Der Blick in ihre Augen,
Der Befehl zum Leben, -hier und jetzt.
In meinem Herzen,
Gefühle
-dereinst zutiefst verletzt.

Ihre ersten Worte,
Engelszunge spricht sehr klar,
-Kommst Du mit mir?
-Kommst Du mit mir?

Der Wind flüstert ihren Namen immerzu,
Lässt mich Tage nicht mehr schlafen,
Ich finde keine Ruhe,
Nach dem Blick in ihre Augen,
ausgeliefert,
Opfergabe,
All mein Wehren ohne Sinn,
All mein Tun nur noch Gehabe.

Verfangen in der Sehnsucht,
Flüstert es ständig ihren Namen,
Den ich nur erraten kann,
Weil ich nichts verstehe,
-von diesen Dingen!

Das Kind in mir geht weiter,
Möchte spielen und gewinnen,
Der Mann bringt es zum Schweigen,
Dann ist Stille tief im Innen.

Sie umschwirrt mich weiter,
-Ein Schwarm Mücken voller Durst,
Ich offenbare meine Haut,
-Damit sie trinken kann.

Wer bin ich noch geblieben?
-Ein Parasit von Vielen,
Ich wähle die Verwirrung,
In ihrem wehenden Haar!