßes zu sammeln.
Ja, das ist in manchen Gegenden üblich.
(In meiner Herkunftsgegend ist das nicht üblich; es gibt das Laufen mit der Laterne, oft begleitet von "St. Martin" mit Pferd, und danach optional Gottesdienst, sowie eine Station mit heißem Tee, Gebäck.)
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Präparierte, manipulierte Süßigkeiten.
Genau.


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um 13:34
halloween vs rummelkopplaufen (zentralhessisch)
.. hätte nicht mehr sagen können, dass das an einem ganz anderen datum war ..

google-ki
MerkmalHalloweenRummelpottlaufen (Rummelpottlopen)
Datum31. Oktober (Vorabend von Allerheiligen)31. Dezember (Silvestervorabend, ca. 17–19 Uhr)
VerbreitungWeltweit (Ursprung: Irland/USA)Regional: Norddeutschland (Schleswig-Holstein, Niedersachsen) & Süddänemark
Das MottoGruselig, schaurig, kommerziell orientiertLärmend, derb, traditionell-norddeutsch
Die KostümeGeister, Hexen, Monster, Popkultur-FigurenKlassische Verkleidungen, oft bunte Gesichter, alte Kleider
Forderung an der TürSpruch: „Süßes oder Saures“ (Drohung)Gesang: Traditionelle plattdeutsche Lieder
BelohnungSüßigkeitenKinder: Süßigkeiten, Äpfel, Futtjes (Gebäck)[br]Erwachsene: Schnaps (Korn)
Namensgeber„All Hallows’ Eve“ (Abend vor Allerheiligen)Der Rummelpott (Reibtrommel/Brummtopf für Lärm)



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um 13:36
@Suppengespenst

Ich hab was aus der Eifel gefunden - das ist n Dorf mit 600 Einwohnern. Umgebung auch nur kleine Käffer - selbst der Verbandsgemeinde Ort hat nur gut 1000 Einwohner. Auf Deutsch - da sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht.
Wenn man dort die Omas, Kleinkinder, Leute mit Alibi etc rausnimmt, sollte sich doch nur ein kleiner Kreis ergeben. Theoretisch bräuchte man doch nur einen, wenn die sich untereinander abgesprochen haben? Bzw Challenge
Lünebach/Euscheid (ots). Schock nach Halloween: Eine Zehnjährige entdeckt eine fünf Zentimeter lange Nadel in einem Schokoriegel. Die Polizei warnt und sucht Zeugen.
Quelle: https://www.wochenspiegellive.de/eifelkreis-bitburg-pruem/artikel/halloween-in-luenebach-maedchen-10-entdeckt-nagel-in-schokoriegel




@uhura
Das keltische Samhain Fest hat in der Eifel zb schon immer überlebt. Statt mit Kürbissen mit den originalen Rüben - heißen Traulichter. Stehen jedes Jahr dort.
Kürbisse wurden erst von den Amerikanern übernommen, da die leichter zu schnitzen sind



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um 13:42
Zitat von uhurauhura schrieb:Was soll der ganze Mist mit Halloween? Wir sind nicht in Amerika. Wenn jemand Halloween feiern will, soll er nach Amerika gehen.
Es hat sich eben über die letzten Jahre so entwickelt, dass das auch hier zelebriert wird.

Ich bin auch keine Freundin von diesem neuen "Brauch".
Ich finde es sogar etwas bizarr, dass sich eine Tradition entwickeln konnte, die darin besteht, random bei fremden Leuten an den Türen zu klingeln.

Aber bei jungen Familien findet es nun großen Anklang und hat sich mittlerweile etabliert. Das wird nun vermutlich von Generation zu Generation weiter getragen werden.

Die Empfehlung, wer das feiern will sollte nach Amerika gehen geht ein bisschen an der aktuellen Situation vorbei.


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Lebensgefährliche Gegenstände in Süssigkeiten versteckt!

um 13:44
@uhura
Traditionell keltisch und germanisch. Bin damit aufgewachsen
Als Traulicht (luxemburgisch: „Trauliicht“ oder „Rauliicht“;[1] moselfränkisch: „Trouliecht“,[2][3] im Bereich der Südeifel/Mittelmosel „Trielicht“; Lothringisch (fränkisch): „Drauliht“ oder „Tröhlit“[4]) werden im moselfränkischen Raum, auch bekannt in Mittelhessen (hier auch Dickwurzteufel genannt), aus Futterrüben (Rummel, Dickwurz) geschnitzte Laternen bezeichnet.
...
Der Brauch ist um das Fest Allerheiligen und am Martinstag[13] angesiedelt und hatte seinen Ursprung darin, die während der Sommermonate vom Weidevieh von den Wiesen mit in den Stall gebrachten bösen Geister zu vertreiben.[14] Das Traulicht wird in den Gassen, der Türschwelle oder auf Fensterbänken aufgestellt.

In einigen Orten, wie dem luxemburgischen Munshausen, werden die geschnitzten Lichter am Wochenende in der Nacht im Fackelzug durch den Ort getragen und sollen die bösen Herbst- und Wintergeister vertreiben
Quelle:

Wikipedia: Traulicht

Hat aber nichts mit dem Thema der Anschläge zu tun

@paxito
Zitat von paxitopaxito schrieb:gab es - zumindest bei uns und ländlicher geht in D kaum.
Da fährt vermutlich auch niemand x km weit, um das zu machen


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um 13:48
Zitat von abberlineabberline schrieb:Traditionell keltisch und germanisch
Als Traulicht (luxemburgisch: „Trauliicht“ oder „Rauliicht“;[1] moselfränkisch: „Trouliecht“,[2][3] im Bereich der Südeifel/Mittelmosel „Trielicht“; Lothringisch (fränkisch): „Drauliht“ oder „Tröhlit“[4]) werden im moselfränkischen Raum, auch bekannt in Mittelhessen (hier auch Dickwurzteufel genannt), aus Futterrüben (Rummel, Dickwurz) geschnitzte Laternen bezeichnet.
...
Der Brauch ist um das Fest Allerheiligen und am Martinstag[13] angesiedelt und hatte seinen Ursprung darin, die während der Sommermonate vom Weidevieh von den Wiesen mit in den Stall gebrachten bösen Geister zu vertreiben.[14]
genau. wir haben diese futterrüben ausgerissen.
die waren eher kegelförmig, länglich oval.
da brauchte es ein paar, um eine geeignete zu finden.
gab natürlich ärger. egal.

das war definitiv nicht im winter, wie googleKI sagt.


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um 13:51
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Ich finde es sogar etwas bizarr, dass sich eine Tradition entwickeln konnte, die darin besteht, random bei fremden Leuten an den Türen zu klingeln.
Wobei es Bräuche dieser Art schon lange gibt; sog. "Heischebräuche". Woher diese traditionell kommen und warum die meisten im Herbst bis Winter stattfinden verwundert m.E. nicht.


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um 13:57
zuerst habe ich gedacht evtl war es jemand aus einem Warenlager, die Lebensmittelläden beliefern, aber dann ist es unwahrscheinlich, dass alle Fremdkörper am Freitagabend gefunden wurden. so gezielt kann er nicht planen, davor und danach wären dann auch Fälle bekannt gewesen....oder die wurden nur nicht gemeldet..
Nichts von Fremden annehmen, man muss es den Kindern wieder beibringen. zu gefährlich heutzutage.


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um 14:07
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Wobei es Bräuche dieser Art schon lange gibt; sog. "Heischebräuche". Woher diese traditionell kommen und warum die meisten im Herbst bis Winter stattfinden verwundert m.E. nicht.
Gibt's hier in der Gegend einige von. Sternsinger, Osterklapperde usw - alles mitgemacht und natürlich klingelt man dacan jeden Haus als Kind und fragt nach Spenden , Eiern, Süssigkeiten etc
Immerhin hat man gesungen oder ab Karfreitag morgens um halb sieben ordentlich Krach unterm Fenster gemacht. Die Kirchenglocken läuten an den Kartagen nicht, also machen die Kids Krach...4x am Tag. Und dann geht man Geld und Süßigkeiten sammeln. Gab immer ordentlich Kohle und Süßigkeiten.
Dabei ziehen Kinder (meist Ministranten) mit hölzernen Lärminstrumenten durch die Straßen der Dörfer und Stadtteile, um die Gläubigen mit unterschiedlichen Sprüchen an die Gebetszeiten und Gottesdienste zu erinnern. Die Ratsche ist ein hölzernes Schrapinstrument, es werden aber auch andere Bauformen verwendet
Quelle: Wikipedia: Ratschen
Zitat von mousquetairemousquetaire schrieb:Nichts von Fremden annehmen, man muss es den Kindern wieder beibringen. zu gefährlich heutzutage.
Ja - da aber auch in einem Supermarkt schon was gefunden wurde, auch da aktuell bisschen aufpassen.


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Lebensgefährliche Gegenstände in Süssigkeiten versteckt!

um 14:09
Zitat von mousquetairemousquetaire schrieb:Nichts von Fremden annehmen, man muss es den Kindern wieder beibringen. zu gefährlich heutzutage.
??? aber deshalb kommen sie doch vorbei... ???

nach all den mühen, sollen die dann sagen "dankeschön, aber wir nehmen nix wegen vergiftungsgefahr"

schild umhängen "cash only"


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um 14:12
Zitat von abberlineabberline schrieb: Ich hab was aus der Eifel gefunden - das ist n Dorf mit 600 Einwohnern. Umgebung auch nur kleine Käffer - selbst der Verbandsgemeinde Ort hat nur gut 1000 Einwohner. Auf Deutsch - da sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht.
Wenn man dort die Omas, Kleinkinder, Leute mit Alibi etc rausnimmt, sollte sich doch nur ein kleiner Kreis ergeben. Theoretisch bräuchte man doch nur einen, wenn die sich untereinander abgesprochen haben? Bzw Challenge
Der im o. g. RTL-Video geschilderte Fall war auch auf dem Dorf. Die Kinder waren laut der Mutter nur in der Nachbarschaft unterwegs. Man kann m. E. externe Täter nicht ausschließen, wenn die Nachbarn:
Zitat von watnuwatnu schrieb:im Dorf die Behälter mit Süßigkeiten vor ihre Türe stellen.
Maskierte Fremde können in solchen Fällen so tun, als würden sie etwas rausnehmen und stattdessen etwas dazulegen.



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um 14:14
Zitat von abberlineabberline schrieb:Gibt's hier in der Gegend einige von. Sternsinger, Osterklapperde usw - alles mitgemacht und natürlich klingelt man dacan jeden Haus als Kind und fragt nach Spenden , Eiern, Süssigkeiten etc
Immerhin hat man gesungen oder ab Karfreitag morgens um halb sieben ordentlich Krach unterm Fenster gemacht. Die Kirchenglocken läuten an den Kartagen nicht, also machen die Kids Krach...4x am Tag. Und dann geht man Geld und Süßigkeiten sammeln. Gab immer ordentlich Kohle und Süßigkeiten.
Ebenso da wo ich herkomme. Sternsinger, Ratschn (das sind wohl die, die in deiner Gegend "Osterklappernde" heißen, da identisch: ersetzen die Kirchenglocken an Kartagen). Die üblicherweise organisiert von der Kirchengemeinde, d.h.: Geld geht in die Spendendose, Süßigkeiten und Eier sind für die Kinder selbst.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Ja - da aber auch in einem Supermarkt schon was gefunden wurde, auch da aktuell bisschen aufpassen.
Das, und ist m.E. eine andere Situation als das, worauf "nichts von Fremden annehmen" abzielt.
Wäre m.E. auch schade, wenn z.B. dann selbst bei Schulfesten mit elterlichem Kuchenbuffet, St.-Martin-Tee-und-Gebäck-Stand vom Schulelternbeirat, oder bei einer Einladung zu Hause nichts mehr annehmen/essen dürfte. Bei Halloween gehen oft auch Eltern mit.
(Die Regel "nichts von Fremden annehmen" gab es in meiner Kindheit auch. Sie galt aber nicht für z.B. Kuchenbuffet oder organisierte Heischebräuche, und auch Geschenke unter Kindern/Eltern durften gegessen werden selbst wenn es nicht von der besten Freundin kam.)
Zitat von watnuwatnu schrieb:Die Kinder waren laut der Mutter nur in der Nachbarschaft unterwegs. Man kann m. E. externe Täter nicht ausschließen, wenn die Nachbarn:
Extern im Sinne von "niemand in der Familie von der die Süßigkeiten stammen hat etwas damit zu tun": möglich.
Dass ggf. eine Internet-Challenge dahintersteckt und ältere Kinder/ Jugendliche die Süßigkeiten manipuliert haben, welche ggf. unwissentlich von Eltern ausgegeben wurden: Auch das halte ich für gut möglich.


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um 14:34
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Extern im Sinne von "niemand in der Familie von der die Süßigkeiten stammen hat etwas damit zu tun"
Ich meinte "extern" weiter gefasst: Täter, die sich verkleidet in Dörfern o. in Wohngegenden herumtreiben, zu denen sie ansonsten keinen Bezug haben, um ihre präparierten Süßigkeiten in die bereitgestellten Schalen zu schmuggeln.


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um 14:37
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Extern im Sinne von "niemand in der Familie von der die Süßigkeiten stammen hat etwas damit zu tun": möglich.
Dass ggf. eine Internet-Challenge dahintersteckt und ältere Kinder/ Jugendliche die Süßigkeiten manipuliert haben, welche ggf. unwissentlich von Eltern ausgegeben wurden: Auch das halte ich für gut möglich.
Halte ich auch für denkbar. Nur wird auf dem Dorf niemand x km durch die Gegend fahren, daher:
Zitat von abberlineabberline schrieb:Interessant wäre zb, ob die Vorfälle in Gegenden mit grossen Häuserblocks, oder auch quasi "auf dem Dorf" stattfanden. Oma Mustermann als Täterin halte ich für weniger wahrscheinlich. Bei so vielen Fällen eher Leute, die am Computer oder am Smartphone nicht nur Kochrezepte raussuchen, den Busfahrplan und Entspannungs Einschlaf Videos auf YouTube gucken, sondern schon tiefer in Sachen soziale Medien und Co stecken. Discord, Twitch, Telegram und Co in geschlossenen Gruppen nutzen, in die man nur kommt, wenn man Interessen teilt, die in letzter Konsequenz schon ganz schön psycho sind. Kann mich täuschen, es ist nur ein Gedanke, den ich mir vorstellen könnte. Halt weil es nicht nur ein Vorfall ist und nicht ein Bekloppter so schnell quer durch Deutschland und Österreich rennen kann.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Täter, die sich verkleidet in Dörfern o. in Wohngegenden herumtreiben, zu denen sie ansonsten keinen Bezug haben, um ihre präparierten Süßigkeiten in die bereitgestellten Schalen zu schmuggeln.
Auch denkbar
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Im Grunde geht es hier aber ja dennoch um etwas anders.
Präparierte, manipulierte Süßigkeiten.
Richtig. Das ist unabhängig von Halloween/Samhain, ginge auch bei anderen Anlässen. Deshalb ist so ein Quatsch wie "Halloween verbieten" völlig am Thema vorbei. Sternsingen und Ratschen dann auch? Oder Schulfeste, Rosenmontagsumzüge etc ?


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