Nemon
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Beispiel Apfel: Ist Obst gesund? Ich denke, eher nicht.
05.01.2026 um 19:17Beispiel Apfel: Ist Obst gesund? Ich denke, eher nicht.
Dies ist ein Entwurf für einen narrativen Meinungsartikel und kein Paper nach wissenschaftlichen Standards. Wenngleich sich die Ausarbeitung in allen entscheidenden Punkt auf Science beruft. Über das Vorkommen von Inhaltsstoffen in Äpfeln wird aber wohl niemand ernsthaft streiten wollen.
Ich vermeide weitgehend pflanzliche Nahrung. Und wenn sie gelegentlich vorkommt, sind es Sachen, von denen ich recht gut weiß, dass der gelegentliche Verzehr mir keine besonderen Probleme bereitet. Durch meine stark reduzierte Ernährung (hauptsächlich Fleisch, Eier, Fisch, etwas Molkereiprodukte) kann ich mittlerweile Störfaktoren gut ausmachen – und gleich wieder eliminieren.
Das meiste Obst habe ich nie besonders gerne gegessen, gerade bei Äpfeln habe ich unmittelbar gespürt, dass sie mir nicht bekommen. Jetzt kann ich erahnen, warum mein Verdauungssystem immer gegen Äpfel war und ich diese instinktive Abneigung hatte. Jahrzehntelang habe aber selbst ich nicht 1+1 zusammengezählt und klar gedacht. Zu sehr war auch ich verblödet durch nachgeplapperte Ernährungsmythen und falsches Vertrauen. Wenn man nicht mal das zu hören und zu verstehen in der Lage ist, was einem der eigene Körper mitteilt … nun, dann befindet man sich offensichtlich in einem irgendwie gestörten Verhältnis mit allem.
Diese Ausarbeitung betrifft am Ende fast pauschal jegliche Pflanzenkost.
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Die aktualisierte Version des vollständigen Artikels mit Referenzliste ist jetzt hier zu finden!
Dies ist ein Entwurf für einen narrativen Meinungsartikel und kein Paper nach wissenschaftlichen Standards. Wenngleich sich die Ausarbeitung in allen entscheidenden Punkt auf Science beruft. Über das Vorkommen von Inhaltsstoffen in Äpfeln wird aber wohl niemand ernsthaft streiten wollen.
Ich vermeide weitgehend pflanzliche Nahrung. Und wenn sie gelegentlich vorkommt, sind es Sachen, von denen ich recht gut weiß, dass der gelegentliche Verzehr mir keine besonderen Probleme bereitet. Durch meine stark reduzierte Ernährung (hauptsächlich Fleisch, Eier, Fisch, etwas Molkereiprodukte) kann ich mittlerweile Störfaktoren gut ausmachen – und gleich wieder eliminieren.
Das meiste Obst habe ich nie besonders gerne gegessen, gerade bei Äpfeln habe ich unmittelbar gespürt, dass sie mir nicht bekommen. Jetzt kann ich erahnen, warum mein Verdauungssystem immer gegen Äpfel war und ich diese instinktive Abneigung hatte. Jahrzehntelang habe aber selbst ich nicht 1+1 zusammengezählt und klar gedacht. Zu sehr war auch ich verblödet durch nachgeplapperte Ernährungsmythen und falsches Vertrauen. Wenn man nicht mal das zu hören und zu verstehen in der Lage ist, was einem der eigene Körper mitteilt … nun, dann befindet man sich offensichtlich in einem irgendwie gestörten Verhältnis mit allem.
Diese Ausarbeitung betrifft am Ende fast pauschal jegliche Pflanzenkost.
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