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Kommentarbereich zu meinem Stoizismus-Blog

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16.05.2026 um 22:51
dieRaebin schrieb (Beitrag gelöscht):das ist ja wirklich ein guter Anfang!
Ja, es ist viel passiert. Allerdings ist das nicht mehr Thema im Blog, sondern meine stoische Haltung in der Lebensbewältigung, damit ich Kraft habe, mein Gesundheitsprogramm und meine Lebenspläne durchzuziehen.


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22.06.2026 um 00:20
Ich hab den Blog nun etwas ausgedünnt, damit er wieder lesbar wird hinsichtlich des Hauptthemas, nämlich durch eine minimalistische und stoische Lebenshaltung auf Kurs zu bleiben, um die geplanten Ziele doch noch zu erreichen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen.

Die Konsumsucht einer Angehörigen bestätigt mich darin, denn ihr „moderner Lebensstil“ des ständigen Konsums verkompliziert ihr Leben in einem permanenten Sog nach Nachschub, ohne wahren Lebensgenuß. Ich jedoch will mein Leben vereinfachen und bewältigbar gestalten, um das Leben wirklich zu genießen.

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22.06.2026 um 22:51
Gestern traf ich eine ältere Bekannte, die trotz all ihren schönen Erlebnissen & Erinnerungen dazu neigt, sich unentwegt über alles Negative aufzuregen, immer wieder über dasselbe grübelnd, was ihrem angeschlagenen Herzen keinesfalls guttue.

Ich meinte dann nach einer Weile des zuerst verständnisvollen Zuhörens derselben x-mal repetierten Litanei, die sie voll einnahm und niederdrückte, zugegebenermaßen auch aus meinem eigenen aufkommenden Bedürfnis nach mentaler Entlastung, es wäre doch eigentlich einfacher für das Gehirn, sich über das ihr verbliebene Schöne zu freuen und das unabänderlich Negative, das ohnehin größtenteils in der Vergangenheit liegt, ad acta zu legen, wie es der minimalistische Stoizismus aufzeigt.

Also mir hilft das, gerade wenn mich solche Geschichten zu sehr runterziehen und mir dieser zwanghaft verbissene Negativismus wie die schwarze Rauchwolke eines Repetiergewehrs den Atem nimmt. Dabei höre ich anfangs durchaus interessiert und emphatisch zu, doch wenn das extreme Schwarzsehen zum Selbstläufer wird, ist es besser, es zu unterbrechen, denn dieses zwanghafte Grübeln entwickelt bald Suchtcharakter. Man darf den düsteren Wolf in sich nicht noch nähren! Also hole ich den hellen Wolf und versuche, mehr Licht in ihr Leben zu bringen.

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25.06.2026 um 13:48
Der pessimistische Blickwinkel bleibt durch Scheuklappen begrenzt und sieht deshalb überall stets Sackgassen, während eine optimistische Sichtweise über den Tellerrand schaut und immerfort kreativ neue Wege sucht und findet. Dazu passend sinngemäß ein altes Sprichwort: »Ärgere dich nicht, weil der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern freu dich, wenn der Dornenstrauch sich mit Rosen erhebt!«

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