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Welche Ausbildung mit Ü40?

69 Beiträge, Schlüsselwörter: Berufliche Neuorientierung

Welche Ausbildung mit Ü40?

26.06.2018 um 23:17
@Alicet ursprünglich habe ich die mittlere Reife gemacht ( das muss ungefähr kurz nach der Steinzeit gewesen sein), die Ausbildung als Krankenschwester könnte ich mir bei bestimmten Studiengängen (die mich aber alle nicht interessieren) als Fachabitur anrechnen lassen.
Die Beratung werde ich auf jeden Fall in Anspruch nehmen; ich habe online bei der Arbeitsagentur auch schon diesen Interessen-Test gemacht und ein paar interessante Berufe heraus gepickt.

Jetzt muss ich aber erst einmal ins Bett; bin heute Morgen mit Magen-Darm aufgewacht und habe mich irgendwie durch den Tag gehangelt. Morgen muss ich wieder früh raus und da ich einiges zu erledigen habe am besten auch ausgeruht sein.
Vielen Dank erst einmal an Euch und gute Nacht 🤗


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Welche Ausbildung mit Ü40?

27.06.2018 um 08:35
also erstens : du kommst aus dem Pflegerischen bereich und hast quasi eine feste berufliche Situation. das du wechseln willst ist eher ein Luxus wunsch denn alles was du danch bekommst wird schlechter werden. übrigens versteife dich beim arbeitsamt nicht auf eine ausbildung, denn die wenigsten bekommen eine 3 jährige ausbildung. die meisten bekommen, wenn überhaupt und auch lang nicht jeder eine umschulung. die meisten umschulungen sind auf helfertätigkeits niveau, und du wirst bei weitem nicht mehr das verdienen was du hattest. so oder so wirst du verlieren, und wichtig : kündige nicht selber, denn dann wirst du vom arbeitsamt gesperrt. hast eine unsichere zeit vor dir. solange du im alg1 bezug bist, tickt die uhr.... nach ablauf der 2 jahren, und du hast immer noch nichts adequates, gehst du in den alg2 bezug, das kann das ende deiner beruflichen laufbahn sein... mit anderen worten, du spielst mit dem feuer, sei dir das bewusst.


gez michael 25 jahre alg2 empfänger


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Welche Ausbildung mit Ü40?

27.06.2018 um 08:59
Hi @strassenabitur,
die Risiken, die ich eingehe, sind recht überschaubar.
Dass ich von der AA für drei Monate gesperrt werde ( also kein Geld bekomme) weiß ich. Das ist für mich aber nicht relevant, da ich den nächsten Job - also die Helfertätigkeit, mit der ich die nächsten Monate überbrücke- quasi schon in der Tasche habe. Sowohl im Reinigungsdienst als auch im Patientenservice unserer Klinik werden dringend Leute gesucht, ich habe schon letzte Woche mit den Vorarbeiterinnen gesprochen. Vermutlich zahlt es sich da aus, dass ich zu allen Kollegen auch aus anderen Arbeitsbereichen ein gutes Verhältnis habe. Der O - Ton letzte Woche war: "wir nehmen Dich mit Kusshand, bring uns einfach 'ne formlose Bewerbung rein".
Selbst wenn das nicht klappen sollte bin ich zuversichtlich, zur Überbrückung was zu finden.
Wenn alle Stricke reissen reicht für den Anfang ein Minijob; die KV trägt ja auf jeden Fall das AA und mein Mann verdient immerhin genug, dass wir, wenn wir uns konsequent beschränken, auch erst einmal so über die Runden kommen.
Das Einkommen meines Mannes wäre auch der Grund, dass ich sowie so kein ALG2 bekommen würde - zu hoch.
Ich brauche also primär die Beratung des AA.
Und wenn wirklich alles nicht klappen sollte, finde ich jederzeit irgend eine x- beliebige Stelle in der Pflege. Der Markt an dreijährig Examinierten ist leer gefischt und im Prinzip könnte ich aufgrund meiner Berufserfahrung wählerisch sein.


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28.06.2018 um 23:37
Heute hatte ich während der Schicht "Besuch" meiner PDL; wir hatten ein wirklich angenehmes Gespräch über meine Kündigung. Klar, sie würde mich gerne in der Klinik halten ( ist ja sonst auch eine Stelle, die nachbesetzt werden muss) und bot mir verschiedene Versetzungs-Optionen an.
Meine Punkte konnte sie aber akzeptieren und so stehen lassen. Falls ich mich irgendwann in der Zukunft doch wieder für die Pflege entscheiden würde, solle ich mich melden.
Sie bot mir dann noch an, mich in Kontakt mit dem Leiter unserer Hämatologie zu bringen, der dringend eine Krankenschwester für den Blutspendedienst sucht.
Darüber werde ich auf jeden Fall in Ruhe nachdenken...
Ein wenig geärgert hat mich die Aussage einer Kollegin, die mich auf meine Kündigung ansprach: warum ich mich denn nicht, statt jetzt schon zu kündigen, erst einmal schön ein paar Monate habe krank schreiben lassen?
Das ist genau die Art von Haltung der Arbeit gegenüber, die ich nicht ausstehen kann.


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29.06.2018 um 08:18
@grätchen
Hi :)
Wie wäre es, wenn du eine Ausbildung als pharmazeutisch technische Angestellte (Assistentin?) machst? Du hast ja schon einige Vorkenntnisse was Medikamente angeht, denke ich, und Apotheken gibt es wie Sand am Meer. Eine Freundin von mir ist PTA und sie kann sich quasi aussuchen, wo sie arbeitet... PTAs, vor allem gute, werden immer gesucht und viele Apotheken zahlen auch über Tarif, so wie ich das mitbekommen habe. Computerkenntnisse brauchst du dort nur rudimentär (meiner Freundin geht es da wie dir), hast geregelte Arbeitszeiten und trotzdem noch mit Menschen zu tun.
Allerdings ist es eine schulische Ausbildung - ich weiß nicht, wie das in deinen Finanzplan passt ;)
Wünsche dir alles Gute und viel Erfolg!


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29.06.2018 um 08:51
@brunhildeb ja, PTA interessiert mich tatsächlich! Das mit den Kosten will ich mal klären, die scheinen von Schule zu Schule ja unterschiedlich zu sein. Und bei einer schulischen Ausbildung könnte ich ja immer noch als Krankenschwester nebenbei arbeiten, zum Beispiel an den Wochenenden bei einem Pflegedienst. So könnte ich das vllt - zumindest zum Teil - gegenfinanzieren.


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29.06.2018 um 09:33
grätchen schrieb:Die Zustände sind derzeit teilweise so dramatisch dass wir als Team schon ernsthaft überlegt haben, uns an die Presse zu wenden.
Was hindert Euch, es öffentlich zu machen? Sowas sollte publik gemacht werden.
Ich bewundere immer diese Zivilcouragenden. Wir brauchen solche, um auf Missstände im Pflegebereich
aufmerksam zu machen.


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29.06.2018 um 11:44
@AgathaChristo was uns hindert? Nun, vermutlich die Angst vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Wenn's dicke kommt, wird der Rechtsbeistand verdammt teuer.
Vertraglich haben wir uns u.a. zur Verschwiegenheit bzgl. betriebsinterner Angelegenheiten verpflichtet.


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29.06.2018 um 14:35
AgathaChristo schrieb:Was hindert Euch, es öffentlich zu machen? Sowas sollte publik gemacht werden.
Ich persönlich würde erstmal den Weg der Überlastungsanzeige gehen, wenn ich in einer leitenden Funktion wäre.
Wenn ich das nicht bin, erstmal mit Bereichsleitung, oder Wohnbereichsleitung sprechen. Gespräch protokollieren und unterschreiben lassen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass wenn sich "Kunden" oder deren Angehörige beschweren, das schwerer wiegt und eher zur Kenntniss genommen wird, als wenn Mitarbeiter etwas anzeigen. Leider.
Wer diesen Weg unterstützen möchte, muss sich aber sicher sein, schön fleissig zu sein!

Überlastungsanzeige:
www.jobfox.co/job/9381a366230af75faebc4a11ba054a90

Das ist schon ein bisschen Arbeit, die wahrscheinlich auch außerhalb der Dienstzeit gemacht werden muss, -weil ja so wenig Zeit ist.
Da ist es natürlich viel einfacher mal eben nach der Presse zur rufen, die werden sich aber freuen, -wegen saure Gurkenzeit im Sommerloch.


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29.06.2018 um 21:57
@tonnenfieber das ist auch der Weg, den wir gehen. Das funktioniert soweit ganz gut.
Wir weisen auch jeden unzufriedenen Patienten und Angehörigen eindringlich darauf hin, sich bitte unbedingt zu beschweren - schriftlich und ans Direktorium adressiert. Ich befürchte aber, dass nur die wenigsten es tun. Gemeckert wird viel, aber wie so oft an der falschen Adresse.


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29.06.2018 um 21:59
Die Idee mit dem Supermarkt finde ich nicht die schlechteste.
Bei der dm z.b. bekommt man ca 15 Euro die Stunde.
In anderen Filialen verdient man auch nicht schlecht.
Man hat weniger Verantwortung und bekommt seinen Kopf mehr oder weniger frei.
Neulich habe ich von einer Verkäuferin gehört dass die Kunden immer unfreundlicher werden.
In allen Berufssparten scheint immer mehr gedreht und gedrückt zu werden, sowas schlägt sich natürlich auf das empfinden jedes einzelnen nieder.
Demnach scheint es nirgendwo mehr einfach zu sein.
Als Verkäuferin kann man durchaus 2500 brutto verdienen und soviel reicht auf jedenfall zum Leben wenn man mit Geld einigermaßen vernünftig wirtschaften kann.
Ich habe im Moment ca 1300 Euro Fixkosten mit frau, Kind und Mietwohnung (noch) und Berufs- und Pflegeversicherung für 232€, wo in den 1300 schon drin sind.
Wenn man selbst nicht weiß was man konkret machen möchte wäre dies allemal besser als auf bessere Zeiten zu warten, Ich bin selbst in der Pflege tätig und sehe mich dort auch noch zukünftig.


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30.06.2018 um 11:00
@grätchen
Ich denke, in Deinem Fall wäre es ja nicht ein paar Monate blau machen, sondern bei scheint es ja ein richtiges burn-out zu sein und da ist eine lange Krankschreibung ja durchaus gerechtfertigt.
Es liegt ja nicht daran, dass Du einfach keine Lust hast, sondern Du scheinst ja wirklich seit lange Zeit völlig überlastet zu sein.


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06.02.2020 um 13:09
@grätchen Hallo erst mal :-)

Wollte mal fragen, welchen Weg du inzwischen eingeschlagen hast, bzw, ob du etwas besseres für dich gefunden hast ?

Ich habe auf Arbeit teilweise auch mit Rettungskräften, Pflegern Kontakt, diese von dir eingangs erwähnten Zustände sind einfach nur katastrophal, wenn man bedenkt, was alles daran hängt und abhängig ist :-(
Ich habe höchste Bewunderung für jede,-n der diesen Job macht und gleichzeitig habe ich Angst um unsere Generation.
Was wird, wenn wir mal alt sind und einen Arzt oder Pflege brauchen .....?


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15.02.2020 um 02:06
@grätchen

Hallo Du Liebe!

Wie wäre es als Berufskraftfahrerin ?
BUS fahren lernen.

Ganz herzlichen Gruß und alles Gute für dich.

Deine Entscheidung war richtig und wichtig.....viel Glück für deinen neuen Weg. Yeahhhhhhhhhhhhhh du schaffst das......drück dir die Daumen. ♡

LG Mumm/y


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15.02.2020 um 11:36
@Draconier
Derzeit arbeite ich bei einem ambulanten Pflegedienst.
Die Arbeitsbedingungen dort sind wirklich fair und ich habe eine tolle Vorgesetzte, die ich sehr schätze.
Fachlich ist die Arbeit zwar öde, aber was soll's. Meinen Kopf bekomme ich auch auf anderen Wegen beschäftigt.

Meinen Plan, noch eine Ausbildung zu machen, habe ich aber nicht an den Nagel gehängt. Mir ist nur im vergangenen Jahr nach und nach bewusst geworden, wie kaputt ich aus der Klinik rausgegangen bin, was der Dauerstress mit mir gemacht hatte.
Daran arbeite ich derzeit und mein Mann gab mir Ende vergangenen Jahres die Rückmeldung, dass ich nun anfange wieder annähernd "normal" zu sein. Ich bemerke selbst, dass z. B. meine Belastbarkeit allmählich zunimmt, ich bin nicht mehr Dauermüde und bringe wieder Struktur in mein Leben.
Außerdem haben verschiedene blöde Umstände im vergangenen Jahr ein riesiges Loch in unsere Finanzen gerissen. Dass müssen wir jetzt erst einmal ausgleichen und zusehen, dass wir uns wieder ein kleines finanzielles Polster schaffen.
Ohne so ein Polster ist mir der Sprung in eine Ausbildung zu unsicher.
Ich muss ja ehrlich zu mir sein, ich bin mir nicht sicher in welchem Umfang ich neben einer Ausbildung arbeiten könnte, um die finanzielle Lücke etwas zu schließen wenn erstens nicht nur mein Gehalt wegfällt sondern zweitens evt. auch noch Kosten (z. B. Schulgeld) auflaufen.
Mein Plan ist derzeit, dieses Jahr und die Hälfte des kommenden Jahres zu nutzen uns die finanzielle Basis zu schaffen, die uns vor Katastrophen schützt und im Sommer '21 eine Ausbildung anzufangen. Entweder als PTA oder als Kauffrau im Gesundheitswesen.
Mein Mann checkt auch gerade ab, ob er Home Office machen kann. Wir haben ja zwei Hunde, die versorgt werden müssen.

@mumm
mumm schrieb:Wie wäre es als Berufskraftfahrerin
So komme ich mir in der ambulanten Pflege ja schon fast vor 😁 je nach Tour verbringe ich gefühlt bald mehr Zeit auf der Straße als bei den Patienten.


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15.02.2020 um 11:58
grätchen schrieb am 26.06.2018:Die Arbeitsumstände werden immer übler, eine vernünftige Versorgung der Patienten ist kaum noch möglich, das mache ich einfach nicht mehr mit, ich halte es nicht mehr aus. Auch die Schichtarbeit packe ich nicht mehr.
Bisher gab es immer eine ganze Reihe von Gründen, warum es für mich noch nicht möglich war, den Beruf zu wechseln. Diese Gründe sind jetzt nach und nach alle weg gefallen.
Schon mal an den Verwaltungsbereich gedacht? Es wird ja gerne in dem Bereichen Leute gesucht die sowohl Kaufmännisch als auch das Gesundheitswesen kennen. Als Krankenschwester hast du ja einen Teil abgedeckt. Medizinische Schreibkräfte etc... und was in Krankenhäusern so anfällt.


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15.02.2020 um 12:07
Du könntest ja auch als betreuungsfachkraft im pflegeheim arbeiten..das arbeitsamt schult die leutz in nur paar wenigen monaten. Aber da du ja eine Ausbildung zur Krankenschwester hast, müsstest du dich wahrsch garnicht erst schulen lassen :)


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15.02.2020 um 12:25
@grätchen

DANKE für deine Antwort!.....

Guter und vernünftiger Plan.

Ich finde dich sehr toll, Helferin mit Herz....von Dir würde ich mich auch gerne versorgen lassen, im Pflegebereich zu Hause.♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡

Gute Zeit weiterhin und freue mich,dass
DU gesundheitlich auf dem guten Weg bist.

Niemand von dem Pflegestab eines Krankenhauses sollte so miese Arbeitsbedingungen haben.

Die Lobby ist zu klein. Politiker schlafen grmmlllll.....Zuwenige sind organisiert in Gewerkschaften und die Patienten/die Gesellschaft ziehen nicht mit den Pflegekräften an einem Strang.

Den jungen Menschen ist das ein Thema, was sie überwiegend wegschieben und wegschauen.....betrifft sie ja zurzeit nicht.

Alte und Kranke haben kaum eine Lobby in der kapitalistischen Gesellschaft:cry:

Sorry.....offtopic


Alles Gute für dich von Herzen!!! Du bist eine Alltagsheldin DANKE dafür.....

GLG von Mumm/y:mumm: ;)


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15.02.2020 um 12:38
Ich würde ehrlich erst mal in "artverwandten" Berufen schauen - Heimische Pflege, Sprechstundenhilfe eines Arztes, bei Krankenkassen anfragen.

Sonst - wäre Erzieherin etwas?


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15.02.2020 um 16:13
Draconier schrieb am 06.02.2020:Was wird, wenn wir mal alt sind und einen Arzt oder Pflege brauchen .....?
Damit hab ich mich mal näher befasst. Ärztliche Betreuung wird wohl möglich sein, aber altersbedingte Betreuung wird ein Luxus sein. Man wird da einige Abstriche in Kauf nehmen müssen. Einfach nur: Ich wohn in X und brauch jetzt eine Pflegekraft, das wird in 20 Jahren ungefähr nicht mehr drin sein. Entweder hat man Kinder, die das übernehmen, oder man wird wohl in gewisse Seniorenresidenzen (in Osteuropa) umquartiert. Erste Trends dorthin sind schon deutlich sichtbar. Die Qualität dort ist anzuzweifeln, vor allem zwischenmenschlicher Umgang wird eher ein Luxus werden. Ist ja heute schon in vielen hiesigen Seniorenresidenzen so.
Ansonsten wird der Gesetzgeber für elendig dahinsiechende Alte, die nichts Positives mehr empfinden können, wohl sehr bald eine pragmatische Option eröffnen.

Die Gründe hierfür liegen im Geburtenrückgang, in den Lohnentwicklungen, in den stetig steigenden gesetzlichen Verpflichtungen (Kameras in Seniorenresidnezen, ein falscher Vorgang und die potentielle Klage ist schon da), den stetig schlechter werdenden Arbeitsbedingungen zugunsten des Profits und sicher auch in einer unqualifizierten Zuwanderung, die zwar Gesundheitsbetreuung, Krankenversorgung braucht, diese aber nicht selbst produziert.


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