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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

46.077 Beiträge, Schlüsselwörter: Evolution, Schöpfung, Biologie, Entstehung, Lebewesen, Darwin, Arten

Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 19:57
Kybela
schrieb:
?
dachte, das Sprüchlein lautet "Hasse die Sünde, liebe den Sünder"
Ja, sag' das nicht mir!


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 20:01
... die artenvielfalt der religionen ist auch nur ein produkt ihrer eigenen evolution... 🤔...🤯


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 20:04
RogerHouston
schrieb:
die Figuren / Stimmen im Kopf ein Eigenleben unabhängig vom Kopfbesitzer "leben"
das sagt man häufig so.
Du hast deine Szene im Kopf, spielst sie vielleicht sogar noch während der Uni/Schule/Arbeit mehrmals im Kopf durch und setzt dich abends dann hin, um sie aufzuschreiben.

Und was geschieht? Deine Romanfigur handelt plötzlich ganz anders als geplant. Es ist, als würde die Figur ein Eigenleben entwickeln und Dinge tun oder sagen, die nicht in den Plot passen.
https://schreibscheune.de/hilfe-meine-romanfiguren-machen-sich-selbstaendig/


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 20:22
Kybela
schrieb:
das sagt man häufig so.
Du hast deine Szene im Kopf, spielst sie vielleicht sogar noch während der Uni/Schule/Arbeit mehrmals im Kopf durch und setzt dich abends dann hin, um sie aufzuschreiben.

Und was geschieht? Deine Romanfigur handelt plötzlich ganz anders als geplant. Es ist, als würde die Figur ein Eigenleben entwickeln und Dinge tun oder sagen, die nicht in den Plot passen.
Du, ich hab' das schon verstanden.
Nur, ob das "Es ist, als würde..." auch ein " Es ist, dass..." ist, wage ich mal zumindest bei den Figuren, die Menschen sich ausdenken, um z.B. nen Roman zu schreiben, in Frage zu stellen.

Weißte, ob meine Gedanken Leben erschaffen können - na, ich weiß ja nicht.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 20:44
El-Berto
schrieb:
aber eine einfache antwort abwerten, weil sie nicht "komplex" genug ist
Ich habe bereits gesagt, daß es in der Forschung andere Antworten gibt. Deine wird dort nicht vertreten, sie wird in der Tat von, nun sagen wir, von einem bestimmten Menschenschlag vertreten, der jedenfalls nicht an der entsprechenden wissenschaftlichen Forschung partizipiert.

Dir mag das unbekannt sein, Dir reicht "is doch schlüssig". Naja, mich wunderts nicht. Anderes erwarte ich nicht von solchen, die mit dieser Art Erklärung aufschlagen.
El-Berto
schrieb:
ich werte deine ansichten doch auch nicht ab.
Du wertest durchaus ab, wenn Du meinst, mein Glaube dient dem Erkären von (letztlich Klarkommen mit) Unerklärlichem. Und schiebst auch noch ne flamige Stichelei á la Mittelaltergrill nach.
El-Berto
schrieb:
gerne kannst du meine these wiederlegen, ergänzen, oder deine vorstellung des entstehens des gottglaubens hier äussern. da kann man angeregt weiter diskutieren.
Diskutiere das mit wem Du willst (wenn der will), aber sinnigerweise woanders. Wo es paßt. Hier gings gerade überhaupt nicht um dieses Thema, es hatte sich nicht aus dem Diskussionsgang ergeben. Du hast es unmotiviert hier eingebracht.
El-Berto
schrieb:
wenn ich doch allmächtig bin
Auch so was Dummes. Jener bestimmte Menschenschlag kommt immer gleich mit "wenn der doch allmächtig ist". Such Dir erst mal solche, die auf Allmacht pochen, und nerv die dann. Die Allmacht der griechischen Antike, die eben auch im Christentum von Anfang an unbestreitbar eine Rolle spielt, ist jedenfalls nicht die, die solchen wie Dir vorschwebt. Der Allmächtige, das ist der Pantokrator. Dies meint, daß der, der Pantokrator ist, nicht nur so viel Macht besitzt wie sonst keiner, sondern auch über alles und jeden die meiste Macht besitzt. Das ist ein bisserl so wie: ein Graf herrscht über seine Grafschaft, aber über ihm steht der Herzog, der mächtig über viele Grafscvhaften ist. Doch untersteht er dem König, der über alle Herzöge seines Reiches gebietet. Dann gibt es auch noch Kaiser bzw. Imperatoren, die über ein riesiges Imperium herrschen, auch über untergeordnete Könige. Doch es kann mehrere Kaiser geben. Und obwohl einer dieser Kaiser der mächtigste sein wird, die anderen Schwächer sein dürften, beherrscht kein Kaiser die anderen Kaiser und deren Kaiserreiche. Denkbar wäre ein Weltherrscher, der wirklich über alle und jeden herrscht. Dieser nun wäre der Pantokrator, der "All-Herrscher" oder All-Mächtige", wie Pantokrator zu übersetzen wäre. Der kann zwar über alles bestimmen, aber der kann trotzdem nicht alles, etwa zur nächsten Galaxie in fünf Minuten düsen, zehntausend Tonnen stemmen, einen Tag lang die Luft anhalten, bla und keks. Gott als christlicher Pantokrator kann sehr viel mehr als ein Mensch, und er ist über den Kosmos und über alles, was darin ist, der machtvollste Herrscher. Aber damit gilt er nicht als ein "philosophisch" Allmächtiger.

Ihr bastelt Euch einen Popanz, entkräftet den anschließend, und haltet Euch für schlau. Aber mehr als mental benachteiligte Selbstbefriedigung ist das nicht.
RogerHouston
schrieb:
Was ist denn daran so ungewöhnlich? So läuft's doch nun mal. Für den Katholiken sind, nimmt er seine Glaubensrichtung ernst, Homosexuelle und Priesterinnen ein Gräuel
Was für einen Katholiken von Belang ist oder ein Greuel, das sind eben katholische Belange und Greuelvorstellungen. Du sprachst aber von christlichen. Vielleicht merkste ja irgendwann mal den Unterschied.
RogerHouston
schrieb:
Ja, und zu wem spricht Gott da, hm? Zu seinen willenlosen Biorobottern, die wie aufgezogene Schellen-Äffchen durch seine Schöpfung latschen, oder zu Menschen mit einem freiem Willen, die aber nun mal dringend das machen sollten, was Gott so sagt?!
Lenk nicht ab (und dumm rumdiffamieren is auch nicht sinnig). Es gibt biblisch diese Auffassung. Pech, Deine Implikation ist widerlegt. Deal with it.
RogerHouston
schrieb:
Du bist doch selber ein Anhänger davon, dass man die Bibel für sich interpretieren und aus ihr lernen soll, quasi um einen Sinn zu finden, und dass nicht jede Bibelstelle widerspruchsfrei wie in Stein gemeißelt und devot angenommen werden muss.
Und dann kommst'e mir hier mit alttestamentarischen strafender und wütender Gott Horrorstories.
Damnit hast Du weder mich noch jene Bibelstellen erfaßt. Du bastelst Dir einfach nur was, phantasierst Dir was zusammen, und hältst das dann für die Realität (tm).
RogerHouston
schrieb:
Nun, darauf sage ich Dir, DOHOCH
Das hast Du da nicht gesagt. Diskussions-Alzheimer. Oder Ablenke.
RogerHouston
schrieb:
Das ist nämlich der Quintessenz des freien Willens, dass der Mensch was macht, was Gott nicht geplant, nicht gewollt hat!
Die Bibel jedenfalls sagt es anders herum. Sprüche16,9:
Das Herz des Menschen plant seinen Weg, aber der HERR lenkt seine Schritte.
Bekannter in der Kurzfassung "Der Mensch denkt, Gott lenkt".
RogerHouston
schrieb:
Gott könnte es natürlich sofort unterbinden, und nur noch geschehen lassen, was er gut heißt, aber dann ist der freie Wille des Menschen für'n Hintern.
Wenns den freien Willen denn gibt. Du erinnerst Dich, ja?

Nee Du, mit nem freien Willen, den es womöglich gar nicht gibt, kannst Du doch nix zu beweisen versuchen.
RogerHouston
schrieb:
Aber: Nur weil Gott weiß was rauskommt, hat er es ja noch lange nicht so geplant. ... Versteht man mich?!
Also wenn er es schon vorab weiß, bevor er erschafft, dann nenn ich das geplant. Verstehst Du das? Ja mensch, eben noch faselst Du vom Allmächtigen, der für Dicvh unverständlich etwas erschafft, von dem er jeglichen Ausgang schon kennt, und nu ist Dir dieses Szenario plötzlich total unbekannt? Was ist da schief gelaufen?
RogerHouston
schrieb:
Jetz' fängst'e schon wieder damit an!
Ähm, das issn altes Zitat, nix Neues.
RogerHouston
schrieb:
Natürlich ist Vieles vorhersehbar.
Und das schon allein für uns Menschen!
RogerHouston
schrieb:
Trotzdem schmälert das nicht den freien Willen, so wie Du es suggerieren willst.
Hab ich irgendwas von nem geschmälerten freien Willen geschrieben? Ich schrieb hingegen, daß freier Wille keine Voraussehbarkeit abweist. Und zwar um so weniger, je mehr ich den betreffenden Menschen kenne.
RogerHouston
schrieb:
Aber Menschen können auch über sich hinaus wachsen und Schlechtes hinter sich lassen
Selbst das läßt sich selbst für uns Menschen bedingt voraussehen, erst recht, nach dem dies erfolgt ist, was dann sein Denken, Reden und Agieren bestimmt.
RogerHouston
schrieb:
Naja, also, Du willst mir erzählen, dass die Figuren / Stimmen im Kopf ein Eigenleben unabhängig vom Kopfbesitzer "leben"
Wieso unabhängig? Denk doch nicht gleich in Absolutismen, in Entweders und Oders.
RogerHouston
schrieb:
Du hast erklärt, dass das für Dich nicht feststeht
Nein, ich habe mehr gesagt.
perttivalkonen
schrieb:
Die Debatte über die Freiheit des Willens läuft auch im wissenschaftlichen Bereich, und es gibt dort gute Gründe sowohl für als auch gegen. Wie es endet, ist nicht abzusehen.
Denk Dir nicht immer irgendeinen Scheiß aus, wie der Gegenüber so denkt, was er gesagt haben soll, was im Christentum so zu gelten habe etc. Das nervt einfach nur noch.
RogerHouston
schrieb:
Zu Zweitens: so wie Du es da schreibst isses ok. Nicht so aber wie Du es beispielsweisen oben schriebest, mit dem Bingo und so, Du erinnerst Dich.
Hallooo? So, wie Du es jetzt ok findest, habe ich es die ganze Zeit gesagt. Und das mit dem Bingo bezog sich nicht darauf, was ich wie erklärt habe, sondern darauf, daß Du Deine eigene Frage, was denn dann mit dem freien Willen sei, nach ner Weile selbst beantwortet und damit Deinen Einspruch abgewiesen hast.

Echt, Du liest nen Beitrag von mir und versuchst gar nicht erst, ihn als Antwort auf den voraufgegangenen Diskussionsfaden zu verstehen. Diskussions-Alzheimer!

So bringt das echt nichts mehr. Ich hab hier gerade nur solche Leute zum Diskutieren, da kann ich drauf verzichten!


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 20:51
perttivalkonen
schrieb:
Ihr bastelt Euch einen Popanz, entkräftet den anschließend, und haltet Euch für schlau. Aber mehr als mental benachteiligte Selbstbefriedigung ist das nicht.
🤨 ok... das ist nicht meine art ein diskusion zu führen.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 21:18
perttivalkonen
schrieb:
Dir mag das unbekannt sein, Dir reicht "is doch schlüssig". Naja, mich wunderts nicht. Anderes erwarte ich nicht von solchen, die mit dieser Art Erklärung aufschlagen.
... was muss den noch kommen, wenn etwas schlüssig ist? das kein forscher auf die idee gekommen ist, ist auch damit zu erklären, das es für kurze einfache antworten keine forschungsgelder und anerkennung gibt. 🙄
welcher forscher möchte schon gerne als stammtischjohann abgestempelt werden?


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 21:32
El-Berto
schrieb:
was muss den noch kommen, wenn etwas schlüssig ist?
Schlüssig ist auch, wenn alles Böse immer von "denen da" kommt. Wahlweise Politiker, Hochfinanz, Reptiloide usw. usf. Das halten die, die das vertreten, für total schlüssig.

Da muß aber ganz bestimmt noch was anderes kommen als ein "is doch schlüssig"!
El-Berto
schrieb:
das kein forscher auf die idee gekommen ist, ist auch damit zu erklären, das es für kurze einfache antworten keine forschungsgelder und anerkennung gibt. 🙄
welcher forscher möchte schon gerne als stammtischjohann abgestempelt werden?
Na jetzt haste aber den Bodensatz richtig aufgegründelt.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 22:34
RogerHouston
schrieb:
[Um]Mitdiskutanten abzuwerten. Da fallen Dir doch bestimmt bessere Begrifflichkeiten ein.
Na, wußt' ich's doch!
perttivalkonen
schrieb:
Vielleicht merkste ja irgendwann mal den Unterschied.
perttivalkonen
schrieb:
Lenk nicht ab
perttivalkonen
schrieb:
dumm rumdiffamieren
perttivalkonen
schrieb:
Diskussions-Alzheimer
perttivalkonen
schrieb:
eben noch faselst Du
perttivalkonen
schrieb:
phantasierst Dir was zusammen, und hältst das dann für die Realität
perttivalkonen
schrieb:
Diskussions-Alzheimer!
perttivalkonen
schrieb:
solche Leute zum Diskutieren
Diskussionskultur vom Feinsten :)

Aber inhaltlich? Hm.

Mal ein Beispiel:

Du zitierst mich:
perttivalkonen
schrieb:
RogerHouston schrieb:
Was ist denn daran so ungewöhnlich? So läuft's doch nun mal. Für den Katholiken sind, nimmt er seine Glaubensrichtung ernst, Homosexuelle und Priesterinnen ein Gräuel
Und entgegnest:
perttivalkonen
schrieb:
Was für einen Katholiken von Belang ist oder ein Greuel, das sind eben katholische Belange und Greuelvorstellungen. Du sprachst aber von christlichen. Vielleicht merkste ja irgendwann mal den Unterschied.
In Wirklichkeit ist der Sinn aber:
RogerHouston
schrieb:
perttivalkonen schrieb:
Ah, verstehe.Was für den christlichen Glauben essentiell ist, entscheiden nicht die diversen Ausgestaltungen des christlichen Glaubens, sondern eine dieser Ausgestaltungen alleine, am besten man selbst.
RogerHouston schrieb:
Meine Entgegnung:
RogerHouston
schrieb:
Was ist denn daran so ungewöhnlich? So läuft's doch nun mal. Für den Katholiken sind, nimmt er seine Glaubensrichtung ernst, Homosexuelle und Priesterinnen ein Gräuel, und deren Befürworter hängen quasi 'nem Irrglauben an. Die Zeugen haben ebenfalls ganz spezielle Ansichten und sind nicht gerade tolerant gegenüber anderen "Ausgestaltungen". Natürlich entscheidet jede "Ausgestaltung" für sich selber, was essentiell ist, und ja, letztlich auch der Einzelne, nämlich für sich.
Ich gehe also auf die von Dir formulierten "Ausgestaltungen ein. Also nicht etwa sprach ich von den Christen, oder dem Christlichen, sondern nahm Bezug auf Deine "Ausgestaltungen" des christlichen Glaubens, in meinem Beispiel dann die katholische Ausgestaltung und die der der Zeugen beispielhaft herausgepickt, und sage "Ja" auf Deine Frage mit "so läuft's doch nunmal..."

und Du drehst es um in " Was für einen Katholiken von Belang ist oder ein Greuel, das sind eben katholische Belange und Greuelvorstellungen. Du sprachst aber von christlichen....Vielleicht merkste ja irgendwann mal den Unterschied"

Alter, was für'ne Verdrehung und Umdeutung! Ich hab' den Unterschied nicht nur gemerkt, sondern habe 2 verschiedene, so wie Du
es nennst "Ausgestaltungen" als eben jede für sich die Wahrheit Pachtende beschrieben. Merkst Du noch was?!

Und so geht das in einer Tour bei Dir weiter.
Wohlwollend würde ich Dir mal zurückgeben, dass eben Du es bist, der keine Lust verspürt die Argumente oder die Denkweise des Gegenübers zu verstehen. Null!
Ich geb' Dir mal Salomo, Kapitel 16, Vers 18 mit auf'n Weg.

Tschüss


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

06.07.2020 um 23:23
RogerHouston
schrieb:
Diskussionskultur vom Feinsten
Nö, nur Echo. Du wertest ab, beschwerst Dich freilich auch noch über Abwerten, Du denkst Dir Sachen aus, verkaufst sie als Tatsachen, beachtest keine Diskussionszusammenhänge, diffamierst, lenkst ab. Das ist kein Diskutieren. Bei mir beschwerste Dich hingegen über Vokabeln, wobei ich mich frage, was Du an einigen davon eigentlich auszusetzen hast.
RogerHouston
schrieb:
Aber inhaltlich? Hm.

Mal ein Beispiel:
Putziges Beispiel. Nur leider hast Du den Anfang weggelassen.
RogerHouston
schrieb:
ich denke, der freie Wille ist ein echt zentrales und essentielles Element des christlichen Glaubens.
Und ich verwies daraufhin auf die Reformierten mit ihrer doppelten Prädestination. Um Dir zu zeigen, daß der Freie Wille kein "[...] Element des christlichen Glaubens" ist. Wenn, dann ein Element bestimmter Konfessionen. Aber eben nicht allgemein christlich.

Genau das kommt dann sogar noch in dem von Dir zitierten Diskussionsstrang zur Sprache, daß manches bei einigen vorkommt,bei anderen hingegen nicht. Und ich verwies da nochmals ausdrücklich darauf hin, daß sowas dann eben eine z.B. katholische Sache sei, aber keine christliche.

Durch Deine Weglassung eben dieses Anfangs und Zusammenhangs unterstellst Du den Einzelbeiträgen eine andere Intention als die, um die es ging. Nämlich auch noch diese (direkt nach meinem Verweis auf die Reformierten):
RogerHouston
schrieb:
Ich denke, wie ich schrieb, dass der freie Wille ein essentieller Punkt des christlichen Glaubens ist, und nicht, dass es Niemanden gibt, der das anders sieht. Für mich ist das aber ein Irrglaube
Da stellst Du nicht nur nochmals klar, daß du es für einen essentiellen Punkt des christlichen Glaubens hältst, sondern bewertest kraft Deines Standpunktes andere Sichtweisen als Irrglaube.

Nachdem ich dies an Dir kritisiert hatte, kam dann Dein da oben erstzitiertes "Was ist denn daran so ungewöhnlich? So läuft's doch nun mal. Für den Katholiken sind, nimmt er seine Glaubensrichtung ernst, Homosexuelle und Priesterinnen ein Gräuel" Meine Entgegnung hierdrauf, daß katholische Sichtweisen katholische Sichtweisen sind, eben weil auf Katholiken beschränkt, wohingegen christliche Sichtweisen eben allgemein christlich sind, entsprach also doch dem "wirklichen Sinn" des Gesprächsganges und nicht, was Du durch Wegsnippen des Anfangs da draus basteln magst. Sowas nenn ich Diskussions-Alzheimer, wenn Du die Äußerung eines Beitrages quasi aus sich selbst heraus "interpretierst", statt sie als Antwort auf einen früheren Beitrag zu lesen.
RogerHouston
schrieb:
Ich gehe also auf die von Dir formulierten "Ausgestaltungen ein.
Eben, darum gings doch gar nicht. Sondern darum, daß Du nur etwas als christlich hinstellen kannst, wenn es nicht "Ausgestaltung"sweise mal so vorkommt, mal nicht odgl. Ich hab nicht von "Ausgestaltungen" gesprochen, damit Du das als ein Stichwort aufgreifen sollst, um über irgendwas anderes zu reden. Freier Wille ist nicht Punkt des christlichen Glaubens, sondern Punkt einiger Ausgestaltungen, aber anderer hingegen nicht. Zätz ze knackpoint!

Das aber raffst Du nicht. Du alzheimerst nur rum.
RogerHouston
schrieb:
Alter, was für'ne Verdrehung und Umdeutung!
Aber wirklich! Laß das!
RogerHouston
schrieb:
Und so geht das in einer Tour bei Dir weiter.
Nope, sondern bei Dir, wie jeder sehen kann.


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07.07.2020 um 00:52
Na, @perttivalkonen
perttivalkonen
schrieb:
Ich hab hier gerade nur solche Leute zum Diskutieren, da kann ich drauf verzichten!
Irgendwie ja wohl doch nicht - offenkundig.

Du bist echt 'ne Nummer. Fragst Dich, wo Du abwertend sein könntest, ja, denk mal scharf nach.
perttivalkonen
schrieb:
Du wertest ab
perttivalkonen
schrieb:
diffamierst
Komm, Beispiel! Hau raus. Wo diffamiere ich Dich persönlich? Wo werte ich Dich persönlich ab?
perttivalkonen
schrieb:
Putziges Beispiel. Nur leider hast Du den Anfang weggelassen.
perttivalkonen
schrieb:
RogerHouston schrieb:
ich denke, der freie Wille ist ein echt zentrales und essentielles Element des christlichen Glaubens.
Ja, putzig. Was werde ich wohl damit gemeint haben? Etwa, dass alle Christen das glauben? Wo ich doch grade mit einem diskutiere, der das zumindest in Frage stellt? Hm, wäre dann ja irgendwie absurd, das anzunehmen, oder?

Tja, also was könnte ich denn wohl sonst damit gemeint haben? Etwa, dass für mich der freie Wille zum Christsein dazu gehört? Dass ich so empfinde, dass das so richtig ist und nicht anders? Auch wenn Andere das anders sehen? So wie man zum Beispiel sagt, ne Party ohne Bier is' für mich keine Party?
Also, klar, man weiß, ja, es gibt auch Parties mit nur Brause und so, klaro, aber man unterstreicht halt, was Einem wichtig ist an 'ner richtig guten Party und so. Wird's jetzt deutlicher?!


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07.07.2020 um 04:50
RogerHouston
schrieb:
Irgendwie ja wohl doch nicht - offenkundig.
Doch, tschaui.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

07.07.2020 um 06:04
🙈 ....und das ganze nur wegen einer meinungsfrage.
mich wundert es nicht, wenn bis heute kriege um und mit glauben geführt werden. die meisten religionen wollen frieden und liebe verbreiten, aber bitte nur wenn man das selbe denkt?
für mich macht ein schöpfer keinen sinn. wer daran glaubt, kann das gerne tun. wer mich davon überzeugen will das es ihn/es gibt und mich wegen meiner meinung abwertet verbreitet weder frieden, schon garnicht liebe....

carma, ist ein interessantes konzept 🤔😁...


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

07.07.2020 um 09:00
@El-Berto

Merkst Du echt nüscht? Ich hab hier nirgends nen Versuch gestartet, Dich zu überzeugen, daß es Gott gibt. Ich hab nicht mal jegliche natürliche Entstehung von Gottglaube bestritten, sondern nur der von Dir vorgelegten, und habe extra darauf verwiesen, daß im wissenschaftlichen Bereich durchaus was dazu gesagt wird - nur eben anderes. Du echauffierst Dich über Sachen, die hier gar nicht stattgefunden haben. Und setzt dem noch eins drauf, indem Du aus verbaler Streitbarkeit eine Bereitschaft zu physischer Gewalt in Form von Krieg heraushörst. Gehts noch?

Gleich Dein erster Beitrag war auf Polemik und Unterstellung von physischer Gewalt (wenns nur Mittelalter wär) aus - wundre Dich nicht über das Echo. Den Unfrieden hast Du hier reingetragen, der kam nicht von der Religion.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

07.07.2020 um 09:21
... du hast mich wegen meiner meinung herabgesetzt, das ist aus meiner sicht der grund unserer differenz. ich vergleich dich nicht mit jemanden dem man lieber aus dem weg geht.
perttivalkonen
schrieb:
, indem Du aus verbaler Streitbarkeit eine Bereitschaft zu physischer Gewalt in Form von Krieg heraushörst. Gehts noch?
kriege haben schon aus weniger nachvollziehbaren gründen stattgefunden...
die frage nach dem gehts noch, musst du allgemein stellen, ich kann sie dir nicht beantworten...


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

07.07.2020 um 09:49
El-Berto
schrieb:
aus meiner sicht
Das ist es wirklich. Dein Herabsetzen anderer war nämlich schon zuvor da.
El-Berto
schrieb:
kriege haben schon aus weniger nachvollziehbaren gründen stattgefunden...
Das beleg mal. Vor allem aber wurde aus weit mehr oft genug kein Krieg. Du aber erwartest aufgrund des einen das andere. Und das ist ne üble Unterstellung, da es hier arg konkret ist.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

07.07.2020 um 10:24
Das ist jetzt der dritte Warnbeitrag in kurzer Zeit, der darauf hinweist, dass euer userbezogener Kleinkrieg hier nichts verloren hat.

Zankt euch via PN und hier kommt ihr nun zum Thema zurück und zwar sachlich, wer das nicht hinbekommt, der kriegt Freizeit.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

07.07.2020 um 11:02
@apostata

Wir haben (noch) eine große Artenvielfalt, das stimmt. Und die Frage: Wie kommt das nur? ist irgendwie nicht unnatürlich. Andererseits ist sie auch schon ziemlich hinreichend gut beantwortet, spätestens durch die Genetik.

Die Abstammungsgeschichte der Arten ist mit gewissen Lücken sehr gut belegt und daher ist sie auf dem Weg der Evolution zustande gekommen. Da gibt es eigentlich keine unbeantworteten Fragen.

Ein Schöpfungsakt wäre dafür nicht vonnöten.

Von Menschen, die dies leugnen wollen, gibt es immer eine Frage:

Wie ist denn die komplexe Entstehung des Menschen aus ein paar Aminosäuren zu erklären, wenn doch angeblich laut dem 2. Satz der Thermodynamik alles nach Unordnung strebt? Dieser Satz gilt nur für abgeschlossene System, aber schon die Erde ist kein abgeschlossenes System. Sie wird alleine von der Sonne kontinuierlich mit 5 Petawatt Energie beschossen.

Weiterhin wäre in einem Schöpfungsakt, der dann ja auch noch perfekt wäre, die Entstehung von ausgestorbenen Arten von den kleinsten Einzellern bis hin zu Dinosauriern etc überhaupt nicht erforderlich gewesen, während die Entstehung und das Vergehen der Arten in einer Evolution logischer Bestandteil ist.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

07.07.2020 um 15:19
Die Artenvielfalt ist Ergebnis der Evolution und keiner "Götter" oder ähnlicher Märchengestalten.

So sehe ich das.


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07.07.2020 um 17:46
https://www.zeit.de/online/2009/12/darwin-evolution-religion

der verlinkte text beinhaltet interessante aussagen zur fragestellung der diskussion.


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