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Spukorte Deutschlandweit

40 Beiträge, Schlüsselwörter: Spukorte In Deutschland

Spukorte Deutschlandweit

17.07.2011 um 14:14
@Keltenhain

http://www.menedemos.de/sagen.htm

:bier:


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Spukorte Deutschlandweit

17.07.2011 um 14:16
Die Ehrenbürg ("Walberla") bei Forchheim - der Berg der Hexen

Nicht zufällig beginne ich die Sagentour mit dem Walberla. Er ist sozusagen mein Lieblingsberg. Obwohl er nicht besonders hoch an Metern ist, hat er doch etwas Erhabenes, Heiliges. Besonders bei schlechtem Wetter ist der Autor dort oben zu finden, weil dann große Einsamkeit auf dem Hochplateau herrscht. Es soll einen Japaner geben, der es sich zur künstlerischen Lebensaufgabe gemacht hat, fortwährend immer nur Fujiyama zu fotografieren, von allen Seiten, bei allen verschiedenen Wetterlagen, weil er diesen Berg verehrt wie eine Geliebte. Warum sollte man das nicht auch mit der Ehrenbürg tun??? Zugegeben, der Fujiyama ist etwas höher, aber die Ehrenbürg ist mindestens gleichermaßen legendenträchtig wie der heilige Berg Japans. Die Ehrenbürg überragt auch in ähnlicher Weise die gesamte Umgebung.
In germanischer Zeit galt dieser Berg als Heimstatt der Götter. Im Mittelalter und auch noch in der Neuzeit hielt man ihn für das Refugium der Hexen und Dämonen. Besonders in der Walpurgisnacht soll es dort nicht geheuer sein. Einige der Geschichten, die man raunt, möchte ich hier widergeben:

Die Hexen auf der Ehrenbürg

Auf der Ehrenbürg befindet sich, an der Stelle einer ehemals heidnischen Kultstädte, eine uralte, kleine Kapelle. Sie ist der Heiligen Walpurga geweiht. Es heißt, Walpurga habe die auf der Ehrenbürg hausenden Hexen und Dämonen gezwungen, ihr beim Bau der Kapelle zu helfen, dafür dürfen sie in der geheimnisvollen Walpurgisnacht ihr Unwesen treiben.

Wie man sich gegen die Hexen der Ehrenbürg zu schützen versucht

Die Bewohner der umliegenden Dörfer haben immer große Angst vor den Dämonen gehabt. Man malte etwa, besonders um die Walpurgisnacht, drei Kreuze an die Türen der Häuser und die Ställe, um die Hexen abzuhalten. Vor die Stalltüre legte der Bauer ein Stück Rasen, in das ein Holunderzweig gesteckt war, denn der Holunder hatte hexenabwehrende Kräfte. Dies wurde auch Palmwedeln, Baldrian und Johanniskraut zugeschrieben, die ebenfalls zur Anwendung kamen. Mit Beginn der Dunkelheit versammelten sich die Burschen im Dorfe mit Bock- und Ziegenhörnern und verursachten einen Höllenlärm, der die Truden und Hexen austreiben sollte. Am Tag nach der Walpurgisnacht besprengten die Bauern die Felder rund um die Ehrenbürg mit geweihtem Wasser. Vor die Viehställe legten die Bauern spitze Eggen oder gekreuzte Rechen, mit den Zähnen nach oben, damit die Hexen daran hängenbleiben sollen.
Die Menschen versuchten sich durch allerlei Segenssprüche vor den Mächten der Dunkelheit zu schützen, etwa diesem hier: "Trudenkopf! Ich verbiete dir mein Haus und Hof, ich verbiete dir mein Pferd- und Kuhstall, ich verbiete dir meine Bettstatt, oder daß du über mich tretest..."
Hexen traten oft aus Wirbelwinden aus. In einen solchen mußte man ein Messer werfen, um die Hexe abzuwehren.
Allerdings sprach man dem in der Walpurgisnacht gefallenen Tau auch segensreiche Wirkung zu: Vor Sonnenaufgang mußte man auf der Ehrenbürg das Gras mähen, es bewahrte das Vieh vor Blähungen. Außerdem sollte es beim Menschen Sommersprossen zum Verschwinden bringen! Dieses Gras wurde früher ziemlich weit gehandelt.
Rund um die Ehrenbürg war früher der Hexenglaube und die Hexenverfolgung deshalb auch besonders stark ausgeprägt. Man glaubte, daß Menschen aus dem Dorfe, die ihre Seele dem Teufel verschrieben hatten, mit Hilfe einer "Hexensalbe" sich von ihrem Körper lösen können und einen Geisterritt durch die Nacht durchführen können.

Der See in der Ehrenbürg

Nach vielen Legenden ist die Ehrenbürg im Inneren hohl und von einem gigantischen See gefüllt. In diesem See soll ein riesengroßer Fisch schwimmen, der seinen Schwanz ständig im Maul halten muß, um in den Berg hinein zu passen. Läßt er einmal los, werden alle Ortschaften in der Umgebung durch eine Sintflut zerstört werden. Die Kinder hielten deshalb früher das Ohr an den Berg, um das Rauschen des Wassers zu hören.
Jugendliche aus Wiesenthau sollen auch einmal eine Gans in einen Spalt hinuntergelassen haben. Wenige Stunden später seien Federn aus einer Quelle auf der gegenüberliegenden Seite des Berges herausgeschwemmt worden. Seit diesem Tag heißt diese Quelle "Gänsbrunnen".

Die große, sagenhafte Stadt am Fuß der Ehrenbürg und das verwunschene Schloß auf dem Berg

Der Legende nach soll in grauer Vorzeit am Ostfuß der Ehrenbürg einst eine riesige Stadt gestanden haben. Auf dem Berg, an der Stelle der heutigen Kapelle, war dagegen ein prächtiges Schloß. Doch der König, ein grausamer, böse Mann, hielt sich neben seiner tugendhaften Gemahlin eine böse Nebenbuhlerin. Als die beiden Frauen wieder einmal in Streit gerieten, stieß die Königin einen Fluch über die Burg aus, daß sich sogleich die Erde auftat und das Gebäude samt den Bewohnern in der Ehrenbürg verschwand. Das böse Weib verwandelte sich dagegen zu Stein, noch heute thront die "Steinerne Jungfrau" über der ausgestorbenen Hochebene.


Der goldene Pflug der Göttin Nerthus und andere Schätze

Nach einer uralten Sage soll die Fruchtbarkeitsgöttin Nerthus ihren goldenen Pflug auf dem Walberla vergraben haben. Wenn er einmal ans Tageslicht kommt, kann er alle Menschen der Umgebung aus ihrer Not erretten, so wertvoll ist er. (Später wurde dieser sagenhafte Pflug allerdings der Walpurga zugeschrieben...)
Auch ein Schusterbursche soll am Walberla einmal auf einen Schatz gestoßen sein. Er soll unter einem Wacholderbusch einen Schlüssel gefunden haben. In der Nacht darauf träumte er, an den Hängen nördlich von Schlaifhausen würde er auf eine Höhle stoßen, die er mit Hilfe des Schlüssels öffnen könne. Der Traum bewahrheitete sich, in der Höhle traf er eine Fee, die ihn mit Edelsteinen, Gold und Silber ausstaffierte. Später konnte diese Höhle jedoch nie mehr wiedergefunden werden. Auch geheimnisvolle Mönche sollen die Herren der Höhle sein.

Der "Hehe"-Mann

In den Wäldern am Südhang des Walberla soll der "Hehe-Mann" sein Unwesen treiben. Er ruft mehrmals "Heee!", ohne daß ihn der Wanderer jemals sieht. Nur kommt der Ruf aus immer näherer Entfernung. Schließlich hockt sich der Dämon auf den Rücken des Menschen und läßt erst wieder von ihm ab, wenn er in eine menschliche Siedlung kommt. Bauern aus Dietzhof ist dies früher häufig passiert.

Das wütige Heer

Gott Wotan und sein Heer treibt gerade in den Sturmnächten um die Jahreswende sein Unwesen auf der Ehrenbürg. Dann reiten sie durch die Lüfte, jagen insbesondere die südlichen Abhänge hinunter, quer durch Dietzhof und sogar mitten durch einige Häuser hindurch. Auch durch die Gastwirtschaft "Alt" - zur Vordertür hinein und hinten hinaus. Wer diesem wilden Heer von der Ehrenbürg begegnet, muß sich sofort mit dem Gesicht auf die Erde werfen, ansonsten wird er das ganze Jahr kränkeln. Versäumt er es trotzdem, muß er sich im nächsten Jahr wieder auf genau dieselbe Stelle am Boden legen und wenn das Wilde Heer über ihn hinwegjagd, gesundet er völlig.



Die Schlangenkönigin

Am Osthang der Ehrenbürg liegt eine Höhle (Schneidershöhle?). Das ist der Palast der Schlangenkönigin. Im Sommer schlängelt sie sich an den Wiesentfluß, breitet ein weißes Tuch am Ufer aus und legt ihr Krönlein darauf, bevor sie ins Wasser steigt. Im Frühjahr und Herbst jedoch ist ihr das Flußwasser zu kalt. Da sucht sie den angenehmeren Moritzbrunnen bei Leutenbach auf. Im Winter dagegen schläft sie und wird von einer Maus und einem Igel in ihrem Versteck bewacht.
Einmal wollte ein Gänsehirt der Königin am Moritzbrünnlein das Krönchen stehlen. Sie legte es zum Bade ab, aber als er zugreifen wollte, sprang sie heraus und pfiff gellend. Da kamen alle Schlangen der Gegend heran, zerbissen den Hirten Hände und Gesicht. Er warf das Krönlein von sich fort, starb aber bald an dem Schlangengift.


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17.07.2011 um 14:19
Die Geschichte find ich am interessantesten. Da bekomm ich doch glatt Lust mal wieder da hochzufahren.


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17.07.2011 um 14:33
@Moregan

Och sogar selber gemacht Respekt ;)

@-ripper-
Ahhh danke für den Link . :)

Ich wusste gar nicht das sich um das "Walberla" so viele Sagen und Mythen ranken . :)

Ja stimmt ich war da auch schon seit Jahren nicht mehr oben ,ist vielleicht mal wieder einen Besuch wert !! :)


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17.07.2011 um 18:25
Schleswig_Holstein Kreis Dithmarschen Ein einsarmer Reiter der die reste seines im frühen Mittelalters vernichteten Dorfes bewachen soll


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17.07.2011 um 20:02
Gibt es denn spezielle Spukorte in Niederbayern?
Suche nähmlich solche Orte um sie mir mal persönlich anzusehen


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17.07.2011 um 23:59
Waldcafé Merlin

Das Waldcafé Merlin liegt sehr abgeschieden in der winzigen Ortschaft Grafwegen, die zur Gemeinde Kranenburg gehört.

- Das Café liegt auf einem Kraftort mit positiver Energie (die Ruhe, die dort herrscht, trotz des Festes, war greifbar.)
- Es gibt in dem Haus feinstoffliche Mit-Bewohner
- Eine Bank im Gastraum ist häufig von feinstofflichen Mit-Bewohnern „besetzt“.
- In dem Wald direkt vor dem Haus befinden sich viele Geister, die Seelen von gefallenen Soldaten, die ihr plötzliches Ableben nicht begreifen können (wollen).
- Seelen von gefallenen Soldaten stehen oft im Eingang
- Seelen von gefallenen Soldaten sitzen auch schon mal auf den Bänken im Gastraum
- Hendrik-Jan, der selber medial ist, hatte schon Seelen mit Hilfe von Freunden herüber geführt.

Bilder:

http://ortederangst.de/html/waldcafe_merlin.html


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18.07.2011 um 00:26
hab mal einige orte zusammengefasst


Diskussion: "Orte der Angst"-->Allmy-Sammelthread


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18.07.2011 um 09:37
@Niederbayern88
Auf der 1. Seite habe ich 2 gepostet. ;)


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18.07.2011 um 11:27
Alter Wasserturm in Duisburg-Meiderich...oder besser gesagt, was noch übrig ist ;-D


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19.07.2011 um 17:16


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30.07.2011 um 23:35
Régardez, mes amis.

Sogar mit eigenem Thread - der Sachsenwald.
Diskussion: Sachsenwald-Nacht

Nahe Hamburg, erstreckt sich aber etliche Kilometer.


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31.07.2011 um 03:32
ich weiß ni ob das hier in dem thread schon gepostet wurde.. aber was ni fehlen darf:
Diskussion: Beelitz Heilstätten


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31.07.2011 um 11:16
@BlackPearl
BlackPearl schrieb:Und achtet bitte drauf das keine Adressen zu Häusern gepostet werden, die noch jemandem gehören ...
es gibt in deutschland keinen millimeter, der nicht jemandem gehört.
von daher dürfte hier jetzt garniemand irgendwas posten...


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31.07.2011 um 11:21
@wobel

Es sollen trotzdem keine Adressen gepostet werden, weil dadurch die Gefahr höher wird das irgendjemand hin fährt und dort "einbricht".
Orte posten ist Ok, dann können diejenigen die hinwollen zum gucken erstmal den Besitzer ausfindig machen und fragen ob se mal rein dürfen.


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31.07.2011 um 11:33
@BlackPearl
du schriebst halt "häuser die noch jemandem gehören" - und ich wollte betonen, dass es KEINE häuser in deutschland gibt, die NIEMAND gehören! darum ging's mir.
kommt ja immer wieder vor dass hier leute argumentieren: "das gehört doch niemand mehr, also ist's auch erlaubt da einzusteigen", und das ist absoluter nonsens, denn JEDES haus in deutschland gehört jemandem, auch jeder millimeter acker, jedes stückchen wiese, jeder bach, jeder baum, einfach ALLES.

fragen muss man im normalfall übrigens den EIGENTÜMER, es sei denn etwas ist noch bewohnt von jemand anderem als dem eigentümer, das ist dann üblicherweise der BESITZER. im grundbuch steht der eigentümer, im miet- oder pachtvertrag der besitzer...


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10.08.2011 um 12:31
Hallo Zusammen,
ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen, da ich verlassene Häuser, Bunker, Höhlengänge die frei zugänglich sind oder andere geheimnisvolle Orte in NRW suche.
Ich bin Psychotherapeutin und Meditationsleiterin und bin dabei ein Projekt zu kreieren, das sich mit dem Thema Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzt. Die Angst vor dem Unbekannten ist ein großer Gegner um die eigene Grenzen zu überschreiten. Diese sind aber notwendig, wenn man langfristig gesehen (aus Sicht der Psychotherapie) sein Leben ändern möchte und ein Wachstum der eigenen Persönlichkeit anstrebt. Spukhäuser oder andere mystische Orte sollen dabei lediglich das Tor zum Unterbewusstsein öffnen und die Wahrnehmung fördern.
Ja, ja ich weiß ich hatte vorhin selbst einen Thread eröffnet und bekam dann direkt nen netten Verweis, dass dies zu diesem Thema der 500 Thread sei.
Ich habe mir bereits einige Locations angeschaut...aber die meisten davon, waren von Jugendlichen überlaufen oder so herunter gekommen und beschmiert, dass man dort hätte nicht mit einer Gruppe arbeiten können
Ich glaube, dass die wirklich guten Locations hier gar nicht aufgelistet werden und diese Leute das auch nicht preisgeben, da wahrscheinlich dann 1000 junger Leute dort hinpilgern und die Location ihren Flair verlieren würde...
Kann mir jemande helfen
Danke im voraus...


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08.01.2014 um 22:19
@vantulus

Ich war mehrmals in den letzten Jahren im Krankenhaus Meißen, aber habe da nix weiter boeses bemerkt. Außer, daß sich gelegentlich Leute da drin rumtreiben, die Airsoft spielen.
Allerdings wirkt der Keller schon recht spannend, weil er so verwinkelt und unuebersichtlich ist. Auch ist der Geruch in den ehemaligen Operationssaelen recht "interessant".
Vor ein paar Jahren wude eine nebenanliegende Straße repariert, dabei lag zeitweise eine Stahlplatte ueber einer kleineren Baugrube. Jedes Mal, wenn ein Auto darueber fuhr, gab es charakteristische Geraeusche, die vor Allem in den langen Gaengen des Krankenhauses extrem gegenwaertig waren und mich jedes Mal aufs Neue erschreckt haben.


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05.02.2014 um 08:47
@ThomasM
Wie riechts denn in den ehemaligen OP-Sälen?


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23.10.2016 um 22:30
Wir hatten in bensheim und lorsch gleich 3 spukorte...
Das erste waren die ehemaligen tabakhütte in lorsch ein 15 Meter hohes holzgebäude bei dem die Selbstmorde hoch waren...hat aber vermutlich mit den querbalken zu tun weil sich fast jedes jahr einer dort aufhing...dann das Geisterhaus von bensheim nahe der Autobahnauffahrt das wirklich sehr gruselig aussah weil es unter einer riesigen trauerweide stand und das Haus der gundolf-schwestern.
Diese besagten Schwestern waren bekannt da sie sehr gestört waren. Sie standen oft mit Gasmaske und Mistgabel am Eingang des hauses und erschrecken Kinder die zur schule ginge in den 70/80ern. Das haus stand gegenüber einer kirche und als ein cabrio eines hochzeitpaares gegenüber stand schütteten sie einen eimer mit fäkalien aus ihrem plumpsklo ins auto...Die Fenster waren seit ich denken kann vernagelt und das Haus stand kaum sichtbar hinter riesigen tannen. Das Haus hatte ein graugrünen Anstrich ... tarnfarbe aus dem 2 Weltkrieg. So wie sie lebten starben sie auch...sie lagen beide mehrere Monate Tod in der wohnung. Das Haus wurde daraufhin wegen seuchengefahr gesperrt und ca 1 Jahr später abgerissen...alle 3 Gebäude stehen nichtmehr ... die tabakhütten wurde Mitte der 2000er abgerissen, das Geisterhaus Mitte der 90er und das Haus Der Schwestern 1995... der Ort wo das Geisterhaus stand sieht heute noch gruselig aus und die trauerweide steht noch. Der bauschutt wurde nie weggeräumt und die Keller sind geblieben aber verschüttet...es ist dort ein Ort wo normalerweise keiner hinkommt...


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