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Thot - Vater der Philosophen

40 Beiträge, Schlüsselwörter: Vater, Philosophen
Obrien
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 13:35
@arkana

umso überraschender ist es,das im ugaritishen Mythos,von "Elohim" also Göttern die Rede ist...obwohl das der offiziellen christlichen Lehre noch mehr widerspricht als die Hermetik.

Aber so betrachtet hast du natürlich recht,Hermetik ist dafür für den Priesterstand wesentlich gefährlicher als einzelne Begriffe aus fremden Mythologien.

Somit wären wir uns endlich einer Meinung^^


@all

SO diskutiert man^^



Sei vergnügt solange du am Leben bist...

Ptahotep (2400 v.Chr.)


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buddel
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 13:37
"mystyphismus"?

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arkana
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 13:45
@buddel
"gnosis ist für mein verständnis die reine erkenntnis.
hermetik dagegen ist von mystyphismus geprägt."

wir sollten einmal unterscheiden zwischen gnosis und gnostizismus :)

und warum sollte die hermetik im nicht-wissen enden?


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darius
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 13:47
@rag


da hast du absolut recht...kann man bei solch tollen threads nicht mal die
google-suche verbieten,damit man nicht mit 3klassigen Hilfsschulergebnissen
überflutet wird?


darius







"Nur weil ich absolut ungern kämpfe, heißt das nicht, daß ich es nicht kann."


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Obrien
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 13:55
@darius

Nicht jeder hat jemanden zuhause sitzen,der dieses Zeugs studiert und somit jede Menge Literatur zu dem Thema hat,deswegen sei google weiterhin erlaubt;)

Aber man könnte ja Wikipedia als mindeststandart einführen;)

Sei vergnügt solange du am Leben bist...

Ptahotep (2400 v.Chr.)


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darius
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 13:59
Rag

zu 1. aber kann man nicht einfach ein thema suchen, bei dem man mitreden kann...muss man denn versuchen mit google ergebnissen mitzumischen?

ich finde sowas armselig....

zu2. schon besser..so sei es..


gruss

darius





"Nur weil ich absolut ungern kämpfe, heißt das nicht, daß ich es nicht kann."


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buddel
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 14:01
moin

was der bauer nicht kennt, frisst er nicht.
ihr seid alle OFF TOPIC (buddel halt´s maul, du auch)

buddel

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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 16:03
Link: www.demicron.de (extern)

Hi@All !

Ich bin in dieser Disziplin nicht der wirkliche Experte, aber :

Thot werden die gleichen Wahrheitsverkündigungen bei den Ägyptern unterschoben,
für die bei den Griechen Hermes Trimegistos herhalten muss...

WAHRHEIT ist aber urewiges Gut und wenn Zwei die selbe Wahrheit verkünden,
haben sie entweder aus der einen Quelle geschöpft, oder :
abgeschrieben...

Die Wahrheiten, die Heute meist unter dem Namen des Hermes Trimegistos
verbreitet werden, waren schon den ägyptischen Priesterweisen bekannt,
sie stammen aber aus wesentlich älteren Quellen !

Die "Magiere aus dem Osten" sind nicht erst zu ägyptischer oder christlicher Zeit
im nahen Osten aufgetaucht und
die WAHRHEIT hat keinen zeitlich fassbaren Ursprung !

Trotzdem hier mal ein Link, der mir persönlich gut gefällt :

http://www.demicron.de/Hermetik

Ohne Gewär für den Wahrheitsgehalt und die Vollständigkeit !!!

Möge DIE MACHT mit Uns sein !

MIKESCH

In liebevoller Hingabe an den EINEN gebiert sich der EINE wiederum liebevoll in uns.



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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 20:31
@darius
Meine Threads sind grundsätzlich keine Experten-Threads, sondern für alle gedacht, die sich für das jeweilige Thema interessieren, auch in der Hoffnung mehr Interressierte zu finden, ob die Beiträge ergoogelt sind oder aus eigenem Wissenssschatz, ist völlig egal, wenn sie sich die Waage halten , so ist dies natürlich ideal, auch sind off-topic Beiträge soweit in Ordnung, wie sie an das Thema anlehnen, also eine Abzweigung darstellen, und wieder zurück zum Topic führen, so funktionieren Diskussionen ja auch. Ein Austausch an Gedanken sollte hier stattfinden, dümmste Fragen erlaubt sein, etc.
Nicht bloß ein Austausch unter "Eingeweihten".

Gruß,
q.


Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.


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darius
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 20:33
@quentin


geht´s dir jetzt besser ?


lg

darius

"Nur weil ich absolut ungern kämpfe, heißt das nicht, daß ich es nicht kann."


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quentin_=3
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 20:50
@darius

Danke der Nachfrage, es ging und geht mir gut. :)

Gruß,
q.

Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.


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darius
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 21:12
@quentin

dann kann ich ja nun beruhigt ins bett gehen, danke für die prompte antwort.


darius



"Nur weil ich absolut ungern kämpfe, heißt das nicht, daß ich es nicht kann."


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quentin_=3
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 21:25
Ugarit

Eine alte Handelsstadt auf dem Ras Schamra (Ra’s al-Shamrah) in Syrien, die etwa von 1400 bis 1200 v. ihre Blütezeit hatte.

Sie heißt nach Ugar („Feld”), einem syro-phönikischen Ackerbaugott, der (wie auch Gapn) als Botengott des Baal galt (BELLINGER (1997), S. 487).

Nach dem ehedem sehr bedeutenden Ugarit wird die ganze Kultur jener Region und Epoche als ugaritisch bezeichnet. Seit 1929 vorgenommene archäologische Ausgrabungen weisen der Stadt rege Handelsbeziehungen mit dem Orient, Ägypten, Mykene und Zypern zu.
Überdies fand man neben zwei Paläste einen Tempel des Baal und eines des Dagon.
Von besonderen Interesse sind ugaritische Keilschrifttexte verschiedener Sprache, die zum einen die Religion der Phönizier erhellen, zum anderen gewisse Wendungen und Gottesnamen enthalten, die auch im biblischen Alten Testament vorkommen (Reclams Bibellexikon, S. 514).

Mit dem Seevölkersturm um 1200 v. verschwand Ugarit und wurde nicht wieder besiedelt.

Einige Götter und Gestalten ugaritischer Mythologie: Anat (Göttin), Aschera (Göttin), Baal (Wettergott), Danel (König), 'L (Götterherrscher), Jam (Meergott), Keret (König), Kothar-Hasis (Handwerksgott), Mot (Todesgott), Schapasch (Sonnengöttin)<<

q.



Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.


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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 23:43
Seit der Antike galt der - wie ihn die Griechen nannten - dreimal große Hermes als der wichtigste Eingeweihte in die Geheimnisse der Natur.
Mindestens zwei mediterrane Gottheiten fließen in ihm zusammen, nämlich der ägyptische Gott der Zauberei, THOT, und der Begründer der Alchemie, der griechische Götterbote und Mittler zwischen Himmel und Erde: HERMES.

HERMES TRISMEGISTOS war das vollständige Wissen über Gott und den Kosmos offenbart worden - eine Gnosis, die er unter den Menschen verbreitete und die bis heute noch nachwirkt.
Bereits HOMER sah in ihm jenen Einzigartigen, der allein "den Werken aller Menschen Anmut und Glanz verleiht". Der griechische Dichter der "Ilias" weiß auch zu berichten, daß Hermes bereits lange vor den Pharaonen und vor Moses gelebt haben soll. Nicht weniger als 20`000 Abhandlungen werden ihm zugeschrieben.
Mit großer Wahrscheinlichkeit dürfte HILDEGARD VON BINGEN "Asklepius" im 12. Jahrhundert gelesen haben, ihre Briefe und Abhandlungen über die Ursachen und die Heilung von Krankheiten stellen visionäre Zeugnisse des Ineinanderfließens von Natur und Mystik dar und verraten der großen Einfluß des Hermes Trismegistos.

Sie Alchemisten vor allem verehrten die "tabula smaragdina" als die wichtigste Urkunde der Alchimie schlechthin.
Der größte Teil der Schriften des Hermes Trismegistos ist im 15. Jahrhundert als Auftragsarbeit eines Medicifürsten in Italien übersetzt und fortan als "corpus hermeticum" bezeichnet worden, obwohl die Texte kein zusammenhängendes Ganzes bilden.

Der Legende nach war Hermes von einem Lehrmeister namens POIMANDRES unterwiesen worden. Dieser hatte ihn, während Hermes im tiefen Schlaf versunken war - wie in der Antike bei Adepten üblich -, in die wesentlichen Dinge und verborgenen Geheimnisse des Alls eingeweiht: "Zuerst musst du das Kleid, daß du trägst, zerreißen, das Kleid der Unwissenheit, den Ursprung des Bösen, Die Verbindung mit dem Vergänglichen, die dunkle Umhüllung des lebendigen Toten, den verderblichen Köder des Grabes, das wir mit uns tragen, den Hausdieb, der in der Liebe seinen Haß und im Haß seinen Neid verbirgt." (corpus hermeticum III, 5-6)
Gemeint sind damit die stoffliche Welt und der eigene Leib.
Sie bilden den Gegensatz zum alles überstrahlenden Lichte Gottes, das gleichermaßen mit seiner Schöpfung und mit jedem Menschen verbunden und in ihnen gebunden ist.

Später werden die Alchemisten des Mittelalters nach dem Stein der Weisen suchen, als Aufhebung dieser Gegensätze von Gut und Böse, Licht und Schatten, Materie und Geist. "Weil in der Kröte, dem Niedrigsten, sich das Höchste verbirgt."
Durch diesen entscheidenden Schritt der Transmutation wollte man zum Ursprung zurückgelangen, denn "alles kommt aus dem Einen, das das All ist".

(aus F. Terhart - `Das Geheimnis der Eingeweihten` )

Es gibt übrigens nicht wenige Hinweise dafür, das Thot/ Hermes Trismegistos den Sumerern als Ningishzidda ( = Herr des Lebensbaumes) bzw. Enmeduranki bekannt war.
Thot´s Erkennungszeichen war unter anderem der Stab mit dem Emblem der ineinander verschlungenen Schlangen (DNS?).

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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buddel
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Thot - Vater der Philosophen

27.02.2005 um 23:58
moin

nicht toth,
sondern platon war der "vater" der philosophischen denkart.
das ist jedenfalls gängiger stand der wissenschaft.
toth, und die ganze bande ägiptischer götter hat für mein dafürhalten keine berechtigung mehr, dem status quo irgendetwas dagegenzuhalten.

buddel



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Thot - Vater der Philosophen

28.02.2005 um 00:23
Die berümte "Tabula Smaragdina"

Es ist vor allem dieser kurze prägnante Text, der HERMES TRISMEGISTOS für alle Zeiten berühmt gemacht hat. Die "Smaragdtafel" , eine Mischung von kosmologischen und alchemistischen Motiven, beschreibt auf wunderbare Weise die Zusammenhänge zwischen Mikro- und Makrokosmos - eine Sichtweise der Welt, nach der heutige Astro- und Atomphysiker wieder verstärkt fahnden.
Alle Kommentare zu diesem Text des Großen Eingeweihten stimmen im großen und ganzen darin überein, daß es sich hierbei um die Vereinigung des Geistes mit der "gereinigten" Materie handelt - eine der vielen Umschreibungen für den Stein der Weisen.
Nach der Legende soll ABRAHAMS Frau Sara nach der Sintflut das Grab des Hermes gefunden haben. In den Händen des noch vollkommen makellosen Toten entdeckte sie die "Smaragdtafeln".

Moderne Forschungen (Holmyard, Kraus) zeigen jedoch ein anderes Bild: Danach wird der früheste Text der "Tabula Smaragdina" in arabischer Sprache dem Werk des DSCHABIR IBN HAJJAN zugeschrieben. Jener wiederum beruft sich auf APOLLONIUS VON TYANA, einem berühmten Wunderheiler und Neupythagoreer aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert. Fest steht nur, daß die Tafel aus der Zeit vor dem 4. Jahrhundert stammt und wohl auf eine griechische Urfassung zurückgeht.

Der Text der "Tabula Smaragdina" lautet:

"Die Wahrheit, Gewißheit, das Wahrste, ohne Falsch.
Das Untere ist gleich dem Oberen und das Obere gleich dem Unteren, um das Wunder zu vollbringen.
So wie alles hervorgegangen ist aus dem Einen, so ist alles getragen durch dieses einmalige Eine, durch Ausgleichung.
Die Sonne ist sein Vater, der Mond seine Mutter, und der Wind hat es mit sich getragen.
Von der Erde steigt es auf zum Himmel und sinkt von dort wieder nieder zur Erde; es gewinnt dabei die Kraft dessen, was oben ist und was unten ist.
So werdet ihr die Erleuchtung der ganzen Welt haben, und alle Dunkelheit wird weichen durch sie.
Dies ist die Macht der Stärke; das Ungreifbare fügt sich ihr.
So wurde die Welt geschaffen.
Die Zukunft wird herrliche Entwicklungen bringen, und dies ist der Weg.
So bin ich Hermes Trismegistos, der die drei Teile der Philosophie der Welt besitzt.
Was ich über das Wirken der geistigen Sonne sagte, ist vollzogen und vollendet."
</center)

Die wichtigste Erkenntnis, die wir der "Smaragdtafel" entnehmen können, ist sicherlich diejenige, daß wir alle magisch mit dem Universum verbunden sind, ohne uns dessen unmittelbar bewußt zu sein. In einer alten chinesischen Weisheit heißt es: "Die Sterne kämpfen auf ihrer Bahn für den gerechten Menschen", und DENIS SAURAT behauptet, daß in den frühen Kulturen Amerikas die Großen Eingeweihten mit Schlägern und Bällen ein Spiel als heilige Zeremonie veranstalteten: "Die Bälle beschrieben in der Luft die gleichen Bahnen wie die Sterne am Himmel. Wenn ein ungeschickter Spieler den Ball fallen ließ oder in die falsche Richtung schlug, so verursachte er damit astronomische Katastrophen."

Heute versuchen uns Quantenforscher zu erklären, daß der Flügelschlag eines Schmetterlings in Tibet - überspitzt formuliert - bei uns Wetterveränderungen hervorrufen kann.
Die hochentwickelten Religionen früherer Zeiten kannten offensichtlich diese Zusammenhänge zwischen "Himmel und Erde", zwischen "oben und unten", und hatten die Notwendigkeit erkannt, das zu erhalten, was GURDJIEFF "die kosmische Bewegung der allgemeinen Harmonie" nennt.

Aber noch einmal zu Hermes/ Thot.
Worauf sein Weg der Einweihung sich letztendlich gründet und wohin er führt, verrät er uns ganz eindeutig in einer wichtigen Textstelle, in der es um die Philosophie - die Liebe zur Weisheit - geht:

"Wenn die Seele ihren Ursprung erkannt hat, entbrennt sie in Liebesfeuer, vergißt das Böse und kann sich nicht mehr abkehren vom Guten."


( "Corpus Hermeticum" V,8)
Daß dies nicht leichtfällt, teilt uns der Dreigestaltige schon wenig später mit: " Du siehst, mein Sohn, durch wie viele Körper, durch wie viele Dämonenscharen, durch wie viele Ketten und Umdrehungen von Sternen wir gehen müssen, um zu dem einen, ungeteilten Gott zu gelangen. "
( "Corpus Hermeticum" VII, 26)

Hermes Trismegistos steht mit am Anfang aller schriftlichen magischen Offenbarungen. Seine Weisheit hat auf alle Eingeweihten zu allen Zeiten größten Einfluß ausgeübt.

(aus F. Terhart - "Das Geheimnis der Eingeweihten" )

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.



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arkana
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Thot - Vater der Philosophen

28.02.2005 um 09:19
@buddel

gott thot und/oder hermes trismegistos sind ein mythos und symbolische träger uralter weisheit.
platon war ein mensch aus fleisch und blut, der viel nachdachte.

was war zuerst? das huhn oder das ei?
was war zuerst? mensch oder wissen?

es gibt nämlich viele, die behaupten, daß das wissen "ob der dinge" immer schon da war und daß wir es nur stück für stück wiederfinden, wiederentdecken.


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Obrien
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Thot - Vater der Philosophen

28.02.2005 um 10:53
@arkana

immer schon da war und daß wir es nur stück für stück wiederfinden, wiederentdecken.

man könnte es auch mit Enddeckungsreisen vergleichen,Columbus (bzw. die Indianer) haben ja auch nicht das Land gebaut,sondern nur für sich endeckt;)

Sei vergnügt solange du am Leben bist...

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Thot - Vater der Philosophen

28.02.2005 um 12:44
@arkana
es gibt nämlich viele, die behaupten, daß das wissen "ob der dinge" immer schon da war und daß wir es nur stück für stück wiederfinden, wiederentdecken.<<

Ich gehöre auch zu denen.

Gruß,
q.


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