watnu schrieb:Ich meinte "extern" weiter gefasst: Täter, die sich verkleidet in Dörfern o. in Wohngegenden herumtreiben, zu denen sie ansonsten keinen Bezug haben, um ihre präparierten Süßigkeiten in die bereitgestellten Schalen zu schmuggeln.
Genau so hatte ich das auch verstanden. Die Frage wäre dann, wie weit "extern": Nachbar paar Straßen weiter, oder wirklich dutzende von Kilometern fahren, ganz Deutschland, Österreich abfahren?
Wenn alle oder die meisten Berichte von gefährlichen Teilen in Süßigkeiten echt sind würde ich von mehr als einer Person als Täter ausgehen, und die Sache womöglich online abgesprochen.
abberline schrieb:Halte ich auch für denkbar. Nur wird auf dem Dorf niemand x km durch die Gegend fahren, daher:
Das meine ich, exakt.
abberline schrieb:Richtig. Das ist unabhängig von. Halloween, ginge auch bei anderen Anlässen. Deshalb ist so ein Quatsch wie "Halloween verbieten" völlig am Thema vorbei. Sternsingen und Ratschen dann auch? Oder Schulfeste, Rosenmontagsumzüge etc ?
Genau, die Rosenmontagsumzüge hatte ich vergessen. Auch da war es in meiner Kindheit (selbstverständlich) erlaubt, Süßigkeiten von Fremden anzunehmen. Insgesamt: Bei Veranstaltungen die sich genau darum drehen (Feste, Einladungen, Heischebräuche) erlaubt, während sich "nichts von Fremden annehmen" auf andere Situationen bezogen hat.
mousquetaire schrieb:man sollte diese Aktionen unterbinden, den Kindern zuhause irgendwas anderes Lustiges anbieten. mit der Familie treffen, Brettspiele oder Musik und Lieder singen,..dann haben die Kinder auch wss Schönes, aber in Sicherheit.
Gerade bei kleineren Kindern gehen die Eltern zu Halloween mit.
Falls die Nadeln etc. schon im Supermarkt in den Süßigkeiten steckten: Diese können dann genauso gut auch von den Eltern für zu Hause gekauft werden, von der vertrauenswürdigen besten Freundin mitgebracht werden etc.