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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

28 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Universum, Realität ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

23.09.2026 um 17:58
Seite 1

Ein zweischichtiges Modell der Realität: Die sichtbare Ebene und ein unsichtbares strukturelles Feld als Fundament des Universums


Abstract
In dieser Arbeit wird ein zweischichtiges Modell der Realität vorgestellt. Die sichtbare Ebene umfasst alle messbaren Erscheinungen wie Materie, Energie und physikalische Prozesse. Die unsichtbare Ebene bildet ein strukturelles Netz, das das gesamte Universum durchzieht und die sichtbare Materie trägt, stabilisiert und in ihrer Bewegung führt. Dieses Netz entstand aus einem frühen Ungleichgewicht zwischen ursprünglicher Materie und Antimaterie und stellt die erste stabile Struktur des Universums dar. Materie sammelte sich während der Abkühlung des jungen Universums in den Vertiefungen dieses Netzes, wodurch Sterne, Planeten, Galaxien und später die Bausteine des Lebens entstanden. Die Stabilität kosmischer Strukturen wird in diesem Modell nicht durch Dunkle Materie erklärt, sondern durch die Form und Dynamik des strukturellen Netzes. Dunkle Materie wäre demnach kein eigenständiger Stoff, sondern die beobachtbare Wirkung der unsichtbaren Ebene.

Einleitung
Die heutige Physik beschreibt das Universum als ein System, das vollständig durch sichtbare Materie, Energie und die bekannten Naturgesetze bestimmt wird. Gleichzeitig existieren zahlreiche Phänomene, die mit den bestehenden Modellen nur unvollständig erklärt werden können – darunter die Rotationskurven von Galaxien, die Stabilität großer Strukturen und die Verteilung sichtbarer Materie im Kosmos. Diese Arbeit stellt ein alternatives Modell vor, das die Realität als zweischichtiges System beschreibt und eine neue Perspektive auf die Grundlagen des Universums eröffnet.

Ursprung des strukturellen Netzes
In der frühesten Phase des Universums existierten Materie und Antimaterie in einer ursprünglichen, hochenergetischen Form, die nicht den heutigen Teilchen entspricht. Beide Zustände waren extrem instabil. Ein fundamentales Ungleichgewicht zwischen Materie und Antimaterie führte nicht zur vollständigen gegenseitigen Vernichtung, sondern zur Bildung einer neuen Entität, die weder Materie noch Antimaterie war. Aus diesem Prozess entstand die Grundlage der Realität: ein strukturelles Feld, das das gesamte Universum durchzieht. Dieses Feld bildete ein Netz mit unregelmäßigen Vertiefungen und Knotenpunkten. Es war die erste stabile Struktur nach dem chaotischen Anfangszustand.

Struktur des Netzes
Das unsichtbare Netz ist keine glatte Fläche, sondern ein komplexes Gefüge aus Vertiefungen, Knoten und Unregelmäßigkeiten. Diese Unregelmäßigkeiten sind entscheidend für die spätere Entwicklung des Universums. Während der Abkühlung sammelte sich Materie in diesen Vertiefungen und blieb dort energetisch stabil.

siehe Seite 2

Seite 2

Entstehung sichtbarer Strukturen

Die sichtbare Materie ordnete sich entlang der Vertiefungen des Netzes an. Dadurch entstanden Sterne, Planeten, Galaxien, großräumige kosmische Strukturen und später die Bausteine des Lebens. Die sichtbare Ebene ist somit direkt von der unsichtbaren Ebene abhängig.


Wechselwirkung
zwischen den Ebenen Die unsichtbare Ebene stützt die sichtbare. Sie verhindert, dass Materie durch ihre Bewegung aus dem System herausgeschleudert wird. Die Form des Netzes hält Materie auf stabilen Umlaufbahnen und sorgt dafür, dass kosmische Strukturen nicht auseinanderbrechen. Die Effekte, die heute der Dunklen Materie zugeschrieben werden, sind in diesem Modell die direkte Folge der Form und Dynamik des strukturellen Netzes. Dunkle Materie wäre demnach kein eigenständiger Stoff, sondern die beobachtbare Wirkung der unsichtbaren Ebene.

Schlussfolgerung

Das zweischichtige Modell der Realität bietet eine alternative Erklärung für kosmologische Phänomene, die mit den bisherigen Theorien nur unvollständig beschrieben werden können. Es stellt die Frage, ob die Realität selbst eine fundamentale Struktur besitzt, die bisher unentdeckt geblieben ist. Wenn die unsichtbare Ebene existiert, wäre sie die Grundlage aller sichtbaren Erscheinungen und würde die Bedingungen schaffen, unter denen komplexe Strukturen – bis hin zum Leben – entstehen können. Dieses Modell lädt dazu ein, das Universum nicht nur als physikalisches System zu betrachten, sondern als ein strukturelles Gefüge, das weit über die Grenzen der heutigen Beobachtbarkeit hinausgeht.

Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Einschätzung.
Quelle: meine eigen These


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

23.09.2026 um 20:09
@AH
Und jetzt?

PS: Herzlich willkommen auf Allmy.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

23.09.2026 um 22:17
@AH

Meinst du in dem "Abstract" mit sichtbar = wahrnehmbar und unsichtbar = nicht wahrnehmbar?
Struktur des Netzes
Das unsichtbare Netz ist keine glatte Fläche, sondern ein komplexes Gefüge aus Vertiefungen, Knoten und Unregelmäßigkeiten. Diese Unregelmäßigkeiten sind entscheidend für die spätere Entwicklung des Universums. Während der Abkühlung sammelte sich Materie in diesen Vertiefungen und blieb dort energetisch stabil.
Kannst du auch deine mathematischen Dinge publizieren, da wir anscheinend im Feld der Mathematik sind? Ich kann mir das als höherdimensionale Vektorrechnung vorstellen. Formeln und Gleichungen? Sind dir da Grundbegriffe wie rot v oder div v bekannt?

Vertiefungen und Knoten: Bitte um nähere Beschreibung?

Eigentlich sagst du nur, dass neben dem wissenschaftlich wahrnehmbaren oder vermuteten Feldern (Elektromagnetisch, Gravitation+2) ein umfangreicheres, "unwahrnehmbares" Tiefenfeld existiert, dass größere "Krümmungen" aufweist und an "Knotenpunkten" mit den normalen Feldern/dem Normalfeld verbunden sei.

Schlussfolgerung:
Meiner Meinung nach kalter Kaffee und ein sehr dünner Kaffee. Keine Illustrationen, keine Mathematik.
Alles sehr oberflächlich, wo man doch weiß, dass die Wahrheit in der Tiefe liegt. Wenn man das "Tiefenfeld" als zusätzliche Vektorfelder auffasst, ergibt sich immerhin eine Nähe zu Burkhard Heims Vorstellungen. Stringtheorie ist so weit weg wie der Mond.

Eigentlich beschreibst du nur, dass es mehr gibt als die 4 bekannten Grundkräfte. Wobei du wahrscheinlich vom Sichtbaren und von dessen Geometrie stark lebst? Deinen Allmy-Namen solltest du überdenken.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

23.09.2026 um 22:37
Zitat von AHAH schrieb:Die Form des Netzes hält Materie auf stabilen Umlaufbahnen und sorgt dafür, dass kosmische Strukturen nicht auseinanderbrechen.
Ich hatte gelernt, dass dafür die Zentrifugalkraft bzw. Zentripetalkraft verantwortlich ist:

Formeln Mit Bahngeschwindigkeit: F=(m*v²)/r (Klammer wg Übersichtlichkeit gesetzt)
Mit Winkelgeschwindigkeit: F=m*w²*r

Quelle: Google Gemini
Das unsichtbare Netz ist keine glatte Fläche
Meinst du mit "glatt" das "Alltagsglatt"? Ich meine, in der Mathematik und Vektorrechnung ist "glatt"
eine ganz klare, mathematisch definierte Aussage.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

24.09.2026 um 20:32
Danke für deine Rückmeldung.

Nur zur Einordnung:
Meine These ist kein mathematisches oder physikalisches Fachpapier, sondern ein gedankliches Modell, das eine mögliche Struktur der Realität beschreibt. Es ist bewusst nicht mathematisch formuliert, sondern konzeptionell.

Wenn ich Begriffe wie „glatt“, „Vertiefungen“ oder „Knoten“ verwende, dann meine ich das nicht im mathematischen Sinn, wie er in der Vektorrechnung oder Differentialgeometrie definiert ist.
Ich benutze diese Wörter alltagsglatt, also bildhaft, um eine Idee verständlich zu machen — nicht als streng mathematische Aussage.

Mit „sichtbar“ und „unsichtbar“ meine ich ebenfalls wahrnehmbar bzw. nicht wahrnehmbar, nicht die physikalische Definition von „sichtbar“ im elektromagnetischen Spektrum.

Ich erhebe keinen Anspruch darauf, eine neue physikalische Theorie zu formulieren oder bestehende mathematische Modelle zu ersetzen. Es ist ein Gedankenmodell, kein wissenschaftlicher Formalismus.

Was das Kürzel AH betrifft:
Das sind einfach die Anfangsbuchstaben meines Vor- und Nachnamens.
Quelle: Meine eigene These


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

24.09.2026 um 20:36
@the_moonshine
Danke für deine Rückmeldung.

Nur zur Einordnung:
Meine These ist kein mathematisches oder physikalisches Fachpapier, sondern ein gedankliches Modell, das eine mögliche Struktur der Realität beschreibt. Es ist bewusst nicht mathematisch formuliert, sondern konzeptionell.

Wenn ich Begriffe wie „glatt“, „Vertiefungen“ oder „Knoten“ verwende, dann meine ich das nicht im mathematischen Sinn, wie er in der Vektorrechnung oder Differentialgeometrie definiert ist.
Ich benutze diese Wörter alltagsglatt, also bildhaft, um eine Idee verständlich zu machen — nicht als streng mathematische Aussage.

Mit „sichtbar“ und „unsichtbar“ meine ich ebenfalls wahrnehmbar bzw. nicht wahrnehmbar, nicht die physikalische Definition von „sichtbar“ im elektromagnetischen Spektrum.

Ich erhebe keinen Anspruch darauf, eine neue physikalische Theorie zu formulieren oder bestehende mathematische Modelle zu ersetzen. Es ist ein Gedankenmodell, kein wissenschaftlicher Formalismus.

Was das Kürzel AH betrifft:
Das sind einfach die Anfangsbuchstaben meines Vor- und Nachnamens.
Quelle: Meine eigene These


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

24.09.2026 um 22:45
Zitat von the_moonshinethe_moonshine schrieb:eine Nähe zu Burkhard Heims Vorstellungen
Genau das war auch meine Assoziation bei Lesen des Modells.

@AH
Hast du dich mit seinen Theorien mal auseinandergesetzt?
Ich hatte es vor paar Jahren, zumindest prosaisch. Formalistisch musste ich passen.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

25.09.2026 um 02:01
@AH

Ok.

Dein Modell beschreibt keinen Gott als Ursache.
Sind es also Vorstellungen, die die Existenz Gottes ausschließen?

Ich beschreibe es mal so:
Eine gottlose Realität, kann ich mir als dunklen Raum vorstellen,
indem man nach Licht sucht.
Anders ist es mit Gott, das Licht mag nur so stark sein wie eine Kerze,
aber es ist nie stockfinster.

Also mein Modell der Realität ist mit einem monotheistischen Gott,
dann der eigentlichen Realität, in der jetzt Jesus lebt. Unsere Realität
ist eine Simulation, Krankheiten sind Teil dieser Simulation ("Negativfeld"). In der Simulation gibt es aber auch "echte" Bestandteile,
z. B. und vor allem Seelen. Es könnte auch Mentalkörper, Astralkörper als echte Bestandteile geben, aber der physische Körper wird
vom Negativeld i. d. R. stark deformiert.
Die eigentliche Realität ("Positivfeld") könnte relativ physisch sein mit überraschenden Effekten, so könnten Nährstoffe in den Körper materialisiert werden und Abfallstoffe entsprechend dematerialisiert. Dazu muss man aber an Materialisationen glauben, bzw. schon gesehen haben. Dann glaubt man auch nicht so an die Endlichkeit der Rohstoffe oder von Gold.

Also glaube ich quasi auch an zwei "Felder" prinzipiell, aber eben anders, aber das ist eine Gemeinsamkeit. Genauer glaube ich noch an weitere "Felder" oder verborgene Realitäten, vermutlich insgesamt etwa 50 oder 51. Ich glaube auch an ein Zwergenuniversum, da ich schon mal zwischen Schlaf und Wirklichkeit eine Zwergin gesehen habe. Ich bin hier in der Nähe von ehemaligen Erzminen. So verrückt bin ich, bin mir aber sicher, dass einiges davon stimmt; ich würde aber nicht jedem direkt davon erzählen.

Ich habe auch ein Abstract über das alles geschrieben, 26 enge DINA4-Seiten, aber ich biete es an wie Sauerbier, niemand interessiert es. Es liegt jetzt im Regal wie guter Wein, der reifen muss.

Ich sehe viel Tamtam um Achtsamkeit, aber die wenigsten Menschen sind wirklich achtsam. Ich sehe viele, die auch Weltbilder konstruieren, die aber meiner Meinung nach nicht passen können; es gibt Atheisten, Polytheisten oder Menschen in Deutschland, die statt Gott einen Odin verehren, um ihr Weltbild-Religion auf links bzw. rechts zu drehen. D. h. aber nicht, dass Atheisten nicht ganz tolle Menschen sein können, aber in meiner Vorstellung sind sie eben in dem dunklen geistigen Raum, ohne Chance das wahre Licht zu sehen.

Auf die meisten Fragen habe ich keine Antwort, ob die Bibel recht hat oder nicht. Und ob es so wichtig ist, alles zu verstehen oder nicht.

Also, wenn mir jemand erzählt, dass er z. B. in einer Neumondnacht (völlige Finsternis) auf das Licht des Tages warten musste, um sich wieder zu orientieren, Angst aushalten, dann hat er etwas falsch gemacht. Die höhere Macht verhindert so etwas zuverlässig, wenn man sie inständig bittet.
So verrückt bin ich.

Jetzt kommt das Gegenargument: "Aber Gott lässt doch unendliches Leid zu...

Führt jetzt aber weg, von deinem Modell. Also konstatieren wir, wir haben zwei unterschiedliche Vorstellungen der Realität mit verborgenen Realitäten,
das eine vielleicht ohne paranormale oder parapsychologische Effekte und das andere (meines), wo parapsychlogische Effekte und Gott integriert sind.
Also je nachdem ob du die Gotteshypothese integrieren kannst, gibt es Ähnlichkeit oder nicht.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

25.09.2026 um 10:36
@the_moonshine

Ich sehe den Zusammenhang zum Thema nicht.

-rag-


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

25.09.2026 um 10:46
Zitat von the_moonshinethe_moonshine schrieb:Sind es also Vorstellungen, die die Existenz Gottes ausschließen?
Es gibt diverse gute Gründe, warum man in der Wissenschaft einen methodologischen Atheismus (auch als Gläubiger!) betreibt. Solange Gott (oder Allah oder Krishna oder Odin oder Qolandropoff, der Faltige) nicht bewiesen ist, kann er nicht als Grundlage für Wissenschaft dienen.

Grüße
Omega Minus


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

25.09.2026 um 17:16
@the_moonshine
Du hast mir zu Beginn Formeln und mathematische Definitionen entgegengehalten, was völlig in Ordnung ist.
Aber du bewegst dich selbst in Bereichen wie Gott, höhere Realität, Bewusstsein, 50 Realitäten oder einem „Zwergenuniversum“.
Das sind alles Konzepte, die nicht mathematisch beweisbar sind.

Deshalb ist es etwas widersprüchlich, von mir mathematische Formalismen zu verlangen, während deine eigenen Aussagen nicht auf mathematischen Modellen beruhen.

Mein Modell ist ein gedankliches Konzept, kein mathematischer Formalismus.
So wie deine Aussagen über Gott und höhere Ebenen ebenfalls Konzepte sind, die nicht durch Formeln beschrieben werden.
Quelle:


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

25.09.2026 um 19:18
@AH

Ganz im Ernst, der Thread gehört nicht in den Bereich Wissenschaft, denn damit hat er nichts zu tun. Mit ganz viel guten Willen eventuell eben noch so in Philosophie.

Ich würde in nach Esoterik schieben, weil für "Unterhaltung" er nicht unterhaltend genug ist, so mal meine Meinung.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

25.09.2026 um 21:20
Die sichtbare Ebene und ein unsichtbares strukturelles Feld als Fundament des Universums
Könnte die dunkle Energie sein, die da irgendwie hineinsichert, vielleicht aus einer höheren Raumdimension...?!?!


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

26.09.2026 um 14:54
@Dr.Edelfrosch

Ich gebe gleich eine kurze Übersicht, wie es weitergeht:
Als Nächstes fasse ich die sichtbare Ebene kompakt zusammen und erkläre dann die unsichtbare Ebene genauer — also die Struktur des Netzes und seine Funktion. Danach zeige ich, wie beide Ebenen zusammenwirken.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

26.09.2026 um 15:10
Kurze Info an alle Mitlesenden:
Alles, was ich hier beschreibe, ist ein rein theoretisches Gedankenmodell.
Es ist keine wissenschaftliche Theorie und erhebt keinen Anspruch auf mathematische oder physikalische Beweisbarkeit.
Ich versuche lediglich, eine mögliche Struktur der Realität gedanklich zu skizzieren.

Ich gebe gleich eine Übersicht, wie es weitergeht.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

26.09.2026 um 15:13
@Verwunderter

Nein, das hat nichts mit Gott oder Religion zu tun.
Das Modell ist rein theoretisch und beschreibt ein unsichtbares Feld als strukturelle Ebene der Realität – nicht als Wesen, nicht als Bewusstsein und nicht als Gott.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

26.09.2026 um 15:28
@the_moonshine

Danke für deine ausführliche Darstellung.
Mein Modell ist nicht religiös gemeint und schließt weder Gott ein noch aus — es beschreibt nur eine theoretische Struktur der Realität.
Ich mache jetzt mit der nächsten Ebene weiter.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

26.09.2026 um 15:33
@ragtime

Das Modell ist kein wissenschaftlicher Formalismus, sondern ein theoretisches Gedankenmodell.
Es soll eine mögliche Struktur der Realität skizzieren — nicht eine physikalische Theorie ersetzen.
Ich arbeite die Ebenen Schritt für Schritt durch, damit klar wird, wie das Konzept gemeint ist.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

26.09.2026 um 15:36
@OmegaMinus

Das Modell ist kein physikalischer oder mathematischer Formalismus, sondern ein theoretisches Gedankenmodell.
Es beschreibt eine mögliche Struktur der Realität, ohne Anspruch auf wissenschaftliche Beweisführung.
Ich arbeite die Ebenen Schritt für Schritt durch, damit die Idee nachvollziehbar bleibt.


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Ein Modell der Realität: Die sichtbare Ebene u. ein unsichtbares Feld

26.09.2026 um 15:39
@nocheinPoet

Danke für deine Einschätzung.
Mir ist bewusst, dass das Modell keine wissenschaftliche Theorie im strengen Sinn ist.
Ich stelle hier ein theoretisches Gedankenmodell vor, das eine mögliche Struktur der Realität skizziert — nicht eine physikalisch belegbare Aussage.
Darum arbeite ich die Ebenen Schritt für Schritt durch, damit klar bleibt, dass es konzeptionell gemeint ist.


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