Asterix? Progressiv oder restaurativ und regressiv?
01.02.2026 um 17:54Dass ich mein Kind vor diesem LOTR schützen will und muss, das ist mir schon länger klar.
Aber nun plötzlich denke ich auch über Asterix nach.
Ist Asterix der Grundtext für Björn Höcke?
Puh, die rechten Ursprünge grünen Denkens :ask:
Da raucht mir der Kopf.
Aber zu Asterix.
Sollten Kinder überhaupt Asterix lesen oder lesen dürfen?
Muss oder sollte ich mich jetzt durch alle Asterix Comics durcharbeiten? Können mir da die Foristen hier weiterhelfen?
Ist Asterix womöglich genau so scheiße wie dieser scheiß Herr der Ringe ?
Man denke an die schier unüberwindliche Xenophobie der Hobbits, grundiert von ihrer dörfischen Blut-und-Boden Ideologie?
An den Erlass von König Elassar, der Nicht-Hobbits verbietet, das Shire zu betreten, also Immigration tout court unter Strafe stellt?
Oder dass man nach dem glücklichen (?) Ende, also dass man da lesen muss, dass "alle Kinder, die im wunderbaren Jahr 1420 geboren oder gezeugt wurden, schön anzusehen und kräftig waren und goldenes Haar hatten, das zuvor unter Hobbits sehr selten gewesen war"?
Eine fantastische Spielwiese für weiße Suprematisten also.
Aber wie ist das mit Asterix?
Kann mir da das Forum weiterhelfen?
Deshalb auch nur zwei Antwortoptionen. Aussagekräftiger so. Sozusagen mein Publikumsjoker.
Aber nun plötzlich denke ich auch über Asterix nach.
Ist Asterix der Grundtext für Björn Höcke?
Hier schlägt sich eine Brücke in die Gegenwart. Uwe Puschner, Historiker an der FU Berlin, ist ein Spezialist für völkische Bewegungen.Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/urspruenge-der-umweltbewegung-das-rechte-gruen-100.html
Der alte Gegensatz von Stadt und Land erlebe im neo-völkischen Diskurs derzeit eine erstaunliche Renaissance. Ein Paradebeispiel dafür sei der thüringische AfD-Fraktionschef Björn Höcke. Höcke äußert in einem Interviewband:
„Dann haben wir immer noch die strategische Option der ‚gallischen Dörfer‘. Wenn alle Stricke reißen, ziehen wir uns, wie einst die tapfer-fröhlichen Gallier, in unsere ländlichen Refugien zurück. Und die neuen Römer, die in den verwahrlosten Städten residieren, können sich an den teutonischen Asterixen und Obelixen die Zähne ausbeißen.“
Puh, die rechten Ursprünge grünen Denkens :ask:
Peter Hersche vermutet: „Ich glaube bei der Linken wird das unter den Tisch gewischt. Man möchte das nicht wahrhaben. Das würde ja die eigene Position bedrohen, wenn das ganze Gedankengut gar keine linker Ursprung ist, da fällt ja die Basis ihres Engagements dahin.“Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/urspruenge-der-umweltbewegung-das-rechte-gruen-100.html
Da raucht mir der Kopf.
Aber zu Asterix.
Sollten Kinder überhaupt Asterix lesen oder lesen dürfen?
Muss oder sollte ich mich jetzt durch alle Asterix Comics durcharbeiten? Können mir da die Foristen hier weiterhelfen?
Ist Asterix womöglich genau so scheiße wie dieser scheiß Herr der Ringe ?
Man denke an die schier unüberwindliche Xenophobie der Hobbits, grundiert von ihrer dörfischen Blut-und-Boden Ideologie?
An den Erlass von König Elassar, der Nicht-Hobbits verbietet, das Shire zu betreten, also Immigration tout court unter Strafe stellt?
Oder dass man nach dem glücklichen (?) Ende, also dass man da lesen muss, dass "alle Kinder, die im wunderbaren Jahr 1420 geboren oder gezeugt wurden, schön anzusehen und kräftig waren und goldenes Haar hatten, das zuvor unter Hobbits sehr selten gewesen war"?
Eine fantastische Spielwiese für weiße Suprematisten also.
Aber wie ist das mit Asterix?
Kann mir da das Forum weiterhelfen?
Deshalb auch nur zwei Antwortoptionen. Aussagekräftiger so. Sozusagen mein Publikumsjoker.








