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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

44 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Fahrverbot, Temposünder ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 16:05
Mal ein Modell, dass es wohl in den USA schon gibt und das ich persönlich für gut heiße.
Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis so umsehe, gibt es Menschen, die so dermassen oft geblitzt werden, daß es nicht mehr schön ist. Lösung: Man gibt dann mal flugs seinen Lappen ab und (vorausgesetzt, man kann es sich leisten), verschwindet man mal für nen Monat in den Urlaub.
Oder fährt eben einfach nur Rad oder öffentlich.

Ich persönlich würde es lieber sehen, daß für Verkehrssünder anstatt eines Fahrverbotes die KFZ-Steuer so richtig schmerzhaft raufgesetzt würde. Beim Geld tut es weh und ein möglicher positiver Nebeneffekt wäre, daß die „Sünder“ durch ihre hohen Versicherungsprämien die Prämien für die „Anständigen“ geringer werden.

Meinungen hierzu?


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 16:27
In einem damals noch sozialistischen Land (Rumänien? Bulgarien?) handhabte die Polizei das nach Erzählungen eines früheren geschäftspartners "von da wech" ganz einfach. Erster verstoss: Einen perforierten Abschnitt von Führerschein abgeschnitten. Zweiter Verstoss: Zweiter Abschnitt ab. Dritter Verstoss: Ganzer Lappen weg. Dauerhaft.

Scheint mir damals wie heute eine einfache und effektive Methode.


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 16:42
Zitat von The_saintThe_saint schrieb:Meinungen hierzu?
Schwer umzusetzen. Versicherungsprämien werden ja nicht staatlich definiert.

Was Du erreichen möchtest, wäre auch mit drastischeren Bußgeldern zu erreichen. Wie z.B. in der Schweiz.


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 16:52
und statt dann nen Monat in Urlaub zu fliegen wird dann munter weiter gerast ^^


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 17:01
@tic

Es gibt genug Leute, die ohne Führerschein weiter fahren. Denn wie oft wird man denn in D kontrolliert. Ich nur einmal (in 12 Jahren, 10 Jahre davon war ich täglich ca. 4h unterwegs mit dem Auto), als es einen Überfall gab und ich das gleiche Täterauto fuhr. Effektiv wäre natürlich beides. Lappen weg und nen Monatsgehalt

Ich bin schon seit jeher für drastische Strafen. Wenn dort nun mal 80 erlaubt sind, dann ist das einzuhalten. Wenn nicht, muss man die Konsequenzen tragen.

Wer ein KfZ führen will, der sollte auch alt genug sein um sich über die Konsequenzen im Klaren zu sein.


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 17:06
Zitat von kojak87kojak87 schrieb: Effektiv wäre natürlich beides. Lappen weg und nen Monatsgehalt
Wenn Du das Höchsttempo ausreichend überschreitest, bist Du ja im Strafrecht und damit auch bei Deinen Tagessätzen (Monatsgehalt).


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 17:35
Zitat von The_saintThe_saint schrieb:Ich persönlich würde es lieber sehen, daß für Verkehrssünder anstatt eines Fahrverbotes die KFZ-Steuer so richtig schmerzhaft raufgesetzt würde.
Ist doch ungerecht. Das würde doch nur die Geringverdiener und Hartzer treffen.
Was meinst du denn, wie egal es dem Porschefahrer ist, ob er jährlich 500€ oder 1500€ Kfz Steuern zahlen muss.

Ich finde, so wie es im Moment geregelt ist, ist es am Gerechtesten - Fahrverbot für Alle.


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 17:43
Der Schweizer mag's halt gern nicht so schnell, odr?


Mit neuen, harten Gesetzen geht die Schweiz gegen Verkehrsrowdys vor. Rasern drohen der Verlust von Führerschein und Auto sowie mindestens ein Jahr Haft. Die Alpenrepublik hat europaweit die schärfsten Regeln.

Bern.. Besonders eilige Schweiz-Urlauber wissen: Tempo-Sünder können in dem Alpenland nicht auf Nachsicht hoffen. Zum Jahreswechsel aber hat die Schweiz die Gesetze noch einmal verschärft. Das Sicherheitspaket „Via sicura“ ist in Kraft getreten – und die ersten Wochen zeigen, dass die Polizei Raser konsequent aus dem Verkehr zieht. Zu schnell fahren kostet jetzt nicht nur viel Geld, sondern schnell auch den Führerschein und das Auto. Zudem droht Asphaltrowdys nun eine Strafe von einem Jahr Haft, mindestens.

Dass die neuen Gesetze tatsächlich ab sofort gelten, ohne Frist, haben Autofahrer bereits zur Kenntnis nehmen müssen. Mit Tempo 154 (statt 80) wurde ein 46-jähriger Deutscher in seinem BMW X6 im Kanton Aargau außerorts geblitzt – Auto weg. Gleiches gilt für einen 25-Jährigen, der in einem Porsche Cayenne mit 222 Km/h über die A1 gedonnert ist und einen jungen Kosovaren, der mit 102 Sachen durch Wil im Kanton St. Gallen raste. „Mit den neuen Gesetzen ist die Schweiz europaweit Vorreiter“, meint ADAC-Jurist Michael Thissen im Gespräch mit der NRZ, weist aber darauf, dass Autos auch in Italien bei groben Alkoholverstößen eingezogen werden. Man könne, so Thissen weiter, allen Mitgliedern unterwegs in der Schweiz nur eindringlich raten: „Haltet Euch an die Verkehrsregeln!“
320 Verkehrstote im Jahr 2011

Um „Via sicura“ hatten Politiker, Bürger und Verkehrsexperten in der Alpenrepublik lange gerungen. Ein wesentlicher Bestandteil ist ein Paragraf, der das „Raserdelikt“ erstmals konkret als Straftatbestand definiert (siehe Info-Box). „Rasen war bei uns früher ein Kavaliersdelikt, aber da hat es in den vergangenen zehn Jahren ein Umdenken gegeben“, sagt Michael Rohrbach vom Schweizer Bundesamt für Straßen. Es geht bei „Via sicura“ aber keineswegs nur um zu schnelles Fahren, die Verkehrssicherheit insgesamt soll verbessert werden. 320 Menschen kamen im Jahr 2011 auf Schweizer Straßen ums Leben, 4473 wurden schwer verletzt. Zahlen für das vergangene Jahr liegen noch nicht vor. Nicht geändert haben sich – zumindest einstweilen – die Bußgelder für zu schnelles Fahren. 260 Euro sind zum Beispiel fällig, wenn man 21 bis 25 km/h schnell auf einer Autobahn unterwegs ist.

Mit Spannung erwarten die Eidgenossen nun die ersten Urteile der Kantonsgerichte im Zeichen von „Via sicura“. Die Richter werden über Freiheitsstrafen zu entscheiden haben, möglich sind bis zu vier Jahre Haft, und über die endgültige Einziehung der Fahrzeuge, die grundsätzlich „bei groben Verkehrsregelverstößen“ greift – also auch bei Alkoholexzessen oder gefährlichen Überholmanövern, wie Bundesamtssprecher Rohrbach erläutert.
Ausländer bekommen Fahrverbot in der Schweiz

Klar ist: Der Führerschein ist beim ersten Mal Erwischtwerden für mindestens zwei Jahre weg, im Wiederholungsfall sogar für immer. „Für Ausländer gibt es dann ein Fahrverbot für die Schweiz“, sagt Rohrbach. Nur „ausnahmsweise“ soll die Fahrerlaubnis nach zehn Jahren wiedererteilt werden, falls ein positives verkehrspsychologisches Gutachten vorliegt.

Kritik kommt vom Automobilclub Europa (ACE): „Aus unserer Rechtsordnung heraus betrachtet sind die schweizer Maßnahmen überzogen“, meint Jurist Volker Lempp. Ohne hin sei „Via sicura“ nicht übertragbar, weil in Deutschland die Unfallzahlen sinken.

Für die Schweiz indes war das bisher nur ein erster Aufschlag in Sachen „Via sicura“. 2014 und 2015 sollen weitere Maßnahmen für mehr Sicherheit auf Straßen und Autobahnen folgen. Im Gespräch sind zum Beispiel 0,0-Promille für Fahranfänger und Berufskraftfahrer, eine Wegfahrsperre für Alkoholsünder sowie eine Lichtpflicht bei Tagfahrten. Diskutiert wird auch, dass einmal erwischte Raser bei Wiedererlangen ihrer Fahrerlaubnis für fünf Jahre eine Blackbox mit sich führen müssen, die alle Fahrten und Geschwindigkeiten genau protokolliert.


https://www.derwesten.de/panorama/einmal-geblitzt-auto-weg-wie-die-schweiz-gegen-raser-vorgeht-id7512139.html


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 17:50
Ich frage mich manchmal, wofür es überhaupt noch die Fahrschule gibt, wenn einige auf den Straßen eh machen was sie wollen...

Wenn es nach mir ginge würden unbelehrbare Raser oder Drängler mindestens 5000 Euro Strafe bekommen. Egal wieviel Geld der hat. Nur dann tut es richtig weh! Und diejenigen die solche Autorennen auf öffentlichen Straßen machen mindestens 50.000 Euro.

X|\


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24.01.2017 um 17:51
@Tourbillon
Zitat von TourbillonTourbillon schrieb:Ist doch ungerecht. Das würde doch nur die Geringverdiener und Hartzer treffen.
Strafen wirst du nie "gleich" auf die Sozialschichten verteilen. 3 Monate Fahrverbot für nen Kurierfahrer sind ja auch schlimmer als 3 Monate Fahrverbot für nen Hartzer.

@G.Reaper
Zitat von G.ReaperG.Reaper schrieb:Wenn es nach mir ginge würden unbelehrbare Raser oder Drängler mindestens 5000 Euro Strafe bekommen. Egal wieviel Geld der hat. Nur dann tut es richtig weh! Und diejenigen die solche Autorennen auf öffentlichen Straßen machen mindestens 50.000 Euro.
Bei Autorennen das Auto weg, den Lappen weg und das auf Lebenszeit. Für sowas gibt es keine Entschuldigung.


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24.01.2017 um 17:57
@The_saint

Ich finde, dass ein Fahrverbot schmerzlicher ist. Damit erwischt man alle Gehaltsklassen am gleichen wunden Punkt!


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24.01.2017 um 18:00
@CurtisNewton

Eben nicht. Der Kurierfahrer ist stärker betroffen als der Arbeitslose oder der, der nicht aufs Autofahren angewiesen ist.

Der Reiche wird vielleicht dennoch fahren, auch ohne Lappen, weil er eine Geldstrafe bei Fahren ohne Führerschein aus der Portokasse zahlen kann.


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24.01.2017 um 18:04
@kojak87

Wie soll ein Arbeitsloser (oder wie Du diesen so herablassend als "Hartzer" bezeichnet hast) die Punkte zusammen bekommen? Eher unwahrscheinlich, dass ein Erwerbsloser die Grenze erreicht, weil er sehr wahrscheinlich selten fährt.

Fahren ohne Lappen wird einen "Reichen" auch teuer zu stehen kommen, denn da bewegt man sich ruckzuck im Bereich des STGB und dann droht Freiheitsstrafe.

Für den Kurierfahrer stellt sich wie für alle anderen die gleiche Situation: Nicht Rasen, sondern vernünftig fahren, grad wenn der Job davon abhängt!
-> Ist so ne Standard-Flucht vor Gericht: Bitte nehmen Sie mir nicht den Führerschein weg, sonst bin ich meinen Job los......Standard-Antwort des Richters: Das wussten Sie vorher!


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24.01.2017 um 18:09
@CurtisNewton

Ich habe mit dem Hartzer nur auf @Tourbillon geantwortet, weil er ihn so nannte.
Zitat von CurtisNewtonCurtisNewton schrieb:Wie soll ein Arbeitsloser (oder wie Du diesen so herablassend als "Hartzer" bezeichnet hast) die Punkte zusammen bekommen? Eher unwahrscheinlich, dass ein Erwerbsloser die Grenze erreicht, weil er sehr wahrscheinlich selten fährt.
Achso, wenn man den Job verliert, verliert man auch den Bleifuß?
Zitat von CurtisNewtonCurtisNewton schrieb:Fahren ohne Lappen wird einen "Reichen" auch teuer zu stehen kommen, denn da bewegt man sich ruckzuck im Bereich des STGB und dann droht Freiheitsstrafe.
Auch wenn es absolut teurer wird, kann er sich es dennoch eher leisten als ein armer Schlucker.
Zitat von CurtisNewtonCurtisNewton schrieb:Für den Kurierfahrer stellt sich wie für alle anderen die gleiche Situation: Nicht Rasen, sondern vernünftig fahren, grad wenn der Job davon abhängt!
Trotzdem ist er bei einem Fahrverbot schlechter dran als Opa Willi, wo vielleicht Oma dann zum Supermarkt fährt. Denn es geht hier um die Konsequenz, die nicht die gleiche ist für alle.


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24.01.2017 um 18:10
Zitat von kojak87kojak87 schrieb:Der Reiche wird vielleicht dennoch fahren, auch ohne Lappen, weil er eine Geldstrafe bei Fahren ohne Führerschein aus der Portokasse zahlen kann.
Da müsste dann ein neues Gesetz in Kraft treten und zwar müsste Demjenigen der Führerschein auf Lebzeiten eingezogen werden, der ohne ihn Auto fährt, natürlich vorausgesetzt, er wird beim "Schwarzfahren" von der Polizei erwischt.
Das darf dann natürlich nicht nur dem Millionär passieren, sondern allen Anderen auch.
Sollte dann Jemand wieder dabei erwischt werden, ohne Führerschein zu fahren, müsste er dann mit einer mehrjährigen Haftstrafe rechnen.


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24.01.2017 um 18:12
@Tourbillon

Wie gesagt. Strafen zu verhängen ist schwierig, egal wo. Dafür sind wir alle vor dem Gesetz gleich (sollten es zumindest sein) aber von den sozialen Voraussetzungen eben nicht.

Eine 5 jährige Gefängnisstrafe ist für den Anwalt wohl auch schlimmer als für nen Arbeitslosen, der dort wenigstens noch sein Essen und eine Behausung hat. Vom Lebensbild gesehen.


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24.01.2017 um 18:16
@all
Das Problem mit den Porsches und Fiat-Uno Fahrern (Einkommenstechnisch, ich wollte niemanden diskriminieren) wäre leicht gelöst- Hubraum oder Anschaffungskosten wären die Unterschiedsmerkmale bei der KFZ Versicherungs-Strafe - Moment- Ist es das nicht jetzt schon? ;)


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Statt Fahrverbot höhere KFZ-Versicherung

24.01.2017 um 19:05
mal so zum Vergleich:
eine "Fahrlässige Tötung im Straßenverkehr, §222" wird in Deutshland mit 8 Monaten Haft, die ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt werden, geahndet - in den USA sitzt man dafür mehrere Jahre ein, ohne Bewährung.

Wenn man also innerorts zu schnell fährt und ein Fußgänger, der die Straße überqueren will, schätzt Entfernung und Geschwindigkeit des Autos falsch ein, so dass man ihn anfährt und dabei tödlich verletzt, dann ist man nach einem Jahr aus der Nummer raus ohne dass es spürbare Konsequenzen gehabt hätte. Den Führerschein darf man natürlich behalten, wenn man nicht "grob verkehrswidrig und rücksichtslos - § 315c) gefahren ist.

70 - 80 km/h innerorts halten sicher viel mehr Leute für "normal" als für "grob verkehrswidrig und rücksichtslos"

Bevor jemand - auch zu einer Haftstrafe auf Bewährung - verurteilt wird, wird natürlich genau untersucht, ob derjenige den Unfall hätte vermeiden können d. h. vor der Stelle an der der Fußgänger die Fahrbahn überquerte, zum Stehen kommen konnte, wenn er die Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h eingehalten hätte.

Bei einer Geschwindigkeit von 70 - 80 Km/h ist das eigentlich immer der Fall.

Im deutschen Strafrecht wird nun aber die Absicht und nicht der Erfolg bestraft und weil sicher niemand absichtlich einen Fußgänger totfährt, wird es nur gering bestraft, was ja eigentlich auch richtig wäre. Leider schreckt eine niedrige Strafe aber kaum jemanden ab.


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24.01.2017 um 21:29
Sind die Versicherungen nicht schon reich genug :D Vor allem, was machen die mit dem Geld? Ist das dann irgendwie zweckgebunden in der Verwendung? Und wird der Schadenfreiheitsrabatt mit eingerechnet?

Nicht, dass die Versicherungen dann eine Versicherung gegen Geldstrafen anbieten :D


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25.01.2017 um 06:54
Höhere Versicherungsbeiträge wären mMn bürokratisch und bis man die Auswirkungen merkt, liegt das Vergehen ja schon ein Weilchen zurück.

Mein Vorschlag: Pro km/h zu schnell, 10% vom Monatsbrutto. Zu zahlen an Ort und Stelle, ansonsten wird das Auto direkt eingezogen.
Steuererklärungen/ -Bescheide sind ja eh elektronisch gespeichert, könnte man also direkt abrufen.


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