Ist Freiheit nur eine Illusion ?

„Freiheit“, das Wort an sich ist ein sehr positives Wort aber wie alle anderen Worte auch ein von den Menschen „erschaffener Begriff & Wertigkeit“ ein Wort, eine Zuordnung zu einer bestimmten den meist selber erlebten und erfahrenen Gegebenheit. Die Gegebenheit und der Begriff (Freiheit) sind so vielfältig wie das den meist „Individuelle“ Denken darüber, das was nahezu alles und jedes mit einbeziehen kann...

Das Wort Freiheit ist dem Wort Liebe in seiner begrifflichen Wertigkeit sehr ähnlich. Beide Worte werden für eine „optimale“ Gegebenheit angesehen. Optimal, so die Worte und Begrifflichkeit derer auch wirklich zutreffen und nicht nur als eine gebrauchs- Floskel so daher geredet und verwendet werden. Wer entscheidet für das einzelne Individuum Mensch was Freiheit ist. Jeder Mensch, trotz den schon vielen hier auf Erden, ist/war Ursprünglich ein „Unikat“ von „Körper, Geist & Seele“. Wo geht Freiheit an, wie alles primär in unserem Bewusstsein, der Möglichkeit eines vermeintlich unbeeinflussbaren eigenen „Denken´s“ welches parallel auf Grund eines persönlichen Empfindens entsteht. Das eigene „Empfinden“ hängt wiederum von vielen verschiedenen auch anderen Faktoren wie Wohlbefinden Unwohlsein Zufriedenheit Unzufriedenheit Ruhe Hast Sorglosigkeit Sorge Sicherheit Unsicherheit (usw.) ab. Wenn eine Gesellschaft von „der Freiheit“ spricht, was ist damit gemeint?. Es versuchen eine viel zahl von „Geiste“ das Volk, den Begriff Freiheit in einem deren optimalen und kollektiven Sinne zu sehen oder zu finden. Kann diese Form von „Freiheit“ ein optimales (kollektives) Faktum darstellen und kann die „Eigene“ Individualität den überhaupt zu einem solchen „Kollektiv“ passen?...

Vorstellungen:
Freiheit wäre ein absolut unbelastetes freies Denken, welches basierend optimaler Parameter des eigenen Seins mit alle seiner dafür Körper, Geist, Seele verantwortlichen Komponenten im Einklang stehen würde. Schon das Empfinden von einer persönlichen Freiheit des Denkens kann der Grund Stein für eine wahre „Individuelle Freiheit und Zufriedenheit“ bedeuten. Es kann ein räumlich gefangener Körper, Geist & Seele freier des eigenen Gefühl´s von einer Freiheit sein als jene, die eine nahezu (relativ) unbegrenzte solche Dimension zur Verfügung haben. Damit will ich die Individuelle Komponente der verschiedensten „Empfindungen“ zu dem Wort und dem Begriff „Freiheit“ erfragen.

Beispiel:
Ein Volk, welches ein Riesiges Land zur Verfügung hat, doch in seiner eventuell auch nur gedachten wenn auch nicht benützten Reise Freiheit eingeschränkt wird (Totalitäre Systeme) diese wollen den meist „diese Freiheit“ überall auf der Welt ohne irgendwelche Einschränkungen hin und her Reisen zu können, logisch haben. Alleine diese Tatsache (ohne diese wirklich nützen zu wollen/können) bringt ein meist Unbehagen, Unzufriedenheit und große Einschränkung des eigenen persönlichen freien Egos. Die andere Variante ist, der (Großteil auf unserer Welt) wo ein jeder Bürger hinreisen kann wo er will, dies ist für diese selbstverständlich geworden. Ja die meisten solcher ja „freien?“ Menschen Denken, das Sie dadurch auch erst „Freie“ Menschen sind und der Begriff „Freiheit“ alleine schon dadurch gegeben ist. Dies sind nur einige Beispiele meines Denken über ein kollektives Freiheits- Denken wobei ich persönlich dies nur für eine eher „Relative Freiheit“ halte...

Eine wirkliche „Freiheit“ könnte Sein:
Sie beginnt primär in deinem Herzen, in deinem gesamten Gefühl bezüglich alle dem was dein Bewusstsein deine Seele und Geist „Dir“ an Gedanken für deine eigene Glückseligkeit stellt. Die Freiheit etwas an viel und allem haben zu müssen ist zu aller erst immer eine rein „relativ“ zu bewertende Gegebenheit eines den meist „von anderen“ Suggerierten „Sein oder nicht Sein“. Ein wirklich freier Mensch ist eventuell der, welcher nicht viel Platz zu seinem eigenen Glück hier auf Erden für sich selber braucht aber diesen (seinen) Platz = ja relativ der Zeit auf Erden, dann mit „Liebe“ und Zufriedenheit, hegt und pflegt. Ja früher da war es mal so, das ein Bergbauer und seine gesamte Familie den meist auch solche Empfindungen wie oben beschrieben bezüglich „Glück“ und „Freiheit“ hatten. Er hatte (sein) Grundstück & seinen Lebensraum oftmals den mehr als man brauchte, dies stellte den meist seinen und den Lebensraum seiner Familie dar, er pflegte durch die Bestellung der Wiesen „die Natur“ (Landschaftspfleger) und versorgte denn meist auch viele andere Menschen mit Nahrung (Milch, Butter, Käse) usw. Ja, dies ist/war eine Form von einer „Freiheit“ welche eingebettet in Glück, Bescheidenheit & Zufriedenheit sein kann.

Feststellung und eine Schlussbemerkung:
Heute, ja da zertrampeln (wie aufgeschreckte Hühner) umher rennende Halbschuh Touristen solche Weiden und auch Äcker. Eine Masse von gesteuerten und abhängigen Menschen, welche ständig auf der Suche nach deren meist von irgend wem so Suggerierter „Freiheit“ sind.

open end./ Dunkellicht2