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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

51 Beiträge, Schlüsselwörter: Heckenschütze, Malmö, Rassenkrieg

Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

07.11.2010 um 22:23
@StUffz
StUffz schrieb:Bei dem "Trefferergebnis" würde ich eher nicht auf militärische Grundkenntnisse tippen. ABER:
Die Wehrpflicht wurde in Schweden erst dieses Jahr abgeschafft und damit war er wohl definitiv in der Armee, da im kalten Krieg rigoros gezogen wurde.
Ein Jäger sollte etwas mehr Übung beim Schiessen auf lebende Ziele haben.

Ist wohl eher ein Spinner der sonst nicht so viel zu tun hatte.
Jap sehe ich auch so die Jungs die bei uns diesen Part hatten sind Maximal zu Dritt los gezogen aber meist nur zu zweit. Alleingänge sind mehr als selten.

Aber der Typ ist ein Einzelgänger ohne Militärische Ausbildung oder die liegt so weit zurück das er alles vergessen hat.


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Fahl
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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

07.11.2010 um 23:48
Wobei man auch möglicherweise Berücksichtigen muss dass es vielleicht Absicht war, viele der Menschen nicht-tödlich zu treffen.
Eine recht bekannte Guerilla-Taktik die unter anderem von den Vietcong eingesetzt wurde besteht darin, einen Soldaten zu verwunden und anschließend darauf zu warten, bis ein anderer Soldat kommt um ihm zu Hilfe zu eilen, den man dann ebenfalls erschießt.

Jedenfalls hatte er Übung mit diesem Gewehr, das kann man nicht abstreiten.
Aus wieviel Metern Entfernung wurde denn geschossen? So durchschnittlich?


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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 00:11
@Fahl

Kann man so nicht sagen würde mal tipen so zwischen 50 und 300 Meter mehr aber nicht.


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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 00:18
ein bissi mitgefühl wäre vielleicht angebracht ....
Fahl schrieb:Jedenfalls hatte er Übung mit diesem Gewehr, das kann man nicht abstreiten.
Aus wieviel Metern Entfernung wurde denn geschossen? So durchschnittlich?

hört sich so an als ich zum Rummel auf den Schießplatz gehe ....
ups schrieb:Kann man so nicht sagen würde mal tipen so zwischen 50 und 300 Meter mehr aber nicht.

Fahl schrieb:Eine recht bekannte Guerilla-Taktik die unter anderem von den Vietcong eingesetzt wurde besteht darin, einen Soldaten zu verwunden und anschließend darauf zu warten, bis ein anderer Soldat kommt um ihm zu Hilfe zu eilen, den man dann ebenfalls erschießt.

Und was soll das ? war er ein Vietcong ?


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Fahl
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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 02:01
rumpelstilzche schrieb:hört sich so an als ich zum Rummel auf den Schießplatz gehe ....
Da die Entfernung Aufschlüsse über seine Schießfähigkeiten gibt, ist diese durchaus von Belang.
rumpelstilzche schrieb:Und was soll das ? war er ein Vietcong ?
Das war nur ein kleiner Denkanstoß.
Diese "Taktik" ist vielen Leuten bekannt.
Wenn er gewollt hätte dass seine Opfer wirklich sterben, hätte er womöglich öfter auf sie geschoßen, als sie noch am Boden lagen, außer er hatte ein schlechtes Schussfeld auf am Boden liegende Ziele (bspw. wenn er sich auf gleicher Höhe mit dem Ziel befindet) oder hatte schlicht Panik.
Vielleicht können die nicht-tödlichen Schüsse auch einfach auf die Panik seitens des Heckenschützen zurückgeführt werden, da man beim Schießen auf Distanz durchaus ruhig sein sollte.
Wurde denn schon ermittelt aus welcher Höhe und Distanz er geschossen hat, und wie?
Ob er sich irgendwo positioniert hat oder vlt. aus einem Auto geschossen hat? (Hat mal ein Scharfschütze in den USA so gemacht), denn dann könnte die mangelnde Treffsicherheit auch auf die Position zurückzuführen sein, womit wir dann widerlegen könnten, dass dies absichtliche nicht-tödliche Treffer waren.

Ich versuche nur objektiv in meinen Beiträgen zu sein und keine Emotionen in meine Beiträge einfliessen zu lassen, die dort im Grunde nichts zu suchen haben, wenn man etwas in gewisser Weise analysieren will.
Eine Diskussion voll von "So ein Arschloch" und Ähnlichem hat noch nie etwas gebracht.


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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 07:52
@Fahl


Nein, was du ansprichst, ist explezit nur für den militärischen Bereich effektiv und im Fall eines Heckenschützen wie diesem BLÖDSINN.

Ziel eines Heckenschützen ist immer das Ausschalten des Ziels.
Was der Vietcong gemacht hat (ich nehme mal an du spielst auf die Szene bei Full Metal Jacket an) ist folgendes: Kräfte binden.
Ein verletzter Soldat beschäftigt drei bis sechs weitere Soldaten und hindert sie am kämpfen.

Wenn ich eine Gruppe mit 10 Soldaten ins Visier nehme, dann muss ich theoretisch nur zwei Soldaten verletzen, und die Gruppe verliert an Gefährlichkeit.
Fahl schrieb:Jedenfalls hatte er Übung mit diesem Gewehr, das kann man nicht abstreiten.
Eher nicht. Selbst ich (nicht aus der Kampftruppe) hätte bei den 15 Attentaten "bessere" Ergebnisse erzielt als der.
Mit nem ZF erst recht.

Und wenn er Übung gehabt hätte, dann hätte er auch seine Position so gewählt, dass er gut schießen kann und so weiter. (Auflagefläche, Deckung, Ausweichmöglichkeit,...)


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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 15:35
@StUffz

Jap hast recht.


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Fahl
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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 16:58
StUffz schrieb:Eher nicht. Selbst ich (nicht aus der Kampftruppe) hätte bei den 15 Attentaten "bessere" Ergebnisse erzielt als der.
Mit nem ZF erst recht.
Das kommt auf das Gewehr an, ist denn nun schon ermittelt mit welchem Gewehr er geschossen hat?
Denn wie du selbst sagtest, möglicherweise ist es ein Sturmgewehr oder vlt. sogar einfach nur ein Repetierkarabiner mit einem Zielfernrohr (aus dem 2. Weltkrieg womöglich).
Auch kommt das auf die Entfernung drauf an, die wir noch immer nicht wissen, möglicherweise hat er ja mit einem Repetierkarabiner oder einer anderen älteren Schusswaffe (ohne Zielfernrohr) aus mehr als 300 Metern geschossen, was die Sache schon wesentlich schwerer macht, wenn er nicht gerade in einer liegenden und höheren Position war.
Außerdem musst du bei sowas auch immer die Panik bzw. den Streß des Schützen miteinbeziehen, trainierte Scharfschützen die mit einer M14 in Afghanistan schießen wissen, wie sie liegen, zielen müssen und welche Faktoren sie bei mehr als 500 Metern miteinbeziehen müssen, außerdem sind diese wohl wesentlich ruhiger als ein Hobby-Heckenschütze der Jagd auf Menschen macht.
StUffz schrieb:Und wenn er Übung gehabt hätte, dann hätte er auch seine Position so gewählt, dass er gut schießen kann und so weiter. (Auflagefläche, Deckung, Ausweichmöglichkeit,...)
Nicht wenn dadurch die Gefahr bestehen würde, dass er auffliegt.

Edit:
StUffz schrieb:(ich nehme mal an du spielst auf die Szene bei Full Metal Jacket an)


Hehe, die Szene kenne ich auch, aber die meinte ich eigentlich nicht.
In einem recht alten Spiel namens "Sniper Elite" das ich damals gespielt habe konnte man diese Technik einsetzen um mehrere Gegner zu erwischen.


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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 17:21
Fahl schrieb:In einem recht alten Spiel namens "Sniper Elite" das ich damals gespielt habe konnte man diese Technik einsetzen um mehrere Gegner zu erwischen
Ach du Scheisse, PC Soldaten....
Nein, auch mit einem WK2 Gewehr kann man aus 300m recht gut treffen. Der Repetierkarabiner (nix anderes ist das G3) ist für solche Kampfentfernungen ausgelegt.
Fahl schrieb:Außerdem musst du bei sowas auch immer die Panik bzw. den Streß des Schützen miteinbeziehen, trainierte Scharfschützen die mit einer M14 in Afghanistan schießen wissen, wie sie liegen, zielen müssen und welche Faktoren sie bei mehr als 500 Metern miteinbeziehen müssen, außerdem sind diese wohl wesentlich ruhiger als ein Hobby-Heckenschütze der Jagd auf Menschen macht.
Wer so verwirrt ist und in einer Stadt das Feuer auf Menschen eröffnet, wird kaum noch wirkliche Panik verspüren.
In Afghanistan sowie in der gesamten Army wird niocht mit dem M14 geschossen, das hat mittlerweile schon den dritten Nachfolger das KAC M110 SASS.


Komisch auch, vor einer Seite war noch dieser Text von dir zu lesen:
Fahl schrieb:Der Täter selbst dürfte entweder eine Armeeausbildung besitzen oder Jäger sein, die gezielten Schüsse lassen das vermuten.
Passt nicht zu deinem letzten Statement.
Wer in Afghanistan oder einer Schießbahn weiß, wie man auf eine gewisse Entfernung trifft, der weiß das auch in Malmö.


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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 17:45
Ich dachte immer in Schweden gibts keine Ausländer so wie bei uns. Schon weil der Winter wesentlich länger ist, das ist doch nichts für Südländer. 2006 zur Fußball WM waren viele Schweden
bei uns unterwegs, da waren nie irgendwelche andersfarbige dabei. Das beste war aber, dass fast alle sehr gut deutsch konnten, freundliche nette Typen.


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Der Heckenschütze von Malmö - Jagd auf dunkelhäutige Menschen

08.11.2010 um 17:57
@seven_of_nine

Schweden gilt schon seit Jahren als palästinenserfreundlich.


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